Für Appimages gibt es spezielle Verwaltungsprogramme, welche die Integration ins System für Dich übernehmen.
Probiere z.B. mal Gear Lever aus:
Overview · Gear Lever
Für Appimages gibt es spezielle Verwaltungsprogramme, welche die Integration ins System für Dich übernehmen.
Probiere z.B. mal Gear Lever aus:
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aber ich sehe keine anderen Rechner mehr ( Maja und Flip beide WIN11
Ich glaube nicht, dass es primär an der Installation von caja-share liegt. Windows 11 nutzt nur noch WSD (Web Service for Devices) für das Netzwerk-Discovering. Das SMB-Discovering ist komplett ausgeschaltet.
Linux (und auch MacOS) nutzt standardmäßig GVFS bzw. Avahi (mDNS). Wenn man SAMBA nachinstalliert, auch SMB-Discovery. Windows-Clients werden von Linux somit nur bis SMB-Version 1 zuverlässig gefunden.
Dein Linux hat die Windows 11-PCs vermutlich nur zufällig über einen Nebenkanal (SSDP, Multicast?) entdeckt. Normalerweise sehen sich Linux- und Windows-Geräte, wie oben bereits geschrieben, nicht mehr untereinander bzw. nur sehr unzuverlässig.
Schau mal z.B. hier:
was muss ich prüfen? Die beiden WIN11 rechner sehen sich gegenseitig. Aber nach der caja-share Installation sehe ich die Win Kisten nicht mehr.
Man kann nur hoffen, dass WSD irgendwann mal in Samba integriert wird. Bis dahin die Tipps von Borrtux und Gerbil nutzen. Es ist ja auch lediglich ein Anzeige- und kein Zugriffsproblem.
Wenn Du, anders herum, Deine Linux-Clients unter Windows im Explorer angezeigt bekommen willst, dann kannst Du Dir, wie auch schon in dem verlinkten Artikel beschrieben, aus den offiziellen Paketquellen wsdd2 installieren:
https://devanswers.net/view-linux-mac…ws-network-wsd/
Dann installiert man eben caja-share statt nemo-share ![]()
Schau mal bei Github vorbei. Da gibt es schon einen Issue zu, mit Workarounds:
Vielleicht hilft's Dir
Das sieht für mich so aus, als würde es einen Timeout beim Zugriff auf ein eingebundenes Netzlaufwerk geben. Ich tippe mal auf ein eingebundenes SMB-Laufwerk. Welche Laufwerke sind denn wie eingebunden? Hängt ein Laufwerk evtl. direkt an der Fritzbox?
Startest Du die VPN-Verbindung, wenn Du Dich bereits im lokalen Netzwerk befindest oder von extern?
Sehr schön. Bei mir ebenso.
Fehler wurde behoben. Flatpak-Version 0.8.1 folgt in Kürze:
QuoteDisplay MoreSophie Herold @sophie-h 25 minutes ago
Maintainer
Thanks a lot for the reports!
Turns out that translations worked when debug mode was enabled, that's why we didn't catch it in nightly. Quite a funny bug.
Version 0.8.1 is on its way to Flathub. That should fix it.
Issue auf Github.gnome.org ist bereits eingetragen:
gitlab.gnome.org/World/pika-backup
Mal abwarten, wann das gefixt wird.
Ich frage mich bei dem Ganzen, wieso das bei Facebook, Instagram, Pinterest, TikTok etc. anders gehandhabt werden darf?
Den Plattformen wird doch vorgeworfen, dass sie bedenkliche Inhalte nicht schnell genug oder gar nicht entfernen. Das scheint aber keine richtigen Konsequenzen nach sich zu ziehen.
Die müssten doch längst pleite sein, wenn sie als Betreiber ständig dafür zur Rechenschaft gezogen würden, was deren Benutzer so an urheberrechtsverletzendem Material hochladen.
Es scheint ja bei denen auszureichen, wenn sie gemeldete Inhalte entfernen. Die prüfen doch auch nicht jeden Beitrag vorher auf Urheberrechtsverletzungen? Sollte das dann nicht für Forenbetreiber ebenso gelten?
Aber gut. Ich kenne mich mit der Materie vermutlich nicht gut genug aus, um das zu verstehen 🤔
Also bei mir hat dieser Befehl sämtliche Flatpak-installierte Programme unbrauchbar gemacht.
Das ist sehr merkwürdig. Ich habe das bei mir gerade nachgestellt und bin tatsächlich auf das gleiche Problem gestoßen.
