Dieser Ansicht schließe ich mich ebenfalls an.
Was man aber machen kann, ist, 'neutrale' Partitionen zu kreieren, auf die mehrere Betriebssysteme Zugriffserlaubnis haben. Jedes OS ist dann berechtigt, dort beispielsweise Video- und Audio-Dateien, Bilder und Dokumente in beliebigen Ordnern abzulegen. Von jedem OS aus hat man dann Zugriff darauf. Auch dann noch, wenn ein OS mittlerweile durch ein anderes ersetzt wurde (, das die Zugrifferlaubnis vom Vorgänger 'ererbt' hat).
Die Zugangsberechtigungen im Detail erstellt man bequem über das GUI-Tool 'gnome-disks' ('Laufwerke').
Das klappt bei Daten der vorgenannten Art sogar unter Einbeziehung von Windows, sofern solche gemeinsame Partitionen in einem auch für Windows nutzbaren Format erstellt wurden (NTFS, ExFAT).
Ich mache das seit Jahr und Tag so auf meinen Multi-Boot-Systemen. Fast alle reinen Datenobjekte landen auf solchen Partitionen. Und welche OSe einst zum Zeitpunkt ihrer Erstellung beteiligt gewesen waren, lässt sich allenfalls nur noch vage erahnen und ist überdies völlig bedeutungslos.