Posts by Laplace

    Vermutlich liegt es an der KDE-Version, die bei Kubuntu 24 noch bei 5.x steht.

    So, hier mit KDE5 ist die Einstellung unter Systemeinstellungen -> Energieverwaltung, draufklicken, dann ändert sich das Seitenmenü links, darunter ist der Punkt "Erweiterte Enegrieeinstellungen"

    zeltinho: Wo macht man das? Bzw. wo ist das? (wie gesagt, GNOME ist für mich neu und für mich einiges unintuitiv)

    Super das Thema hier. Ich hatte neulich hier gestöbert und dann bei KDE bei mir nachgeschaut -> klappt :) Ich hatte früher mal gelesen, dass man dazu ein bestimmtes Programm installieren muss, was ich noch nicht geschafft habe und ich hatte schon schlechtes Gewissen, den Akku damit kaputt zu machen. Jetzt brauchte es nur ein paar Sekunden und das Problem war gelöst (unter GNOME hab ich so eine Einstellung übrigens nicht gefunden, aber da finde ich ganz viel nicht...)

    Stellt euch ein Thema vor, bei dem z.B. ein Neuling eine Frage hat. Die Antwort steht noch aus, aber aus irgendeinem Grund geht das Thema offtopic. Dann gibt es einen Hinweis und danach wird über 5 Posts diese Entscheidung diskutiert.

    Man könnte je nachdem statt schließen das Offtopic auch abtrennen und woanders diskutieren lassen. (und trotzdem den Hinweis dalassen, dass man im ursprünglichen Thread doch bitte ontopic bleiben soll und sonst da und da weiterschreiben kann). Nur so als Vorschlag. Kenn ich so aus anderen Foren, das zerfleddert nicht die Threads und gibt Abdriften des Themas und nettem sozialen Geplänkel Raum (was ich begrüße, wenn das nicht rigoros abgewürgt wird, wir Menschen sind ja soziale Wesen und der Umgang gefällt mir hier soweit gut).

    Ja, ihr Mods habt keinen leichten Job. Und man merkt Dir Deine Erfahrung an, Stardenver :)

    Ontopic: Bisher hab ich immer schnell Antworten gekriegt und mich darüber gefreut. Heute nicht, aber das wird vielleicht wirklich das Wetter und Muttertag sein. Ich hoffe jedenfalls nicht, dass das Forum weniger frequentiert wird.

    Ob KI immer das richtige ist... Hab schon oft Schrott-Antworten bekommen und mag KI generell nicht.

    Hallo,


    ich habe vor einigen Wochen Debian auf einem SSD-Stick installiert, bin aber noch nicht umgezogen. Vorher hatte ich Kubuntu auf einem USB-Stick genutzt.
    Nun möchte ich die Datenpartition übertragen vom USB-Stick zum SSD-Stick , beide Sticks eingesteckt an einem Rechner. Da da einige Symlinks dabei sind, die genauso kopiert werden sollen, dachte ich an die Verwendung von rsync.

    Nur: Auf Kubuntu war ich als Live-Linux-User eingetragen, meine Dateien und Ordner haben Besitzer kubuntu und Gruppe kubuntu (uid 999 und gid 999) (und manches glaub ich root). Auf Debian hab ich meinem Benutzernamen als Besitzer und als Gruppe (uid 1000 und gid 1000).
    Wie kann ich am besten vorgehen, damit Besitzer und Gruppe jeweils meinen neuen Namen haben statt kubuntu?

    Danke Euch und noch einen schönen Sonntagabend!

    Danke Neumann. Ja, das passt gut zu meiner Denke . Manche Leute installieren bei LTS immer neu, weil das am wenigsten Schwierigkeiten gibt, alles frisch sozusagen. Daher möchte ich auch lieber mein "Skript" verbessern mit dem, was dann alles voll- bis halbautomatisch machen soll. (Irgendeinen Grund muss es ja schließlich geben, wenn major upgrades Probleme machen können). In der Hoffnung, irgendwann mal nur ein "Knöpfchen" drücken zu müssen.

