Linux Mint ist nach Upgrade auf 22.0 voller Fehler

  • Hallo Linuxfreunde

    Nach dem Upgrade von Linux Mint 21.3 zu 22.0 mit Nvidia Grafikkarte GT710 ist Linux Mint voller Fehler!

    Der Systemstart ging nur über Umwege - der Drucker konnte nicht installiert werden- diverse Programme haben nicht mehr funktioniert wie Pix - Shotwell etc.

    G2Scan PDF wird installiert, aber startet bis heute nicht; mit den Behebungsupadtes klappt es bis heute auch nicht. So ein schlechtes Upgrade voller Fehler hätte ich von Linux Mint nicht erwartet, da kann ich auch wieder zu Windows wechseln, wenn das nicht in kurzer Zeit besser wird. Bin echt sauer!!

    VG

    HamburgerX(;(:cursing::thumbdown::!:

  • Da ist aber einer sauer! Verstehe zwar den Zusammenhang mit Windows nicht, aber wenn man nur Mint kann, dann bleibt ja nichts weiter über.

  • Moin Hamburger

    Ich habe das mal hierher verschoben, da das keine News im eigentlichen Sinne sind.

    Mfg : evilware666

    Mein System: GuideOS 1.0 auf HP Victus Gaming Laptop 15", AMD Ryzen™ 5 7535HS with Radeon™ Graphics × 12, 16,0 GB Arbeitsspeicher und 500 SSD

    Hier geht es zu Ubuntu PLUS 24.4, LMDE 6 PLUS  & Linux Mint (Deutsch) + extra Wlan-Treiber

    Nicht ärgern, nur wundern. :):thumbup:
    Ich denke, also bin ich und einige sind trotzdem. ;)
    Clint Eastwood: Zu viele Idioten, zu wenig Kugeln.👍🏻😎
    sudo apt autoremove --purge windows* :P
    sudo apt autoremove --purge osx* :P

    Kein Backup, kein Mitleid. ^^

  • Einen schönen guten Abend :)

    Folgendes, diese Upgrade-Möglichkeit ist wirklich nicht die optimalste Lösung. Obwohl Sie von den Machern von Linux Mint auch angeboten wird, raten Sie mehr oder weniger selbst davon ab. Ich mache eine Neuinstallation und zwar immer. Bei Windows habe ich das auch so gehandhabt. Meine Vorgehensweise, verlief immer Problemlos. Während Bekannte oder auch andere User mit jedem Upgrade Probleme hatten und da war es egal ob Windows oder Mint. Auch wenn es mehr Arbeit bedeutet als ein Upgrade, war meine rigorose Vorgehensweise zu fast 98% die bessere Wahl gewesen. Zudem muss man das nur alle fünf Jahre machen, was auch ich finde eine gute Gelegenheit ist Altlasten loszuwerden.

    Ausnahme Linux Systeme die rolling release sind und wenn man Geduld hat und wartet weil rolling release überlässt dir wann du ein Update startest, dann verläuft das in den meisten Fällen ohne Probleme. Deshalb finde ich Manjaro und Fedora vom Prinzip klüger konzipiert als Arch basierende Systeme. Lange Rede kurzer Sinn, bei LTS Systemen Neuinstallation und glücklich sein. So habe ich es von 21.3 auf 22 auch gemacht 8)

    CachyOS Hauptdistro8)

  • Ich benutze aktuell LM 21.3 und es läuft wie geschmiert.
    Ein Upgrade auf LM22 habe ich auch versucht und stellte danach einige Fehler fest.

    Ich habe ganze wieder zurückgeschraubt und bleibe, bis es nicht mehr anders geht, dabei;

    nach dem Motto "Never change a winning team" :)

    Für den "normalen" Enduser bringt LM22, so denke ich, keine wesentlichen Änderungen oder Verbesserungen.

  • Bei mir lief das Update wie geschmiert, gut ein bisschen langsam, aber alles ohne Probleme. Und das Update mache ich bei allen Maschinen und hatte nie Probleme. Meine ältesten Mint Installationen sind 10 Jahre alt.

  • Bei mir lief das Update wie geschmiert, gut ein bisschen langsam, aber alles ohne Probleme. Und das Update mache ich bei allen Maschinen und hatte nie Probleme. Meine ältesten Mint Installationen sind 10 Jahre alt.

    Gut für dich, aber nutzlos für alle anderen.

    Nicht falsch verstehen, Upgrades sind eine tolle und komfortable Sache ... wenn sie funktionieren.

