Moin HKaufmann,
eine Schnittstelle zu einer Bank gibt es leider nicht. Man kann Daten über CSV oder QIF importieren.
Gruß Trauco
Moin HKaufmann,
eine Schnittstelle zu einer Bank gibt es leider nicht. Man kann Daten über CSV oder QIF importieren.
Gruß Trauco
Seit dem ich auf Linux Mint umgestiegen bin nutze ich das Programm Eqonomize!
Das Programm kann auch als AppImage genutzt werden. Man kann sich schnell in das Programm einarbeiten.
Moin,
Du könntest in Thunderbird die Erweiterung "Old Icons" installieren und aktivieren. Dann sehen die Ordner und übrigen Symbole etwas anders (für mich besser) aus.
Gruß
Trauco
Für Pitivi kam heute ein Update: Für dieses Programm kommt der Hinweis nicht mehr.
Die Programme Pitivi und Freefilesync habe ich als Flatpak installiert und diese beiden greifen auf die runtime org.gnome.Platform zu.
Die beiden Programme habe ich mal testweise aus den Systempaketen installiert. Ich habe dann dabei festgestellt, dass die Programme aus den Systempaketen nicht die gleichen Funktionen haben, als die Programme, die als Flatpak installiert werden.
JochenPankow Vielen Dank für Deine Antwort. Dann muss ich hier also abwarten, bis die Programme durch die Herausgeber aktualisiert werden.
Besteht denn jetzt ein Sicherheitsrisiko ?
Moin,
ich bin jetzt seit einigen Wochen Nutzer von Linux Mint und die Umstellung von Windows10 auf Linux Mint ist mir bislang leicht gefallen.
Jetzt ergibt sich bei mir eine Frage:
Bei der Prüfung auf Updates für installierte Flatpaks erscheint der im Anhang beigefügter Hinweis (Bild 1)
Dieser Hinweis erscheint auch bei der Durchführung der Updates mit dem Linux Assistant von Linux Guides (Bild 2).
Wie aktualisiere ich denn jetzt "runtime org.gnome.Platform" auf die aktuelle Version ?
Oder müssen die beiden in dem Hinweis genannten Programme aktualisiert werden ? Es werden allerdings keine Updates für die Programme angeboten.
Über eine Hilfestellung würde ich mich freuen.
Gruß
Trauco
Noch ein Nachtrag: Falls Du die Erweiterung "Provider für Google Kalender" nutzt, wird es an der Erweiterung gelegen haben, da gab es nach einem Update der Erweiterung Probleme mit Google Kalendern.
Sind das lokale Kalender oder geht es um Google Kalender ?
Bei mir läuft der Canon Pixma iP2700
Leider wird bei den Einstellungen leider nicht der Tintenstand angezeigt (Bild_1).
Ich habe daraufhin das Terminalprogramm "Ink" installiert (Bild_2).
Das Programm lässt sich ausführen, aber es wird angezeigt, dass keine Daten finden kann (Bild_3).
Vielleicht kann mir hier einer weiterhelfen ?
Gruß
Trauco
Ronny1978
Lies Dir mal diesen Beitrag durch. Vielleicht findest Du dort eine Hilfestellung.
Bei mir hat die Parallele Installation in die Bootpartition auch nicht geklappt. Es startet, wie bei Dir, immer wieder Windows 10.
Ich habe mir einen bootfähigen USB-Stick erstellt und boote Linux Mint über den Stick und starte so die installierte Linux Mint Version.
Wenn dort im UEFI Bootmenü Ubuntu eingetragen ist, kann ich Windows10 nicht über das Bootmenü starten. Anscheinend kann dort nur ein Boot Manager eingetragen sein.
Ob Windows auch im UEFI Modus installiert wurde, kann ich nicht sagen. Ich habe den Rechner als refurbed gekauft. Windows war schon vorinstalliert.
Kann es sein, dass der Grubboatloader bei mir an falscher Installiert wurde ? Auf einer anderen Internetseite habe ich den in Anlage angezeigten Hinweis gelesen.
Ich hatte im Vorfeld in der Installation eine Partition für die Installation erstellt und habe bei der Installation von Linux Mint dann den Haken beim "Neben Windows10 installieren" gesetzt. Die freie Partition wurde erkannt und ich musste keine weiteren Optionen zu der Partition setzen. Somit habe ich auch nicht angegeben wohin der Grubboatloader installiert werden soll.![]()
Vielen Dank für Deine Rückmeldung.
Ich habe jetzt gerade mit einen bootfähigen USB-Stick mit SuperGrup2 erstellt. Linux Mint wurde gestartet, dann habe ich die von Dir genannten Schritte in #29 gemacht. Beim Neustart war dann der Ubuntu Boot Manager wieder da.
Dann testweise im Ubuntu Boot Manager Windows10 über den dort aufgeführten Windows Boot Manager gestartet. Das Ergebnis ist wieder gleich: Im Bios wurde wieder der Windows Boot Manager eingetragen und es lässt sich nur Windows10 starten.
Moin Forengemeinde,
ich schreibe hier in diesem Thread, da bei mir das gleiche Problem auftritt.
Ich habe gestern Linux Mint 22 auf meinem Rechner neben Windows10 installiert. Die Installation lief ohne Probleme ab und ich konnte Linux Mint starten und bei jedem Starten erschien der Grub. Nach der Installation war im Boot Menü im Bios der Ubuntu Boot Manager eingetragen (s. Bild 1). Im Bios ist der Schnellstart und Scure Boot deaktiviert (s. Bild 2)
Jetzt mein Problem:
Wenn ich im Ubuntu Boot Manager Windows10 über den Windows Boot Manager (s.Bild 3) starte, lässt sich anschließend nur noch Windows 10 starten. Ein Blick ins Bios zeigt, dass dort der Ubuntu Boot Manager durch den Windows Boot Manager ersetzt wurde (s. Bild 4). Es lässt sich somit Linux Minx nicht mehr starten.
Darauf hin habe ich im Bios mal Legacy-Boot-Quellen aktiviert (s. Bild 5). Leider brachte dies keine Veränderung. Nach erneuter Installation von Linux Mint (weil ich ja Linux Mint nicht mehr starten konnte), bleibt das Verhalten so bestehen und das Bios wird nach dem Start von Windows wieder geändert (s. Bild 6).
Mit den hier im Thread empfohlenen Maßnahmen komme ich irgendwie nicht weiter.
Ich bräuchte an dieser Stelle etwas Unterstüzung.
Gruß