    Gut dass Du das mit dem Browser schreibst (Firefox und ESR). Wobei, das einzige, was ich in der Vergangenheit von einem Browser zum anderen kopiert habe (auch von Fork A zu Fork B) war die places.sqlite. Alle offenen Tabs würde ich vorher eh als Bookmark speichern oder löschen. Früher hab ich auch mal Profilordner als Ganzes kopiert. Hmmm... Also Du kopierst die Profilordner, aber nur innerhalb desselben Browsers?

    Am Design hab ich glaub ich nichts geändert. Irgendwo hab ich zumindest einen Teil meiner Einstellungen bei KDE aufgeschrieben, für die manuelle Änderung, sowas was/wie es aufklappt, wenn man in der Taskleiste über einen Eintrag fährt. 2 Sachen hab ich schon geändert, die stehen auf der Oberfläche jetzt ganz woanders, ich musste teilweise ewig suchen. Allerdings, wenn sie die Einstellungsoberfläche neu designen, können sie das mit Strukturierung der Konfigurationsdateien ja auch machen...

    Wenn du Programme hast, welche du speziell konfiguriert hast, wie z.Bsp bei mir fish, mpv, freetube etc. sichere ich mir die Ordner weg.?

    Also auf einzelne Dateien gehst Du da gar nicht, sondern nimmst immer gleich den ganzen Ordner?

    KDE Migrations Tool

    Nutzt Du es selbst? Wie machst Du es dann bei unterschiedlichen Versionen? Hört sich an sich gut an, aber viel Info gibts ja leider nicht dazu...

    Wäre super, wenn ich es mal schaffen würde, alles automatisiert hinzukriegen...

    Hallo,

    ich bin dabei, von meinem alten Rechner auf einen neuen (bzw. neue SSD) umzuziehen, auf dem Debian mit KDE eingerichtet ist (ich hab ihn bis jetzt noch nicht viel benutzt). Der alte ist auch KDE (aber nicht Debian). Nun möchte ich gerne wissen, wie ich die Daten von home umziehe. Theoretisch kann man glaube ich einfach das home-directory kopieren.

    Ich würde jedoch eher nur einzelne Dateien/Unterordner kopieren wollen und den Rest dann mit den Defaulteinstellungen der Neuinstallation eines Programms verwenden wollen. Macht das hier jemand so? Gibt es vielleicht eine Liste, welche Dateien/Ordner zu welchem Programm gehören, oder welche Programme wichtig sind (schon klar, "wichtig" ist relativ, aber wenn man allgemein Dateien/Ordner in home durchgeht, erschlägt es einen ein bisschen), damit man nichts vergisst, was man behalten möchte? Oder wie geht ihr vor, wenn ihr nur einzelne Dateien/Ordner übernehmen wollt?
    An sich würde ich gerne auch die KDE-Einstellungen kopieren, nur weiß ich nicht, ob das überhaupt geht, wenn das eine Version 5.x ist und das andere 6.x.

    Ich freue mich über Rückmeldungen!

    Einen schönen Feiertag noch!

    Also mich stört das ehrlich gesagt nicht, wenn die von der Foundation was dagegen hatten, den button xy zu verschieben oder was auch immer. Manch einer meint, irgendwas müsse neu und modern sein (Entwickler?!), wollen den Usern einreden, sie gehen nicht mit der Zeit... Na und? Bei dem, was wir normalerweise mit "Mode" bezeichnen, kommt die alte Mode auch irgendwann wieder. Es ist halt vieles eine Geschmacksfrage, die jeder anders beantworten kann. Wenn man rein von Funktionalität reden würde... Aber bei einfach "Mode" ist es eine Industrie, die den Leuten Bedürfnisse einreden will...

