Posts by Stephan

    Unter WIN 11 läuft alles ganz normal! dh. "mal wieder Multiboot-Experten"

    Vermutlich Platform Trust Technology, im Vorfeld über Win11 geladen und bei Wechsel eines anderen OS "gelockt".Das muss irgendwas mit de UEFI sein. Evtl auch Ein Audioproblem ,zu suchen im Bios. Unter BIOS- oder Secure-Boot-Änderungen liegt meist an fehlenden oder durch die Firmware-Umstellung gestörten Gerätetreibern (wie Realtek oder Intel Audio). Ich weiß nicht ob da ein Bit gesetzt wird.

    Man müsste den Bootvorgang unter Linux reporten und schauen ob da im Modul ein Fehler kommt. Evtl mal Secureboot und TPM auschalten.

    Normalerweise ist Mint bei Standard-Realtek keine Probleme. Ich bin zu diesem Thema raus. Schaut doch mal wie viele Lösungschritte wir hier formuliert haben. Ich kann nur noch ein HW-Reset(Netzteilreset) empfehlen.

    Mal eine andere Sache. Steck mal Linux-Mint die Live-Version als USB-Stick ein.Boote mal davon. Ich habe hier den Eindruck , dass hardwaretechnisch etwas nicht stimmt. (bzw sich die Realtek-Karte weggehängt hat)

    Das erste ist immer erst einmal ein Hardwarereset durch führen(Kondensatoren entladen ,Chipsatz). dh. PC ausschalten, Netzteil abziehen und 20 Sekunden warten. Wieder einschalten, gleichzeitig im Bios schauen ob Soundausgabe auch aktiviert ist. Booten von USB-Stick.

    In der Live Version mal schauen ,ob die Soundkarte erkannt wird. Fehleranalyse bei installierten Betriebssystem , evtl noch mal die Codecs nachinstallieren. (sudo apt install mint-meta-codecs)

    ASRock H87 Pro4 Hauptplatine hat einen integrierten 7.1-Kanal-HD-Audio-Soundchip mit dem

    Realtek ALC892 Audio-Codec ->Soundchip: Realtek ALC892 Codec

    Im Kernel als Kernel-Modul snd_hda_intel (Intel High Definition Audio)

    Mit dem Befehl "lspci | grep -i audio" im Terminal eingeben.

    Da muss sowas wie Family 17h (Models 10h-1fh) HD Audio Controller kommen.

    Mit dem Befehl "lsmod | grep snd_hda_intel" schauen ob geladen. Dabei sieht man auch die Codecs.


    Neues Mint hat natürlich Pipewire. Bei den anderen Geräten geht bei mir Pipewire. Bei meinem Mit 21.3 nutze ich noch pulseaudio. Da habe ich ein Reset-Bash geschrieben mit den Befehlen:

    pulseaudio -k
    pulseaudio --start

    Bei Pipewire mal

    systemctl --user restart pipewire pipewire-pulse wireplumber durchführen.

    Thema KI und Linux. Jetzt konnte mir die KI schon das zweite mal helfen. Mittlerweile wird es genial.

    Folgendes Problem. Manchmal nutze ich Uget als Downloader. Plugin Aria2c. Ich stelle mehrer Datenpakete zusammen.

    Programm ist aktiv und wird gestoppt und nur nach Bedarf aktiviert.

    Manchmal stürzt Uget ab. Das ist die GTK-Version. Man bekommt es auch nicht wieder gestartet.

    Meist starte ich mit "env GDK_BACKEND=x11 uget-gtk %u &".

    Das ging auch nicht mehr. Ich habe dann die Prozess-ID gestoppt. Uget startet,wird aber nichts angezeigt.Fehler nie gefunden. Meist PC neu gestartet, weil auch UGET als "Zombi n/a" im Taskmanager erscheint.

    Also KI gefragt. Step by Step durchgegangen. Erst mal mit Kill-Prozesse, das war mir bekannt. Zeile für Zeile immer wieder die Probleme geschildert.

