Das habe ich mit meinem Passwort schon 3-mal versucht, bitte hilf mir.
Posts by Gloster
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Wie gehts ?
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Sting, nochen Bisschen :
iwconfig zeigt jetzt was an ?, nur für dich.
In der lspci Ausgabe findest du :
Code06:02.0 Network controller: Broadcom Inc. and subsidiaries BCM4318 [AirForce One 54g] 802.11g Wireless LAN Controller (rev 02)Da du bei der Einrichtung deines Systems bist, kann ich dir SSH empfehlen, das schnellste Linux Network-Protokoll.
Leider nicht per default installiert.
Da du Linux-Mint hast, musst du via Gigolo die Netzverbindung aufbauen und in deinem Datei-Manager siehst du dann den kompletten remote PC (gleicher User, Passwort vorausgesetzt).
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Ein Terminal wird mit Strg+Alt+t gestartet, dann bekommt man das :
Mit der Mouse Text auswählen und im Terminal mit R-Mouse -> Einfügen auswählen.
Danach Enter Taste drücken.
Die Ausgabe von :
iwconfig
und danach
lspci.
in deine Antwort kopieren.
(Das was im Terminal ausgegeben wird kann man mit der Mouse markieren + kopieren...)
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Ich habe mich schon darüber gewundert warum es keinen xrandr-Ersatz für Wayland gibt (Package).
Abgesehen von gnome-randr.py gibt es noch gnome-monitor-config. Das muss man allerdings kompilieren (nachdem man alle nicht dokumentierten Abhängigkeiten aufgelöst hat). Das Binary konnte ich erzeugen, aber die Auflösung nicht umstellen, lief bei mir nicht.
Jetzt habe ich auch noch das Problem, dass mit Shift+del Dateien in den Papierkorb wandern und nicht wie gewünscht endgültig gelöscht werden.
Na ja, ich hoffe, dass ich im August mit Ubuntu 24.04.01 und Xorg keine Probleme habe und X11 wird laufen.
Bei Ubuntu + Snap musste ich schon 2-mal schlucken, Wayland ein drittes mal.
S. auch hier : https://gist.github.com/probonopd/9feb7c20257af5dd915e3a9f2d1f2277
Nicht zu vergessen, simplescreenrecorder usw. läuft nicht mit Wayland.
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Ubuntu 22.04, eben mein System von Xorg auf Wayland umgestellt.
Für Avidemux ist es einfach, s. https://bugs.archlinux.org/task/74452, der Aufrufparameter muss ergänzt werden :
Avidemux_2_28.app --platform 'xcb'
Allerdings benötige ich auch einen Ersatz für "xrandr", damit ich die Video-Auflösung via Script ändern kann.
Die Lösung "gnome-randr.py" ist hier beschrieben : https://askubuntu.com/questions/1067…ayland-ubuntu-1
Ich habe die Datei nach "~/.local/bin$ " kopiert. Somit ist der Aufruf identisch mit xrandr, z.B.:
gnome-randr.py --output eDP-1 --mode 1920x1080
mit xrandr wäre es :
xrandr --output eDP-1 --mode 1920x1080
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MediaInfo, ein leicht zu bedienendes Tool, das alle wichtigen Daten eines Videos, einer Audio-Datei auslesen und anzeigen kann.
sudo apt install mediainfo-gui
In Ubuntu wird das Programm via Nautilus : Video/Audio-File -> r-M- Kontext-Menü -> Mit anderer Anwendung öffnen ..., geöffnet.
Die Ausgabe erhält man am schnellsten via View -> Text :
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Hinsichtlich "interlace mode" etwas gefunden, aber in dem Sinne, das ich aus Interlace in Progressive (Page) umgewandelt habe.
Vergleiche, Konvertierung von Videos im verbliebenen Interlace Mode mit umgewandelten Videos In Progressive Mode, crf + preset identisch, ergaben aber keine signifikanten Unterschiede hinsichtlich Qualität (überprüft mit vivictpp) :
Kompression nach h.265 und gleichzeitige Umwandlung von Interlace in Progressive ("yadif") :
Bash#!/bin/sh for f in *.ts; do ffmpeg -y -i "$f" -vf yadif,nlmeans="1.4:7:5:3:3" -vcodec libx265 -crf 22 -preset slow -c:a copy "$(basename "$f" .ts).mkv";doneInteressant aber in diesem Zusammenhang :
Obwohl die komprimierten Videos nun in den "Progressive Mode" umgewandelt wurden, die Dateigröße unwesentlich größer bzw. sogar kleiner wurde nach der Konvertierung gegenüber im "Interlace Mode" belassene Videos.