    Im Großen und Ganzen scheint den Leuten LibreOffice ja zu passen (sonst gäb es hier nicht soviel Kommentare dazu). Ich hätte zwar auch gern dies und das anders (mehr Funktionen), aber im Grunde ist es ganz ok. Wenn es "ersatzlos" von der Bildfläche verschwindet (Bezahl- oder Onlineversion wäre für mich beides nichts), muss man notfalls statt dem Writer den einfachen Editor nutzen oder Markdown oder LaTeX. Calc ist da wohl schwieriger...

    Auch wenn etwas älter was soll’s ich geh damit doch nicht on.

    Ja, das ist dann wohl DIE Lösung...

    Ein im OpenDocument Format (.odt) erstellte Datei in Microsoft Office öffnen, ist das 1:1 zu100% kompatibel? Oder gibt's da noch Übersetzungsfehler?

    I.d.R. kannst Du .doc in Open- und LibreOffice bearbeiten und speichern und umgekehrt (odt in Microsoft Office). Mir ist es, bei großen doc-Dokumenten, nur ab und zu mal passiert, dass LibreOffice (?) beim handling abgestürzt ist. Ließ sich meistens wiederherstellen, aber einmal halt auch nicht. Die Formate von Windows (wie auch NTFS) sind halt proprietär und die OpenSource-Community versucht es so gut es geht nachzubauen aufgrund von dem, was man dazu in Erfahrung bringen kann, aber das klappt halt nicht 100%...

    Was ich ja schade finde, da wurde sich endlich mal dazu durchgerungen, Microsoft Office in Behörden durch OpenSource-Software zu ersetzen und jetzt das... Was für ein blödes Timing. Kann man nur hoffen, dass sich das nicht darauf auswirkt...

    Und ein Google-Konto hat doch immer auch eine Gmail-Adresse?

    Ok, dazu kann ich nichts sagen, weil ich wie gesagt um google einen großen Bogen mache. Aber wenn Du so ein Konto hast und sie die Adresse automatisch eingerichtet haben, ist, wenn Du es nicht genutzt hast, das ja keine Information, die irgendwas über Dich verrät. Das einfordern, dass sie es löschen nach DSGVO, kannst Du bei google ja nicht, da die getzliche Grundlage eine andere ist (und selbst wenn sie von sich aus sagen, dass sie es löschen, muss das nichts heißen. Aber das ist mit DSGVO ja auch nicht anders, es kontrolliert ja niemand)

    Tja, selbst die Datenschutzbehörden kümmern sich nicht richtig, das ist bekannt (jedenfalls bei einfachen Verbrauchern). Also können die Unternehmen oftmals machen, was sie wollen. Ich kenn das im Rahmen von Online-Bestellungen, wo ich definitiv keinem Newsletter zugestimmt habe, trotzdem werde ich mit Newslettern bombardiert. Dass keiner reagiert - na ja, wohl nicht genügend Geld für Personal. Billig per Mail Werbung rausschicken, aber dann für die Kunden nicht da sein... In so einem Fall kann man denen mit Aliasen einfach den Saft abdrehen. Aber die Postadresse haben sie ja trotzdem noch, und wie gut die dann wirklich geschützt ist...

    Hallo,

    praktischer Thread, da ich bei mir auch so einiges ändern will. Werde da interessiert mitlesen.

    Quote

    und im besten Fall kann man bei diesem Anbieter die eine Email Adresse mit Zusätzen abändern, um so sozusagen wieder mehrere Email-Adressen nutzen zu können? (z.B. ich.foren@... ich.banking@...

    Es ist sinnvoll, mehrere Adressen bzw. aliase zu nutzen, u.U. auch bei verschiedenen Anbietern. Ober bei einem Account Aliase nutzen, z.B. posteo, oder mailbox.org, 2 datenschutzfreundlichen Mailanbietern. Da tut man sich leichter, wenn irgendwo eine Datenbank mit Deinen Daten gehackt wird, die Adresse zu löschen und eine andere zu verwenden. Und Werbung kriegt man da auch keine, mitlesen tut auch niemand.

