Arch Linux - Erste Fragen

  • Das Archforum kenne ich nicht. Bin ja mit Ubuntu seit ewigen Zeiten unterwegs. Aber im dortigen Forum herrscht ein ziemlich ruppiger, auf mich abschreckend wirkender Ton. Muss ich nicht haben.

  • Frag nochmal Google oder die AI ...".

    Igitt :( Gugel und AI ? Also ist Arch doch großer Käse, wenn man mit Niemandem vernüftig reden kann, ohne diesen Mist. Ich schätze Menschen die selbst denken und ihre Erkenntnisse mitteilen/weitergeben und nicht KIs und Gugel :rolleyes:Die Gesellschaft ist so schon genug verseucht von sowas.

    Na gut. Es gibt ja GottseiDank auch die Derivate...und gut das es openos.at gibt.

  • Nein, nicht Arch ist großer Käse, sondern das Verhalten einiger Weniger, die glauben, dass sie mit der Installation desselben etwas Grandioses geschafft haben und sich jetzt zu einer wie auch immer gearteten Elite zählen wollen. Das sind nur ein paar schwarze Schafe. In deren Forum bestimmen wohl leider eher die Lauten den Ton. Bogen drum, fertig.

  • Nein, nicht Arch ist großer Käse, sondern das Verhalten einiger Weniger, die glauben, dass sie mit der Installation desselben etwas Grandioses geschafft haben und sich jetzt zu einer wie auch immer gearteten Elite zählen wollen. Das sind nur ein paar schwarze Schafe. In deren Forum bestimmen wohl leider eher die Lauten den Ton. Bogen drum, fertig.

    Angemeldet bin ich dort seit 2010, habe damals sehr viel im Forum geschrieben und echt gute Leute kennen gelernt. 100% Unterstützung sogar bei bau eines Homeserver mit Debian (allerdings via PN und Mail ;-)), damals ging es allerdings mehr um die Hardware, da Mini PC's noch nicht so gängig waren.

    Dann kam eine Zeit wo ich andere Prioritäten hatte wie meinen Rechner ;). Als ich dann vor 2 Jahren das erste mal wieder dort war, war der Ton tatsächlich härter. Habe dann zum Glück Linux Guides gefunden und bin geblieben.

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    PC | AMD Ryzen 7 3700X - NVIDIA GeForce RTX 2070 Super - 32 GB RAM - 1 TB NVME - 1 TB HDD - ArchLinux

    Lappi | Intel i3 - 16 GB RAM - 128 GB SSD - ArchLinux

    Homi | Intel i3 - 4 GB RAM - 1x 128 GB SSD - 2x 4 TB Seagate IronWolf HDD im RAID1 - Debian 13 mit OMV8 und Docker

  • Ja. Ich weiß. Die Beliebtheit und Akzeptanz ist jedoch grundsätzlich

    vom Umgang und Image einer Comunity abhängig.

    Hier und da muss der user dann einen Bogen um eine Distrie machen.

    Ich habe an solch einem Umfeld kein Interesse.

    Ansonsten würde ich mich mit Arch-pur auch mal befassen.

  • Ja. Ich weiß. Die Beliebtheit und Akzeptanz ist jedoch grundsätzlich

    vom Umgang und Image einer Comunity abhängig.

    Hier und da muss der user dann einen Bogen um eine Distrie machen.

    Ich habe an solch einem Umfeld kein Interesse.

    Ansonsten würde ich mich mit Arch-pur auch mal befassen.

    Kannst du ja, das Wiki ist frei von Deppen und fragen kannst du hier.

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    PC | AMD Ryzen 7 3700X - NVIDIA GeForce RTX 2070 Super - 32 GB RAM - 1 TB NVME - 1 TB HDD - ArchLinux

    Lappi | Intel i3 - 16 GB RAM - 128 GB SSD - ArchLinux

    Homi | Intel i3 - 4 GB RAM - 1x 128 GB SSD - 2x 4 TB Seagate IronWolf HDD im RAID1 - Debian 13 mit OMV8 und Docker

  • Ich bin im März auf Manjaro umgestiegen und konnte Erfahrungen sammeln im Manjaro und Arch Forum. In fast allen Fällen ist die Kommunikation gut. Man kann auch verstehen, dass viele sagen: "Wenn du Arch nutzen willst, dann nimm dir Zeit, mach dir ein Plan und bitte schau ins Wiki".

