Habe mir das nochmal durch den Kopf gehen lassen und ich denke du hast Recht, Jan .
Ein Backup zu machen, das neben User-Daten auch Daten anderer (Anwendungs-)User enthält ist eigentlich eine typische Admin (und damit root, korrekt?)-Aufgabe. Dann soll sie auch root übernehmen.
Die diffuse Angst, dass ich die Sicherheit senke, wenn ich über einen cron-job ein Script mit root-Rechten aufrufe ist wohl Quatsch. Wenn jemand ungewollt root-Rechte auf meinem Server bekommt, habe ich sowieso verloren. Aber die Ausführung des Scripts mit root-Rechten erhöht diese Gefahr nicht.
Posts by cortlieb
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Schau dir mal rsync an. Damit kann man Dateien und Verzeichnisse synchronisieren und dabei auch den Erhalt der Dateirechte einfordern.
In bin nicht sicher, ob mir das hilft.
Das eigentliche Backup mache ich mit Borg-Backup, das für mich Komprimierung, Deduplizierung und das Aufräumen der Backups nach Regeln übernimmt. Aber Borg-Backup kann kein Backup von Dateien machen, die mir nicht gehören.
Jedenfalls bekomme ich entsprechende Fehlermeldungen.
Ich kann es auch noch mal anders formulieren.
Würde ich einen cron-job für root einrichten und das Backup mit diesen Rechten ausführen lassen, gäbe es kein Problem.
Ich habe aber so ein bisschen die Befürchtung, dass es da geeignetere Wege gibt und man nicht immer mit Root-Rechte-Kanonen auf alle Spatzen schießen sollte. Aber vielleicht sind diese Bedenken auch schlicht Unsinn. Das möchte ich nur klären. -
Jetzt bin ich etwas verwirrt 🤔
Vielleicht konnte ich meine Frage nicht so ganz klar machen?
Mir geht es um die Zuordnung von Dateien zu Besitzern und Gruppen, die damit verbundenen Dateirechte und die Fragen, die das für mich bei einem cron gesteuerten Backup aufwirft.
Was das Dateisystem der Sicherungsplatte (tatsächlich sichere ich auf Cloudspeicher - Strato Hidrive) damit zu tun begreife ich noch nicht.
Sorry, bezog sich auf den Beitrag von kuppit . hatte nicht gesehen, dass noch eine weitere Antwort da war. -
Perfekt, das hat funktioniert!
Vielen Dank! -
Hey Leute,
ich brauche mal einen Tipp. Wahrscheinlich eine Kinderfrage für Linux-Profis.Ich möchte über ein Bash-Script ein regelmäßiges Backup einiger Anwendungen auf meinem Ubuntu-Server erstellen.
Dazu möchte ich Dateien verschiedener Anwendungen in ein Verzeichnis (mit entsprechenden Unterverzeichnissen kopieren) und dann mit Borg-Backup ein Backupp schreiben lassen.
Nun gehören die Dateien aber oft einem speziellen Nutzer für diese Anwendung (z.B. Grafana) und einer entsprechenden Gruppe.
Daher kann ein Cronjob, der mit meinen Rechten läuft weder die Daten kopieren (darauf könnte man ja sogar verzichten) noch ein Backup dieser Dateien ziehen.
Jetzt könnte ich:- das Ganze mit sudo-Rechten laufen lassen
- mich selber in die Gruppe(n) der Anwendung(en) aufnehmen und den Gruppen für die betroffenen Dateien Leserechte erteilen
- die Rechte der kopierten Dateien vor dem Backup ändern
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Ich tendiere zur ersten Lösung, so würde ich es auch manuell machen. Aber ganz glücklich bin ich damit nicht und erst Recht nicht sicher, ob das eine gute, einfache Herangehensweise ist.
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Hallo liebe Experten,
ich habe einen "VPS-Server" bei STRATO gemietet (Ubuntu 22.04.4 LTS).
Ich war zunächst ein bisschen überrascht, dass die Konsole nicht so aussah, wie ich das von anderen Servern gewohnt war. Ich habe dann bald raus gefunden, dass es keine vorgefertigte .bashrc-Datei gibt, die z.B. mit entsprechen alias-Konfigurationen versteckte Dateien anzeigt, die Ausgaben (z.B. von ls) schön bunt macht usw.
Ich habe daher eine entsprechende Datei angelegt, bekomme es aber nicht hin, dass sie beim Anmelden am Server (SSH) unmittelbar wirksam wird.
Ich muss sie erst jedes mal mit . .bashrc neu laden.Hat jemand einen Tipp?