    Jetzt hat mir die KI zur Fehleranalyse die Zusatzoption strace empfohlen.Kannte ich nicht. Es kam ein Haufen Fehlermeldungen bzw. Protokolle. Die letzten Zeilen wo UGet gestoppt worden ist, habe ich dann kopiert.

    Fehlercode in die KI kopiert. Er hat genau festgestellt, dass Aria2c als plugin im Hintergrund in einer Schleife befindet.Er festgestellt , dass ein Port (port=htons(14777)) zu Aria2c gehört und das der sich im Hintergrund festläuft oder keinen weiteren Zugriff zulässt.

    Resultat: Kill-Befehl mit aria2c und siehe da, UGET startet wieder normal durch.

    Ich habe vorher immer den PC neu starten müssen. Problem gelöst.

    Verteilung:

    Cloud, interne SSDs, Notebook, externe HDD/SSDs, Email-Konto

    ->Private Daten die im Umlauf sind wie aktuelle Dokumente meist im Cloud, so dass man mit Smartphone und Notebook zugreifen kann.(Prio1)

    ->privates Backup direkt im interne PC auf "Home-Laufwerk" Name noch aus NT-Zeiten z.B. NVME, SSD. Wird meist archiviert oder komprimiert.Synchronisierung über FreeFileSync.(Sicherung der Pfade *sync.db)

    ->Dienstliche Daten die im Umlauf sind wie aktuelle Dokumente meist im Cloud, so dass man mit Dienst-Smartphone und Dienst-Notebook zugreifen kann.(Prio1). Sicherung über USB-Stick und Notebook. Kann bei Arbeitsplatzwechsel komplett gelöscht werden. Der Chef bekommt den Stick.

    ->Musik und Filme direkt auf 2 TB-SSD.

    ->Media-Server(altes Notebook per NVME), aktuelle Serien und Filme. Geht der kaputt, ist das egal.

    Full-Backup von allen aktiven Laufwerken auf mechanische HDD über USB. Mehrere alte 1TB-HDDS. Seit neustem über SSDs.

    Ich habe so kleine Plastikboxen mit schriflichen erstellten Handout+ Nr. der HDDs. Ich denke mal bei Stromausfall oder Supergau kann man noch darauf zurück greifen.

    Wichtige private Daten extern über mechanische HDD,USB-Stick und "CD" gesichert. z.b. bei Brand. Auch hier Handout laminiert.

    Ich habe jetzt ein copy-Script erstellt und kann die sicherung-2026xxxxxxxx.json synchronisieren. Ich habe schon die ersten Termine erstellt. Was super ist, der Müll-Abfuhrkalender. Als Zusatz optimal. Um Kosten zu sparen, sind die Müllabfuhrtermine am Limit kalkuliert.

    Bei mir kommt:

    Magnolie-Organizer-2.0.0-x86_64.AppImage
    /tmp/.mount_MagnolhjdIom/usr/bin/python3: /lib/x86_64-linux-gnu/libm.so.6: version `GLIBC_2.38' not found (required by /tmp/.mount_MagnolhjdIom/usr/bin/python3)

    Fehlt wohl die aktuellere GLIB 2.38.

    Stephan den 535 manuell herein installieren, nicht den 595 da nicht geht.

    Ich weiß es nicht ob der geht. Das solltes du probieren!! Das ist Linux und das Nvida-Problem. Ich vermute der wird mit der 3060 funktionieren. Das ist der Kernel. Es ist natürlich schlecht einer Ferndiagnose,wen man nicht vor dem PC sitzt. Ich würde klassisch Konservativ bleiben und den Ursprung so lassen.Es hat ja mal funktioniert.Man kann auch mehrere Varianten probieren.

    Der Mist ist immer dabei, es funktioniert und eine Steam-Version erkennt wieder keinen Vulkan -Treiber.

    Ich würde wider auf ein 6.8er-LTS zurück gehen. Ich vermute auch dass bei einem Neustart des System der 7.er-Kernel den Nvidia ignoriert und dabei der dunkle Bildschirm kommt. Aber vielleicht hat einer anderer schon eine Lösung oder eine Idee. Ob der 535 mit dem 7er-Kernel funktioniert, eine andere Frage. Könnte auch Wayland sein.