Posts by JensA

    Leider reicht der Eintrag
    #NAS einbinden
    //192.168.1.105/public mnt/nas cifs 0 0
    nicht aus.


    Wenn es public ist, dann könnte das reichen.

    //192.168.1.105/public mnt/nas cifs file_mode=0664,dir_mode=0775,user,auto,nofail 0 0


    da fehlt jeweils ein "/" /mnt/nas

    Wenn das auch nicht hilft, mal alle logs zu "mount" vom letzten Neustart anzeigen lassen

    Code
    journalctl -b | grep -i mount

    bei mir finde ich da z.B. diesen Fehler (das NAS ist ausgeschalten und wird nicht gefunden)

    Quote

    Jan 16 07:13:30 MV3 kernel: CIFS: Attempting to mount //192.168.178.4/CS_JENS_PHOTO
    Jan 16 07:13:40 MV3 mount[1234]: mount error(115): could not connect to 192.168.178.4Unable to find suitable address.

    Das Zitat ist ein bisschen durcheinander geraten, mal sehen ob ich dich richtig verstehe.

    Dass du mit nemo an die Daten rankommst bedeutet dass auf das NAS ein SMB Server läuft. Ist ja auch Grundfunktion so eines Gerätes. Also brauchst du nirgendwo sonst noch einen Samba Server. Du brauchst auch auf dem PC nix (Treiber) zu installieren. Es funktioniert doch schon:

    Quote

    im „Dateimanager“nemo smb://192.168.1.105/public eingebe sehe ich die Verzeichnisse und kann sie auch öffnen

    Was fehlt dir denn jetzt noch?

    Mir ist nicht bekannt, ob der Samba-Server läuft und dieses Protokoll versteht.
    Im Ordner /etc/samba gibt es smb.conf, deren Inhalt ohne Zeilen die mit # beginnen:

    Redest du hier vom NAS (welches?) oder dem PC?

    Samba server mit der config läuft auf dem Server. Brauchst du am PC nicht. Nur einen Dateibrowser der smb:// kann. Ist bei mir der Dolphin von KDE. Mint Dateimanager kann das sicher auch

    weil KMail nicht mit KeePassXC arbeiten kann

    Was fehlt mir wenn Kmail nicht mit KeePassXC zusammen arbeitet? Welches Problem würde das lösen?

    Ich nutze beide Programme aber eine Verknüpfung hat mir bisher nicht gefehlt.


    Ah, geht es darum die Passwörter für die Mail-Accounts in Keepass zu haben? KeePassXC kann sich als SecretService Provider in die Secrets-Verwaltung in KDE einklinken und steht auf diesem Weg allen (KDE) Applikationen fürs Passwortmanagement zur Verfügung.

    Habe ich selbst noch nicht versucht, kommt auf die ToDo Liste

    Vor etwa 10 Jahren fing der Weg zur Unabhängigkeit an: eine Synology Diskstation DS 214+. Die läuft immer noch, im Büro meiner Frau. Die synchronisiert sich mit einer DS 918+ zu hause. Das ist unsere private Cloud mit der alles außer Email abgedeckt ist: Dateiablage und Synchronisation mit allen angeschlossenen PCs und Telefonen, CalDAV Kalender, CardDAV Kontakte ebenfalls überall synchronisiert. Synology hat auch die Photo-Station und was für Audio (unsere CD Sammlung) und Video (unser kleines DVD-Archiv). Dazu laufen noch einige Spielereien wie eine Mastodon-Instanz oder ein Matrix-Server für den persönlichen Gebrauch.

    Wir hatten schon immer einen kleinen Webspace mit eigener Domain und haben beim jeweiligen Hoster dann auch unsere Email-Postfächer laufen. Das war mal Domainfactory und ist seit einem Jahr Manitu. Der Umzug der Postfächer war easy.

    Ich habe eine Nextcloud Instanz laufen zum Rumspielen aber nicht in aktiver Benutzung. Möchte nur am Ball bleiben falls irgendwann mal das Konstrukt mit den DiskStations nicht mehr funktioniert oder unbenutzbar wird. Momentan gibt es ja glücklicherweise einen Synology-Drive Sync Client für Linux.

    Wir hängen noch ein bisschen an Google wegen der Telefone: Pixel mit GrapheneOS

    Wir hängen noch ein bisschen an Microsoft wegen der speziellen Software die meine Frau für ihr Geschäft benötigt und die nur unter Windows läuft. Wine hilft hier nicht und VM ... da hat man ja auch wieder ein Windows um das man sich kümmern muss.

    Facebook und Co juckt uns nicht, erreichbar sind wir in Signal.

    Apple war mir immer zu teuer und zu geschlossen.

    Ein bisschen Sensorik im Haus, die Heizung und die PV + Ladebox hängen am selbst gehosteten OpenHab. Nur guggen/Kontrolle, nix regeln außer ein paar Schaltern die auf diesem Weg remote bedienbar sind.

    Das Programm ist sehr mächtig

    War mir zu mächtig. Deshalb jetzt erstmal Obsidian. Die drunter liegende Ordnerstruktur wird mit Synology Drive auf alle relevanten Geräte synchronisiert. Clients gibts für alles, notfalls Text Editor da es ja nur Markdown ist.

    Oh und aus unerfindlichen Gründen (LOL) landen manche Notizen stattdessen doch in meinem persönlichen Signal-Kanal, seufz.

    Irgendwie muss ich angeblich ROCm installieren, habe aber keine Ahnung wie das geht.

    Interessante Frage bezüglich deiner atomic/immutable Bazzite

    Moving to Fedora Silverblue/Kinoite (and the things I had to fix)

    Quote

    I have a Fedora data science distrobox container which has rocm-opencl and rocm-runtime installed, and it ‘just works.’

    Also alles AI Zeugs in einem Container (distrobox) innerhalb deines Bazzite laufen lassen. Das ist es was mich von dieser Art Distros abhält.

    Ich habe vor einen Jahr (wieder) mit Linux angefangen. Anfangs noch dual-boot mit der alten Steam-Sammlung auf NTFS. Unter linux konnte ich das auch in Steam einbinden und habe einige Spiele ausprobiert. Alles war gut.

    Doch zurück in Windows gab es Probleme. Steam unter Linux hat Dateien/Pfade erzeugt mit denen Windows nix anfangen konnte (zu lang? Sonderzeichen? Ist lange her).

    Ich hab dann ziemlich schnell Win von allen Geräten verbannt und die Steam & GOG Sammlung unter Linux neu aufgebaut.

    Unter Linux nutze ich nun nur noch BTRFS mit Subvolumes zur Trennung. Echte separate Partitionen haben immer dazu geführt das irgendwo der Platz nicht gereicht hat und ich um-partitionieren musste.

    Dann ist die nächste Aufgabe ja wohl klar: wie stellt die Maschine fest das wir Linux verwenden? Und wie ändern wir das?
    In dem wir Windows booten wäre eine falsche Antwort.

    indem sie ein Javascript einbindet das anhand irgendwelcher Browsereigenschaften das System errät?

    Ich bin nicht mehr up-to-date was mit Javascript im Browser mittlerweile möglich ist.


    Und das javascript ist heftigst minimiert und verschleiert, macht keinen Spass zu schauen was da passiert