    Zum Thema Cloud: Warum machst Du von Deinen Daten nicht mehrfach ein Backup auf verschiedenen externen Medien? Da bleibst Du Herr Deiner Daten und sollte eine Platte wirklich mal kaputt gehen, hast Du noch die andere. Du sparst das Geld für die Cloud (ok, gibst dafür Geld für eine gute Festplatte aus, aber das nur einmal), es ist umweltfreundlicher und da kann auch niemand reinschauen (außer Leute, die physisch in Deiner Wohnung sind, aber auch da kann man Maßnahmen treffen). Sollte man dann wohl besser auch verschlüsseln, aber man muss aufpassen, sich nicht zu verzetteln, wenn man viel ändern will.
    Ich denke auch über eine Cloud nach, aber sehr klein, zum Austausch mit anderen. Für mich selbst mache ich alles lokal.

    Bei Web.de fällt es besonders schwer, ist mir bisher nicht gelungen, das zu kündigen. Liegt wohl auch an den Webcent.

    Daten woandershin transferieren und sie müssen es nach DSGVO löschen. Ist gesetzlich vorgeschrieben, wenn Du das willst. Ggf. Datenschutzbeauftragten von web.de anschreiben und die § der DSGVO vorhalten, Frist setzen. Wenn keine Reaktion kommt, kannst Du das der zuständigen Datenschutzbehörde melden.

    Dann hat man ja, Dank Windows noch Outlook-Konten, und Dank Android auch Gmail.

    Ja, aber die kannst Du auf dem Rechner doch exportieren z.B. nach Thunderbird. Fürs Smartphone gibt es sicher andere Lösungen. Man muss weder Outlook noch GMail nutzen. Egal auf welchem Device. (hab ich noch nie und zu google halt ich eh maximal möglichen Abstand)

    Hallo,

    es wundert mich, dass keiner Fortran(77) genannt hat. War schon veraltet, als ich davon gehört habe, aber trotzdem nicht wegzudenken, weil es viel auf alten Systemen in Industrie und Wirtschaft lief, die keiner anpacken wollte. Würde mich mal interessieren, wie es heute ausschaut.

    Viele Sachen, die hier genannt werden, hab ich nicht mal dem Namen nach gehört, geschweige denn, dass ich darin programmieren kann.

    Wobei "können" eh relativ ist, ich hab mal in C programmiert, aber können? Ich kenne Leute, die es wirklich konnten.

    Was auch noch nicht genannt wurde (was mich etwas wundert) ist R.

    Nur kannst kannst wissen was und wie Du installierst hast.

    Wie gesagt, ich hatte nur KeepassXC als flatpak-Anwendung installiert, sonst gar keine flatpak-Anwendung. Firefox war schon vorinstalliert aus den Paketen, librewolf habe ich von extern installiert (sonst keinen Browser, auch sonst nur 1-2 Anwendungen überhaupt installiert). Aber wie gesagt, kein Chrome/Chromium, das würde ich nicht auf dem Rechner haben wollen. Daher ja meine Frage, wie das wohl auf mein System gekommen ist.
    Ich hab jetzt aber in github die "Feature list" vom KeepassXC-flatpak angesehen: Da steht "Browser integration with Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge, Chromium, Vivaldi, Brave and Tor Browser". Vielleicht kam es daher, aber dann hätten ja auch z.B. Edge-Teile deinstalliert werden müssen, was sie aber nicht sind.

    Vielleicht weiß es wer. Ansonsten hab ich flatpak ja nun deinstalliert und hoffe, dass das Problem damit erledigt ist. (ich werde es unter solchen Umständen auch nicht mehr nutzen)

    Das kommt davon das jeder andere Maßeinheiten zur Datenmenge verwendet.

