Posts by megdan


    Hallo DenalB,

    ja gerne doch. Das Forum ist genau für solche Dinge ja da, um sich austauschen zu können: :)

    Stimmt daran hatte ich jetzt nicht gedacht, dass das quasi in einem "Rutsch" erledigt werden kann, was die wichtigsten Voraussetzungen angeht, um spielen zu können.

    liebe Grüße 8)

    Hallo miteinander :),

    also ich habe jahrelang Mint genutzt, weil ich damit sehr zufrieden war als Dailydriver.

    Aber als ich mir einen neuen PC zusammengestellt habe mit einer AMD RX 9070 XT und Mint wieder drauf gepackt habe bzw. Neuinstallation, ging mein Setup mit zwei Bildschirme nicht mehr bzw. nur noch einer ging von beiden, davor hatte ich eine Nvidia Geforce 1080TI gehabt. Habe alles versucht, aber unter Mint wollte der zweite Bildschirm nicht mehr anspringen. VRR ging ebenfalls nicht. Dann habe ich rausgefunden, dass der Kernel bei Mint 22 den Treiber für meine neue Grafikkarte nicht enthielt und eine manuelle Installation ist deshalb auch gescheitert.

    Ich dachte mir okay als Übergang, dann eine Distro mit einem aktuellen Kernel und später wollte ich wieder zurück zu Mint. Aber es kam anders. Als ich von dem Hype mit CachyOS mitbekommen habe, dachte ich mir, teste mal was dran ist. Und ich war positiv überrascht wie out of the box alles direkt funktionierte. Zumal ich keine Erfahrungen mit Wayland beim Spielen hatte und ob meine wichtigsten Programme für meine Arbeiten ebenfalls schon auf Wayland laufen würden, oder doch eher auf X11. Dann habe ich mir alles eingerichtet und alle meine Probleme waren zumindest nicht mehr da. Vorallem mein Setup mit zwei Bildschirme, sowie FreeSync Premium und VRR laufen super. Spielen mit Wayland macht überhaupt keine Probleme mehr, zumindest hatte ich oft gelesen, dass X11 da viel stabiler sein sollte, kann aber sagen, dass scheint nicht mehr zu stimmen. Und ich habe wirklich diverse Spiele probiert.

    Vorallem ist mir eine weitere Sache sehr positiv aufgefallen. Mein Xbox Elite Controller hatte unter Mint von Zeit zu Zeit Verbindungsprobleme. Unter CachyOS gibt ein AUR Paket xone-dongle-firmware und dass läuft bis heute ohne einen einzigen Aussetzer mit meinem Xbox Elite Controller. Unter Mint musste ich öfters wieder zum USB-Kabel wechseln, weil er sonst im Spiel nicht nutzbar war.

    Meine wichtigsten Programme wie NAPS2, Softmarker Office, RustDesk, Thunderbird, usw laufen ebenfalls tadellos. Ich nutze CachyOS jetzt fast 8 Monate und alle Updates ebenfalls ohne Probleme. Am Anfang war die Umstellung schon schwieriger, weil alle Befehle, die ich im Kopf habe auf apt basieren und Pacman mit seinen nicht ganz logischen Ausdrücken mich am Anfang echt gefordert haben. :D

    Was ebenfalls am Anfang eine Umstellung war, ist der KDE Dateimanager. Mint nutzt Nemo und dieser Dateimanager ist wirklich gut und habe nicht das geringste zu beanstanden. Dolphin hingegen ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Bedienung ist etwas finde ich umständlicher, aber die wichtigsten Funktionen beherrschen beide gut. Zudem finde ich das Aussehen vom Dolphin bis heute für mich gesprochen nicht ansprechend. Da ist Nemo dagegen vom Aussehen eher schlicht, aber genau das gefällt mir an Nemo besonders gut. Das ist aber eher Geschmackssache bzw. nicht CachyOS spezifisch.

