Welches Linux ?

  • Hallo Leute

    Mich würde mal Interresieren welches System hier am meisten von euch aktiv installiert genutzt wird

    ist es Mint ? oder Arch ? vielleicht Manjaro ? Xubuntu ?

    weil ich tu mich schwer habe nur ne alte Kiste mit i5 DDR 3 8 GB RAM welche erfahrung habt ihr so

    Danke Acer

  • Also, ich habe schon etliche Linuxe ausprobiert und lande immer wieder bei Mint, weil es am unkompliziertesten ist...

    Viele Grüße

    Hans-Peter

    Mein Blog

    "Ich bin froh einer dieser Menschen zu sein der problemlos Musik hören kann ohne dabei joggen zu müssen."

  • Habe beispielsweise einen alten Lenovo ThinkPad T430 ist von 2014 auf dem läuft alles, ist meine Test-Maschine, hat auch Intel i5.

    Muss aber dazu sagen, dass ich diesen etwas aufgepimpt habe mit einer 500GB SSD und 8GB Arbeitsspeicher.

    Rennt nicht mehr so schnell wie Schmitz-Katze, aber immerhin noch flott.

    Gruß Dieter

  • Hi Danke

    Eine SSD werd ich auch einbauen, aber mal sehen welches linux ich teste, was mich ein wenig stört ist wenn der PC eingerichtet habe, und es kommt eine neue version , dann ist alles weg Oder ? so das man es wieder neu einrichten muss oder liege ich da falsch ?

  • Wenn mich jemand fragt, empfehle ich immer:

    Linux Mint

    Zorin OS

    Ich bin selber erst umgestiegen und komme mit diesen beiden Distos am besten klar, bin vorher absoluter Windows Fan gewesen. Auf meinem Haupt PC werkelt Zorin OS anstandslos vor sich hin und auf meinem betagten Laptop Linux Mint Xfce Edition

    Bei meinem Kumpel (auch alter Acer Laptop mit I5 Cpu 6GB RAM) habe ich Zorin genutzt und er ist zufrieden damit.

    System: Zorin OS 18 | Auf Linux seit: 14.09.2024

    Hardware: AMD® Ryzen 7 5700u with Radeon Graphics + 32,0 GiB RAM | Asus PN51 Mini PC | Umgebaut in ein Lüfterloses Gehäuse Akasa Turing A50 MKII8)

    Mein Hobby: Radio Shout-FM

  • Pop!_OS is richtig nice. hab vor knapp nem Jahr mit Linux Mint begonnen und vor kurzem gewechselt.

    da mir ja mehrere empfohlen wurden hab ich mir den tipp zu herzen genommen und mir nen usb stick mit ventoy erstellt. mehrere raufkopiert und mal bisschen durchgetestet. und dann halt beim anfangs gesagten hängen geblieben

    lg

  • Habe einen Lenovo ThinkPad T570 ist mehr für Notfall gedacht auch ein Intel I5 ssd 250 GB mit 16 GB Arbeitsspaeicher und Debian 12.7

    Habe mit Mint angefangen bin bei LMDE 6 gelandet als Hauptrechner :)

    Win 11 Prof. -Debian 13

  • Hi Danke

    Eine SSD werd ich auch einbauen, aber mal sehen welches linux ich teste, was mich ein wenig stört ist wenn der PC eingerichtet habe, und es kommt eine neue version , dann ist alles weg Oder ? so das man es wieder neu einrichten muss oder liege ich da falsch ?

    Du hast immer die beiden Möglichkeiten, das System zu löschen, neu zu installieren oder ein Upgrade zu machen, wobei die bestehende Version einfach auf die nächste Version aktualisiert wird.

    Allerdings musst Du wissen, dass ein Upgrade auch Probleme machen kann, (auf alle Linuxsysteme bezogen) bestimmte Dinge nicht mehr richtig funktionieren bzw. gefixt werden müssen. Gibt deshalb auch immer wieder Einträge in Foren, weil es nach Upgrades Probleme gab. Bei einem Uprade bleiben natürlich alle persönlichen Dateien erhalten. Ein Update der persönlichen Dateien ist aber trotzdem zu empfehlen.

    Hier ein Video zum Thema Linux Upgrade:

    Linux Mint 21.3 auf 22 aktualisieren, so gelingt das Update! - Schritt für Schritt Tutorial

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    Musik ist in ihrer Gänze auf Erden ein unergründbares Mysterium

  • Man muss aber sagen, dass auch bei Windows die Versions Upgrades gerne mal schiefgehen - siehe aktuell Windows 11 24H2.
    Als Anfänger vielleicht ein paar Tage / Wochen warten bis Erfahrungswerte vorhanden sind. Sollte dann doch was schief gehen, gibt es auch meist schon Anleitungen zur Behebung oder vielleicht auch schon Fixes.

    Ubuntu (Gnome) - LMDE (Cinnamon) - Debian (Gnome) - Lubuntu (LXQt) - RaspPi OS (Gnome)

  • Ich denke, dass du mit den 8 GB sehr gut ausgestattet bist und auch ein i5 der älteren Generationen sollte die aktuellen Distros noch sehr gut stemmen können. Ich würde dir allerdings empfehlen, hier direkt auf eine SATA SSD zu wechseln und dir die alten HDD nicht mehr "anzutun". Du bekommst ne 250GB Intenso oder so berits für unter 20 EUR oder so. Selbst wenn du was "besseres" in Richtung SanDisk oder Crucial nimmst, bist du immer noch mit 30 EUR dabei. Der Geschwindigkeitszuwachs ist enorm und es ist zumindest unwahrscheinlicher, dass sich die Platte so schnell verabschieden wird, wir das deine HDD bei dem Alter tun könnte. Natürlich alles rein theoretisch oder statistisch betrachtet.