Das komische ist, dass es bei mir vor einiger Zeit so funktioniert hat. Habe mal das Internet abgegrast und ähnliche Fälle gefunden.
Ich muss daher dringend davon abraten, den Befehl "flatpak update --subpath=locale" zu verwenden.
Die Flatpak Runtimes scheinen sich daran zu verschlucken. Woran es im Endeffekt liegt, ist mir aber immer noch ein Rätsel.
Ich hab es mittlerweile bei meinem Linux MInt wieder hinbekommen. Die Lösung ist aber nicht ganz trivial und ich musste danach tatsächlich alle Flatpak-Apps deinstallieren und neu installieren. Die Einstellungen waren davon aber nicht betroffen. Ist nur zeitaufwändig.
Folgendes habe ich gemacht:
Das systemweite Flatpak Runtime-Verzeichnis unter /var/lib/flatpak gelöscht.
Da ich auch Flatpaks als Benutzer per Terminal-Befehl flatpak install (ohne sudo) installiert hatte, habe ich ebenfalls das im Benutzerpfad liegende runtime-Verzeichnis unter ~/.local/share/flatpak/ gelöscht (wer unsicher ist, kann die Runtime-Verzeichnisse auch erst mal nur umbenennen)
Danach im Terminal den Befehl "sudo flatpak repair" und "sudo flatpak update" ausgeführt.
Im Anschluss alle Flatpaks über die Anwendungsverwaltung deinstalliert und direkt wieder installiert.
Fertig.
Schritt für Schritt:
Ich hoffe, das hilft euch weiter. Ist ja auch irgendwie meine Schuld, auch wenn es eigentlich nicht zu diesem Fehler kommen dürfte.
Also sorry an die Community.
Nur zur Sicherheit: Hast Du den Router in der Zwischenzeit mal neu gestartet?
Wie sagt man so schön: Ein reboot tut gut 😉
Ich habe mein Paket aus der Anwendungsverwaltung installiert.
Pika Backup wird in der Anwendungsverwaltung standardmäßig nur als Flatpak gelistet. Somit wird es bei Dir als Flatpak installiert sein.
Pika-Backup benutzt die eingestellte Systemsprache. Es ist ein Teil des GNOME-Projekts und bezieht darüber auch seine Sprachpakete. Daher vermute ich mal, dass ihr beiden die Flatpak-Sprachpakete für GNOME aktualisieren müsst.
Habt ihr alle Aktualisierungen installiert oder bietet er über die Aktualisierungsverwaltung noch Updates, speziell für GNOME (Flatpak), an.
Sonst versucht es mal über's Terminal mit folgendem Befehl:
Sprachpakete können alternativ auch separat aktualisiert werden, wenn man folgenden Befehl verwendet
flatpak update --subpath=locale
Ja woll'n die denn das Rad ein zweites Mal erfinden? Geht's um Lösung oder Macht?
Die Lösung dafür bietet bereits LibreOffice, SoftmakerOffice. Jahrelang erprobt und für mehrere Plattformen einsatzbereit.
Und wo ist jetzt der Unterschied zu OnlyOffice? Ist die Software nicht auch schon jahrelang erprobt und für mehrere Plattformen einsatzbereit?
Man kann ja kritisieren, wer das programmiert und das Teile des Quellcodes nicht öffentlich sind, aber nicht, dass OnlyOffice einfach eine sehr gute Office-Suite ist, die beim Thema Optik und Online-Nutzbarkeit zurzeit klar vor LibreOffice und SoftmakerOffice liegt, was wohl auch der Grund ist, dass man sich dafür entschieden hat.
Ja. Leider ist das ziemlich nervig. Als Alternative habe ich mir zusätzlich pipeline installiert. Das ist zwar nicht so ganz komfortabel und der Feed lädt leider etwas länger, aber es funktioniert zumindest stabiler.
Seine Abos kann man sich im "New pipe"-Format in FreeTube wegsichern und in Pipeline entsprechend importieren.
Externe Player (mpv) können ebenfalls eingebunden werden.
Ein neues Problem: Win10 als VM will sich die lästigen Updates nicht abgewöhnen lassen. Ich habe services.msc gestartet und in Windows Updates statt "Manuell" "Deaktiviert" eingetragen. Doch bei Win10 als VM wird offenbar beim nächsten Start wieder "Manuell" zurückgeschrieben.
Frage: Was könnte ich wo eintragen, dass er keine Updates mehr macht, mit anderen Worten, dass das eingetragene "Deaktiviert" nicht wieder überschrieben wird.