    Also eigenlich weiß ich vom Unterschied GiB und GB und gebe i.d.R. GiB an (das ist ja auch die Ausgabe bei dolphin usw.). Nur im Startbeitrag hab ich es falsch geschrieben, ich schrieb 19 GiB, dabei waren es in dem Fall 19 GB = 17,7 GiB, was auch das Partitionierungsprogramm anzeigt (also auch da explizit in GiB). Na ja, vielleicht finde ich es irgendwann mal raus, warum es nicht zusammenpasst. Vielleicht sollte ich mir angewöhnen, für sowas du zu verwenden und die gesamten Einträge als Datei (vorher/nachher) abzuspeichern. (mal eben dolphin und Eigenschaften nachsehen ist für sowas halt eher mein Workflow)
    (übrigens, es waren ja die Eigenschaftsanzeigen von /home von dolphin, die Fenster hab ich einfach geöffnet gelassen. Den Rechner hab ich auch nicht runtergefahren. JETZT steht in den Fenstern jeweils "... von 17,2 GiB (...%) frei" statt der 16,2 bzw. 16,3 GiB vorher (ohne dass ich zwischendurch was umpartitioniert habe o.ä.). Irgendwas ist da faul)

    Unter dolphin (Standard-Dateimanager unter KDE) kann man mit rechtsklick auf die jeweilige Partition anklicken, dass man sie ausblenden möchte. Später kannst Du im Abschnitt Geräte (oder wie auch immer der Abschnitt bei Dir heißt, wo die Partition drunterhängt) wieder einen rechtsklick machen und sagen, dass die ausgeblendeten Orte wieder eingeblendet werden sollen. Vielleicht ist das bei Deinem Dateimanager ja auch so...

    Ich war etwas irritiert, weil Du im Startposting geschrieben hast, ob du alle Vorschläge der Aktualisierungssoftware installieren sollst. Denn installieren solltest Du nur etwas, wenn Du es auch willst oder kennst und brauchst. Aber offenbar geht es um Aktualisierung.

    Was das Sammeln angeht, könntest Du zwischendrin auch nur einzelne sicherheitskritische Software aktualisieren wie z.B. Browser und den Rest nach Deiner Sammlungsphase.

    Ich war etwas verwirrt wegen der Begrifflichkeiten, ich verwende jetzt flatpak-Anwendung und "flatpak selbst", das sollte Missverständnisse vermeiden.

    Also, mir ging es zu 1. und 2. darum, dass ich nicht wusste, woher der Speicherplatzverbrauch von 3,6 GiB kommt (s. #1), hätte von der flatpak-Anwendung oder flatpak selbst sein können. Ich hatte gelesen, dass flatpak selbst nur bis ca. 150 MB braucht, also nichts im Vergleich zu den flatpak-Anwendungen.

    Um es zu überprüfen, hab ich mir mit dolphin die Eigenschaften von /home anzeigen lassen (7,8 GiB belegt, 8,4 GiB frei), dann alles gelöscht und dann nochmal Eigenschaften von /home anzeigen lassen (jetzt 6,3 GiB belegt, 10,0 GiB frei). Da sind also keine fast 3,6 GiB freigeworden wie erwartet, sondern nur 1,5 GiB. Komischerweise sind auch die Gesamtspeicher der /home-Partition (frei+belegt), also 16,2 bzw 16,3 GiB, kleiner als die 17,7 GiB, die ich anfangs der /home-Partition gegeben habe. Für Rundungsfehler ist es zuviel. Die Reste der Ordner habe ich manuell gelöscht, wie im Screenshot angegeben. Kann es sein, dass die dolphin-Speicherangaben (oder evtl. die von filelight) so ungenau sind?

    Außerdem sind nochmehr flatpak-Anwendungen entfernt worden, als mir in #5 ausgegeben wurden (ich hatte keine weitere flatpak-Anwendung installiert). Diese wurden bei der Meldung zun Löschen zusätzlich angegeben:
    Daten für org.mozilla.firefox löschen? [y/n]: y
    Daten für io.gitlab.librewolf-community löschen? [y/n]: y
    Daten für com.google.Chrome löschen? [y/n]: y
    Daten für com.google.ChromeDev löschen? [y/n]: y
    Daten für org.chromium.Chromium löschen? [y/n]: y
    Daten für io.github.ungoogled_software.ungoogled_chromium löschen? [y/n]: y

