Nur die Bewertung der Einstellungen ist KI, sonst nichts.
Posts by bs00038bu
-
-
Gerti Die UGREEN kann das alles. Und sie kann das mit voller Geschwindigkeit über die gesamte Dateianzahl ohne nennenswerte Einbrüche, mit jedem Dateidienst und auf mehreren Datenströmen gleichzeitig.
Auf dem Client (dein Rechner) und dem Server (dein NAS) laufen Linux-Betriebssysteme. Die müssen sorgfältig eingestellt werden. Die gute Nachricht lautet, dass auf der Serverseite alles bereits bestmöglich vom Hersteller konfiguriert wurde. Der Client - dort sitzt du davor - ist eine völlig andere Geschichte.
Wenn deine Datenübertragung zu langsam ist, kann herausgefunden werden, woran es liegt. Und Methodik schlägt hier Bauchgefühl.

Bereit für einen deep dive?
Schnell lässt sich das nicht hin fummeln. Aber vielleicht und ich betone vielleicht schaffen wir einen Quickwin zu Beginn. Tatsächlich fängt es mit der verbauten Physik an.Zum Anfang: Meine abschließenden Anmerkungen dazu
Ich stelle mir vor, dass du meine Vorschläge nicht ohne Begleitung umsetzen willst. Und ich kann dir nur raten, es dann auch nur mit Begleitung zu machen. An deinem Wohnort oder in der Nähe davon gibt es fast garantiert einen Linux-Stammtisch. Termine findest du im Internet.
Die freuen sich über neue Gesichter und Herausforderungen. Triff dich dort mit Linux-Menschen, nimm meinen Beitrag mit, lass sie drüberlesen. Dort fallen grobe Fehler auf. Mit deren Hilfe kann ein Testsystem auf einem USB-Stick installiert werden, das Änderungen nicht nach einem Neustart verwirft. Zum Ausprobieren, Üben, Wissensaufbau ideal. Dort gibt es die passenden Tipps und wer weiß, wenn dein Linux-Rechner ein Notebook ist, dann wäre eine sorgenfreie Soforthilfe auch möglich.

Wünschenswert
- der Server und der Client sind über einen separaten Switch verbunden, und nicht über die 'Fritz!Box'

- selbstverständlich liegen deine wichtigen Dateien nicht nur auf dem NAS, sondern du bist so clever und hast noch eine weitere Kopie sicher abgelegt - kein Backup, kein Mitleid!
- dein Betriebssystem ist nicht mit jedem Scheiß, den das Internet hergibt, gepimpt und halbwegs gut gepflegt
Aufbau - von folgenden gehe ich aus
- du verwendest geeignete Netzwerkkabel (CAT 7, geschirmt)
Server - von folgenden gehe ich aus
- wir reden über ein DXP2800 NASync
- der wsdd2-Dienst ist aktiviert
- der UPnPUPnP-Entdeckungsdienst aktiviert
- die Firewall ist aktiviert
Client - von folgenden gehe ich aus
- die Firewall ist eingeschaltet
- dein Betriebssystem ist auf einem unterstützten Stand
- du hast alle Aktualisierungen installiert
Im Augenblick ist Linux-Kernel 6.14.0-36 aktuell und wird auch bis Februar 2026 unterstützt. Diese Version musst du nicht zwingend benutzen, aber 6.8.0-88 wäre zauberhaft.
Fehlende Pakete bemerkt dein Rechner und fordert dich zur Installation auf.Gerti - bei dir gehe ich von Folgenden aus
- du kennst dich auf deinem Rechner aus und kannst Einstellungen überprüfen
- du kannst ein Terminal starten
- du kannst ein Paket installieren
- du kannst Bildschirmausgaben in eine Datei umleiten
- du kennst dich auf deiner NAS-Box aus
- du kannst die Box so einstellen, dass du dich via SSH aufschalten kannst
Der *vielleicht* Quickwin
Solltest du einen Windows-PC im Zugriff haben, dann startest du eine Eingabeaufforderung mit erhöhten Rechten, also als Administrator. Hier gibst du diese Befehle ein (nach jeder Zeile, [ENTER] drücken):
Codenetsh interface tcp set global autotuninglevel=disabled netsh interface tcp set global autotuninglevel=normalDamit schaltest du lediglich eine Standard-Einstellung aus und wieder ein. Aber es hat den Effekt, dass der TCP-Stack einmal durchgerüttelt wird und der Kalk abfällt.

