Ich nutze den FiiO BR13 Hi-Res Bluetooth-Empfänger für Nubert nuPro Aktivboxen. Funktioniert hervorragend "out of the box", mit sehr guter Übertragung und Qualität.
Posts by Ritchy
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Gleicher Fehler wie oben.
Das sollte so funktionieren. Danach speichern und wieder sudo apt update && sudo apt upgrade Sorry, dann weiß ich auch nicht weiter.
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Im Ordner mit Rechtsklick "Als Administrator öffnen" dann die Datei mit Mousepad bearbeiten.
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Ah Schade immer noch keine Linux Unterstützung für Drive, ob ich es in diesem Leben noch erfahre^^
Aber das kann man dann doch wohl mit Nextcloud oder mit dem Browser nutzen.
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Zu viel Schnickschnack?
Meiner Meinung nach ist Kater gut so. Es bietet viele Eingabefelder, die man nutzen, oder frei lassen kann.
Ja mit GTK4, das hast du schon angekündigt und tut der App dann auch gut.Vielleicht könntest du noch eine Funktion anbieten, die einen Eintrag in die Zwischenablage kopiert.
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Kater läuft bei mir auf Linux Mint und GuideOS gleich gut. Ich denke, HeKi bezieht sich wohl eher auf das Fenster-Theme, da es noch nicht systemkonform (Cinnamon-Desktop) ist. Es ist aber auch jetzt schon eine nützliche App, um seine Kontakte zu speichern. Das hatte ich bisher noch nicht gemacht.
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Hallo nicoletta
Erst mal vielen Dank für die wirklich gut durchdachte Kontakte-App. Es funktioniert auch, wie man es sich wünscht.
Was mir aufgefallen ist und mir wünschen würde sind:
1. Wenn man in einem Eingabefeld die Entf-Taste zum Editieren nutzt, dann kommt die Abfrage, ob man den Kontakt löschen möchte. Das ist aber im Eingabefeld nicht gewünscht.
2. Das Datumsformat ist auf YYYY.MM.DD eingestellt. Da wäre mir das deutsche Format lieber. Man kann das zwar Eingeben und wird auch angenommen, aber beim Speichern wird man auf ein falsches Datumsformat hingewiesen.
3. Es wäre schön, ein dunkles Fenster-Theme einzustellen zu können. Würde besser zu einem dunklen Desktop Theme passen.Besten Dank für deine Aufmerksamkeit und Bemühungen!
Ritchy -
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Ach so, nochmal zur Ausgangsfrage: Da in der Aktualisierung kein konkreter Kernel genannt ist, kann ich auch davon ausgehen, dass das passt und kerneltechnisch nix schiefgeht?
Es wird kein neuer Kernel installiert, sondern ein Linux-Firmware Update. Wie schon gesagt, halten sie das System aktuell und sicher.
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Leider wurde dabei kein Desktop‑Icon erstellt, über das ich die Software starten könnte (so wie ich es von Windows gewohnt bin).
Treiber und Scan-Software sind zwei verschiedene Dinge. Du brauchst also beides, wenn du nicht Vuescan (bringt eigene Treiber mit) benutzen willst. Also Brother-Treiber und einen Dokumentscanner. Schau mal im Software Center, wenn es nicht schon vorinstalliert ist. Und vergiss die Gewohnheiten aus Windows.
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Hast du die UEFI-Einstellungen mal geprüft? Ich würde die mal durchgehen.
CSM (Compatibility Support Module) ausgeschaltet? Bei reinem UEFI Systembetrieb.
GOP (Graphics Output Protocol) eingeschaltet?
Andere mit Grafik zusammenhängende Einstellungen.Ich hatte auch mal Probleme mit der Monitordarstellung. Und ein Wechsel vom Anschluss, zumindest testweise DP auf anderen DP, oder HDMI.
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Quote
Aus eigener Erfahrung muss ich zu bedenken geben, das Umsteiger von Windows noch die sogenannte Versionitis verinnerlicht haben und alles installieren, was irgendwie neuer aussieht als das Bestehende. Ohne darüber nachzudenken, was für Folgen das haben kann.
Nun, du gehst von Erfahrungen aus der Windows-Welt aus. Die kannst du nicht mit Linux gleichsetzen. Obwohl man bei Linux viel tiefer ins System eingreifen kann, ist das mit den Backports nicht das Gleiche. Im Übrigen kann eine Information zu den Backports mitgegeben werden.
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Normalerweise sind alle Aktualisierungen geprüft und problemlos anzuwenden. In sehr seltenen Fällen kann es mal zu Problemen kommen, das kennt man eher von Windows.
Linux-Firmware Updates sind grundsätzlich wichtig, aber nicht dringend. Sind Updates für WLAN, Bluetooth, GPU oder andere Gerätetreiber.Ich hatte seit über 15 Jahre mit allen Aktualisierungen noch kein Problem. Sie halten das System aktuell, auch mit Bugfixes für bessere Stabilität oder Unterstützung für neuere Hardware.