    Der Grund, warum im Allgemeinen von einem Upgrade abgeraten wird, liegt darin, dass niemand wissen kann, welche Änderungen der Nutzer im Laufe der Zeit an seinem System vorgenommen hat. Das Mint Upgrade Tool versucht sein bestes, eventuell problematische ppa's zu entfernen, Pakete zurückzustufen usw., aber dennoch wird es bei manchen einfach zu Problemen führen. Man kann einfach nicht jede Benutzerkonfigurationen vorausahnen und darauf reagieren. Auch erschwert ein Upgrade eine Fehlersuche bei zukünftigen Problemen in der dann neuen Version, weil immer auch "Fehler wegen Upgrade" als zusätzliche Fehlerquelle in Betracht gezogen werden muss.

    Und es wird ja auch in der Linux Mint Upgrade Anleitung klar darauf hingewiesen, dass ein Backup Pflicht ist, also ein möglicher Upgrade-Plan wäre:

    1. Direktes Upgrade:

    - wenn alles funktioniert: freuen
    - bei Problemen: herausfinden, woran es liegt, Fehlermeldung erstellen, sich am Bugtracker beteiligen und Entwicklern eine Chance geben, Probleme anderer Nutzer *kostenlos* *in ihrer Freizeit* zu lösen
    - wenn Problemlösung zu aufwändig oder Arbeit am System unzumutbar: Backup wiederherstellen

    2. Neuinstallation:

    - wenn alles funktioniert: freuen
    - bei Problemen: herausfinden, woran es liegt, Fehlermeldung erstellen, sich am Bugtracker beteiligen und Entwicklern eine Chance geben, Probleme anderer Nutzer *kostenlos* *in ihrer Freizeit* zu lösen
    - wenn Problemlösung zu aufwändig oder Arbeit am System unzumutbar: Backup wiederherstellen

    3. Über Wechsel der Distribution und des Releasemodells nachdenken

    Linux Systeme die rolling release sind und wenn man Geduld hat und wartet weil rolling release überlässt dir wann du ein Update startest, dann verläuft das in den meisten Fällen ohne Probleme.

    Wir müssen hier "Update" und "Upgrade" voneinander unterscheiden. Normale Updates verlaufen in Distros mit stabilen Releasezyklen in der Regel problemlos und selbst bei Problemen kann es durch die stabile und breite Basis sehr schnell identifiziert und behoben werden. Bei einem Upgrade werden alle Pakete gleichzeitig auf einen neuen Stand gehoben. Das ist das worst case Szenario für jedes System und wie oben beschrieben mit vielen Unwägbarkeiten behaftet.

    Ein rolling release System kennt eigentlich nur Updates, die können aber beim Update sehr wichtiger Pakete (z.B. python) so einen langen Rattenschwanz an zu aktualisierenden Paketen hervorrufen, dass es einem Upgrade schon wieder sehr nah kommt. Und je länger man auf ein Update wartet, desto höher ist auch die Anzahl der zu aktualisierenden Pakete.

    Nutzer von echten Rolling Release Systemen wie Arch Linux aktualisieren so weit ich es mitbekommen in Zeiträumen von täglich bis maximal ein Mal im Monat, weil es danach bei Problemen einfach zu unübersichtlich wird. Man kann aber auch Glück haben und ein Arch System nach 6 Monaten unfallfrei aktualisieren (ich habe auch schon Berichte von 3 Jahren (!) gelesen, dann allerdings mit ein paar manuellen Eingriffen), aber man installiert sich normalerweise kein Arch, nur um dann die Updates immer länger herauszuschieben.

    Fedora ist ein semi-rolling release, 9 Monate ist wirklich kein schlechter Zeitraum, um einerseits recht aktuell und andererseits trotzdem recht stabil zu sein. Trotzdem bin ich noch nie richtig mit Fedora warm geworden.

    Und Manjaro ist ja so ein Zwitter von alles und jedem, ich glaube es bezeichnet sich selbst als "curated rolling-release", wobei man sich über die Sinnhaftigkeit trefflich streiten kann. Aber Hauptsache den Anwendern gefällts und sie sind damit zufrieden. Hab es selbst einige Zeit lang genutzt.

    Was wollte ich eigentlich sagen?

    Ach ja, jede Distribution und jedes Releasemodell hat seine Vor- und Nachteile. Leider werden diese bei einem Einstieg aber zu wenig oder gar nicht bedacht, weil viele erst mal nur froh sind, wenn der Rechner überhaupt "mit Linux" läuft. In ein paar Jahren werden dann auch noch die "immutable" Distros dazustoßen, bei denen Updates und Upgrades dann praktisch identisch sind und rein theoretisch weniger Probleme auftreten müssten. Alles im Konjunktiv.

  • Besser ist in so einem Fall ja aktuell eine Neuinstallation, ich meine das 21.3er würde ja aber auch noch ne Weile unterstützt werden, das man das nicht von heut auf Morgen machen müsste.

    mfG

  • Wir müssen hier "Update" und "Upgrade" voneinander unterscheiden.