Im Windows-Explorer werden unter Netzwerk die freigegebenen Ordner der NAS-Box gefunden. Es dauert ein paar Sekunden, aber sie werden gefunden - unter der Bedingung, dass meine Annahmen zum Punkt Server zutreffen und unter der Bedingung, dass wir im Augenblick über SMB-/CIFS-Freigaben sprechen.
Und wenn das so ist, dann kopiere große Dateien von dem Windows-PC auf die NAS-Freigabe. Einfach mit Kopieren und Einfügen. Große Dateien sind hierbei wichtig, weil der Windows-Explorer nicht für Übertragungen über das Netz optimiert ist und kleine Dateien den Windows-Explorer einfrieren lassen. Also ISO-Images wären passend oder eine größere Anzahl von hochauflösenden Fotos.
Wenn du kleine Dateien mit einem Windows-Desktop-Betriebssystem über das Netz versenden musst, dann ist Robocopy das Mittel der Wahl. Das Werkzeug gehört seit fast drei Jahrzehnten zur Grundausstattung. Es ist etwas sperrig zu bedienen, und du solltest dich mit der Anleitung auseinandersetzen und auch verstanden haben.
Weil unter Windows regelmäßig der richtige Treiber für die Netzwerkkarte installiert ist, wird das Kopieren großer Dateien *vermutlich* deutlich schneller gehen als unter Linux.
Bei dir gibt es keinen Windows-PC
Dann ist ein Quickwin noch immer möglich, hängt aber stark von deiner Neugier und dem Wissen ab, das du dir in Netzwerkgeschichten angeeignet hast. Ich verwende unter Linux-Mint iperf3 zur Patientenbefragung. Das funktioniert recht gut.
Eine kleine Übersicht vorab
- wenn nicht bereits geschehen, muss das Paket iperf3 auf deinem Linux-Rechner installiert werden
- du richtest auf der NAS-Box über die grafische Benutzeroberfläche eine Firewallregel ein, die Port 5201/tcp eingehend auf LAN1 erlaubt
- du verbindest dich per SSH auf deine NAS-Box und startest dort iperf3 als Server (das Paket ist bereits ab Werk installiert)
- du startest von deinem Client aus eine Datenverbindung mit definierten Parametern
Spannend, oder?

