Bei manchen Prozessen weiß ich nicht ob das der Desktop ist oder was auch immer, ist aber eigentlich auch egal. Den Verbrauch könnte ich nur ändern in dem ich den Desktop wechsel und das habe ich sibieso nicht vor.
Hemmschwelle - Linux
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Der Tag hat 24 Stunden

Für mich definitiv leicht paranoid

Hast Du auch schon einen Antrag gestellt, dass der Tag auf 30 Stunden verlängert wird?


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Nö, aber das geht ganz gut, wenn man sich dran gewöhnt hat....es gibt ca. 4 Kurzzeitsicherungen (praktisch meine vier nahezu täglich genutzten Rechner), da wird alles was so an Tagesgeschäft neu hinzukommt synchronisiert (sind lediglich Dateien und Mails) - damits schnell geht per portabler SSD, eher selten Cloud oder eben mehrfachem Mailabruf, bei kleineren Daten auch mal per Bluetooth.
Dann gibts die 3 reinen Image-Speicher wo jeder meiner 6 Rechner, die wichtigsten 4 mindestens quartalsweise mit cz oder Redo gesichert wird.
Und dann gibts da noch 3 Sparten Speicher - wo ich nach Datei-Art sichere, also einen reinen Bilder-Speicher, einen reinen Musik Speicher, etc.
Keine Ahnung, aber wenn man täglich synchronisiert ist es kaum ein Aufwand und die Images werden über Nacht erstellt. Vielleicht noch wichtig, ich hab zwei Standorte, also die Rechner sind nicht alle am gleichen Ort.
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Aktuell besteht das Core-Team aus 4 Personen und von denen haben die wenigsten wirklich Ahnung von der gesamten Materie. Und das Ganze ist und bleibt halt ein Community-Projekt. Wir sind also immer auch darauf angewiesen, dass es Menschen gibt, die bereit sind, auch ihren Teil beizutragen.
Wenn es doch so wenige sind, da es eben bei uns viele gibt die nicht helfen können oder wollen, warum nicht Leute von "außerhalb" (wie außerhalb) gewinnen. Wir haben doch so eine Art Schwestercommunity auf Discord. Warum nicht GuideOS und das Community-Projekt dort vorstellen und dazu ein zu laden mit zu wirken. Dabei könnte man einfließen lassen über was die Leute Ahnung haben sollten.
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Ich bin ja noch sehr Neu hier und kann außer Windows 11 komplett löschen nicht's, was eurem Team bei der Entwicklung von GuideOS helfen kann.
Mal im Ernst:
Ich könnte euch nur Kaffee kochen und den Müll rausbringen, wenn ihr wieder mal über 30 Stunden am Entwickeln seid und keine Zeit dafür habt....!
Es freut mich aber sehr, das Projekt hier zu Verfolgen und die Neuigkeiten zu lesen!
Seid ich hier bin, komme ich immer besser mit Linux zurecht und möchte dabei nicht unerwähnt lassen,
dass ich einen packard bell EasyNote Laptop von 2014 nutze, der mit Windows 8 bestückt war (2 GB RAM) und damit überhaupt nicht mehr lief!
Er sollte in den Müll, aber ich habe mich hier im Forum informiert und Linux Mabox gefunden.
Das System gefällt mir sehr gut und läuft für meine normalen, besuchten Seiten doch sehr flott, mit Firefox als Browser.
Deshalb, freue ich mich umso mehr auf GuideOS und vermisse Windows überhaupt nicht mehr, denn hier im Forum fühle ich mich Richtig gut aufgehoben.
Bitte weiter so!!!!
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Hallo BodeMint du kannst folgende Dinge bei einem Software Projekt tun:
- Übersetzungen erstellen
- Handbuch / Anleitungen schreiben
- Anwendungsfälle definieren
- Funktionale Abnahmen durchführen
- Testfälle erstellen
- Testfälle testen
- Wöchentliche, Tägliche Statusmeetings leiten
- Backlog pflegen (Todo für Entwicklung)
- Cooperate Design prüfen (Farben, Icons, Schriften)
- Sprachen prüfen
Als erste Ideen
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Hallo BodeMint du kannst folgende Dinge bei einem Software Projekt tun:
- Übersetzungen erstellen
- Handbuch / Anleitungen schreiben
- Anwendungsfälle definieren
- Funktionale Abnahmen durchführen
- Testfälle erstellen
- Testfälle testen
- Wöchentliche, Tägliche Statusmeetings leiten
- Backlog pflegen (Todo für Entwicklung)
- Cooperate Design prüfen (Farben, Icons, Schriften)
- Sprachen prüfen
Als erste Ideen
Es fehlt, bei der Liste:
-Kaffee kochen und Müll rausbringen
Alternativ, könnte ich euch noch Morgen's zur Schicht fahren, oder Abend's, mit meinem Linienbus!!!!

