Posts by hoerianer

    Obwohl ich auch ein FReudn von selbst machen bin, werkeln hier zwei Synology Systeme, eine DS216 und eine DS415+ beide tun was sie sollen und sind sparsam was den Strom betrifft. Grundsätzlich würde ich immer zu was fertigem raten und weil mir Synology gefällt, eben auch dazu.

    Also

    1. Habe ich mich nicht beschwert, falls das so rüber gekommen sein sollte, tut es mir sorry das sollte es nicht, es sollte lediglich den aktuellen Stand wiedergeben, wie es gerade hier (bei mir) so ist. Weiter nichts.

    Quote from uname

    Warum die User immer und sofort die neue Version haben wollen: Fragezeichen³

    2. Warum es andere wollen kann ich nicht sagen, nur bin ich letzte Woche über einen Artikel bei c't? gestolpert, dass Fedora 43 draussen ist und wie toll usw. es doch ist. Also habe ich etwa eine Woche die 43 als Gnome, KDE und Cinnamon in vm's laufen lassen und habs mir angeschaut, fand es nett und wollte es ausprobieren.

    3. In dem Zusammenhang bin ich davon ausgegangen, dass eine Freigabe auch funktioniert. Wie gesagt ich verweise auf 1. :)

    Und grundsätzlich, wie gesagt ich komme zunächst mal von einem anderen System, bei dem ich eigentlich gewohnt war oder bin, dass man in der aktuellen zeit bei einigermassen aktuellen Betriebssystemen nicht unbedingt alles noch per Konsole machen muss. Ich verweise da auch noch auf 2. bei dem Artikel wurde auch auf die Einfachheit für Neulinge - ich nehme an Windows Umsteiger hingewiesen. Wenn ich jetzt davon ausgehe, dass viele mit NVIDIA Karten unterwegs sind, bedeutet einfach für mich, dass man das ähnlich wie ich es aus der buntu/mint Welt kenne, grafisch lösen kann. Aber das macht ja nicht - zumindest mir macht es nichts, wie gesagt, es sollte weder Kritik, noch motzen sein.


    by the way läuft hier nun Fedora 42, meine RTX3060 habe ich per Konsole eingerichtet, mdadm wurde während der Installation sogar mit installiert und auch der Canon Drucker, der unter *buntu und Mint eher ne Zicke ist, wurde direkt erkannt und funktioniert ohne weiteres zutun.

    sonnig Grüsse :)

    Ich habe heute mittag mein Mint platt gemacht und den Fedora Spin Cinnamon installiert. Das große Problem ist wohl meine NVIDIA Karte bzw. das Problem der Treiberinstallation. Es fängt damit an, dass das beschriebene Repo erstmal nicht verfügbar ist. Per Konsole hab ich es dann hinbekommen den aktuellen Treiber zu installieren, nur lädt er beim reboot nicht und es bleibt das Problem, dass nach der Eingabe des Passworts der Monitor dunkel bleibt.

    Okay nach über 15 Jahren in der *buntu Welt war es wohl zu sportlich gleich die 43ger zu nutzen. Da ich aber gern Fedora nutzen möchte, werde ich morgen mal die 42ger versuchen.

    Dankeschön für Eure Infos, das hilft mir schon weiter. Jetzt da 43 raus ist, spiele ich gerade mit vm's herum, Gnome, KDE und Cinnamon und eben möglichst ohne Flatpacks und was ich so sehe gefällt mir eben sehr gut. Vom Gefühl her ist es auch flotter unterwegs als LinuxMInt als mein Hauptsystem aktuell. Es ist anderes aber ich fühle mich wohl bei dem was ich so bisher mache. Dabei gefällt mir der Spin mit Cinnamon schon richtig gut.

    Danke für die Korrektur der Überschrift - offenbar habe ich mich komplett falsch und unverständlich ausgedrückt :(

    Ich wollte wissen wie aktuell die Repos unter Fedora gehalten werden, ob man ggf. andere Repos nutzen sollte wie z.B. OBS unter *buntu und eben nicht Faltpack. Also im Grund genommen Erfahrungswerte von Fedora Nutzern, wie sie es so sehen bzw. erleben. Vielleicht ist es so verständlicher.


    sorry nochmals.