    Wird da zusätzlich Chrome/Chromium einfach "mitinstalliert" (keepassXC war ja die einzige explizit installierte flatpak-Anwendung und ich will keinen google-Kram auf meinem Rechner)

    Viele Grüße, Laplace

    Also ich fass mal zusammen:
    1. Ich kann flatpak selbst (?) und die flatpak-Anwendungen auch woanders als in /home installieren (flatpak selbst also auch?!).
    2. Bleibt die Frage, wieviel Platz ich nun trotzdem für flatpaks in /home rechnen muss.
    Da ich flatpak selbst und direkt danach keepassxc installiert habe, kann ich nicht direkt sagen, ob die Platzverschwendung direkt auf Keepassxc oder schon auf das grundlegende flatpak zurückgeht.

    Egal wie: Die eigenen Configs werden immer in Deiner /home gespeichert.


    Das dürfte platzmäßig sicher nicht soviel ausmachen?!
    Das folgende ist je nach den bisherigen Antworten nicht so wichtig. Da ich es schon nachgesehen habe, lass ich es erstmal stehen

    Display Spoiler

    Der meiste Platz in meinem /home in .local/share/flatpak wird belegt von den Ordnern runtime und repo (darin org.kde.Platform und org.freedesktop.Platform), der Ordner wo keepassxc-Dateien selbst drin sind, ist nur ein paar MB groß. Nur wieviel entfällt von dem Gesamtplatz auf die einzelne Anwendung?

    3. Ich kann also flathub und seine Anwendungen erstmal löschen (ich werde keepassxc dann stattdessen aus den Distro-Paketen installieren)
    Wie geht das? Muss ich all das, was mit flat list angezeigt wird, einzeln entfernen und dann schließlich flathub als Ganzes?
    Geht das alles restlos weg? (dann würd ich nicht neu installieren, sonst womögl. schon, hab mich ja noch nicht richtig eingerichtet)

    Wenn die Linux-Datenpartitionen in einem Linux-Format vorliegen (z.B. ext4), könnnen Windows-Programme damit normalerweise nichts anfangen.

    Ach ja, guter Punkt! Ist erstmal alles Linux/ext4.

    Ich hab jetzt aber gesehen, dass beim Programm steht, es gibt es für Windows und für Linux und Mac mit Wine. (werde ich dann irgendwann mal probieren, wenn da steht "für Linux" ist ja zu hoffen, dass es dann auch ext4 kann)

    Flatpaks sollten nicht mit sudo installiert werden.

    Ich hatte ja nur Flatpak selbst mit sudo installiert (die flatpaks selbst ohne). Da meinst Du jetzt, das ist falsch? (und v.a. dachte ich immer, man braucht "sudo" zum installieren)

    Man installiert sie als Benutzer, also ohne sudo. Und dann landen diese in ~/home/.var/apps.

    vs.

    Was muss ich an welcher Stelle eingeben, damit es nicht ins /home installiert wird?

    ohne den Zusatz --user. Beispiel:
    Code flatpak install flathub org.keepassxc.KeePassXC

    ???

    Wie ist es nun also richtig und landet es damit außerhalb von /home?

    Das war meine Frage vom Anfang:

    Aber wo kommen dann die einzelnen flatpak-Programme platzmäßig hin? Ggf. muss ich umpartitionieren oder neu installieren.

    Wenn flatpaks im /home-Otdner stehen sollten, muss ich auf jeden Fall umpartitionieren/neu installieren. Daher wärs wichtig zu wissen, wo die flatpaks nun wirklich stehen (bzw. ob man es ohne Probleme irgendwo in / bekommen kann), damit ich weiß, wieviel Platz ich für /home nun rechnen muss

    Ein einfaches apt install keepassxc hätte doch gereicht. Oder ist die Flatpack Version so viel neuer?

    Ok, dann schau ich dafür nochmal. Ich hatte es neulich recherchiert und irgendwo hieß es, flatpak wäre dafür besser.