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[…]
Du kannst GuideOS auch einfach benutzen und uns deine Meinung sagen.

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Du kannst GuideOS auch einfach benutzen und uns deine Meinung sagen.

Das mache ich auf jeden Fall, natürlich.

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[…]
Stell doch dein Licht nicht unter den Scheffel. Du bist ja doch zumindest fähig ein OS zu installieren und weiß wie ein Linux aus zu sehen und zu funktionieren hat. Also kannst Du GuideOS auch testen und deine Erfahrung und Eindrücke damit mitteilen.
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Wie schreibe ich es sachlich, wohlwollend und freundlich? Offen gestanden: Mir platzt der Sack!
Ich entschließe mich dazu, an einem Freitag früher Feierabend zu machen, vielleicht sogar einen Tag Urlaub zu nehmen, um mein Vorhaben „Weg von Windows“ umzusetzen. Fast drei Monate habe ich mich bereits in der Theorie mit dem Umstieg beschäftigt. Und vieles, das für den reinen Umzug der Daten sowie der späteren Einrichtung relevant ist, habe ich begriffen. Sogar die Linux-Distribution, mit der ich umsteigen möchte, habe ich mir nach vielem Einlesen ausgesucht.
Also, mein Lebensabschnittsgespenst habe ich zu einem Mädelswochenende geschickt. Mehr noch: Ich habe den Mädels ein verlängertes Wellness-Wochenende spendiert! De Pänz habe ich mit 2,5 kg Schokobons bei den Großeltern abgekippt.
Lieferando ist auf Stand-by und ich werde heute alles machen, was schon seit Jahren gesellschaftlich geächtet ist. Ein Partyfässchen Bier und Zigaretten. Ich bin höchst motiviert. Lasst die Spiele beginnen!
Und dann startet nicht einmal diese scheiß Live-ISO. Oder bleibt während des Bootvorgangs mit einer kryptischen Fehlermeldung stehen oder die grafische Benutzeroberfläche startet nicht. Hier gibt es dann sinnlose Hinweise, wie diese Situation entstört werden kann. Samma?, habt ihr Lack gesoffen?
Der verantwortliche Mensch für diese Distribution hat nur eine einzige Aufgabe: Mich nicht zu demotivieren. Und ob es nun diese Distribution oder eine andere viel beworbene, sagenhaft großartige Ummantelung des Linux-Kerns ist, an dieser Stelle versagen viele vollständig.
Dass ein Linux-Betriebssystem für eine bestimmte Zielgruppe entwickelt wird, ist mir bekannt. Es ist auch sinnvoll. Für den Bootvorgang, den Erststart, die Installation und das Installationsprogramm darf das auf keinen Fall gemacht werden. Wenn die Hardwarevoraussetzungen passen, muss der Kram ohne Wenn und Aber in eine grafische Benutzeroberfläche starten und von dort aus bei Bedarf installiert werden können. Punkt. Das ist keine Diskussionsgrundlage.
Sollte das nicht auf Anhieb funktionieren, dann ist das keine Hemmschwelle sondern eine riesige Mauer, vor der ich stehe. Wenn man einem Betriebssystem, das ein Serverbetriebssystem ist (und bleibt), ein Bapperl „jetzt auch als Desktop-Variante“ aufklebt, dann muss der Klump aber auch „desktopfähig“ sein. Weiß der Bäcker, wann ein Windows-Anwender noch einmal einen Anlauf unternimmt – wenn überhaupt.