Wofür willst Du Dir denn diese Mühe noch machen? Einfach alle Updates installieren. Danach werden eh keine mehr dazu kommen, da Windows 10 seit Oktober 2025 keine Update mehr erhält. Oder hast Du Dich für das ESU-Programm registriert?
Sonst versuche es mal mit dem Registry-Eintrag, der hier beschrieben wird:
Ich nutze ebenfalls Pika-Backup, da es unter der Haube das mächtige Borg-Backup nutzt und ich so verschlüsselt und automatisiert in die Cloud (Hetzner Storagebox, unterstützt Borg Repositories) sichern kann. Mit Mint-Backup hatte ich nicht so gute Erfahrungen gemacht, gerade bei verschiedenen Versionsständen. Ich nutze es allerdings ab und an noch für die schnelle Sicherung der Anwendungsliste. Das ist eine gute Zusatzfunktion. Noch besser wäre es allerdings, wenn dabei auch die Flatpack-Anwendungen mitgesichert werden, was bisher leider "noch" nicht der Fall ist.
Ich verweise hier gerne nochmals auf den in Onlyoffice integrierten PDF-Editor, den ich seit längerem als Standard-PDF-Programm nutze:
Für mich der mit Abstand beste, freie PDF-Editor unter Linux.
Spezielles zu den Kommentar-Funktionen findet sich hier:
Mich auch, das habe ich auch nicht geschrieben
Bei einer frischen Installation ist der Haken hier
Ok. Da hast Du tatsächlich Recht. DIese Funktionsweise war mir nicht bekannt. Und das als Sysadmin
. Schande über mich.
Danke für die Klarstellung. Man lernt nie aus.
Verstehe. Also LM21.3 habe ich ja nicht von einem Boot-USB Stick installiert. Sondern per Upgrade wie es Linux vorschlägt. Ähm ich hoffe das sage ich jetzt richtig. Also wenn man alles Updates gemacht,gibt es doch den Hinweis das man auf LM 21.3 Upgraden kann. Daher keinen USB Stick.
Was ist denn aus dem USB-Stick geworden, den Du hier erstellt hast?
Hast Du den noch? Dann kannst Du versuchen, davon Deinen PC zu booten.
Sonst erstellst Du Dir halt einen neuen Boot-Stick am Laptop. Hast Du ja schon mal gemacht. Also bekommst Du das sicherlich hin.
Wenn Du die Daten aus Deinem "/home"-Verzeichnis am PC sichern willst, brauchst Du dann aber noch einen weiteren USB-Stick mit genügend freiem Speicherplatz, den Du in den PC einsteckst und auf den Du die Daten sichern kannst. Oder hast Du vielleicht sogar eine externe Festplatte?
Vor etwa 3 Monaten habe ich das letzte Mal Windows 11 installiert, da war smb1 mit dabei.
Wenn es nicht aktiviert wird, löscht es sich nach einiger Zeit selbstständig, zumindest war das mal so.Du hast schon recht, smb1 benötigt man eigentlich nicht und ist unsicher, aber früher war es so, dass Netzlaufwerke zwar eingebunden werden konnten, aber wenn smb1 nicht aktiviert wurde, konnte man die im Windows-Explorer nicht sehen.
Das würde mich doch schwer wundern, wenn Windows eine aktivierte SMB-Version automatisch löscht.
Schau Dir einfach mal den folgenden Artikel von Microsoft an. Darin wird alles genau beschrieben:
Auszug:
QuoteWenn Sie SMBv1 deaktivieren oder entfernen, treten möglicherweise Kompatibilitätsprobleme mit alten Computern oder Software auf. SMBv1 hat erhebliche Sicherheitsrisiken, und wir empfehlen Ihnen dringend, sie nicht zu verwenden. SMBv1 ist in keiner Edition von Windows 11 oder Windows Server 2019 und höheren Versionen standardmäßig installiert. SMBv1 ist auch nicht standardmäßig in Windows 10 installiert, mit Ausnahme von Home- und Pro-Editionen. Es wird empfohlen, den SMB-Server zu aktualisieren, der noch benötigt wird, anstatt SMBv1 neu zu installieren. Eine Liste der Partner, die SMBv1 erfordern, und deren Updates, die die Anforderung entfernen, finden Sie unter SMB1 Product Clearinghouse.
Aber faxxy hat vollkommen Recht: Das hat nichts mit dem eigentlichen Problem zu tun. Daher schlage ich vor, zum eigentlichen Thema zurück zu kommen.