    Fand das Folgende eine so gute Zusammenfassung dass ich mir erlaubt habe, es als neuen Lexikon Eintrag aufzunehmen. Nochmals Danke dafür.

    Mint Mate auf ASUS Zenbook Flip UX360U; Armbian auf Banana Pi; Mint Cinnamon auf MS Surface Go

  • Fand das Folgende eine so gute Zusammenfassung dass ich mir erlaubt habe, es als neuen Lexikon Eintrag aufzunehmen. Nochmals Danke dafür.

    Fühle mich zwar geschmeichelt, aber für einen Eintrag ins Lexikon fehlt da meines Erachtens der Kontext.

    Man müsste auch berücksichtigen, dass z.B. apt update und apt upgrade zwei unterschiedliche Dinge sind, sich aber in unserem Kontext nur auf das "normale" Update der Paketquellen und neuer Pakete bezieht.

    Man kann meine Beiträge gerne als Anregung nehmen, aber der Text im Lexikon sollte schon in sich geschlossen sein.

  • Ich habe kürzlich 2 Notebook neu bearbeitet, 1x ein Hp mit Dual Boot (Windows 10 und Linux neu installiert) und ein mal nur Update von 21.2 auf 21.3 auf einem Acer Notebook. Dieses Update und die Neuinstallation von 21.3 gingen problemlos, aber.........

    Ich hatte versucht vorher bei dem HP Notebook Linux Mint 22 im Dual Boot mit dem neuen Windows 10 aufzuspielen, es ist mir in mehreren Versuchen nicht gelungen, immer wieder hängen geblieben mit Fehlermeldungen, habe dann Linux Mint Cinnamon 21.3 genommen und da hat alles auf Anhieb geklappt.

    Bei einem völlig anderen Acer Notebook ist auch die Installation von Linux Mint Cinnamon 22 mehrfach fehlgeschlagen. Die Notebooks sind alle so 5 bis 9 Jahre alt mit einem I3 oder i5 und 8 GB RAM.

    Von Linux Mint 22 lasse ich erst mal die Finger, bei mir laufen nur die 21.2 und 21.3 Version ohne jegliche Probleme. Die sind stabil und völlig problemlos.

    Es muss nicht immer Windows sein - Unterwegs mit Linux Mint Cinnamon 21.3

  • @denonom Sehr gut erklärt.;)

    Ich hatte auch überlegt ausführlicher auf das Thema einzugehen, aber dachte ich versuche es kurz und knapp. ^^

    Ich hoffe der User Hamburger kann wertvolle Erkenntnisse daraus gewinnen. Meine Absicht war ihm klar zu machen, dass Linux Mint wirklich ein gutes Betriebssystem ist und er der ganzen Sache eine weitere Chance geben soll. Am besten die Daten sichern und neu aufsetzen. Die Version 22 ist wirklich stabil und zuverlässig. Auch wenn es nicht viele neue Features gibt, bin ich von den Machern des Projekts überzeugt. Ich nutze Mint jetzt auch mehrere Jahre und bin wirklich zufrieden. Ich arbeite in der IT und Windows ist an sich kein schlechtes System.

    Das Problem ist die Politik hinter Microsoft. Sie sind Gewinnorientiert aufgestellt, heißt Sicherheitslücken verschleppen, weil neue Features wichtiger sind, Werbung für eigene Dienste in Win11 integrieren, Recall Katastrophe usw. Wenn Sie den Fokus wieder verschieben würden auf wichtigere Dinge, könnte Windows an sich wieder ein gutes System werden. Ich habe mit Windows 95 angefangen und war über die Jahre so einiges gewohnt, aber Recall war der Grund warum ich Sorge habe, dass irgendeine Sicherheitslücke darin von Hackern gefunden werde könnte und diese dann gegen einen ausnützen könnten. Wegen der Arbeit und einige wenige Spiele lasse ich Windows noch auf meinen Hauptrechner noch drauf. Aber ich habe ein Dualboot am laufen. Alles was Sicherheitskritisch sein könnte, mache ich über Linux Mint. Das ist nun mein Dailydriver 8)

    Hamburger Gib Linux Mint noch mal eine Chance. Daten sichern und neu installieren. Du wirst sehen, dass das System wirklich gut und zuverlässig arbeitet. :thumbup:

    CachyOS Hauptdistro8)

  • Ich arbeite seit Anfang des Jahres mit Mint/Cinnamon und bin sehr zufrieden. In der hatte ich mit Updates und Upgrade auf 22 keine Probleme.

    Das einzige Problem ist eher mein "altes RAID" was ich noch mit Windows und NTFS eingerichtet habe. Werde das jetzt umstellen auf ein anderes Dateisystem. Mal schauen ob es dann toll weiter läuft.

