Moin,
ich finde das ziemlich gruselig, das sowas mit einem OS in 2026 noch passieren kann. Ich nutze zum kopieren in der Regel keine GUI und auch kein Mint, aber solch ein Fehler darf einfach nicht passieren.
LG Olav
Moin,
ich finde das ziemlich gruselig, das sowas mit einem OS in 2026 noch passieren kann. Ich nutze zum kopieren in der Regel keine GUI und auch kein Mint, aber solch ein Fehler darf einfach nicht passieren.
LG Olav
Moin,
ich hab letztens auch einen EeePC bekommen. Bei mir läuft jetzt ein bodhi Linux Legacy recht flott drauf ![]()
LG Olav
PS: zum Endsorgen ist so alte Hardware zu schade.
Moin,
bei mir kommt docmost zum Einsatz.
LG Olav
Ist es einfacher stable diffusion auf Mint zum laufen zu kriegen?
Es ist auf jeden Fall einfacher als noch vor einem Jahr. Im Zweifel kannst du auch easy-diffusion verwenden,das ist ein Script welches §table-Diffusion" bzw eine Umgebung daür installiert. Alternativ kannst du dir auch mal pinokio angucken, das ist ein tolles Projekt, mit welchem man sich diverse KI Prjekte - Modelle mit ganz wenigen klicks installieren kann, also Sachen wie comfiUI, Stable Diffusion, Z-Image, Flux. Ob die Sachen dann mit deiner GPU laufen ist eine ganz andere Sache. Ich hab mir für mein Setting extra eine Nvidia Karte besorgt, muss mir aber erstmal einen "neuen" Rechner zusmamen basteln,da das Netzteil im KI Rechner platt ist.
Grüße
Olav
Jetzt möchte ich noch die zwei USB Festplatten anschließen und diese im gesamten Netzwerk erreichbar machen. Hier fehlen mir aber die wirklich helfenden Seiten im Internet. Da gibt es viel, aber kaum greifbares. Eine Platte habe ich schon angemeldet im Proxmox, aber wie kann ich darauf zugreifen im Netzwerk? Ich habe es mit einem Container probiert und sie nach dort weitergeleitet, mit der Idee, so eine IP zu bekommen auf die ich dann zugreifen kann. Der Zugriff hat
Moin, es gibt verschiedene Möglichkeiten USB-Platten, im Netzwerk erreichbar zu mache. Es wäre aber sinnvoll zu wissen, wie es passieren soll,welche Protokolle verwendet werden sollen etc.
Ich z.B. reiche eine 6TB Platte welche ich in Promxmox einfach mounte an eine VM mit Jellyfin per sshfs durch. Der Vorteil dabei ist, dass du als User einfach mounten kannst, und für den Jellyfin ist es einfach nur ein Verzeichniss. Wenn es Samba oder NFS sein soll muss man sicher die Tools installieren, und muss sich dann auch mir den Rechten rumschlagen, aber auch das bekommt man gelösst. In einem Container sind Sachen wie Platten Mounten nicht ganz so trivial, da brauchst du echte Root Rechte, und die willst du normalerweise nicht in den Container dutchreichen, aber auch möglich, nennt sich dann priviligiert. sshfs kannst du hingehen auch in normalen Contrainern laufen lassen, musst nur "fuse" aktiviert haben.
LG Olav
- PCs mit CLI ziehen recht wenig Strom, Energieprofile helfen da...
Hmm...kommt auf die Anwendungen an
. Ich mag auch keine "alte" Hardare wegwerfen, abe Produktiv nutzen, tue ich die eher selten. Bis auf 2 alte Gaming Rechner, die habe ich mir als KI-Cluster für die GPU Rechnerei entprechend aufgebaut. Wenn Hardware richtig alt ist also über 10 Jahre, sammel ich die als Retro Rechner, davon kann ich dann nicht genug bekommen, da ist eher der Platz das Problem, aber ansonsen kommt das Zeug im Zweifel in den Keller
- Oder im Wohnzimmer, nach dem Motto da wollte ich doch noch mal reingucken .-) Für das meiste was ich sonst son benutze habe ich Proxmox installiert
Und wozu brauche ich Proxmox für ein SSH-Terminal?
Wozu brauche ich mehr als sagen wie mal wegen der Redundanz 2 ssh Terminal ? Zum sammeln, ja ok, aber brauchen ? Bei mir stapeln sich die Laptops, und warten darauf mal in einer Ausstellung stehen zu dürfen. Leider habe ich ansonsten auch kein Patentrezept was man mit dem alten Zeug noch so sinnvolles anstellen könnte. Gerade alte PC's werden eher weggeworfen(nicht von mir), ,als behalten. Die wil keiner mehr haben. Bei uns im Makerspace haben wir letztens mehrere PC entsorgt. Die wollte keiner mehr haben.