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Die SD-Formate, die ich habe, sind im sogenannten Interlace mode mit "non square pixels".
Beides für eine Komprimierung zu verarbeiten scheint nicht ganz trivial zu sein.
Aber ich bin noch am recherchieren :
s. https://lurkertech.com/lg/video-systems/
s. https://wangwei1237.github.io/shares/Digital…aces_2nd_ed.pdf
Für ffmpeg habe ich bis dato keinen Ansatz gefunden um "interlace mode" bzw. "non square pixels" explizit zu berücksichtigen.
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Ich habe verschiedene Distros (Debian : Spiral-Linux, Lubuntu, Kubuntu,Xubuntu, Linux Mint) ausprobiert und komme allerdings immer wieder auf Ubuntu zurück.
Ich konvertiere sehr viele Videos, damit sind alle meine Threads bis zu 99-100% ausgelastet, wie auch jetzt, aber für die tägliche Arbeit mit dem System, merkt man es nicht. Außer wenn vielleicht ffmpeg zusätzlich noch ein Audio-Video merge macht, dann ruckelt es manchmal kurz.
Mit Ubuntu Mate wurde man ständig darauf "hingewiesen", dass eine Videokonvertierung im Hintergrund läuft. Zudem hat mir Ubuntu-Mate mehrere Dateien, die auf dem Desktop lagen gelöscht. Das heißt nicht noch einmal Ubuntu-Mate.
Debian : Spiral-Linux (XFCE) hat mir gut gefallen, leider hat Debian so seine Probleme mit Realtek Treibern. Ein >6 Jahre altes Realtek 1Gb Lan device wurde nach einem Update nicht mehr erkannt, mit Hilfe vom Debian-Forum konnte ich den Treiber dann zum laufen bringen, leider mit dem Ergebnis, ich konnte nicht auf alle Internet-Seiten zugreifen.
Xubuntu gefällt mir nach Ubuntu auch noch sehr gut, ist auf einem 2. System installiert. Komplett screen Zoom ist sehr einfach (alt + Mouse-Rad) ...
LinuxMint werde ich wohl durch Xubuntu ersetzen, lief anfänglich gut, aber auch hier nach einem Update habe ich keinen Zugriff mehr auf andere Rechner (SSH-Protokoll). Da ich aber weiterhin von anderen System auf den Rechner drauf komme, ist es egal.
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Gerbil, ich war hinsichtlich dem "Terminal" nachlässig gewesen.
Selbstverständlich, "ctrl + " ist durch das Terminal belegt.
Deswegen kopieren vom Terminal mit der Mouse.
Aber Shift+Einfg (kopieren zum Terminal) ist richtig. Ein Bsp. mit yt-dlp :
Copy video link mit Mouse, ...
Mit cursor up/done, den schon einmal ausgeführten Befehl in die aktuelle Zeile kopieren =>
yt-dlp -o "%(title)s.%(ext)s" --no-playlist -N 8 "https://tele5.de/mediathek/star…t/noch-einmal-q"
Mit strg + Alt + b, den Cursor direkt vor dem hyperlink platzieren, cursor right.
Mit strg + k den alten link löschen
Mit shift + Einfg den kopierten link einfügen
Und man ist bereits auf shift, nun + "Gänsefüßchen + Enter.
Weder ausschließlich Mouse noch ausschließlich Tastatur ist optimal.
Mouse + Tastatur ist für Linux aus meiner Sicht das Optimum.
Ach übrigens :
Mit ctrl + r + String (case sensitive) kann man einen bereits ausgeführten Befehl in die aktuelle Kommandozeile kopiren.
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Viele Linux user verwenden ein Dualboot System und haben irgendeine Office Appl. wie z.B Excel, Winword.
Einige wissen es nicht, zu jeder Office Appl. wird auch immer ein Compiler mitgeliefert : VBApp (zu > 99% Kompatibel mit VB6 (VisualBasic6).