Im unwahrscheinlichen Fall von Problemen: Beim Neustart des PC, im GRUB-Menü, (beim Start Shift oder Esc gedrückt halten) und "Erweiterte Optionen für Linux Mint" → älteren Kernel auswählen. Das reicht, um wieder ins System zu kommen.
Grundsätzlich sollten regelmäßig Backups vom System und den eigenen Daten gemacht werden. Dann ist man immer auf der sicheren Seite. Gerade wenn man selbst ins System eingreift, was ja oft bei Linux gemacht wird. Da liegt das Problem aber meist an Fehlern, die man selbst macht.
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Obwohl ich der Idee grundsätzlich positiv gegenüberstehe, halte ich es für keine gute Lösung, diese in einer Distribution für Neulinge umzusetzen, die nur wenig bis gar keine Erfahrung mit Linux haben.
Ich denke, man sollte Neuligen solche Möglichkeiten in Linux nicht vorenthalten. Das ist doch auch eine Anregung das System besser kennenzulernen und dessen Möglichkeiten zu nutzen. Bei einem bereitgestellten Tool hat jeder eine erleichterte Möglichkeit, das zu nutzen, oder auch nicht. Es gibt ja kein muss. Das darf jeder, wie bei allen anderen Dingen, selbstverantwortlich selbst entscheiden.
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Eine Systempartition kann man nur im ausgehängten Zustand verändern, z. B. von einem USB Live-Stick.
Vom Live-System Geparted starten und die Festplatte wählen, in der sich das zu verändernde System befindet. Dort die Partition aushängen (Kontextmenü), falls aktiv. Dann kann man die Partition in den freien Raum nach vorne schieben. Noch nicht ausführen lassen! Als Nächstes die Partition, wie gewünscht nach rechts vergrößern. Wichtig! Überprüfen.
Dann Anwenden, grünes Häkchen-Symbol oben klicken. Es erscheint: "WARNUNG: Die folgenden Aktionen werden durchgeführt: ...
Je nach Datenmenge und Festplatte/SSD kann das sehr lange dauern, da sie an den Anfang verschoben werden. Erst, wenn alles abgeschlossen ist. Erfolgsmeldung abwarten: "Alle Aktionen erfolgreich abgeschlossen"Danach kann man Gparted beenden und den PC neu starten.
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Mein Fazit: So einfach wie Überall berichtet wird, ist Linux nun auch wieder nicht. Schade muß ich halt bei dem doofen Windows bleiben. Danke an all für die Hilfe
Ich habe auch gerade einen neuen PC eingerichtet mit ähnicher Konfiguration
Probier das mal im UEFI/Bios:
Boot‑Modus: UEFI aktiv, CSM/Legacy aus!
Den UEFI‑Modus einschalten, „CSM“ oder „Legacy/Legacy BIOS“ komplett deaktivieren. Linux unterstützt UEFI sehr gut, und du vermeidest Mischbetrieb und Boot‑Probleme. -
Das Problem wird nicht verschwinden, solange YouTube aktiv dagegen vorgeht.
Ich nutze oft Odysee oder Freetube. In FreeTube kann man das Backend wechseln – in den Einstellungen kannst du zwischen „Local API" und „Invidious API" wechseln.
Wenn YouTube die Local API blockiert, funktioniert oft noch Invidious API oder auch umgekehrt. Das mache ich, wenn FreeTube nicht geht. Manchmal muss man auch auf eine neue Version warten, die das Problem wieder behebt.Hier, das ist evtl. deine Rettung: https://inv.nadeko.net/
Das kannte ich noch nicht. Danke dafür!
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Die Antwort vom Support ist leider immer dieselbe: "Ich habe Ihren Verbesserungsvorschlag weitergeleitet."
Aber SoftMaker schafft es nicht mal, meine Anfragen, die ich vor Wochen bezüglich SoftMaker Office NX per Ticket gestellt habe, irgendwie zu beantworten. Schade.
Ich habe heute recht zügig vom SoftMaker-Team eine Antwort auf meine Anfrage bekommen.
"Sehr geehrter Kunde,
die Erweiterung von FlexiPDF auf andere Betriebssysteme außerhalb von Windows ist Teil unserer langfristigen Ziele, wird jedoch aufgrund der Komplexität und des Umfangs der Aufgabe nicht in naher Zukunft erfolgen:
Mit freundlichen Grüßen
SoftMaker-Team"Da kommt ja doch was in Bewegung.
Natürlich ist das auch vom wirklichen Kaufinteresse der Kunden abhängig. Es werden sicher nicht alle FlexiPDF kaufen, die bisher danach gerufen haben. -
In Linux Mint gibt es die Webapps, die du genau für solche Websites erstellen kannst. Im Startmenü unter Internet - Webapps. Danach kannst du sie in der Leiste anpinnen.