LG Olav
PS: Auf ein altes echtes VT100 Terminal wäre ich ja noch scharf. Das Problem dabei ist eher dass die Leute inzwischen Mondpreise für solche Geräte verlangen..
Ob er sein Instrument mit den Fingern wirklich hätte vernünftig halten können?
Wenn er noch einen Daumen zusätzlich zu deinen 5 Fingern hat ja
Das Fingerproblem ist noch nicht ganz gelösst, aber ich bin zuversichtlich noch ein Plugin - Modell zu finden, was das lösen kann.
LG Olav
Hat die Firma hinter den Raspberry Pi nicht gerade erst ein 1GB Modell vorgestellt, um trotz der horrenden Preise bei unter 50 USD
Ja, kurz hintereinander, 16 GB Modell, im Raspberry PI 500+ , und zum Einstieg einen normalen Raspberry PI 5 mit 1GB. Ich denke mal bei der Entwicklung wird der 500+ ein Landenhüter werden.
LG Olav
Habe die Adressverwaltung noch bisschen überarbeitet z.T. mit KI deswegen "Autor: Automatisch generiert"
Cool,
sicherlich gut brauchbar, wenn man noch sowas wie einen Import Assistenten dazu baut.
LG
Olav
Raphael AI, danke für den Tipp. Ich bin süchtig nach AI. Hab schon etliche Programme (GTK 4 Apps mit pYthon), Scripte und jetzt auch bald eine eigene Webseite (eine Art Flat_File_CMS) erstellt und brauche dafür noch Bilder. Perfekt.
Das macht mit Stable Diffusion oder Flux, selbst gehostet in meinen Augen noch mehr Spaß, da es unzählige Erweiterungen dazu noch gibt ![]()
LG Olav
Ich möchte nochmal ein Prompt zeigen, von jemandem, der in der Champions League spielt. Dieses Prompt ist "stabil". Das heißt, unabhängig vom KI-Generator erzeugt es sehr ähnliche und genaue Bilder. Das ist richtig hohe Kunst, von der ich nur träumen kann.
Bei der KI-Bildgenerierung gewichtet das Prompt mit weit über 90%. Der jeweilige KI-Generator macht letztlich nur Nuancen aus.
Hmm..stable Diffusion, ja da kommt eine Brücke raus, aber 90% halte ich doch eher f+r übertrieben.
LG Olav
ich kenne halt eine ganze reihe von leuten, die professionell damit - sogar erfolgreich - arbeiten und das wollen, zugegeben, die regen sich immer darüber
...
Mir ist kein passender Vergleich eingefallen, und da ich auch nicht 2 Tage danach recherchieren wollte, hat es eine Freundin mal auf den Punkt gebracht, worum es bei diesem prof. Werkzeug für Videoschnitt heute geht:
Der Vergleich zwischen DaVinci Resolve und Kdenlive hinkt, weil es sich um Programme aus fundamental unterschiedlichen Ligen mit verschiedenen Zielgruppen, Geschäftsmodellen und Funktionsumfängen handelt. DaVinci Resolve ist ein professionelles, integriertes Ökosystem, das durch eigene spezialisierte Hardware von Blackmagic Design ergänzt wird, während Kdenlive eine leistungsstarke, aber primär auf allgemeine Desktop-Nutzer ausgerichtete Open-Source-Lösung ist.
Dieser Vergleich trifft den Nagel genau auf den Kopf, nur dass Du als Privat Mensch überhaupt eine Chance hast unter Linux eine solche Software mit wenigen Einschränkungen für lau nutzen zu könnenm der eben auch als Cutter für einen TV Sender, oder in einem TV Studio. oder oder oder... Hier ist mal ein Link um eine Vorstellung zu bekommen, von was wir hier reden: https://www.blackmagicdesign.com/de/products
LG Olav
Wenn das durchkommt, dann wird es vielleicht doch mal was mit dem "Jahr des Linux-Desktops".
Natürlich mit einer passenden Distro dazu...Pornux
Hmm...die müsste dann eher Pornix heißen. In meinen augen wird das sowieso nicht wirklich gut funktionieren. Netzsperren lassen sich immer umgehen, es ist ja nur eine Frage des Aufwandes, und das haben auch die Kids schnell raus...wenn sie lesen können, oder einfach eine KI ihrer Wahl befragen...
LG Olav
Ich mache eigentlich alles über die Shell.
Wie sieht es bei euch aus?
Locker zu 50 % und von meiner meiner Computernutzung. Da ich ein kleines Homelab mit einigen Server über die Shell verwalte.
LG Olav
kdenlive existiert
Das will man eben nicht wenn man prof. damit arbeiten will, und muss. Davinci Resolve ist ein großer Player neben Avid, Final Cut Pro, und inzwischen auch Premiere CS. nur laufen die anderen überhaupt nicht unter Linux.
