Posts by baumi05

    Gestartet wird es mit littlesnitch im Terminal.

    Vorsicht: Laut den aktuellen Systemanforderungen ist Little Snitch für Linux nur mit Kernel 6.12 bis 6.19.0 kompatibel, und neuere Kernel aus der 6.19er-Reihe werden derzeit nicht unterstützt. Wer trotzdem installiert, kann sich u.a. nicht mehr am System anmelden...

    Im persönlichen Ordner (oder Home-Ordner) die versteckten Dateien anzeigen

    Im Ordner ./local/share/plasma
    habe ich zwei Unterordner
    .desktoptheme
    in diesem Ordner sind bei mir die heruntergeladenen und entpackten Dateien von "Plasma Themes" aus dem KDE Store
    .look-and-feel
    in diesem Ordner sind bei mir die heruntergeladenen und entpackten Dateien von "Globales Theme (Plasma 6)" aus dem KDE Store
    Im Ordner ./local/share/color-schemes
    habe ich die heruntergeladenen und entpackten Dateien von "Plasma Color Schemes" aus dem KDE Store
    Im Ordner ./local/share/icons befinden sich bei mir die heruntergeladenen und entpackten Dateien von "Full icon Themes" aus dem KDE Store
    Aus den Ordnern
    .desktoptheme
    .color-schemes
    .icons
    kannst du dir unter Farben und Designs in den Systemeinstellungen ein eigenes "Globales Theme" nach deinen eigenen Vorstellungen basteln.

    Das scheint jedoch nicht als Globales Theme in den Einstellungen auf.

    Quote

    Mastertac Ich finde das Theme auch nicht im Menü "Globale Design".

    Du hast noch die Möglichkeit das globale Theme downloaden, entpacken und die entpackte Datei in

    .local/share/plasma/look-and-feel

    entweder hineinzuziehen oder hineinkopieren.

    Dann müsste das Theme auch als "Globales Design" aufscheinen.

    Also bei mir hat dieser Befehl sämtliche Flatpak-installierte Programme unbrauchbar gemacht.

    Das hat mich dazu bewogen, nun alle Flatpak-Programme (ich hatte am Hauptrechner aber nur ein paar) incl. Flatpak zu deinstallieren. Auf meinem Hauptrechner sind nun nur mehr Programme aus den Distributions-eigenen Repos.

    Und so wird es auch bleiben.

    Bei Mageia werde ich sentimental, war ja Mandrake 8 mein Einstieg bei Linux. Es muss so anfang der 2000er Jahre gewesen sein.Und seither hat sich so wie bei Linux generell sehr viel getan.

    Für mich sieht es aus wie Win2000.

    Kommt drauf an wie man es konfiguriert. Das kann man wenn man möchte bei fast jeder Linux-Version in der Grundeinstellung (bei manchem DE) sagen.

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    Obwohl es nicht meine Haupt-Distribution ist kann ich nichts negatives finden. Und das Kontrollzentrum in Mageia ist schon eine feine Sache. Hier kann man alles einstellen, sowohl das Installieren von Software als auch die Einstellungen der Hardware kann man einfach vornehmen.

    Es gibt eine strikte Trennung von User und root wobei die Updates in der oberen Leiste angezeigt und einfach mit dem User-Passwort erledigt werden können. Es ist wohle eine der wenigen Distributionen die noch eine 32-Bit Version anbieten und als Desktop kann entweder Kde-Plasma, Gnome oder Xfce wählen.

    Das Wiki ist sehr ausführlich und verständlich für Anfänger gestaltet. Ich persönlich kann keinen Grund finden warum es nicht zu empfehlen wäre. Wie gesagt entscheiden ob man es installiert liegt wie jeder anderen Distri bei jedem sebst. Uns so soll es auch sein.

    Wie gesagt, ich bin ehrlich an Antworten interessiert.

    Ich habe mir vor einigen Jahren zum Testen einen "Dell Optiplex 7010 USSF" zugelegt, dem ich eine zusätzliche SSD eingebaut und mit 16GB RAM- 2x8GB (noch zu günstigen Preis) ausgestattet habe. Darauf laufen AgarimOS und Endeavour im Dualboot eigentlich mehr als zufriedenstellend.

    Für die tägliche Arbeit (Office, Fotos bearbeiten, Internet mit Surfen, Videos und Musik) reicht es vollkommen und der Preis € 99,00 bei einem Refurbed-Shop war der Hammer dafür.


