inxi.txt
Du erzeugst die Datei im html-Format, die sollte dann auch inxi.html heißen.
inxi.txt
Du erzeugst die Datei im html-Format, die sollte dann auch inxi.html heißen.
Mint und LMDE haben das Tool Systeminformationen (vormals Systemberichte), das einen Kopieren-Button hat. Man könnte ja an prominenter Stelle kurz und knapp auf diese Alternative aufmerksam machen.
Da es hier aktuell zwei Threads gibt, in denen das Verhalten des Dateimanagers beim Kopieren bemängelt wird - das Fortschrittsfenster schließt sich, obwohl das Betriebssystem im Hintergrund noch Daten kopiert - bin ich auf die Idee gekommen, ein weiteres Applet zu erstellen, das durch ein rotes bzw. grünes Symbol anzeigt, ob tatsächlich noch Daten geschrieben werden. Für mich hatte ich das Problem zwar gelöst durch Setzen der Parameter vm.dirty_background_bytes und vm.dirty_bytes, aber ich finde es trotzdem ganz cool, und vielleicht hilft es manchen.
README.md:
Schreibcache Monitor
--------------------
Dies ist ein Applet für den Cinnamon-Desktop, um den aktuellen Zustand des Schreibcaches
anzuzeigen. Das Status-Icon ist rot, wenn Daten geschrieben werden, andernfalls grün.
Das ist insbesondere nützlich, wenn Daten auf einen externen Datenträger geschrieben werden.
Hierbei wird üblicherweise die Fortschrittsanzeige des Dateimanagers geschlossen, obwohl vom
Betriebssystem im Hintergrund noch gepufferte Daten geschrieben werden.
Der Tooltipp zeigt die Größe der gepufferten Daten und die aktuell geschriebenen Daten an.
Zu Installation kopiere den Applet-Ordner nach ~/.local/share/cinnamon/applets. Anschließend
kannst du das Applet mit der Cinnamon-Appletsverwaltung hinzufügen.
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Man kann auch den Schreibcache reduzieren, so dass der Fortschrittsbalken realistische Werte anzeigt und der Schreibvorgang fast unmittelbar nach dem Schließen der Fortschrittsanzeige tatsächlich abgeschlossen ist. Hat sich nach Tests mit USB-Stick und Netzwerkmounts gut bewährt:
Schritt 1: Konfigurationsdatei erstellen
Erstelle eine neue Datei, zum Beispiel 99-custom-cache.conf:
Kopiere die folgenden Zeilen hinein. Diese Werte sind ein "Best-of" für Systeme mit schnellen SSDs, die aber bei USB-Sticks und NFS nicht mehr einfrieren sollen:
Plaintext
# Ab 64 MB schmutziger Daten beginnt der Kernel im Hintergrund zu schreiben
vm.dirty_background_bytes = 67108864
# Bei maximal 256 MB schmutziger Daten wird der Prozess kurz angehalten
# Das verhindert, dass der Cache den RAM flutet und den Dateimanager blockiert
vm.dirty_bytes = 268435456
Warum genau diese Werte?
Damit du nicht neu starten musst, lade die Regeln direkt mit diesem Befehl:
Keine Sorge: Deine SSD wird dadurch nicht langsamer. Moderne NVMe-SSDs schreiben mit mehreren Gigabyte pro Sekunde. Da der Kernel bei 256 MB kurz "pustet", bemerkst du das bei einer SSD gar nicht, da sie diesen Puffer in einem Wimpernschlag leert.
Der große Vorteil ist für NFS: Der Dateimanager schaufelt nicht mehr 4 GB in den RAM, um dann 5 Minuten lang bei 99% hängenzubleiben, während die Netzwerkkarte glüht. Er wird jetzt gleichmäßiger "stottern", was sich aber insgesamt viel flüssiger anfühlt.
Du kannst jederzeit kontrollieren, ob die Werte aktiv sind:
Am besten prüfst du mal das Laufwerk. Da es vermutlich NTFS-formtiert ist, zweckmäßigerweise unter Windows. Das wird die Datei wahrscheinlich auch nicht wiederherstellen, aber das Dateisystem könnte beschädigt sein und sollte repariert werden.
Linux Mint 23.3 Cinnamon
Ui, eine Zeitreisende
.
Bei mir ist alles okay (LMDE 7 und Mint 22.3). Hast du mal in die Systemüberwachung geschaut, ob irgend etwas die CPU oder RAM stark beansprucht?
Edit: Schade, doch niemand aus der Zukunft. Hast es ja im Nachtrag korrigiert.
Mach mal bitte einen Hexdump beider Dateien mit hexdump -Cn 256 DATEINAME. Die neue mit der Beschreibung "Java serialization data, version 5" ist jedenfalls richtig.