Das alles kannst du machen. Es ist kein Muss. Wenn du auf ein Quickwin verzichten kannst, machen wir mit dem "muss sein" weiter.
Die Physik, oder was ist denn verbaut?
Du öffnest auf deinem Linux-Rechner ein Terminal. Dort setzt das Kommando
ab. Das Ergebnis sieht dann in etwa so aus.
CodeNetwork: Device-1: Realtek RTL8111/8168/8211/8411 PCI Express Gigabit Ethernet driver: r8169 IF: enp2s0 state: up speed: 1000 Mbps duplex: full mac: 0p:0i:0s:0s:0o:0f Device-2: Intel Wireless 3165 driver: iwlwifi IF: wlp3s0 state: up mac: s0:h0:0u:t0:1u:3p Device-3: Realtek USB 10/100/1G/2.5G LAN driver: r8152 type: USB IF: enx6c1ff7615a03 state: up speed: 2500 Mbps duplex: full mac: qu:em:ie:rd:aa:03 IF-ID-1: pan1 state: down mac: im:6b:7e:3c:5i:1lDabei sind die Angaben hinter IF: wichtig. Das ist das Gerät, die Hardware an sich und genau darauf setzt dein Linux die Einstellungen. Diese Kennung heißt bei dir wahrscheinlich anders: zum Beispiel eth0. Rein hypothetisch nehmen wir an, dass die Bezeichnung tatsächlich eth0 ist. Du ersetzt aber eth0 durch den tatsächlichen Namen.
Kleiner Exkurs
Die Angaben, die du mit inxi -n erhältst, zeigen dir, auf wie vielen verschiedenen Verbindungen Daten deinen Rechner verlassen und erreichen können. Und dein Rechner soll nicht irgendeine, sondern die schnellste Möglichkeit dazu auswählen. Automatisch, bitte.
Weiter mit der Physik - Herstellertreiber
Das Kommando
- es sollte ohne 'sudo' funktionieren - gibt Basis-Informationen zu deiner gewählten Netzwerkkarte aus. In etwa so:
Codedriver: r8152 version: v1.12.13 firmware-version: rtl8156b-2 v3 10/20/23 expansion-rom-version: bus-info: usb-0000:00:14.0-1 supports-statistics: yes supports-test: no supports-eeprom-access: no supports-register-dump: no supports-priv-flags: noDie ersten drei Zeilen haben wichtige Informationen. Hier kann ich davon ausgehen, dass ein Treiber installiert wurde, der vom Kartenhersteller zur Verfügung gestellt wird. Und auch wichtig dabei: für genau meine installierte Kernel-Version.
Im Vergleich dazu - generischer Treiber
Codedriver: r8169 version: 6.14.0-36-generic firmware-version: rtl8168h-2_0.0.2 02/26/15 expansion-rom-version: bus-info: 0000:02:00.0 supports-statistics: yes supports-test: no supports-eeprom-access: no supports-register-dump: yes supports-priv-flags: noGesehen? Ja, das funktioniert. Läuft aber wie ein Sack Nüsse.
Mein Vorschlag ist, du lässt dir für jede deiner Verbindungen die Basis-Informationen auslesen. Auch für die WLAN-Verbindung. Ist auch nur eine Verbindung darunter, die mit einem Herstellertreiber ausgestattet ist, arbeiten wir vorerst damit weiter.
Fall 1 - wir haben eine passende Verbindung gefunden (mit Herstellertreiber)
Wichtige Eilmeldung: Bisher haben wir nur nichtinvasiv gearbeitet; geschaut, ausgelesen, mehr nicht. Jetzt stehen Änderungen an, die deinen Rechner unbrauchbar machen können. Das muss dir klar sein! Als Fangseil legst du einen Snapshot mit Timeshift an. Besser noch ist eine komplete Datensicherung.
Über das Startmenü - bitte über nichts anderes - rufst du die Anwendung Erweiterte Netzwerkkonfiguration auf - und bitte nichts anderes. Findest du die Anwendung nicht und findest du sie auch nicht unter ihrer englischen Bezeichnung Advanced Network Configuration, dann brich an der Stelle ab.
Andernfalls wird sich jetzt das Fenster Netzwerkverbindungen öffnen, in dem du die verschiedenen Netzwerkkarten bewundern kannst.
Dummerweise sind die zwar nach Typ sortiert, werden aber mit ihren Verbindungsnamen gelistet. Das ist nur eine sprechende Bezeichnung.Hier markierst du den ersten Eintrag. In der Statuszeile des Fensters, unten links findest du ein +, -, Prilblume (einige behaupten, das ist ein Zahnrad). Du klickst auf die Blume.

Auf dem Reiter Ethernet wird das Gerät angezeigt. Das ist jetzt dein Stichwort. Passt hier alles? Falls nein, dann brichst du ab und nimmst den nächsten Kandidaten.
Falls ja, merkst du dir seinen sprechenden Verbindungsnamen, dann überprüfst du auf dem Reiter Ethernet den Eintrag Verbindungsaushandlung und setzt ihn ggf. auf Automatisch.
Reiter Allgemein - hier setzt du einen Haken bei Automatisch mit Priorität verbinden und stellst als Wert 250 ein.
Von allen anderen lässt du die Finger und speicherst das Profil ab. Beim Speichern wird die Verbindung zurückgesetzt, das heißt, du wirst für einige Sekunden nicht im Netz sein.
Du schließt alle Fenster, die jetzt im Weg sind, und startest den Rechner einmal neu. Wenn uns alle möglichen Götter gewogen sind, läuft dein Rechner noch und bevorzugt ab jetzt die Verbindung mit der Priorität 250.