    Also ich kann als Fazit sagen, ich bleibe erstmal bei CachyOS. Es war von mir nie geplant gewesen, von Mint wegzugehen. Aber CachyOS läuft wirklich gut und ich nutze es sowohl zum Zocken als zum Arbeiten. Beides ist möglich ohne Probleme. Mint ist wirklich ein gutes Betriebssystem ohne Frage, aber wenn man sehr aktuelle Hardware sich holt, muss man doch mindestens fast ein Jahr warten, wenn der Zeitpunkt ungünstig gewählt ist, weil bei Mint die Aktualisierungen länger brauchen, um nachzuziehen, ist halt kein Rolling Release. Ich wollte natürlich nicht solange warten, bis Mint nachzieht. Sollte sich die Situation ändern, kann man ja immer noch wieder zurück, aber bis jetzt kann ich nicht bestäitigen, dass CachyOs nicht stabil ist. Im Gegenteil, es läuft zumindest bei mir 1A und ja die Programme starten schneller und Updates sind rasend schnell, genauso wie Programminstallationen. Dies ist aber nicht der Hauptgrund. Ich bin wirklich positiv überrascht, wie gut alles funktioniert, dafür dass die Distro relativ noch neu ist. Wenn CachyOs weiterhin am Ball bleibt und das Niveau hält, wüsste ich nicht, warum ich wieder zu Mint wechseln sollte.

    Noch ein letzter Punkt. Mint ist was das Thema Wayland angeht weit hinterher und immer mehr Distros wechseln zu Wayland und es gibt dafür auch viele gute Gründe, aber der wichtigste Punkt ist, egal was man von Wayland hält, er wird der neue Standard werden und ich möchte nicht, dass die Distro ins Abseits gerät, die mich von Windows erfolgreich weggeholt hat, untergeht. Ich bin immer noch von Mint überzeugt. Ich will, dass Mint den Sprung schafft und eine schöne Zukunft hat. Zumal CachyOs für Anfänger nur bedingt zu empfehlen ist. Bei Mint haben Anfänger und Profis einen guten Platz. Daher hoffe ich auf das Beste.:)

    aviador ja klar sollte kein Problem sein. HP unterstützt mit seinen Tool HPLIP von Haus Linux.

    Zudem nutzen neue Modelle CUPS als Standard. Heißt wenn den HP Drucker per LAN oder WLAN verbindest statt USB, wird er automatisch erkannt und der Scanner wird auch per Netzwerk erreichbar sein. Von daher gehe ich aus, dass es eigentlich kein Problem sein sollte ihn zum Laufen zu bringen.

    Hallo,

    also eine schwierige Frage, erstmal das perfekte System gibt es nicht, ist meine Erfahrung, bedeutet auch PopOs hat seine Schwierigkeiten wie alle anderen Betriebssysteme auch, was auch nicht schlimm ist. Ich habe mit PopOs auch eine zeitlang herumexperimentiert. Es hat seine Vorzüge definitiv und du hast Recht damit, dass beide Systeme Ubuntu als Unterbau haben. :) dennoch bedeutet das nicht, dass Sie identisch sind.

    Siehe Windows 7/8 und 10. Unterbau sehr ähnlich und dennoch war mal die eine Version die bessere und dann mal wieder eine andere^^. Und jeder User wird dir andere Erfahrungen berichten.

    Aber zurück zu Mint/PopOS. Ich würde schauen, womit man besser klar kommt. Aber Fehler werden überall vorkommen und dann gibt es zwei Möglichkeiten, entweder auf Fehlersuche gehen oder Hilfe suchen. Ich würde das System bei kleinen Fehler nicht wechseln wollen und bis jetzt war das auch nie erforderlich gewesen.

    Testen ist zudem immer eine gute Sache um sich mit neuen Sachen vertraut zu machen, entweder ein Livesystem initialisieren oder per VM. So wie jeder mag. Aber es freut mich zu hören, dass du mit PopOs zufrieden bist ;)

    Hallo,

    ja das ist richtig so. Mein Vater hatte mich auf die Meldung mal hingewiesen gehabt :D war mir nie vorher aufgefallen, weil unter Linux wird Firefox mit apt aktualisiert bzw. unter Mint gibt es auch die Aktualisierungsverwaltung. Dieser Eintrag kann also getrost ignoriert werden. :)

    Hallöchen,

    also Ubuntu gibt es in verschiedenen Versionen auch Flavor genannt. Wenn du dir ein Ubuntu wünscht, dass Windows ähnlich ist, dann kannst du Kubuntu testen, oder ähnliche Varianten wie z.B. Lubuntu, Ubuntu Kylin usw.