    Kommen Fragen an, die so gestellt werden, dass klar ist - die Person trudelt noch mit der Fragestellung durch den Raum, muss bzw. sollte dafür Zeit aufgebracht werden. Auf der anderen Seite finde ich die Vorarbeit über eine AI auch gut. Man kann sich heute sehr gut mit AI unterhalten und diese Systeme wissen sehr viel! (Das Wissen muss geprüft, jedoch bereitet es den Weg)

    Jetzt denkt man: "ah er ist der RTFM Typ!" ... hm, ich denk zu gewissen Teilen ja. Es gibt heute Videos, Wiki, AI, Blogs und Tutorials. Linux und die ganzen Open Source Programme sind oftmals hervorragend dokumentiert. Nachteil: Es kostet Zeit und Arbeit!

    Mein Fazit: Jeder der eine Frage hat, sollte versuchen diese selbst zu lösen. Wenn man nur "Bahnhof" versteht und keinerlei Ansätze hat > fragen! Linux ist kein Produkt sondern eine Plattform von Menschen für Menschen. Wir teilen Wissen und investieren alle unsere Zeit um Wissen, Erfahrung und Ideen auszutauschen. Jeder der Linux nutzen möchte, sollte es als Plattform verstehen und auch etwas beitragen.

    Meine Sicht der Dinge.

  • Ich bin im März auf Manjaro umgestiegen und konnte Erfahrungen sammeln im Manjaro und Arch Forum. In fast allen Fällen ist die Kommunikation gut. Man kann auch verstehen, dass viele sagen: "Wenn du Arch nutzen willst, dann nimm dir Zeit, mach dir ein Plan und bitte schau ins Wiki".

    Manjaro hatte ich mal 1 Jahr laufen und muss sagen, dafür brauchte ich kein Forum oder wiki.

    Einige einfache TG-Anfänger-Gruppen reichten mir völlig.

    Nun nutze ich u.a. Garuda Cinnamon seit ca.2 Jahren. Und bin sehr zufrieden damit.

    Mit der Einschränkung das Arch + Derivate immer wieder irgendwelche Datenträger nicht mounten wollen.

    Im Alltag laufen bei mir z.Zt: Garuda, Mint 21, MX-21 + Sparky 6. Alle mit Cinnamon (und GuideOS).


    Bei Arch stört mich vor allem, das das meiste in Englisch gehalten ist.

    Ich konnte Englisch noch nie ausstehen.

    Ausserdem lehne ich Gugel und sämtliche Krakenprodukte incl. KI ab.

    Daher sind bei mir auch Webseitenübersetzer uva abgeschaltet. Und die about:config bereinigt.

    deepl.com nutze ich ab und zu. Und die integrierte Übersetzungsfunktion von TG.

    Daher macht es für mich nur Sinn, wenn ich sowas durch reale Unterstützung machen kann.

    Z.B. innerhalb unseres regionalen Stammtischs, oder in den mir bekannten TG-Gruppen.

    Hier ist natürlich auch super, wenn man sich nicht dauernd im Kreis dreht,

    indem die Meisten eben Dinge verlangen wollen, die ich nicht machen werde (oder kann).

    Auf der anderen Seite finde ich die Vorarbeit über eine AI auch gut. Man kann sich heute sehr gut mit AI unterhalten und diese Systeme wissen sehr viel!

    Ich finde all das nicht gut. Im Gegenteil. Ich finde all das sehr schlecht.

    Und wenn ich am verhungern bin und der Teufel mir zu essen gäbe, würde ich es ablehnen.

    Der Zweck heiligt nicht die Mittel :!:

    Jetzt denkt man: "ah er ist der RTFM Typ!" ... hm, ich denk zu gewissen Teilen ja. Es gibt heute Videos, Wiki, AI, Blogs und Tutorials. Linux und die ganzen Open Source Programme sind oftmals hervorragend dokumentiert. Nachteil: Es kostet Zeit und Arbeit!

    Meistens nein danke. Weil alles in Englisch.

    Sonst nutze ich natürlich alle mir zur Verfügung stehenden Informationsquellen im Vorwege.

    Mein Fazit: Jeder der eine Frage hat, sollte versuchen diese selbst zu lösen. Wenn man nur "Bahnhof" versteht und keinerlei Ansätze hat > fragen! Linux ist kein Produkt sondern eine Plattform von Menschen für Menschen. Wir teilen Wissen und investieren alle unsere Zeit um Wissen, Erfahrung und Ideen auszutauschen. Jeder der Linux nutzen möchte, sollte es als Plattform verstehen und auch etwas beitragen.

    Das kann ich nur vollümfänglich bestätigen.

    Da kann/muss Jeder sein Umgangsfeld suchen und finden.

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