Und es ist an der Zeit, festzustellen, ob sich die Datenübertragung verbessert hat. Das Augenmerk liegt im Moment auf "läuft es schön gleichmäßig?" Ist es zudem auch noch viel schneller geworden, ist das schöner Beifang, hängt aber zum guten Teil von den gesetzten Einstellung in den Eigenschaften der Karte selbst und von den Mount-Optionen ab, mit denen du dich auf die Freigabe verbindest.
Wenn es bis hierhin für dich gut aussieht, startest du noch einmal die Anwendung Erweiterte Netzwerkkonfiguration und entfernst den Haken bei Automatisch mit Priorität verbinden bei jeder Verbindung, außer der "guten". Alternativ behälst du den Haken auf den weniger geeigneten Verbindungen bei, setzt dafür aber die Priorität kleiner 250. Jede Verbindung bekommt ihre eigene Priorität zugewiesen; 150, 125, 100 … so was halt. Das Speichern nicht vergessen.
Fall 2 - ach Scheiße...
Wie kommt Anwender:in jetzt an einen passenden Treiber für Linux-Mint, der auch zum installierten Kernel passt?
Dafür starte ich mit einem Kommando im Terminal.
In der Ausgabe stehen dann die gefundenen Netzwerkkarten, die direkt im Rechner verbaut sind, sich also fest verlötet auf der Platine befinden. Das Gegenstück dazu heißt lsusb | grep Ethernet, akzeptiert dann aber auf den Schalter -nn nicht. Die Zeile(n), die ausgegeben wird, hat wahrscheinlich eine farblich hervorgehobene Markierung Ethernet Controller. Und dahinter findest du einen Ausdruck in eckigen Klammern; in etwa so: [10ec:8168].
Das, was bei dir innerhalb der eckigen Klammern steht, wird kopiert und du fütterst damit die Suchmaschine deines Vertrauens, genau gesagt lautet der Suchbegriff dann 10ec:8168 linux.
Mit tödlicher Sicherheit landest du jetzt auf der Seite https://www.linux-hardware.org.
Und das ist auch gut so. Gelegentlich ist die Seite etwas langsam …, bringt dich aber regelmäßig bis vor die Haustür.Noch einmal ein Wort der Warnung: Der Treiber muss auf den Punkt genau passen! Bzgl. deiner verbauten Hardware und der installierten Kernel-Version.
Meine Anmerkungen dazu
Nehmen wir mal an, du findest das Thema so spannend, dass du meine Vorschläge umsetzen willst, auch auf die Gefahr hin, dabei böse aufs Gesicht zu fallen, dann wäre Abschluss nach einer erfolgreichen Treiberinstallation die Überprüfung der gesetzten Eigenschaften auf der Karte selbst.
An die Eigenschaften kommst du wie folgt (der angenommene Gerätename ist noch immer eth0):
Die Ausgabe ist zwei Meter lang.
Deshalb solltest du das Ergebnis in eine Textdatei umleiten. Diese Datei lädst du dir in einen Texteditor und sorgst ganz oben für ein paar freie Zeilen. Dort formulierst du folgende Frage:Bewerte und erkläre die nachfolgenden Einstellungen meiner Netzwerkkarte, mache gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge dazu und zeige mir eine Möglichkeit, wie die optimalen Einstellungen beim Start meines Rechners automatisch gesetzt und geladen werden.
Dazu eine Leerzeile, gefolgt von der Ausgabe aus ethtool. Das alles kopierst du in die Zwischenablage.
Dann öffnest du den Webbrowser deines Vertrauens und besuchst den viel beworbenen KI-Begleiter Copilot. Er wohnt auf https://copilot.microsoft.com. Hier fügst du den Inhalt deiner Zwischenablage als Nachricht an Copilot ein. Achte vor dem Absenden darauf, die Antwortqualität auf Think Deeper oder Smart (GPT-5) einzustellen.
Die von Copilot gemachten Vorschläge setzt du um.
Und wenn sie nicht gestorben sind …

Viel Erfolg beim Wissensaufbau und Nachkochen!
- der Server und der Client sind über einen separaten Switch verbunden, und nicht über die 'Fritz!Box'
-
Auf meinem System finde ich kein installiertes Werkzeug, um ein Gerät zu finden, das über Klinke angeschlossen ist. Auch die üblichen Verdächtigen finden … nichts.
Allerdings schalten das Mikrofon und Kopfhörer bei mir sofort(!) ab, wenn der Stecker nicht akkurat verbunden ist. Wackel im laufenden Betrieb mal dran. Oder drück den Stecker nach.
-
Das zugehörige Paket heißt "Klang". Den internen Namen kenne ich leider nicht. Klang verdrahtet sich als Lautsprecher-Symbol in der Taskleiste. Ein Rechtsklick darauf öffnet ein "großes" Kontextmenü. Dort kannst du sehen, ob dein Mikro stummgeschaltet ist oder nicht.
Ein Linksklick darauf öffnet ein "kleines" Kontextmenü, das dich zu den Klangeinstellungen bringt. Im Reiter "Eingang" wählst du *dein* Mikrofon aus. Dann sprichst du ein paar Sätze und wenn der Eingangspegel ausschlägt, hast du alles erledigt.
Im Reiter "Ausgang" wählst du *dein* Lautsprecher aus. Das ist wahrscheinlich ein Headset.
-
Du hast recht. Das Ding sucht sich ein Wölfchen, ohne zu einem Ergebnis zu kommen.
Um deine Frage zu beantworten, suche nach dem Muster '^[^mM]+$' (ohne ''), wenn du alle Dateinamen finden willst, die EDIT - weder mit einem m noch einem M beginnen.
Als Übergangslösung für deBabba schlage ich FSearch vor. Das Paket lässt sich problemlos nachinstallieren, arbeitet schnell und kann wirklich mit Suchmustern umgehen.
-
Rasalom Ich habe hier auf meinen Linux-Mint-Geraffel genau die beschriebene Funktion. Einschließlich dem Umschalter.
EDIT: Nemo 6.4.5
-
Du startest Nemo, drückst STRG+F und gibst dann deinen RegEx-Ausdruck ein. Nemo kann das ab Werk.

