Fedora: OBS Studio aus Flatpak-Repositories entfernt

  • Moin Moin!

    Quicky-News:

    Fedora hat OBS Studio aus seinen Flatpak-Repositories entfernt. Der Grund sind lizenzrechtliche Bedenken und technische Herausforderungen bei der Pflege des Pakets. Nutzer, die OBS weiterhin als Flatpak verwenden möchten, müssen nun auf die offizielle Flatpak-Version aus dem Flathub-Store ausweichen.

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    Mehr Infos auf Deutsch: 

    mfg: evilware666

    Mein System: GuideOS 1.0 auf HP Victus Gaming Laptop 15", AMD Ryzen™ 5 7535HS with Radeon™ Graphics × 12, 16,0 GB Arbeitsspeicher und 500 SSD

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    Nicht ärgern, nur wundern. :):thumbup:
    Ich denke, also bin ich und einige sind trotzdem. ;)
    Clint Eastwood: Zu viele Idioten, zu wenig Kugeln.👍🏻😎
    sudo apt autoremove --purge windows* :P
    sudo apt autoremove --purge osx* :P

    Kein Backup, kein Mitleid. ^^

  • Ich hab eh festgestellt das die Fedora Flatpak Programme meist sehr fragwürdig funktionieren, die bauen die ja selber soweit ich das verstanden habe. Die Entwickler mögen das wohl eher nicht, denn bei Issues sind die ein wenig mad wenn da Fehler drin sind die es sonst nicht gibt.

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    Persönlicher Kontakt

    System: Framework Laptop 16 DIY Edition, AMD Ryzen 7 7840HS, 32GB RAM, AMD Radeon RX 7700S, 2x 1TB M.2 SATAIII, Arch(Gnome[Wayland])

  • Hinzu kommt möglicherweise auch, dass das OBS-Flatpak veraltete Bibliotheken verwendet.

    Bei Updates werden die regelmäßig beanstandet. Die neueren Bibliotheken sollen erst nach ausführlichen Tests eingebunden werden.

    Die Probleme gab es mit OBS in der Vergangenheit immer mal.

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