Installation Routeconverterlinux.jar

  • bin ich nicht weitergekommen, irgendwelche Wegpunkte Routen oder Karten herunterzuladen. Es wird mein Datenträger angezeigt und dort finde ich zwei Ordner, der eine heisst 'System Volume Information' und der andere 'Garmin'. Aber in beiden ist nichts lesbares für QmapShack zu finden.

    Den Garmin Ordner kann man unter der Kartenverwaltung einbinden (siehe Anleitung Posting #17). Dadurch werden alle Karten, die auf dem Gerät gespeichert sind, angezeigt (Posting #18). Dabei ist es wichtig zu wissen, dass nur die Copyright-freien Karten geöffnet werden können. Außerdem werden alle Tracks im QmapShack Arbeitplatz angezeigt, diese lassen sich mit QmapShack editieren und werden dann direkt auf dem Gerät gespeichert.

  • Hier musst du dich in die Gruppe eintragen, die das ttyUSB0 Gerät verwaltet. Mit
    stat /dev/ttyUSB0
    bekommst du raus, welche Gruppe das ist (wahrscheinlich die Gruppe dialout). Mit
    sudo usermod -a -G dialout $USER
    trägst du dich dann in die entsprechende Gruppe ein. Danach musst du dich ab- und anmelden oder neu starten. Dann sollte das funktionieren.

    stat /dev/ttyUSB0 funktioniert nicht, weder auf mint21.3 noch auf fedora40.

    Unter Fedora konnte ich jedoch vorige Woche Kontakt zum Garmin aufnehmen und habe die Karte gesehen.

    Die war ausgegraut, also nicht wählbar. Ein Paar Momente später konnte ich jedoch diese Datei herunterladen und anzeigen in Qmapshack. Das funktionierte auch ein zweites Mal. Was mich ein wenig irritiert. Es ist aber nichts weiteres heruntergeladen worden oder anzeigbar gewesen.

    Ich habe auch was von udisks2 gelesen. Das ist installiert, jedoch weiss ich nicht ob da es Einstellmöglichkeiten gibt.

    gebe ich lsusb ein findet Fedora einmal als Gerät im normalen Betrieb und auch als Massenspeicher. Die SD-Karte habe ich herausgenommen, nur es wird kein Massenspeicher angezeigt.

    Soweit mein Stand der Forschungen.

    Stur Lächeln und Winken! Lächeln und Winken.

    Aus dem Benutzerhandbuch von MX Linux:

    Wenn böswillige Agenten physischen Zugang zu Ihrem Rechner erhalten, wird die Verwendung eines leeren Passworts den Einbruch erleichtern. Aber es scheint ziemlich klar zu sein, dass, wenn ein böswilliger Agent physischen Zugang zu Ihrem Rechner hat, es sowieso vorbei ist.

  • stat /dev/ttyUSB0 funktioniert nicht, weder auf mint21.3 noch auf fedora40.

    Was heißt "funktioniert nicht"? Findet er den stat Befehl nicht oder den Pfad? - vermutlich den Pfad/Namen?! Dann hat dein angeschlossenes Gerät einen anderen Pfad/Namen dafür aufgemacht. Welches Device wird in /dev erzeugt nach dem Anschließen des Garmins? Das könnte man folgendermaßen rauskriegen:

    Code
    # Kommando ohne angestecktes Garmin
    ls /dev > ohne.txt
    # Kommando mit angestecktem Garmin
    ls /dev > mit.txt
    # und dann
    sdiff -s ohne.txt mit .txt

    Dann müssten die Devices angezeigt werden, die nach dem anstecken neu erzeugt wurden. Bei denen schaut man dann, welche Gruppenzugehörigkeit die haben mit ls -l /dev/NAME .

    Linux Mint Mate auf ASUS Zenbook Flip UX360U; Armbian auf Banana Pi

  • Ich hatt derweilen Zeit gehabe nach diesen ttyUSB0 im Web zu googlen und bin in einem anderem Forum auf eine Problemlösung gestossen die ich mal kurzrhand getestet habe. Ich habe auf die schnelle nicht den Eintrag jetzt zur hand, aber des war etwas mit einem mknod . In der Hilfe von mknod steht einiges was ich noch nicht ganz verstanden habe, aber dann habe ich was ausprobiert und siehe da, ich konnte via GPSbabel eine brauchbare Datei erstellen, die ich dann wiederum in QmapShack verwenden kann.

    Wirkt etwas umständlich, aber für das erste ist das brauchbar.

    Werde aber mir deine Bescheibung auch mal ansehen und durchgehen.

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    Aus dem Benutzerhandbuch von MX Linux:

    Wenn böswillige Agenten physischen Zugang zu Ihrem Rechner erhalten, wird die Verwendung eines leeren Passworts den Einbruch erleichtern. Aber es scheint ziemlich klar zu sein, dass, wenn ein böswilliger Agent physischen Zugang zu Ihrem Rechner hat, es sowieso vorbei ist.

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