    Grüße euch Stephan

    Berliner in Seefeld / Tirol - seit 2024 auf Linux unterwegs - mit Fokus auf Bild-, Grafik- & Videobearbeitung - GuideOS Core Team - STEAM

    Desktop: 6-core model: Intel Core i5-8400 / Manjaro-Plasma - Laptop T490: 4-core model: Intel Core i7-8665U / GuideOS

  • Wenn Sie den Fokus wieder verschieben würden auf wichtigere Dinge, könnte Windows an sich wieder ein gutes System werden.

    Sehe ich auch so.

    Beruflich habe ich u.a. auch mit den Enterprise / LTSC Versionen von Windows zu tun. Bei denen kommt das ganze Gedöns aus dem Consumerbereich gar nicht vor. Dazu dann eine rein optionale und keine erzwungene Aufbindung von Clouddiensten für diejenigen die möchten, und Desktop Linux könnte bis auf ein Hardcore Fans nahezu aussterben. Das ewige Rumgezicke a la Windoof geht mir so was auf die Nerven...

    Nur, das wäre halt die rein technische Seite. Dagegen steht wiederum die wirtschaftliche Seite und das, was die Shareholder wollen. Und dass die VWL'er die IT'ler schlagen war leider schon immer so. Aber macht nichts.

    Wer Linux als richtige Alternative zu Windows wahrnimmt und nicht nur als reinen Ersatz, kann eigentlich nur gewinnen. Und sei es nur Erfahrung.

  • Das einzige Problem ist eher mein "altes RAID" was ich noch mit Windows und NTFS eingerichtet habe. Werde das jetzt umstellen auf ein anderes Dateisystem. Mal schauen ob es dann toll weiter läuft.

    Auf jeden Fall. ext4 und das ganze wird sehr geschmeidig laufen.

    Obwohl technisch natürlich möglich, bin ich kein Freund von Linux/Windows Mischmasch, weder Dual-Boot noch das Einbinden von NTFS. Für die Umgewöhnungsphase mag es noch sinnvoll sein, aber man sieht ja mit der Zeit, dass es manchmal hakt.

  • Auf jeden Fall. ext4 und das ganze wird sehr geschmeidig laufen.

    Obwohl technisch natürlich möglich, bin ich kein Freund von Linux/Windows Mischmasch, weder Dual-Boot noch das Einbinden von NTFS. Für die Umgewöhnungsphase mag es noch sinnvoll sein, aber man sieht ja mit der Zeit, dass es manchmal hakt.

    Der Umstieg ist bei mir durch. Aber 16 TB Daten müssen erst mal runter vom System und dann nach der Umstellung wieder rauf. :)

    Grüße euch Stephan

    Berliner in Seefeld / Tirol - seit 2024 auf Linux unterwegs - mit Fokus auf Bild-, Grafik- & Videobearbeitung - GuideOS Core Team - STEAM

    Desktop: 6-core model: Intel Core i5-8400 / Manjaro-Plasma - Laptop T490: 4-core model: Intel Core i7-8665U / GuideOS

  • Hallo Megdan

    Danke für Deine sehr hilfreiche Antwort. Ich werde auch bei Linux Mint Cinnamon bleiben, das ist für das absolute Betriebssystem, wo alles drin und dran ist was ich so benötige. Ich war nur sehr sauer, das nach dem Upgrade so einige Sachen nicht mehr funktioniert haben. Das habe ich auch nur mit Supporthilfe wieder hinbekommen. Überlege nur, ob ich auf LMDE6 wechseln sollte, bei einer neuen Installation.

    VG

    Hamburger

  • Überlege nur, ob ich auf LMDE6 wechseln sollte, bei einer neuen Installation.

    Moin,

    und was garantiert dir, bei einem Wechsel von LMDE6 zu LMDE7 nicht auch wieder Probleme zu bekommen? Weil wie oben beschrieben, diese Probleme nach einem Upgrade können prinzipbedingt in jeder Distribution mit festen Veröffentlichungszyklen auftreten. LMDE ist vom Funktionsumfang noch nicht auf dem gleichen Stand wie Standard Mint, der Support ist geringer, es ist halt der Plan B, falls Canonical (die Firma hinter Ubuntu) mal durchdreht. Das soll nicht heißen, das LMDE schlecht ist, ganz im Gegenteil, es ist eine der besten auf Debian basierenden Distros und davon gab und gibt es echt viele. Aber wer mit Standard Mint im Prinzip zufrieden ist, wird mit LMDE jetzt auch nicht unbedingt glücklicher.

    Selbst ausprobieren ist aber natürlich immer noch die beste Methode.

  • @denonom Logisch, mein Einwand war nutzlos.

    Ich wollte den TE nur auf den nutzlosen Einwand seinerseitzt hinweisen. Ohne Hinweise zum System, Logdateien etc. ist ein Ausage "läuft nicht" sinnfrei. Meine Glaskugel ist kaputt ;)

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