Edit: Die Funktion wird, nachdem du STRG+F gedrückt hast, ganz rechts außen eingeschaltet. Das ist der Umschalter '.*'
-
Daniel Ketel: Easily build an awesome, fast and efficient home server in the year 2024
Vielleicht kennst du den Link bisher nicht und ich hoffe, dass dir die mehrteilige Serie weiterhilft. Ich persönlich setze keinen Eigenbau ein, weil ich zu den Menschen gehöre, die sich eher an solchen Projekten übernehmen. Wenn ich mangels Wissen und Können meinen eigenen Ansprüchen nicht gerecht werden kann, dann ist es für mich besser, mein Geld direkt bei den Fachleuten zu lassen.

Jetzt kann ich mich auf andere Sachen konzentrieren, nämlich Wissensaufbau im Hinblick auf mein Netzwerk daheim, Docker, Cloud. Und die Lernkurve ist steil.
-
Hallo PingUX, hast du deine FRITZ!Box so eingerichtet, dass sie neue Geräte - also für die FRITZ!Box völlig unbekannte Hardware - akzeptiert? Das ist nicht die Grundeinstellung.
Die für mich einfachste Methode, ein neues Gerät kabellos ins Netz zu bringen, ist die WPS-Schnellverbindung, die auch Linux Mint ab Werk unterstützt. Die Schnellverbindung startest du im Box-Menü "WLAN", Abschnitt "Sicherheit", Reiter "WPS-Schnellverbindung". Sobald die losrattert, versuchst du eine Verbindung aufzubauen.Kompatible Hardware und das aktuelle Fritz!OS vorausgesetzt, ist das im Grunde foolproof.
-
Hallo Themenstarter,
weit weg vom wahren Glauben möchte ich dir folgenden Vorschlag machen: Du startest deinen Lieblingsbrowser - ich selbst verwende schon sehr lange den Brave-Browser - und dort rufst du frag mal ne AI auf. In den Optionen für Copilot schaltest du von "Schnelle Antwort" auf "Smart (GPT-5)" um.
Als Nachricht an Copilot schreibst du "das Protokoll von linux mint listet den Eintrag 'pcieport 0000:00:1c.5: PCIe Bus Error'. Was könnte dafür der Grund sein?" Oder ähnlich. Oder ganz anders.
Du kannst das ausschmücken, wie du willst.Und dann überraschen lassen. Vielleicht wird eine brauchbare Lösung angeboten. Sicher wird dir erklärt, was du einstellen musst, damit der Fehler nicht mehr protokolliert wird, falls du das noch immer abschalten möchtest.
-
Cinnamon Multi-Line Taskbar
Applets : Cinnamon Multi-Line Taskbarhttps://github.com/posto/cinnamon-multi-line-taskbar-appletcinnamon-spices.linuxmint.comEtwa so?
-
Sollte bei mir die Hardware untergehen, einschließlich Datenträger, kann ich meine Sachen aus einer Relax-and-Recover-Sicherung wiederherstellen. Notfalls auf einem völlig anderen (aber technisch ähnlichen) Blech. Aus bitterer persönlicher Erfahrung teste ich von Zeit zu Zeit mein Desaster Recovery. Mittlerweile vertraue ich dem System nahezu ohne Einschränkung.
Relax-and-Recover ist mein "Maria hilf!". Die letzte Möglichkeit, wieder an einen lauffähigen Rechner zu kommen. Relax-and-Recover sieht sich viel eher im Unternehmensumfeld verortet. Es funktioniert aber auch mit Desktop-Computern einwandfrei. Ich lehne mich jetzt etwas aus dem Fenster: Meiner Meinung nach kommt Relax-and-Recover Macrium Reflect aus der Windows-Welt am nächsten - es ist nur nicht so komfortabel.
Bei anderen Störfällen - einschließlich meiner eigenen Dummheit - komme ich mit Timeshift, Pika Datensicherung und Save Desktop gut zurecht. Als mittlerweile gern genutztes Werkzeug verwende ich dabei die Web-Konsole, sofern das in dem Fall hilfreich oder notwendig ist.
Weiter sorge ich für aktuelle Backups auf externen Datenträgern. Der zeitliche Abstand zwischen zwei Sicherungen liegt bei zwei Stunden, wenn der Rechner in Betrieb ist. Eine fehlende Sicherung wird beim nächsten Start angestoßen. Wichtige Dateien und Passwort-Tresore werden separat extern und redundant abgelegt. Gesunder Menschenverstand hilft auch. Also, nicht jeden Scheiß installieren, nur weil es ein YouTube-Fiffie gerade hyped
Softwareaktualisierungen installiere ich zeitnah. Bei größeren Aktualisierung schaue ich mir vorher die Installationsanleitungen der Entwickler an.Im Grunde nehme ich meine Methoden aus der Windows-Welt mit. Das klappt bisher ganz gut.
-
Seit dem 25. Oktober 2024 nutze ich Linux Mint, betreibe mein altes Notebook damit und bleibe auch dabei.
-
In den freien 2,5 Zoll-Erweiterungsplatz sollte eine SATA-SSD passen.
Ich nehme an, es gibt am Boden eine Wartungsklappe. Dann einfach aufschrauben und nachschauen. Ein Erdungsband ums Handgelenk schadet nicht.
Und wenn sich der Akku einfach ausbauen lässt, z. B. durch eine Entriegelung, dann mach das als Erstes. -
11,99 EUR im ePaper-Download. Gut angelegtes Geld. Ab Seite 52 wird es für dich interessant. Die können das viel besser erklären, als ich.