Ich hatte das Glück, dass mich Mint gefunden hat. Bei dieser Distribution bleibe ich auch. Der Einstieg war einfach und für mich intuitiv. So macht es mir auch Spaß, Wissen über das Betriebssystem anzuhäufen, was auch bei Mint nicht trivial ist. Ich kann mir bei Problemen selbst helfen. Und wenn ich mich vergaloppiere, habe ich funktionierende Möglichkeiten, alles wieder herzustellen. Das empfinde ich nicht als Zeitverschwendung, und ich habe noch etwas dabei gelernt.
Es geht also durchaus. Vielleicht sollten sich die am Betriebssystem-Entwicklungs-Prozess beteiligten Menschen gelegentlich distributionsübergreifend austauschen.
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Mahhhh,
Was war denn das für eine Distribution, die dich so zum verzweifeln gebracht hat?
Linux MInt hast du ja dann installieren können ....
Und wieder einmal:
Linux ist NICHT Windows.
Wenn man Linux verwenden will, braucht man Geduld, Zeit und viel Lernbereitschaft. Dafür wird man aber dann mit einem tollen Betriebssystem belohnt.
Und noch eine kleine Anmerkung: Windows ist auch ein gutes Betriebssystem. -
bs00038bu Jetzt tu nicht so als ob immer und überall jede Windows Installation (Version egal) sofort funktioniert.
Dem ist absolut nicht so. Wenn Software auf Hardware trifft kann es immer Probleme geben, egal welches System.
Wer will das immer alles ohne zu tun funktioniert soll sich ne Playstation oder einen Taschenrechner zulegen.
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Der verantwortliche Mensch für diese Distribution hat nur eine einzige Aufgabe: Mich nicht zu demotivieren.
Nö. Kein freier Entwickler dieser Welt, muss irgendwas für dich tun. Die meisten Entwickler entwickeln in erster Linie für sich selber nicht für andere. Bedenke das du versuchst ein Betriebssystem auf Hardware zu installieren die für Windows gemacht wurde.
Wenn das nicht klappt ist das halt ein bisschen wie sich darüber aufzuregen, warum ich keine Nintendo Switch Spiele auf meiner Playstation spielen kann oder warum ich auf meinem iPhone kein Android nutzen kann.
Du möchtest eine smoothe Out-of-the-Box mit Garantie: Einschalten, Benutzer einrichten und es läuft. Dann kauf dir entsprechende Geräte. Z.B. bei Tuxedo oder Slimbook.
Die kaufst du, schaltest du ein. Richtest noch dein Benutzer und Passwort ein und es läuft einfach.
Es geht also durchaus. Vielleicht sollten sich die am Betriebssystem-Entwicklungs-Prozess beteiligten Menschen gelegentlich distributionsübergreifend austauschen.
Da gibt es mehr Austausch als du dir vorstellen kannst.
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Also, mein Lebensabschnittsgespenst habe ich zu einem Mädelswochenende geschickt.
Wenn du so über deine Frau sprichst, wirst du nicht nur mit deinem zukünftigen Betriebssystem so deine Probleme bekommen