  • Ich denke, dass du mit den 8 GB sehr gut ausgestattet bist und auch ein i5 der älteren Generationen sollte die aktuellen Distros noch sehr gut stemmen können. Ich würde dir allerdings empfehlen, hier direkt auf eine SATA SSD zu wechseln und dir die alten HDD nicht mehr "anzutun". Du bekommst ne 250GB Intenso oder so berits für unter 20 EUR oder so. Selbst wenn du was "besseres" in Richtung SanDisk oder Crucial nimmst, bist du immer noch mit 30 EUR dabei. Der Geschwindigkeitszuwachs ist enorm und es ist zumindest unwahrscheinlicher, dass sich die Platte so schnell verabschieden wird, wir das deine HDD bei dem Alter tun könnte. Natürlich alles rein theoretisch oder statistisch betrachtet.

    man sollte aber nicht vergessen das die lebensdauer einer hdd bei weiten länger ist als bei einer ssd. langsamer ja das stimmt .. aber im schnitt hast eine ssd ca 3 jahre wobei du eine hdd bis zu 30 jahre oder darüber hinaus betreiben kannst. meine älteste hdd ist jetzt ca 25 jahre alt und sie läuft . geschwindigkeit kommt ne hdd nicht mit das stimmt

    lg

  • man sollte aber nicht vergessen das die lebensdauer einer hdd bei weiten länger ist als bei einer ssd. langsamer ja das stimmt .. aber im schnitt hast eine ssd ca 3 jahre wobei du eine hdd bis zu 30 jahre oder darüber hinaus betreiben kannst. meine älteste hdd ist jetzt ca 25 jahre alt und sie läuft . geschwindigkeit kommt ne hdd nicht mit das stimmt

    lg

    Ich kann dir hier ehrlich gesagt keine Studie oder so nennen und beziehe mich da hauptsächlich auf Erfahrungswerte und die Auswertungen von Backblaze. Da war das Ergebnis, dass HDD gegenüber SSD eine prozentual höhere Ausfallrate in X Jahren hatten.

    Ich muss allerdings gestehen, dass ich hier zwei Posts verwechselt habe. Beim Überfliegen habe ich das mit dem T430 gelesen und das dann OP zugeordnet. Ich bin also davon ausgegangen, dass hier ein 10 Jahre alter Laptop und somit eine mindestens 10 Jahre alte Festplatte genutzt werden.

    Ist jetzt natürlich auch wieder nur meine persönliche Erfahrung, aber ich würde da auf Nummer Sicher gehen. Zumal ich weiß, dass in der Linux-Community refurbished ThinkPad sehr beliebt sind und die sind dann oft im "Enterprise-Sektor" genutzt worden. Entsprechend intensiv dann unter Umständen. Wobei es natürlich auch hier Leasing-Rückläufer gibt, die kaum genutzt wurden.

    Ich selbst habe glaube mit meiner MX500 die älteste noch laufende SSD im Einsatz und die müsste so von 2017 sein. Auf der anderen Seite habe ich aber auch eine 3TB WD RED die locker 10 Jahre auf dem Buckel hat oder mehr. Garantieren kann man da wohl nichts. Beide können am ersten Tag ausfallen oder nach 10 Jahren. Da muss man vermutlich statistische Werte heranziehen und die geben dann sicher dir recht, wenn es um vergleichbare Consumer-Hardware geht.

  • Die Aussage von @Aciar ist definitv falsch, SSDs laufen länger. Ich weiß auch nicht, warum der mit der falschen Behauptung hier andauernd kommt.

  • Ich kenne hier keine Studien, denke aber auch, dass 3 Jahre übertrieben ist. Also was den Zeitpunkt bis Ausfall betrifft. Ich denke, dass es auf den Hersteller ankommt. SSD haben ja in der Regel einen gewissen Überschuss an Speicher und bei Ausfall bestimmter Bereiche wird umgelagert. So zumindest mein Kenntnisstand. Ich meine auch, mal gelesen zu haben, dass es deshalb Platten mit z.B. 250 oder 120GB statt den rechnerischen 256 oder 128GB gibt, weil die fehlenden GB quasi der Puffer sind.

  • Ist jetzt natürlich auch wieder nur meine persönliche Erfahrung, aber ich würde da auf Nummer Sicher gehen. Zumal ich weiß, dass in der Linux-Community refurbished ThinkPad sehr beliebt sind und die sind dann oft im "Enterprise-Sektor" genutzt worden. Entsprechend intensiv dann unter Umständen. Wobei es natürlich auch hier Leasing-Rückläufer gibt, die kaum genutzt wurden.

    Ich selbst habe glaube mit meiner MX500 die älteste noch laufende SSD im Einsatz und die müsste so von 2017 sein. Auf der anderen Seite habe ich aber auch eine 3TB WD RED die locker 10 Jahre auf dem Buckel hat oder mehr. Garantieren kann man da wohl nichts. Beide können am ersten Tag ausfallen oder nach 10 Jahren. Da muss man vermutlich statistische Werte heranziehen und die geben dann sicher dir recht, wenn es um vergleichbare Consumer-Hardware geht.

    ssd werden ja langsam kaputt .. soweit mit bekannt ist hat das was mit datenblöcken zu tun .. also bei jedem mal schreiben bzw überschreiben kommen teile nicht mehr mit und geben den dienst auf. bei jedem starten vom pc wird auf die ssd ja geschrieben .. oder denk ich da falsch ? das hast du ja bei ner hdd in der form nicht

    beide können ausfallen aber wenns soweit stimmt is die ausfallrate bei ssds zwar niedrieger aber die lebensdauer geringer .. also kann man sagen egal wie es is egal

    Datensicherung HDD, alles andere SSD .. denk mal so kann man es beschreiben

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