Konfiguration auf bootbaren USB-Stick "abspeichern"

  • Distrowahl
    Linux Mint
    Bitte den Befehl "inxi -Fzxi" (ohne die Anführungszeichen) im Terminal ausführen und die Ausgabe dann hier hinein kopieren
    inxi -Fzxi
    System:
    Kernel: 6.12.3-surface-2 arch: x86_64 bits: 64 compiler: gcc v: 9.4.0
    Desktop: Cinnamon v: 6.4.6 Distro: Linux Mint 22.1 Xia
    base: Ubuntu 24.04 noble
    Machine:
    Type: Laptop System: Microsoft product: Surface Pro
    v: 124000000000000000000000D:0B:09F:5C:09P:38S:01E:0
    serial: <superuser required>
    Mobo: Microsoft model: Surface Pro serial: <superuser required>
    UEFI: Microsoft v: 239.871.768 date: 11/07/2015
    Battery:
    ID-1: BAT1 charge: 28.3 Wh (82.0%) condition: 34.5/45.0 Wh (76.7%)
    volts: 7.4 min: 7.6 model: SMP M1009169 status: discharging
    CPU:
    Info: dual core model: Intel Core i5-7300U bits: 64 type: MCP
    arch: Amber/Kaby Lake note: check rev: 9 cache: L1: 128 KiB L2: 512 KiB
    L3: 3 MiB
    Speed (MHz): avg: 550 high: 700 min/max: 400/3500 cores: 1: 700 2: 400
    bogomips: 10799
    Flags: avx avx2 ht lm nx pae sse sse2 sse3 sse4_1 sse4_2 ssse3 vmx
    Graphics:
    Device-1: Intel HD Graphics 620 vendor: Microsoft driver: i915 v: kernel
    arch: Gen-9.5 bus-ID: 00:02.0
    Display: x11 server: X.Org v: 21.1.11 with: Xwayland v: 23.2.6 driver: X:
    loaded: modesetting unloaded: fbdev,vesa dri: iris gpu: i915
    resolution: 2736x1824~60Hz
    API: EGL v: 1.5 drivers: iris,swrast platforms:
    active: x11,surfaceless,device inactive: gbm,wayland
    API: OpenGL v: 4.6 compat-v: 4.5 vendor: intel mesa v: 24.0.9-0ubuntu0.3
    glx-v: 1.4 direct-render: yes renderer: Mesa Intel HD Graphics 620 (KBL GT2)
    Audio:
    Device-1: Intel Xeon E3-1200 v5/E3-1500 v5/6th Gen Core Processor Imaging
    Unit driver: ipu3-imgu bus-ID: 00:05.0
    Device-2: Intel CSI-2 Host driver: ipu3-cio2 bus-ID: 00:14.3
    Device-3: Intel Sunrise Point-LP HD Audio driver: snd_hda_intel v: kernel
    bus-ID: 00:1f.3
    API: ALSA v: k6.12.3-surface-2 status: kernel-api
    Server-1: PipeWire v: 1.0.5 status: active
    Network:
    Device-1: Marvell 88W8897 [AVASTAR] 802.11ac Wireless driver: mwifiex_pcie
    v: 1.0 bus-ID: 01:00.0
    IF: wlp1s0 state: up mac: <filter>
    IP v4: <filter> type: dynamic noprefixroute scope: global
    IP v6: <filter> type: temporary dynamic scope: global
    IP v6: <filter> type: dynamic mngtmpaddr noprefixroute scope: global
    IP v6: <filter> type: temporary dynamic scope: global
    IP v6: <filter> type: dynamic mngtmpaddr noprefixroute scope: global
    IP v6: <filter> type: noprefixroute scope: link
    WAN IP: <filter>
    Bluetooth:
    Device-1: Marvell Bluetooth and Wireless LAN Composite driver: btusb v: 0.8
    type: USB bus-ID: 1-5:3
    Report: hciconfig ID: hci0 rfk-id: 1 state: up address: <filter> bt-v: 4.2
    lmp-v: 8
    Drives:
    Local Storage: total: 238.33 GiB used: 31.26 GiB (13.1%)
    ID-1: /dev/nvme0n1 vendor: Intel model: SSDPEBKF128G7 size: 119.24 GiB
    temp: 20.9 C
    ID-2: /dev/sda vendor: Generic model: SD MMC size: 119.08 GiB type: USB
    Partition:
    ID-1: / size: 116.32 GiB used: 17.3 GiB (14.9%) fs: ext4 dev: /dev/nvme0n1p2
    ID-2: /boot/efi size: 511 MiB used: 6.1 MiB (1.2%) fs: vfat
    dev: /dev/nvme0n1p1
    Swap:
    ID-1: swap-1 type: file size: 2 GiB used: 0 KiB (0.0%) file: /swapfile
    Sensors:
    System Temperatures: cpu: 23.0 C pch: 21.5 C mobo: N/A
    Fan Speeds (rpm): N/A
    Info:
    Memory: total: 8 GiB available: 7.68 GiB used: 1.47 GiB (19.2%)
    Processes: 217 Uptime: 0m Init: systemd target: graphical (5)
    Packages: 1988 Compilers: gcc: 13.3.0 Shell: Bash v: 5.2.21 inxi: 3.3.34

    Moin!