    Ich habe wenig Erfahrungen mit dem Flavors gesammelt, aber gehört, dass Kubuntu mit KDE Plasma wirklich gut sein soll. Gerade KDE ist sehr flexibel und kann weitaus mehr als Gnome bei Ubuntu. Von daher solltest du hier glücklicher werden. Flatpaks lassen sich per Terminal leicht aktivieren 8) das sollte keine Hürde darstellen. Machen auch einige soweit ich das mitbekommen habe.

    Ich muss gestehen, dass ich bis gerade nicht mal bemerkt habe, dass Bitwarden 2FA beherrscht :D

    Danke für den Hinweis. Da klemme ich mich heute noch hinter. Was läuft da genau bei Synology? Was gänzlich eigenes oder Linux-Irgendwas-Basis?

    Guten Morgen :)

    Zitat von Synology: "DiskStation Manager (DSM) ist ein Linux-basiertes Betriebssystem für Synology NAS" leider sagen Sie nicht welches Linux.

    DSM Technische Daten | Synology Inc.

    Aber ich muss sagen, dass Sie Ihren Job wirklich gut machen. Das System (DSM) macht gar keine Probleme bei mir. Es ist mit allen kompatibel und bietet soviele Optionen, dass es kein Wunder ist, dass Sie nicht nur im privaten Sektor aktiv, sondern auch im B2B Bereich erfolgreich tätig sind und nein ich bekomme kein Geld für Sie Werbung zu machen. :D

    Zum Thema Bitwarden, als ich mit Ihnen anfing mich zu beschäftigten und Sie noch nicht kannte, wollte ich keinen Account bei Ihnen erstellen und blind alle meine Zugänge Ihnen überlassen. Als dann mitbekomme habe, dass Sie dir die Option anbieten, Bitwarden selbst zu hosten, habe ich einen Container erstellt und testweise erstmal rumgespielt. Als ich dann überzeugt war, habe ich meine fünf täglichen Zugänge drauf gepackt und weiter getestet. Mittlerweile habe ich da sogut wie alles drin. 188 Zugänge8) jeder davon mit einem anderen Passwort, da Bitwarden auch einen sehr guten Generator hat, der nicht nur Passwörter beherrscht, sondern auch Passphrase. Dadurch dass ich Bitwarden im Docker betreibe, ist ein Update super schnell erledigt.

    Zusammenfassung, mit den richtigen Voraussetzungen und Sicherheitsvorkehrungen kann man Selfhost sicher betreiben und man behält die Datenhoheit. Der Nachteil ist, Synology (2Bay) mit 2x3TB Festplatten (Raid 1) kostete mich so um die 600€. Außerdem bietet Synology eine kostenlose Hotline für Leute die nicht so gut auskennen und DSM selbst sagt dir Bescheid, wenn etwas nicht richtig oder gut konfiguriert ist. (Sicherheitscenter)

    Bitwarden ist kostenlos. Es gibt auch eine Bezahlversion, wenn man mehr Funktionen wünscht, aber ist natürlich kein muss. Kleiner Tipp möchte man auch die Zusatzfunktionen kostenlos haben, muss man Bitwarden selbsthosten, dann ist das auch kein Problem mehr.

    zum Thema MFA und Bitwarden https://bitwarden.com/help/setup-two-step-login/

    Das wirkt nur so :D Ernsthaft.. ich bin Altenpfleger mit Spaß am Hobby PC, IT und besonders Linux. Ich bin ein Fachidiot. Wenn mich ein Thema interessiert, lese ich mich autodidaktisch da ein und oft - nicht immer - behalte ich mir auch, was ich lese. Ich bin zudem recht schmerzfrei und gehe nach trial&error . Vielleicht habe ich daher auch die selben Gene wie DenalB und hoppe schmerzfrei von einer Distro zu anderen. Was ich weiß, reicht und klappt für mich - ich würde anderen aber immer empfehlen, alles zu hinterfragen oder zumindest aufmerksam bis skeptisch zu betrachten, was ich von mir gebe. Nur weil etwas für mich klappt, muss es nicht der richtige Weg sein. Ich denke gerade an meinen Golf 2 in den 90ern zurück und das Werkstattbuch, welches ich gekauft hatte :D

    Meine Frage wäre, was du genau unter self-hosting verstehst? Also bezieht sich das rein auf dein lokales NAS? Wenn ich das jetzt richtig sehe, hätte theoretisch jeder Angreifer Zugriff auf ALLES, wenn er Zugriff auf dein Bitwarden erhält, oder? Was ist, wenn das NAS ausfällt? Hast du dann immer noch Zugriff auf alle Accounts bzw Passwörter in Bitwarden?