    Hallo,

    mich würde interessieren wie aktuell Fedora die Software Pakete hält, die über die eigenen Quellen kommen. Speziell geht es mir dabei um darktable und Gimp. Ja ich weiss, dass man beides per Flatpak installieren kann - doch mit Flatpak können die beiden Programme nicht miteinander kommunizieren. Ich weiss, dass das ein Sicherheitsfeature ist, darum geht es mir aber nicht. Nutzt man darktable und Gimp als RPM über das Fedora Projekt, wie aktuell werden diese Pakete dort gehalten? Von *buntu kenne ist es eben noch so, dass man z.B. andere Repos wie z.B. das OBS hinterlegen kann, dann wurden die Pakete immer recht zeitnah aktualisiert.

    Da Fedora eher Neuland in Sachen Distribution für mich ist, würden mich Erfahrungsberichte von Fedora Nutzern in dem Bereich sehr interessieren. Vielen Dank schonmal vorab.

    Nach meinem unverschuldeten Unfall mit dem Motorrad 2012 suchte ich mir ein neues, ungefährlicheres Hobby und kam so zur Fotografie. Irgendwann kam auch das Thema RAW Entwicklung auf und alle redeten immer nur von lightroom oder Photoshop. Da ich aber seit 2006 kein Windows mehr benutzte, suchte ich etwas unter Linux und blieb nach Tests von RAW THERAPIE und Darktable bei Darktable hängen. Da es aber nicht viel an deutscher Hilfe und Videos dazu gibt, habe ich vor ein paar Jahren einen YT Kanal zur Fotografie, speziell unter Linux für Darktable gemacht. Falls das für jemanden interessant ist, geht's hier zu meinem YouTube Kanal 

    Ich nutze seit jeher Android und bin seit dem Google Nexus den Google Geräten treu geblieben und ich keufe die auch direkt bei Google. Aktuell haben meine Frau und ich das Pixel 9 pro , davor das Pixel 3 und ja, das hat so lange gehalten und wurde noch immer mit Updates versorgt.

    Das Einrichten, wenn man es so nennen mag ist übrigends einfach, man koppelt das alte und neue Gerät, wartet etwa 15 Minuten (je nach Datenmenge- und App Anzahl) und dann ist alles auf dem neuen Gerät. Das war zuvor schon so und jetzt auch wieder, ich bin damit sehr zufrieden.

    Bezüglich weil ich die Geräte direkt und ohne Vertrag kaufe, so kann ich einen guten Vertrag eben auch länger nutzen und muss nicht immer den neuesten Geräten und Angeboten hinterher rennen. Für mich ist das so rentabel.

    Mein erster Gedanke wäre ein defekter RAM Baustein, sowas liesse sich ja testen. Wärme wurde schon genannt, kam mir auch in den Sinn. Die Frage wäre ob das irgendwie reproduzierbar wäre - also immer bei dieser oder jener Tätigkeit oder immer wenn er im Standby war oder oder oder.......

    Es ist aber meiner Meinung nach die komplette Ablehnung, und Computer werden als notwendiges Übel angesehen. Die Leute hätten seit Windows 95 Zeit gehabt, sich mit der Technik auseinanderzusetzen. Stattdessen besteht die maximale Lernbereitschaft darin, wie man den PC einschaltet und einen Browser öffnet.

    Ich gebe Dir einerseits schon recht, andererseits habe ich hier eine Jura und mir ist es vollkommen egal wie sie es macht aber wenn ich auf einen Knopf drücke, kommt Kaffee heraus. Ich fülle Wasser und Bohnen auf, zerlege sie aber nciht um zu wissen wie sie funktioniert. Gleiches gilt für mein Auto und obwohl ich eigentlich alles fahren darf was zwei oder mehr Räder hat, ist mir - ja die grundlegende Funktion bewusst - aber die Technik dahinter recht egal.

    Ich finde schon, dass es einen großen Unterschied zwischen den reinen Anwendern gibt und eben uns, den Computerleuten und da möchte ich den Anwendern grundsätzlich mal keinen Vorwurf machen.