Eine einfach zu lernende Sprache., und es wimmelt im Internet von Programmierbeispielen.
Ich habe mal Mastermint programmiert (VB6), Sourcen sind angehängt. Vielleicht hat jemand Interesse es umzuschreiben, Linux-kompatibel.
Für den Fall, das Spiel kennt jemand nicht, es sind einfache Regeln :
Auf 4 Feldern müssen Farben ausgewählt werden.
Man bekommt die Info ob man eine Farbe auf dem richtigen Feld gesetzt hat, mit Weiß als Antwort in einem Kontrollfeld, bzw. Rot wenn nur die Farbe stimmt, aber nicht der Platz.
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Robby 5568, das Ausgangsmaterial, Video-Clips, Audio-Clips müssen alle den gleichen Video-Codec, respektive den gleichen Audio-Codec verwenden.
Zudem müssen die Daten wie z.B. Auflösung, Abtastrate ... identisch sein.
Die Video,- Audioinformation bekommst du leicht via ffmpeg :
ffmpeg -i Video.m2ts (z.B.)
Eine Ausgabe sieht dann so aus :
Code
Display MoreInput #0, mpegts, from '/home/user/Downloads/AV-0-268435456-0-0-268435470-292538700_BDY': Duration: 01:48:22.52, start: 10497.820167, bitrate: 12110 kb/s Program 10302 Stream #0:0[0x13f7]: Video: h264 (High) ([27][0][0][0] / 0x001B), yuv420p(tv, bt709, progressive), 1280x720 [SAR 1:1 DAR 16:9], 50 fps, 50 tbr, 90k tbn, 100 tbc Stream #0:1[0x13f8](deu): Audio: mp2 ([3][0][0][0] / 0x0003), 48000 Hz, stereo, fltp, 192 kb/s Stream #0:2[0x13f9](fra): Audio: mp2 ([3][0][0][0] / 0x0003), 48000 Hz, stereo, fltp, 192 kb/s Stream #0:3[0x13fc](mul): Audio: mp2 ([3][0][0][0] / 0x0003), 48000 Hz, stereo, fltp, 192 kb/s (hearing impaired) Stream #0:4[0x13fd](mis): Audio: mp2 ([3][0][0][0] / 0x0003), 48000 Hz, stereo, fltp, 192 kb/s Stream #0:5[0x13fa](deu): Subtitle: dvb_teletext ([6][0][0][0] / 0x0006) Stream #0:6[0x4fc]: Unknown: none ([12][0][0][0] / 0x000C) Stream #0:7[0x13fb](deu): Subtitle: dvb_subtitle ([6][0][0][0] / 0x0006) (hearing impaired) Stream #0:8[0x13fe](fra): Subtitle: dvb_subtitle ([6][0][0][0] / 0x0006) Stream #0:9[0x13ff](deu): Subtitle: dvb_subtitle ([6][0][0][0] / 0x0006) Stream #0:10[0x144e](dan): Subtitle: dvb_subtitle ([6][0][0][0] / 0x0006)Zudem solltest du exakt beschreiben, was du mit dem Video gemacht hast !
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Die im Folgenden beschriebenen Tastaturkombinationen gelten für fast alle Applikationen (gleichgültig ob Linux oder Windows).
Es ist eine ursprüngliche Programmierung, die man einfach im Code belassen hat.
Anwendbar z.B. für : Texteditoren (Gedit, Eclipse, Beliebige IDE usw.), Linux-Terminal, Nautilis, LibreOfficeCalc …,Google, die ersten beiden Zeilen unter dem Link, auch wenn der Cursor nicht sichtbar ist, die Selektion wird dann sichtbar wenn man mit Shift+Cursor selektiert
Übrigens auch dieser Text-Editor, den ich gerade verwende.Selektieren : Cursor Position + Shift halten+ Cursor (up, down, left, right)
Selektieren : Cursor Position + Shift halten + neue Cursor Position l. Mouse
Selektieren : Cursor Position + Shift halten + Scroll up/down + neue Cursor Position l. Mouse
Selektieren : LibreOfficeCalc : Cursor Position Zelle + Shift halten + Cursor (left, right))
Deselektieren von aktueller Selektion : Scroll, Cursor in die gewünschte RichtungDas Selektierte cut(paste :
Strg + Einfg => Copy in die Zwischenablage (Clipboard)
Strg + Entf => löschen, ohne die Zwischenablage zu ändern
Shift + Entf => Cut in die Zwischenablage (Clipboard)
Shift + Einfg => Paste der aktuellen Zwischenablage (aktuelle Cursor Position)Wo es nicht funktioniert, ist z.B. der Gnome-Taschenrechner (aber dort dafür mit Strg+c, beim XP Calculator funktioniert es).