LG Olav
Die Distro ist eher zweitrangig. Software die mit "Wine" nicht läuft, lässt man heute mit "Winboat"
laufen.
Sicher mit so Ausnahmen wie Videoschnitt "Dainci Resolve" möcht ich mal unter Winboat - KVM sehen, inkl der Nvidia Cuda Beschleunigung. Und auch bei spezieller Audio Software virtuelle Instrumente...VST/VST-II bin ich mir schon fast sicher dass es da Laufzeitprobleme gibt, und dann kann das vergessen.
LG Olav
Ja das ist auch so eine Sache mit Musikprogrammen, da sieht es genau so aus wie bei DV.
Letztendlich liegt es an den Softwareschmieden die einfach keine Linuxversion bereitstellen, aufgrund von geringer Linux-verbreitung.
Ja, wobei hey, ist nicht wirklich Schlimm, der Musik Rechner steht ja im Prinzip neben meinem Piano zum einspielen, ein kleiner Mini PC mit 6 Kernen, und damit läuft dann ein kleines klassisches Orchester . Früher war das noch sehr sehr aufwendig, und teuer, da man ja die vielen Instrumente irgendwie sammpeln musste. Da ist das mir eine Windows Kiste wert ![]()
Ich find es auch immer so drollig wenn da jemand behaubtet man könne mit Linux alles machen und bräuchte kein Windows.
....
Warum man dnn überhaubt noch Windows nutzt. Ja für viele reicht Linux auch vollkommen aus, aber wehe du brauchst Software die es für Linux einfach nicht gibt und die auch pardou nicht unter Linux laufen, dann sieht es nämlich völlig anders aus.
Ja, das sind die Leute die da leider nicht wirklich im Thema drinn stecken. Und da eher einen Tunnelblick auf die IT haben, aber solche gab es ja in der Windows Welt auch extrem viele,die dann behaupteten ohne Windows geht dies und das nicht weil es ja der Marktführer wäre. Und heute gibt es bis auf wenige Ausnahmen eben die Möglichkeit auf Windows zu verrzichten, immer vorraugesetzt das man das auch will ![]()
LG Olav
Also ich habe schon ein paat filme in 2160p aber keiner ist mehr als 67 Gb groß, ehr kleiner.
Moin, ich denke ich würde die wenn die schon H.264 oder H.265 komprimiert sind nicht weiter komprimieren. Es sei denn es ist dein Rohmaterial, das würde ich nach dem Schnitt einmalig (vorsichtig ) komprimieren.
LG Olav
Moin,
hmm...bei diesem Davinci Problem wäre ich ach frustriert.Ich denke ich würde das auf dem Mac laufen lassen und gut ist. Oder das nochmal einmal auf Linux versuchen, aber dann isoliert benutzen. Früher hat man im prof. Umfeld spezielle Rechner für Videoschnitt gebaut, die hat man dann einfach Offline betrieben. und sowas wie Updates hat man in die Kisten nur eingespielt, wenn es sein musste, sprich nur dann wenn ein wirklich neuer Codec warum auch immer gebraucht wurde. Bzw hat die Formatwandlung im Zweifel über einen 3. Rechner vorgenommen. So würde ich das heute auch handhaben, Dinge die mir ultra wichtig zum arbeiten sind, kommen auf einen speziellen Rechner, oder eine VM, und werden vom Internet getrennt, Backups werden natürlich trotzdem angefertigt. Dann kann nix schief gehen, und alle paar Jahre macht man sich dann einen Migrationsplan, wenn es sein muss. Das Rolling Release Konzept war auch noch nie meines. Ich springe auch nicht von einer LTS zu nächsten Version, sondern bleibe so lange dabei bis es notwendig wird zu migrieren.
LG Olav
PS: Ich bin nie von Windows weggekommen, weil ich auch den Aufwand gescheut habe meine Gaming und Musik Sachen umzustellen, da will ich aber demnächst nochmal einen Anlauf wagen. Bei der Musik Sache müsste ich mich erstmal schlau machen, ob ich meine genutzten VST-II Plugins ohne Handstand nutzen kann, ansonsten bleibt das unverändert auf einer Windows Kiste, oder wenn es klappt in eine VM.
Moin,
OT:
Auf dem Server habe ich noch Jellyfin installiert, das muss ich noch einrichten. Über den Browser kann ich schon zugreifen, Freigaben sind noch nicht vorhanden.
Aber das ist ein anderes Thema, wenn ich damit Probleme bekomme, werde ich einen neuen Beitrag eröffnen.
Was für freigaben ? Meinst du die Bibliiotheken wo die Medien Filme und Musik liegen ? Ich greife nur über den Browser auf Jellyfin zu, allerdings hab ich meine Medien per sshfs anstatt per NFS eingebunden, das war für mich praktischer ![]()
LG Olav