    Ich stelle jetzt mal eine provokante Frage: Sind denn Windows oder MacOS Einsteiger Betriebssysteme? Worauf ich hinaus will, wenn man eine Person, die noch nie vor einem Computer gesessen hat, vor einen Desktop setzt, ist alles gleich schwer zu erlernen oder gleich leicht? Ich erinnere mich noch an meinen ersten Kontakt mit Windows 3.1 . Das war mein erster PC und als ich ihn eingeschaltet hatte, war da lediglich eine schwarze Oberfläche mit einem c:\ und einem blinkenden Unterstrich. Dass man das Cursor nennt und dann auch noch win eingeben musste, damit DOS 5.0 auch Windows startet, wusste ich nicht, keine Ahnung was man mit autoexec.bat oder config.sys alles machen kann....

    Das Problem ist doch vielmehr, dass man durch die ein oder andere Desktopumgebung "versaut" ist und an einem neuen System unter Umständen die gleichen Funktionen erwartet wie am alten, bereits bekannten System.

    Natürlich hat man dann auch mit der Zeit so seine Vorlieben in gewissen Bereichen. Ich mag zum Beispiel die Paketverwaltung aus dem Debian Zweig, weswegen ich mich auch für Mint und gegen Fedora entschieden habe - wobei ich gerade auch mit MX Linux liebäugle ;)

    UNd natürlich hat man auch Vorlieben was die Desktopumgebung betrifft, ich werde mit KDE zum Beispiel nicht warm.

    Letztendlich ist es doch einerseits die Bequemlichkeit (um nicht Faulheit zu nennen) neues zu lernen bzw. sich auf was neues einlassen - da fällt mir ein Ausschnitt aus einem Fim (Karate Kid?) ein, als der Meister seinem Schüler ein halbvolles und ein volles Glas Wasser hin stellt. Das halbvolle Glas symbolisiert das angeeignete Wissen des Schülers, das volle Glas das Wissen des Meisters. Der Meister kippt das volle Glas in das halbvolle, was passiert? Es läuft über.... Der Meister erklärt: "Du musst Dich zuerst frei machen von allem was Du bisher gelernt hast und Dich auf das Neue einlassen..." Jedenfalls so in der Art und genau darum geht es doch, unvoreingenommen sich einem neuen System öffnen.....

    Sorry für die Ausschweifung.

    Achja und dann ist doch dann auch immer das Thema, dass "Anfängersystem" doch negativ belegt ist. Der geneigte Computerbild Leser, der eine Maus schieben kann, ist doch kein Anfänger mehr, somit tut man sich ein solch betiteltes System doch nciht an, da steht man drüber, man will nutzen was einem gerecht erscheint, man ist Profi, also kann es auch nur ein Profisystem sein ;)

    Ich hoffe man versteht die Ironie, ansonsten verweise ich gerne nochmals auf die Person, die noch nie vor einem Desktop gesessen hat ;)

    Ich benutze FF eigentlich immer auf allem was ein PC oder Laptop ist. Ich finde diesen Beitrag in so fern interessant einfach mal schauen was es in der Browserwelt so gibt. Chrome ist ja auf dem Smartphone, Opera habe ich damals genutzt, als er neu war, als Alternative zum Netscape Navigator, ist also schon ein paar Tage her. Aber die genannten Alternativen schaue ich mir mal an, wobei ich schon gerne einen vernünftigen werbeblocker wie unter FF haben.

    Thx für die Inspiration.

    Mailserver sind mMn die Königsklasse unter den Servern. da sollte man schon wissen was man tut, sonst hat man schnell eine Spamschleuder und landet wie schon weiter oben von anderen geschrieben, auf Spamlisten. Zudem ist es eigentlich auch recht teuer - wurde ebenfalls erwähnt - für den Nutzen, den er Dir bringt. Ich habe selbst bei Kunden, die einen eigenen Mailserver haben wollten, nach etwa einem halben Jahr dazu geraten, was fertiges bei Anbietern zu nutzen, denn was wohl noch gar nicht erwähnt wurde, das Backup. Allein das sinnvoll zu managen mit disaster recovery usw. frisst nicht nur Zeit, sondern auch jede Menge Taler.

    Dann die Firewall, das eigene pflegen von Spamlisten und und und. das ist ein Rattenschwanz ohne Ende.

    Zum Üben kannst Du Dir doch im Heimnetz was aufbauen, keine Verbindung zur Außenwelt. da lernt man schon jede Menge. danach baust Du Dir eine DMZ auf und beschäftigst Dich mit Firewalls und wenn dann noch die Lust da ist - wirst Du zu einer fertigen Lösung greifen.