Es ist praktikabel, da man sich für fast alle Applikationen (Systeme) nicht viel merken muss.Zudem ist die Tastatur nach wie vor darauf ausgelegt : l,r Hand, unten
Für links nur Shift, Ctrl , für rechts alle Tasten direkt "nebeneinander", unten.
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Schon seit längerem wird der Kernel in Ubuntu-Kreisen als Firmware bezeichnet.
In der Industrie (OEM) wird die SW eines Gerätes, als Firmware bezeichnet.
Der Befehl zum Firmware update eines Gerätes :
fwupd
Siehe dazu die Beschreibung, https://wiki.archlinux.org/title/Fwupd
In meinem dmesg-log finde ich in jeder Zeile "kernel" vorangestellt, dann ab und zu wenn es sich auf Firmware von Geräten bezieht (s.o.: SW eines Gerätes), den Terminus "Firmware".
Die erste Zeile in meinem dmesg :
[ 0.000000] kernel: Linux version 6.5.0-41-generic (buildd@lcy02-amd64-120) ...
Nun wird aber der Kernel-Update als Firmware-Update bezeichnet.
Im Firmware-Log, dmesg wird aber ausschließlich noch die richtige Differenzierung verwendet.
Oder ist Firmware und Kernel etwas völlig anderes ? So wie snaps und s(ch)naps ?
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@Hiasl59,
mit vielen Beispielen :
Linux Commands - Documentation
Sehr kurz, aber auch sehr übersichtlich :
Ohne Bsp. für Parameter :
An A-Z Index of the Linux command line - SS64.com
z.B.:
lspci --help
zeigt alle möglichen Parameter an.
Und nicht zu vergessen, Linux und Unix ist nicht "weit voneinander entfernt" :
http://160592857366.free.fr/joe/ebooks/ShareData/UNIX%20-%20The%20Complete%20Reference%202e.pdf
...
Von M. Kofler kenne ich nur seine Seite mit einigen guten Beiträgen über Ubuntu.
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Ich habe das Ergebnis mit vivictpp verifiziert.
Anfänglich habe ich vivictpp compiliert (s. https://github.com/vivictorg/vivictpp, Meson build).
Gegenwärtig läuft bei mir leider nur die Snap Variante, aber sehr stabil.
Ich zitiere mal die Intention des Tools :
"An easy to use tool for subjective comparison of the visual quality of different encodings of the same video source."
Allerdings erwartet das Tool, das der "First time Stamp" beider Videos identisch, bzw = 0 ist. (Redundanz, ich sehe dich trapsen).
Hier ein script, dass es auch so ist. Es werden nur die ersten 10min der Zeitstempel geändert :
Bash
Display More#!/bin/bash declare -a new_videos while IFS= read -r -d $'\0' video do filename=$(basename -- "$video") filename="${filename%.*}" #ffmpeg grep, s.: https://stackoverflow.com/questions/16931244/checking-if-output-of-a-command-contains-a-certain-string-in-a-shell-script if ffmpeg -i "$video" null - 2>&1 | grep -q "hevc"; #if ffmpeg -i "$video" null - 2>&1 | grep -q "h264"; then ffmpeg -y -i "$video" -codec copy -muxpreload 0 -muxdelay 0 -t 00:10:00.000 "${filename}0.mp4" </dev/null new_video="${filename}0.mp4" new_videos+=("$new_video") else ffmpeg -y -i "$video" -codec copy -muxpreload 0 -muxdelay 0 -t 00:10:00.000 "${filename}O0.mp4" </dev/null new_video="${filename}O0.mp4" new_videos+=("$new_video") fi done < <(find /home/richard/Videos/vivictpp/ -iregex ".*\.\(m2ts\|webm\|ts\|mkv\|mp4\)" -print0) vivictpp "${new_videos[0]}" "${new_videos[1]}"10 min reichen völlig, Standbilder, Gesichter, d.h. Videos an der Stelle anhalten, und vergleichen. Wenn da schon ein Unterschied sichtbar ist, ist der Qualitätsverlust, aus meiner Sicht, nicht mehr erfreulich.