Ich wollte mich schon länger mit der Applet-Programmierung beschäftigen, nun habe ich es endlich getan. Das erste Werk ist ein Benzinpreistracker. Angesichts der aktuellen politischen Ereignisse bekommt das Applet zumindest für mich ungeahnte Relevanz.
README.md:
Benzinpreis Tracker
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Dies ist ein Applet für den Cinnamon-Desktop, um den aktuellen Spritpreis im Panel anzuzeigen.
Der Spritpreis wird von der Seite https://www.clever-tanken.de bezogen.
Zu Installation kopiere den Applet-Ordner nach ~/.local/share/cinnamon/applets. Anschließend
kannst du das Applet mit der Cinnamon-Appletsverwaltung hinzufügen.
Im Konfigurationsdialog, erreichbar über den Kontextmenüpunkt "Einrichten...", muss zunächst die gewünschte Tankstellen-ID eingegeben und die Kraftstoffart ausgewählt werden.
Des weiteren kann ein Preislimit eingestellt werden. Ändert sich der Spritpreis und liegt
unter diesem Limit, erfolgt eine Benachrichtigung (Notification). Der Preis im Panel wird dann
mit grüner Schrift angezeigt.
Das Aktualisierungintervall kann im Bereich von 1 bis 60 Minuten eingestellt werden.
Zur Ermittlung der Tankstellen-ID rufe die Seite https://www.clever-tanken.de im Browser auf,
suche nach deiner Tankstelle und klicke sie an, so dass die Detailseite der Tankstelle angezeigt
wird. In der Adresszeile wird jetzt eine Adresse in der Form
https://www.clever-tanken.de/tankstelle_details/NUMMER angezeigt. NUMMER ist hierbei die
gesuchte Tankstellen-ID, die im Konfigurationsdialog einzugeben ist.
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Screenshot:
Ich verwende dafür auch Signal. Vorher hatte ich Wire-Desktop. Im Prinzip auch gut, aber irgendwann mochte es nach einem Update die Config nicht mehr und startete nicht. Erst nach Löschen der Config ging es wieder, aber damit war auch der Gesprächsverlauf weg. Fand ich nicht so prickelnd, deshalb war ich umgestiegen.
Ich meine oder vermute also, das das ein rein Linux Mint Problem sein könnte.
Nein, wie ich geschrieben habe, hatte ich mit Manjaro das gleiche Problem.
Übrigens ich habe auf meinen kleinen Laptop 10" Zorin OS installiert und alles klappt wunderbar. Der ist auch ein paar Jahre jünger. Vielleicht liegt es doch an dem alter von 2012 ungefähr.
Meiner ist ein Miditower von 2019 mit Intel i5 9600K, Mainboard MSI MS-7C08 und Onboard-Grafik. Nicht der neueste, aber auch nicht wirklich alt. Eine extra GraKa ist nicht drin. Das Problem tritt allerdings bei mir selten auf, so ein- bis zweimal im Monat ungefähr.
Rechtsklick auf den Desktop, "Neuen Starter hier erstellen...". Als Befehl trägst du wine AutoStakkert.exe ein, den Namen kannst du frei vergeben. Mit Klick auf das Icon kannst du ein passendes Symbol festlegen.
Tritt bei mir sporadisch auf, bisher habe ich mich nicht darum gekümmert. Ich schalte den PC dann auch mit dem Startschalter aus. Das letzte Mal ging das aber nicht, der PC bootete statt auszuschalten, auch bei mehren Versuchen. Ich habe ihn dann hochfahren lassen und konnte ihn normal in Linux herunterfahren. Bei mir ist nur LMDE 7 auf der Kiste. Hatte ich aber auch vorher mit Manjaro.
Entferne das Applet Menü und füge es gleich wieder hinzu. Anschließend Leistenbearbeitungsmodus einschalten, das Icon nach links schieben und Leistenbearbeitungsmodus ausschalten.
Falls du nicht extra den Windows-PC zum Scannen anschmeißen willst, könnte eine VM mit Windows eine Notlösung sein. Bei Virtual Box musst du deinen User zur Gruppe vboxusers hinzufügen, dann kannst du unter Einstellungen / USB den Scanner hinzufügen - als USB-Gerät erkannt werden müsste er ja von Linux. Du kannst das ja vorher mit lsusb im Terminal prüfen.
Danke für das Feedback. auf den Screenshot sieht es so aus als ob ein Video oder Audio code von gstreamer fehlt 🤷🏼♂️
Stimmt, da waren die extra Codecs nicht installiert, nach Installation funktioniert es.
Dann war es nie der angegebene Stick.
Er hat die Variante mit 256 GB, und die Preise haben sich in den letzten Monaten mehr als verdreifacht. Laut Keepa lag der 1 TB Stick noch im November bei 85 €.