hätte mich jetzt entschieden und zwar für Pop!_OS .. brauch ich da auch wieder verschiedene partitionen
zb: /swap 032 gb
/Boot 003 gb
/ 100 gb
/Home für den rest
so ähnlich hab ichs jetzt unter mint
hätte mich jetzt entschieden und zwar für Pop!_OS .. brauch ich da auch wieder verschiedene partitionen
zb: /swap 032 gb
/Boot 003 gb
/ 100 gb
/Home für den rest
so ähnlich hab ichs jetzt unter mint
Wenn das bei Mint gut war, ist es das bei Pop!_OS auch.
Die Bootpartition mache ich eigentlich immer mit max 1 GB Statt /Home auf eine extra Partition zu bringen kann man auch gut eine Datenpartition anlegen.
Die Bootpartition mache ich eigentlich immer mit max 1 GB Statt /Home auf eine extra Partition zu bringen kann man auch gut eine Datenpartition anlegen.
Wie meinen?
So vielleicht?
QuoteDie Bootpartition mache ich eigentlich immer mit max 1 GB.
Statt /Home auf eine extra Partition zu bringen kann man auch gut eine Datenpartition anlegen.
Die zweite Aussage verstehe ich dann nicht. /home enthält doch üblicherweise deine Daten. Wieso also trennen?
Auch da gehen die Meinungen auseinander. Für mich gehören Daten auf eine Datenpartition. In der Home sind die ganzen Configs etc.
Das würde die roootpartition kleiner halten (da reichen 100GB dicke aus) und dann alle Daten Videos, Musik, Dokumente etc. in die Datenpartition.
Ich sehe den Sinn in einer Extra Homepartition nicht so sehr (allerdings habe ich Timeshiftsicherungen).
Auch da gehen die Meinungen auseinander. Für mich gehören Daten auf eine Datenpartition. In der Home sind die ganzen Configs etc.
Sehe ich genauso. Bei mir liegen Daten auf einer extra Platte, von der ich drei externe Sicherungen habe.
Davon eine außer Haus.
Dann reicht für den Rest Timeshift.
hätte mich jetzt entschieden und zwar für Pop!_OS .. brauch ich da auch wieder verschiedene partitionen
Viel Spaß mit Pop!_OS, ist mMn auch eine schöne Distro. Was die Partitionen angeht, macht dir das System im Installer auch Vorschläge, wie du es machen kannst. Ist dahingehend auch recht einsteigerfreundlich.
Mein Tipp, falls du ein Dualboot mit Windows machen willst wäre, dass du die Windowsplatte vor der Installation abklemmst, dann kann da auch nix schief gehen.
hätte mich jetzt entschieden und zwar für Pop!_OS .. brauch ich da auch wieder verschiedene partitionen
zb: /swap 032 gb
/Boot 003 gb
/ 100 gb
/Home für den restso ähnlich hab ichs jetzt unter mint
POP OS ist auch echt cool. ich kam nicht so ganz mit dem Desktop klar aber werde mir,wenn der Cosmic Desktop fertig ist, es auch nochmal genau angucken.
POP OS ist auch echt cool. ich kam nicht so ganz mit dem Desktop klar aber werde mir,wenn der Cosmic Desktop fertig ist, es auch nochmal genau angucken.
habs jetzt endlich installiert .. erster eindruck is echt positiv. ne gute nvidia unterstützung .. auch ne art nvidia experience .. sieht jedenfall mal alles sehr interessant aus
also ich habs jetzt wie gehabt so eingeteilt
swap 32gb
boot 1 gb
root 100 gb
und home is dann natürlich die größte wo dann so zu sagen alles liegt =)
Viel Spaß mit Pop!_OS, ist mMn auch eine schöne Distro. Was die Partitionen angeht, macht dir das System im Installer auch Vorschläge, wie du es machen kannst. Ist dahingehend auch recht einsteigerfreundlich.
Mein Tipp, falls du ein Dualboot mit Windows machen willst wäre, dass du die Windowsplatte vor der Installation abklemmst, dann kann da auch nix schief gehen.
thx .. ja macht echt nen guten eindruck und die gute nvidia unterstützung gefällt mir sehr gut.
mit windows will ich nix mehr zu tun haben .. war ein hauptgrund für den wechsel zu linux. vor knapp nem jahr hab ich zu linux mint gewechselt und war super zufrieden nur leider hats mit min 22 nicht mehr geklappt was aber nicht schlimm ist sonst hätt ich ja jetzt nicht pop os =)
swap 32gb
Wenn du 32GB Ram hast und du den Ruhemodus "Suspend to Disk" nutzt, wo der gesamte Inhalt des Arbeitsspeichers auf die SSD geschrieben wird - kann man das machen. Ansonsten würde ich 1GB wählen oder gleich ein Auslagerungsfile (Standard bei Ubuntu)
Hi,
ich hatte mal q4os in Benutzung ist auch sehr Anfänger freundlich finde ich.