    Ich bin, da ich immer wieder neue Distris teste auf AerynOS gestossen. Dieses Projekt begann als SerpentOS und wurde voriges Jahr umbenannt. Es ist eine rolling Release-Distro ( KDE-Plasma, GNOME und COSMIC als DE auswählbar) und wird als ein besonders schnell reagierendes und äusserst zuverlässiges Betriebssystem beworben.

    Atomare Updates die jederzeit ein Rollback auf die letzte funktionierende Version erlauben falls irgendetwa schief geht und der Paket-Manager moss der sicherstellen soll dass alles funktioniert oder alle Änderungen automatisch rückgängig macht runden die Neuerungen ab.

    Weiters kommt ein neuer Bootmanager „blsforme“ zum Einsatz, der auch komlpexe Efi-Konfigurationen verarbeiten soll und damit Fehler während des Bootvorganges ausschaltet bzw. ausschalten soll.

    Vor der Installation, zumindest ist dies meine Erfahrung, sollte die Festplatte allerdings vorbereitet werden, da es ansonst Probleme bei den Updates gibt.

    Auch die Installation läuft anders ab als gewohnt mit Calamares, ist jedoch für geübte Linuxer sicher kein Problem.

    Ich gebe zu dass es beim erstenmal nicht geklappt hat und ich drei oder vier Versuche benötigte. Das Ergebnis hat sich jedoch, zumindest für mich wirklich gelohnt.

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    https://aerynos.dev/aerynos/faq/

    Unterstützt AerynOS die Installation neben einem anderen Betriebssystem?

    Offiziell? Noch nicht.

    Sie können es versuchen, aber es gibt keine Garantie, dass AerynOS Ihr anderes Betriebssystem nicht isst.

    Sie wurden gewarnt.

    Was ist das empfohlene Partitionslayout für AerynOS?

    In der Praxis empfehlen wir Ihnen, AerynOS auf einem separaten Laufwerk zu installieren mit:

    • A >=256MB ESP FAT32 Partition (Typ 1 in fdisk).
      • Dies muss manuell formatiert werden, damit der Installer sie erkennt.
    • Eine 4GB XBOOTLDR FAT32 Partition (Typ 142 in fdisk, bls_boot in gparted).
      • Dies muss manuell formatiert werden, damit der Installer sie erkennt.
      • Diese Partition ist groß, da dort die AerynOS-Kernel+Initramfs und (in Zukunft) Rettungsbilddateien gespeichert werden.
    • Eine >20 GB System-XFs-Partition
      • Dies muss manuell formatiert werden, damit der Installer sie erkennt.
      • Je größer die xfs-System-(/oder root)-Partition ist, desto mehr OS /usr-Verzeichnis-Rollback-Zusätze kann in /.moss/ unterstützt werden.

    Ich nutze AuroraOS seit August 2025, verwende es allerdings nicht als Entwickler sondern im Alltag. Die wöchentlichen Updates mache ich händisch und ich denke Aurora OS ist auch für Windows-Umsteiger interessant ist, zumal es für den täglichen Gebrauch eigentlich ohne Probleme funktioniert. Hochfahren, damit arbeiten, regelmäßige Updates machen und herunterfahren, das ist es. Bei den immutablen Distributionen macht mich als "normaler User" eigentlich nur stutzig, daß man bei den Updates nicht sieht was hier passiert und man sich halt darauf verlassen muss. Wenn jemand damit leben kann ist es sehr zu empfehlen.

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    So ist das für mich fast schon so ärgerlich wie bei Windows. Jedes Startmenü ist ineffizienter als das ältere.

    Das kommt halt heraus wenn man den Benutzern das "Windows-Feeling" anbieten will. Ich persönlich habe ja Windows weder wegen des Aussehens noch wegen der Bedienbarkeit hinter mir gelassen. Mich störte vor Allem diese Daten-Sammlungswut und Abhängigkeiten zu den Big-Tech Konzernen.

    Erst einmal Danke, obwohl ich Proton schon seit 2 Jahren benutze habe ich verschlafen dass es deb und rpm Dateien gibt (Schande über mich). Ich habe vorher immer die Proton Mail Bridge benutzt und war dann froh bei Flatpak Proton Mail gefunden zu haben.

    In der Frage Flatpak und Snap haben wir halt jeder eine andere Meinung, wir werden es überleben:). Ich finde es schade dass nur Snap bevorzugt wird.