    Vor deiner Umsetzung mit getrennten Accounts habe ich großen Respekt. Da kommt mir der innere Schweinehund in die Quere. Ich halte es für bedeutend sicherer als einen Nutzer mit einem Passwort - wäre selbst aber vermutlich zu faul, das umzusetzen. Bei mir ist in der Regel auf meinen Servern Schluss, nachdem ich fail2ban eingerichtet habe, PasswordAuthentication no und dann verschiedene Nutzer außer root für unterschiedliche Dinge verwende.

    Denke also zusammengefasst, dass es sicherer ist (außer halt der Punkt mit Bitwarden eventuell) - aber auch bedeutend mehr Aufwand.

    Da wir hier aber gerade das Thema sprengen, verschiebe ich uns mal in ein neues Topic.

    Sorry das war nicht meine Absicht, wollte nicht ernst klingen, mag es mich eher mit anderen auszutauschen. Folgendes ich bin auch Quereinsteiger in der IT gewesen, weil mein alter Job, Einzelhandel leider irgendwann geschlossen wurde, Conrad wenn dir das Geschäft was sagt. Es wurden alle Filialen geschlossen. Ich bin mit dem PC groß geworden und habe das meiste Wissen selbst erarbeitet und lerne immer noch dazu. :) deshalb konnte ich bei meiner neuen Firma in der IT direkt überzeugen und bin auch schon einpaar Jahre dabei. Deshalb glaube ich das ein wichtiger Baustein zum Wissen Interesse ist und du scheinst das auf jeden Fall zu haben von deiner Denkweise und wie du kommunizierst. Sorry wollte gar nicht soweit ausschweifen, aber das wollte ich nur mal kurz erwähnt haben;)

    Ja ich habe eine lokale NAS, die ich über VPN also mit Wireguard erreiche. Selbst wenn jemand an Bitwarden ran käme, verhindert meine NAS und Bitwarden selbst die Anmeldung, weil ich habe einen zweiten Faktor mit einer Auth App separat auf dem Handy eingerichtet. Die Auth App habe ich immer bei mir. Niemand kann sich bei Bitwarden oder der NAS ohne drauf anmelden. Ich habe sogut wie bei alle Zugängen mit einem MFA eingerichtet. Also das Passwort alleine reicht nicht aus um Zugang zu erlangen. Sollte meiner Auth App und Bitwarden passieren, habe ich Recoverry Codes ausgedruckt. Bedeutet wenn der Haker nicht bei mir einbricht, bin ich auch hier auf der sicheren Seite :D Genau den Gedanken, den du hattest, wollte ich damit zusätzlich absichern.:S

    Aber du hast Recht, der Aufwand ist enorm und bequem ist was anderes, aber dafür ist alles doppelt und dreifach abgesichert8)

    Einen schönen guten Abend :)

    Stardenver deine Ausführugen sind komplett nachvollziehbar und ich sehe das nicht als Kritik an mich im Gegenteil. Deine Bedenken sind realitisch und wenn man nicht weiß was man da macht, kann einiges schief gehen.

    Deshalb habe ich mir eine Zwischenlösung überlegt und mache das mit dem Selfhost bzw. ich nenne es mal als Hybride Lösung einwenig anders.

    Stardenver Ich würde gerne deine Meinung dazu wissen, weil du scheinst richtig Ahnung von der Materie zu haben und ich erweitere meinen Horizont sehr gerne. Ich bin auch relativ fit im Thema, aber niemand weiß alles, daher möchte ich deine Einschätzung.