    Kann ich die laufende Konfiguration eines Rechners, die ich erstellt habe, auf einen bootfähigen USB Stick schreiben, um bei Bedarf mit meinen Einstellungen neu zu installieren?

    Ich habe z.B. ein Microsoft Surface, auf dem ich nachträglich den Kernel mit Touchscreen Funktionalität usw. installiert habe.
    Schön wäre auch, wenn bespielsweise meine Thunderbird- und Firefox Einstellungen funktionieren würde.
    Kurz, alles, was ich nach der Installation ein- und verstellt habe, Programme, die ich installiert habe, sollten nach der Installation gleich wieder funktionien.

    Geht so was? Man kann doch auch in Unternehmen vielen Rechnern die gleiche Konfiguration verpassen...

    Viele Grüße

    Hans-Peter

    Mein Blog

    "Ich bin froh einer dieser Menschen zu sein der problemlos Musik hören kann ohne dabei joggen zu müssen."

  • Am komfortabelsten geht so etwas mit MX Linux.
    Dort stehen zwei MX-eigene Tools zur Verfügung, die das Ganze per GUI erledigen.

    'MX Snaphot' erzeugt eine ISO-Datei auf der Grundlage des laufenden OS. Alle nachinstallierten Programme sind Teil dieser modifizierten ISO. Optional kann man auch (die) Benutzerobjekte zusätzlich noch einbeziehen. In jedem Fall läßt sich die modifizierte ISO zur Installation eines individuell angepassten MX Linux nutzen.

    'MX Live Usb Maker' dient dann zur Erzeugung eines boot-fähigen USB-Sticks auf der Basis der modifizierten ISO. Alternativ kann man die ISO auch direkt als Installationsmedium nutzen. Mit Ventoy habe ich es damals nicht hinbekommen, aber mit Easy2Boot klappte die Installation des angepassten MX auf dem projektierten Rechner. Mit dem originalen ISO hatte ich vor zwei Jahren zunächst nur eine Test-VM aufgesetzt. MX vermochte mich aber voll zu überzeugen, sodass ich die Konfiguration des OS in der VM an meine Wünsche anpasste, um es wie oben beschrieben sukzessiv in eine native Installation umzuwandeln.

    Mein Hauptsystem ist allerdings weiterhin Linux Mint. Da müsste man sich anders behelfen. Ich würde im Bedarfsfall mit dem Tool 'Laufwerke' Image-Kopien der Mint- und der EFI-Partition erzeugen. Dann würde ich auf dem (leeren) Datenträger des Zielrechners jeweils eine aktive EFI-Partition und eine Datenpartition für Mint erzeugen (jeweils mindestens in der gleiche Größe wie im Original). Ebenfalls per 'Laufwerke' würde ich die beiden Partitionen auf dem Zieldatenträger an gleicher Stelle kopieren ('wiederherstellen'). Zuguterletzt müßte dann noch mit einem Live-Linux die EFI-Partition 'repariert' werden (also an das Zielsystem angepasst).

    Mit 'Clonezilla' dürfte das Klonen eventuell einfacher zu bewerkstelligen sein. Allerdings ist die korrekte Bedienung von Clonezilla schon ein bißchen anspruchsvoller. Mit welchen Tools auch immer, machbar dürfte das Exportieren eines individuell angepassten Linux-OS auf jeden Fall sein.

  • Also was man machen kann ist mit Rescuezilla (Clonezilla mit GUI) nach der kompletten Einrichtung ein Klone erstellen. Das ist dann der Stand zu einen ganz bestimmten Zeitpunkt. Benutze ich, wenn ich etwas testen will und zur Sicherheit den letzten Stand wieder herstellen möchte.

    So eine Installation auf viele Rechner zu übertragen, ist dann wohl eher durch eine individuelle ISO Datei sinnvoll. Denn bei kleinsten Hardware Unterschieden, kann es Probleme mit einer geklonten Festplatte geben! Die Frage ist ja jetzt was genau du machen möchtest.
    Hier mal eine Idee wie man sich viel Arbeit vereinfachen kann. Auf die eine Partition kommt die Distribution deiner Wahl und auf eine andere Partition kommen deine persönlichen Daten. Dann sind diese beiden Dinge voneinander getrennt.

    Dann machst du von der Partition mit der Distribution ein Klone und die andere Partition sicherst du regelmäßig per Backup z.B. Pika https://apps.gnome.org/de/PikaBackup/ !

    Das sollte mal eine grobe Richtung sein, ohne zu wissen, was genau dein Wunsch ist.

    Grüße euch Stephan

    Berliner in Seefeld / Tirol - seit 2024 auf Linux unterwegs - mit Fokus auf Bild-, Grafik- & Videobearbeitung - GuideOS Core Team - STEAM

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