Borrtux und @Der Dude: Ich kann für mich in eurer Speicherplatzaufteilung keinen Vorteil erkennen, aber dennoch danke für eure Erläuterungen. Bekanntlich führen ja viele Wege nach Rom.
Also für mich gehört "/home" als Verzeichnis in's Rootsystem.
Ich halte es für Systemnotwendig, also gehört es zum System.
Vergleichweise auf Windows, hab ich das und quasi jeder Mensch gezwungenermaßen ja eh auch auf derselben Partition als C:
Das gibt es dann das Benutzer/User Verzeichnis
Ansonsten hat man einfach so an sich ne 2. Partition sowie extra Datenträger mit jeweils einer Partition.
Es ist auch insbesondere bei mechanischen Datenträgern also Festplatten keine gute Idee in Sachen Performance die in mehrere Partitionen aufzuteilen, da ist das Dateisystem auch zweitrangig dabei und welches OS.
Wenn man sein System absichert, also ein richtiges Backup anlegt, macht man das ja nunmal mit Clonezilla/Rescuezilla, es macht also 0 Sinn ein System ohne die Benutzer (/Home) abzusichern, in meinen Augen.
Naja und ansonsten ist man mit freiem Speicherplatz eben absolut unflexibel und so braucht man sich nicht ärgern das man mal zuviel für's System wegpartitioniert hat oder wiederum doch für's "/Home", da beide einfach denselbigen, freien Speicherplatz aufweisen. (Ist ja nunmal dieselbe Partition, wenn "/Home" einfach nur ein Verzeichnis ist.
Mir wäre ein Swap-file auch deutlich lieber, allerdings laufen und machen meine LMDE's das leider auch mit ner Partition.
Edit:
Ergänzend will ich noch gesagt haben, wenn man so dann mehr in Datenträgern denkt, als einzelne Partitionen findet man auch deutlich besser durch, vorallem wenn man eben mehrere Datenträger hat.
Wenn ich bei mir bedenke das ich 2 Festplatten im Rechner habe, 1 NVME und dann noch eine SATA-SSD, da können die Partitionen einen schonmal erschlagen und es extrem unübersichtlich machen.
mfG
ich fasse es nicht
ich weiß nicht was pop os anders macht .. aber ...
2 spiele die ich (steam) unter mint einfach nicht zum laufen gebracht habe funktionieren plötzlich ohne viel zu tun wie aus geisterhand. linux ist echt speziell ![]()
ich fasse es nicht
ich weiß nicht was pop os anders macht .. aber ...
2 spiele die ich (steam) unter mint einfach nicht zum laufen gebracht habe funktionieren plötzlich ohne viel zu tun wie aus geisterhand. linux ist echt speziell
kommt sicherlich auch darauf an welches Ubuntu im Detail druntersteckt.
Die LTS dürfte mit älteren Treibern daherkommen sowie auch Kernel, das kann für das eine oder andere Game natürlich schon durchaus hinderlich sein.
mfG
kommt sicherlich auch darauf an welches Ubuntu im Detail druntersteckt.
Die LTS dürfte mit älteren Treibern daherkommen sowie auch Kernel, das kann für das eine oder andere Game natürlich schon durchaus hinderlich sein.
mfG
also kann es sein um die distro für gamer attraktiver zu machen sie eher auf ältere zurückgreiffen damit das ein oder andere auch wirklich läuft ?
Wenn du 32GB Ram hast und du den Ruhemodus "Suspend to Disk" nutzt, wo der gesamte Inhalt des Arbeitsspeichers auf die SSD geschrieben wird - kann man das machen. Ansonsten würde ich 1GB wählen oder gleich ein Auslagerungsfile (Standard bei Ubuntu)
ich bin danach gegangen weil überall geschrieben wird man sollte den doppelten arbeitsspeicher nehmen .. in meinem fall 16gb also 32 gb
weil überall geschrieben wird
„Überall“ stimmt nicht. Aber an sehr vielen Stellen.
Achte darauf wie alt die Tipps zur Swap Größe sind. Den doppelten Arbeitsspeicher konnte man damals nehmen wenn man 1 GB Ram hatte. Auch SSD sind viel langsamer als Ram, spätestens wenn der Swap-Speicher zurück eingelesen werden soll hat man ein System das nicht mehr reagiert bzw Minutenlang nicht reagiert. Wird Auslagerungsspeicher im größeren Stil genutzt, hat man zuwenig Ram.
Ubuntu Mate hat meinem System mit 8GB Ram bei der Installation automatisch ein Swapfile mit 4GB angelegt. Das ist fast immer ungenutzt, höchstens wenige MB drinnen.
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