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Hier gibt es dann sinnlose Hinweise, wie diese Situation entstört werden kann. Samma?, habt ihr Lack gesoffen?
Nein, haben wir nicht. Wir sind einfach die, die ihre Freizeit opfern um anderen hier völlig uneigennützig zu helfen, also ohne dafür irgendeine Gegenleistung zu erwarten. Die meisten Menschen sind dafür dankbar und selbst wenn wir ein Problem nicht lösen können, sind die meisten Nutzer froh, dass sich ihnen trotzdem jemand an- und die Zeit genommen hat, um zu helfen.
Uns hier jetzt aber derart anzugehen, weil du mit deiner Hardware oder Konfiguration Probleme hast, muss ich an der Stelle echt als unterirdisch bezeichnen. Wir haben weder deine Hardware besorgt, noch konfiguriert. Wir haben weder deine Distro erstellt, noch für dich die Entscheidung getroffen, diese auszuwählen.
Absolut unnötiger und unhöflicher Kommentar deinerseits! Solltest du nochmal überdenken.
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vielleicht sogar einen Tag Urlaub zu nehmen, um mein Vorhaben „Weg von Windows“ umzusetzen. Fast drei Monate habe ich mich bereits in der Theorie mit dem Umstieg beschäftigt.
Ja, so macht man das ja auch nicht. Falscher Ansatz.
Diese Idee mag bei dem Vorhaben einen Ikea Schrank aufbauen zu wollen funktionieren.
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Hallo... auch ich möchte meinen Senf dazugeben
Ich bin seit1993 an Linux dran mit Kernel kompilieren auf eine Diskette.. das waren noch Zeiten!Beruflich hatte ich mehr mit Windows zu tun. Jetzt als 75 jähriger Rentner habe ich viele Distros ausprobiert und bin bis vergangen Woche Linux Mint treu geblieben-bis ich GuideOS ausprobierte. Mein alter Läppi G710 mit I5 und 8Gb RAM gab wie bei allen Distros eine gute Figur ab. Um nicht zu sagen ich bin begeistert. Das "Fremdgehen" hat sich gelohnt! Ja,bei einer so jungen Distro gibt es immer ein paar Unwägbarkeiten -aber jeder sollte sich darüber im Klaren sein...und nicht die Probleme den Machern anlasten.
HUT ab und ein herzliches DANKESCHÖN- für den Machern von Guide OS!
Hartmut
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Hemmschwelle Linux
Bei mir war es eher der lange Weg zu Linux (oder auch back to the roots).
Es begann mit monochrome Bildschirmen und UNIX als Betriebssystem im kaufmännischen Bereich. Über DOS und Windows gab es immer wieder Situationen in denen der PC gedanklich aus dem Fenster flog. Da ich in meinen Firmen viel selbst machte, war es auch nicht immer nur mein Rechner auf der gedanklichen Flugbahn.
Zu Linux fand ich ab Ubuntu 10, bin aber nicht zurechtgekommen und habe es schnell wieder verworfen. War mir einfach zu umständlich und das Terminal erinnerte doch auch an die DOS Ebene und da wollte ich schon gar nicht mehr zurück, obwohl die DOS Ebene auch durchaus schon graphische Elemente hatte und den ersten Windows-Varianten überlegen war (für mich ist die Windowseinführung damals eine reine Marketingaktion gewesen).
Hab mich dann vor > 1 Jahr nochmals mit Linux beschäftigt. Installation über iso-Datei auf Stick sehr einfach (keine DVD mehr brennen, wie bei Ubuntu 10) und viele Distros. Parallel zu Win10 einfach einiges ausprobiert und letztendlich bei LMDE6 gelandet. Debianbasis + noncommercial war der ausschlaggebende Punkt.
Hab dann Win10 und LMDE6 eine zeitlang parallel laufen lassen und nach alternativen Linuxprogrammen gesucht, um meine Programme unter Win10 zu ersetzen. WINE wollte ich dringendst vermeiden.
Fazit: Seit einem Jahr habe ich mein Win 10 nicht mehr gestartet, aber auch mit LMDE 6 gab es Visionen von offenen Fenstern. Aber, ich bereue nichts! Auch wenn ein paar Sachen nicht so funktionieren, wie ich es mir wünschen würde.
Inzwischen probiere ich immer mal wieder andere Distros auf alten HDDs aus.
Gruß Michael
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Wenn ich so drüber nach denke, war mein erster Kontakt mit Linux ähnlichen Betriebssystemen, SunOS. Dies war 1996. Ich habe damals frisch bei Siemens Electrocom GmbH in Konstanz angefangen und sollte Bauleitungen für Montage und Inbetriebnahme für Briefsortiermaschinen übernehmen.
Der Part, welcher die Adresse ausließt und sie als Barcode dann auf den Brief druckt, war mit SunOS als Betriebssystem programmiert. Diese Rechner musste ich vor Ort mit DAT Kassetten aufspielen. Natürlich alles in der Console. Das waren 3 spannende Jahre in China. Eine irre Zeit, ja ich war jung und brauchte das Geld...

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