    Ich nutze eine Synology mit Wireguard in Kombination. Die Leute bei Synology haben gutes Howknow, aber lassen dir auch die Freiheit vieles selbst zu machen. Sicherheitslücken werden schnell beseitig und Sie haben nicht ganz zu Unrecht einen guten Ruf. Ich verlasse mich quasi auf Ihre Expertise, dasss System gut zu pflegen und ich stelle mir meine Cloud mit Synology Drive quasi selbst. Der Admin ist generell bei mir ausgeschaltet und ich lege für mich selbst mehrere User an, einfach aus dem Grund, damit verschiedene Freigaben nur mit eingeschränkten Rechten erfolgen soll. Was meine ich damit. Hier ein Bsp. ich habe einen User, der heißt Epson. Der hat das Recht nur einen Ordner zuzugreifen Namens Scans. Ein weiterer User der VPN heißt und nur die Verbindung aufbaunen darf. Dann einen User Work, der auf Dokumente zugreifen darf usw. Warum diese Aufsplittung. Ganz einfach bei mir darf es keinen User geben der alles darf. Wie behalte ich den Überblick? Ganz einfach mit Bitwarden und dafür habe ich natürlich auch einen User und Bitwarden ist auch selbstgehostet, was ich toll finde, dass die Firma dahinter mir das ermöglicht. Zudem eine Auth App für den zweiten Faktor auf dem Handy und ausgedruckte Recovery Schlüssel, falls dem Handy was passieren sollte.

    Frage an dich, was hälst du von meinem Konzept? Ich weiß natürlich, dass es keine 100% Sicherheits existiert, aber ich versuche mein Bestes mich auf dem Laufenden zu halten und neue Sicherheitstechniken wie z.B. Passkeys zu benutzen, was eine tolle Idee ist finde ich.

    Ich freue mich schon auf dein Feedback:) vielleicht kann ich noch was verbessern8)

    Also ich sehen es wie meine Vorredner :)

    Also ich spiele unter Mint ohne Probleme bzw. mit wirklich guten Frames.

    Wenn man das System optimieren will, gibt es verschiedene Möglichkeiten, aber da reicht es nicht einfach nur den Kernel gegen einen aktuelleren zu tauschen. Deshalb gibt es spezielle Distros, die das einen abnehmen, wie z.B. Nobara, CachyOS, GarudaOS usw. Die sorgen dafür, dass das ganze System mit allen notwendigen Abhängigkeiten und Optimierungen quasi Startklar ausgeliefert wird.

    Ich habe bei Kollegen Nobara wegen HDR getestet, weil Mint das leider nicht von Haus aus anbietet und der Kollege wollte unbedingt mit HDR zocken. Bei Nobara klappt das, obwohl der Status für HDR noch experimentell ist. Ein neuer Kernel alleine hätte keinen HDR-Support gebracht. Deshalb gibt es die besagten Distros, damit man mehr rausholen kann, wenn es denn notwendig sein sollte. 8)

    Einen schönen Abend :)

    ja klar ist gar kein Problem. Ich benutze hierfür das Programm HydraPaper als Flatpak. Einmal installieren und das System neu starten. Ich nutze es schon die ganze Zeit mit Linux Mint 22. Läuft erstaunlich gut. Was nicht ganz so optimal ist, dass die Monitore statt mit Namen nur mit ihren Anschlüssen bezeichnet werden. Aber sobald man weiß welcher Monitor welcher ist das auch schnell gelöst 8) Es gibt auch ein Systempaket aber das lief bei mir nicht so zuverlässig

    Hi also nextcloud kannst du dafür wirklich nutzen und wenn du eh keine Ports oder andere Sachen einrichtest wie ein Reverse-Proxy ist deine Nextcloud eh nur im Netzwerk erreichbar ;)

    Eine andere Lösung wäre, dass du nur mit SMB-Shares arbeitest. Denn jedes Smartphone oder Tablet kann mit SMB umgehen und du würdest einfach dich lokal mit Benutzer und Passwort einloggen. Dann wären jedoch die Daten nicht selbst auf den Geräten, sondern nur verfügbar, wenn du in deinen Heimnetzwerk bist. Daher die Frage müssen die Daten auch unterwegs verfügbar sein oder reicht es auf Sie zuzugreifen wenn du wieder zu Hause bist? Das wäre der Nachteil. Vorteil wäre die Daten würden kein Speicher belegen auf den mobilen Geräten, da Sie ja nicht auf den Geräten selbst liegen. Vielleicht als Kompromiss dafür, dass es nur lokal funktionieren soll :/

    Synchronisieren wäre dadurch nicht mehr notwendig :)