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Das folgende Script ist nach und nach entstanden (mit Hilfe von Linux-Usern, eigenen Recherchen usw.).
Es analysiert alle Videos in einem Verzeichnis und generiert für jedes Video eine Text-Datei, der Name entsprechend des Videos mit allen analysierten Frames und der zu gehörigen Fehlerausgabe.
Bsp. Fehlerausgabe :
frame= 1 fps=0.0 q=0.0 size= 0kB time=00:00:00.11 bitrate= 0.0kbits/s speed=5.23x
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] 00 motion_type at 1 21
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] ac-tex damaged at 2 22
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] Warning MVs not available
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] concealing 585 DC, 585 AC, 585 MV errors in B frame
./21.ts: corrupt decoded frame in stream 0
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] 00 motion_type at 3 3
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] slice mismatch
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] invalid cbp 0 at 21 8
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] mb incr damaged
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] ac-tex damaged at 2 11
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] skip with previntra
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] 00 motion_type at 16 23
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] 00 motion_type at 9 31
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] Invalid mb type in B-frame at 37 27
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] ac-tex damaged at 0 34
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] ac-tex damaged at 0 35
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] Warning MVs not available
[mpeg2video @ 0x5c46577761c0] concealing 1485 DC, 1485 AC, 1485 MV errors in B frame
./21.ts: corrupt decoded frame in stream 0
frame= 61 fps=0.0 q=52.0 size= 0kB time=00:00:02.54 bitrate= 0.0kbits/s dup=1 drop=0 speed=4.81x
frame= 138 fps=133 q=52.0 size= 0kB time=00:00:05.62 bitrate= 0.0kbits/s dup=1 drop=0 speed=5.43x
frame= 212 fps=138 q=52.0 size= 0kB time=00:00:08.59 bitrate= 0.0kbits/s dup=1 drop=0 speed= 5.6xWie man an den Zeitstempeln erkennen kann, sind die Fehler am Anfang des Films.
Das Script :
Bash
Display More#!/bin/bash while IFS= read -r -d $'\0' video do filename=$(basename -- "$video") filename="${filename%.*}" ffmpeg -y -i "$video" -vcodec libx264 -crf 51 -preset ultrafast -acodec copy -f mp4 -movflags frag_keyframe+empty_moov+delay_moov pipe:1 >/dev/null 2>"${filename}.txt" </dev/null TxtFileName="${filename}.txt" done < <(find -iregex ".*\.\(mp4\|mkv\|m2ts\|ts\)" -print0) #dos2unix -c mac "${TxtFileName}" #grep -C 5 -i -n 'error\|duplicate\|failure' "${TxtFileName}" grep -i -n 'error\|duplicate\|failure\|missing\|POCs\|corrupt' "${TxtFileName}" echo "Ready" read pauseGegenwärtig werden mp4-, mkv-,..-Videos analysiert. Selbstverständlich kann das erweitert werden indem man einfach in Zeile :
"done < < ... " die gewünschte Datei-Endung ergänzt.
Alles was ffmpeg konvertieren kann, kann auch damit analysiert werden.
Die "grep-Ausgabe" ist nur das Ergebnis der letzten Analyse und zeigt dementsprechend, dass Ende der Analyse an.
Man muss den Code-Block nur in eine Text-Datei kopieren. Die Datei umbenennen, z.B.: CheckError.sh und die Datei ausführbar machen.
Beim Aufruf des Scriptes mit z.B. Ubuntu-Gnome öffnet sich automatisch ein Terminal ohne weitere Anzeige.
Die Ausgabe der Analyse wird in eine Text-Datei, wie bereits erwähnt, abgespeichert.
XFCE-User müssen ein Terminal öffnen und können das Script via Drag+Drop ins Terminal ziehen.
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Stardenver, ich habe Handbrake installiert
Handbrake basiert auf ffmpeg, x265 .... Ich erwarte keine anderen Ergebnisse als mit ffmpeg. Trotzdem werde ich ein paar Tests machen.