-
Lore, wenn du das so versuchst, lesen wir uns in 20 Minuten wieder. Und dann jammerst du über Fehler und geht nicht.
Selbst wenn das funktionieren würde, wird die Installation schlichtweg verweigert. Es ist dann bereits alles gebootet. Und das war es. Dann startet nichts mehr hinterher, egal wo der Kram liegt.
Du brauchst einen Bootstick mit einem Live-System darauf. Und dieses Live-System gibt dir die Möglichkeit Linux auf eine externe Festplatte zu installieren, die (die SSD) danach auch tatsächlich startet. Wenn alles gut läuft, sogar unabhängig von dem vorhandenen Windows-System. Allerdings ohne Ventoy/Rufus/Yumi oder, von mir aus, einer bootfähigen DVD wird das sauber vor die Wand fahren.
-
Yip, das geht. Auch an oder auf meinem 10 Jahre alten Notebook. Zumindest, wenn die Geschichte am USB-Port angeschlossen ist. Ob es auch mit anderen Schnittstellen - wie eSATA - funktioniert, weiß ich nicht.
Ups! Zweiter.

Um die Sache so reibungslos wie möglich zu halten, solltest du deine Daten sichern und die externe Platte während der Installation löschen (lassen). Mint ist dann das einzige System auf deinem Rechner.
Und ja, es können auch mehrere Linux-Betriebssysteme gleichzeitig extern installiert sein. Das ist systembedingt ein *bisschen* kniffliger, läuft aber recht schmerzlos, wenn der alte MBR-Partitionsstil verwendet wird.
-
Die Karte wird hier als 'Intel Wireless 3165' gelistet. Sie feiert mittlerweile den 10. Geburtstag.
-
In den Netzwerkeinstellungen, Abschnitt WLAN kann ich das Profil meiner Verbindung mit weiteren Angaben füllen. Im Abschnitt Kennung setze ich neben der SSID auch die BSSID. Ich habe mehrere Funknetze gespannt. Mit der letztgenannten ID nagele ich den WLAN-Adapter auf die 5 GHz fest. Weiter gebe ich die MAC-Adresse an.
Ich kaue dem System alles vor. Das System scheint damit zufrieden und hält dann auch die Verbindung. Nach wie vor wird in kurzen Abständen nach weiteren verfügbaren Netzen gesucht. Fülle ich das Profil nicht aus, wird - zumindest bei mir - die Verbindung mit einem Warnton für kurze Zeit getrennt.
-
Yip, so, oder so ähnlich, war es auch auf meinem Notebook. Meine Lösung ist die vollständige Einrichtung meiner WLAN-Profile in den Einstellungen. Fedora sucht noch immer in sehr kurzen Abständen nach verfügbaren Netzen. Das lässt sich hoffentlich auch noch abschalten. Die bestehende Verbindung bleibt (bis) jetzt dabei erhalten.