Viele OpenSource Entwickler geben auf

  • Wie wäre es mit einer Linkliste zu nützlichen Projekten, bei denen man spenden kann/soll. Am besten inklusive Kurzbeschreibung zu den Projekt und ein Paar Infos zur "Größe des Projekts", also ob da schon Unternehmen dicke drin sind oder kaum was bei denen ankommt (dürfte wahrscheinlich schwer sein, solche Infos zu liefern).

    Am besten zusätzlich gleich die Links zur Spendenseite.

    Als Beispiel:

  • Ich vermute, die Liste dürfte recht umfangreich werden und dann sollte man die Einträge wohl kategorisieren oder verschlagworten.

    Um Platz zu sparen, wäre natürlich einzeilig möglich:

  • Grüße aus den finnischen Wäldern mit Laptop und günstiger LTE-Flat,

    die Nachricht hat mir sehr zu denken gegeben und ich glaube bttr hatte es geschrieben: Wenn ich für mein ganzes Engagement in wine etwas bekommen hätte, hätte ich mir auch einen BMW leisten können.

    Ist aber schon okay. Viele sind sehr dankbar über die Hilfe und Tipps. Richtig angemault wurde ich eigentlich noch nie aber ich sehe da teils auch eine gewisse Erwartungshaltung.

    Aber ich habe die Nachricht zum Anlass genommen, einige Programme in der AppDB nicht mehr zu maintainen und mich mehr auf CrossOver Preview zu fokussieren da man dort wenigstens ein paar Punkte für Tests etc. bekommt, die man dann gegen allerlei Zeugs wie T-Shirts tauschen kann. Wenigstens ist so der Kleidungsvorrat für einige Zeit gesichert und die Beiträge zur AppDB nehmen ohnehin eher ab. Bei Proton sieht das anders aus.

    Eigentlich schade: In der AppDB sind viele HOWTOs gesammelt, wie man Spiele und Programme ggf. mit winetricks und Microsoft Bibliotheken oder Fonts zum Laufen bekommt. Daraus können sich dann auch gerne PlayOnLinux, Lutris, Heroic und Co. ihre Installationsskripte bauen und implementieren.

    Im Laufe der Linuxkarriere und Messen sammelt sich ja viel davon an. Wenn ich die Grundsicherung nicht hätte dann könnte ich dieses ehrenamtliche Engagement auch nicht fahren.

  • und ich glaube bttr hatte es geschrieben: Wenn ich für mein ganzes Engagement in wine etwas bekommen hätte, hätte ich mir auch einen BMW leisten können.

    Das mit dem BMW war Actionschnitzel in Viele OpenSource Entwickler geben auf

    Ich hatte nur darauf geantwortet. Einen BMW würde ich auch gar nicht wollen. 8o

    Hm. Wine würde ich mir auch irgendwann mal auf meinem Testsystem anschauen wollen, aber meine Ideen-Liste ist schon so lang.

  • Stimmt, die RaspberryPi-Oberfläche. Genau, das war es. Du hattest aber glaube ich auch deine DOS-Programme dann gepostet. Fand ich auch sehr cool und interessant.

    Ich will auch keinen BMW :D (hab gar keinen Führerschein). Es ging mir einfach darum zu verdeutlichen, was eine 0,50 €-Spende ausmachen kann. Ich hab 1-2 mal Kontakt mit den Entwicklern von Pi-Apps, das kennt hier in DE anscheinen kaum einer, nutzen aber über 1 Million Menschen und die machen das ohne Finanzierung.

    Meine Projekte:

    GuideOS Logo PiGro-Aid Logo

    Auf Linux seit 2003 | Python-Jünger| Wir reden ja hier über Computer, das sind Arbeitsgeräte und keine Religion.

    --

    Wir sind hier alle Trekkis, Star Wars müffelt!

  • Wenn ich hier als Neuling mal ein Vorschlag machen darf, was aus meiner Sicht mir helfen würde, Open-Source-Projekte zu unterstützen: Wie wäre es mit einer Linkliste zu nützlichen Projekten, bei denen man spenden kann/soll. Am besten inklusive Kurzbeschreibung zu den Projekt und ein Paar Infos zur "Größe des Projekts", also ob da schon Unternehmen dicke drin sind oder kaum was bei denen ankommt (dürfte wahrscheinlich schwer sein, solche Infos zu liefern).

    Vielleicht sowas , als Grundidee ?

    Wir sind die FSFE - FSFE
    Die Free Software Foundation Europe ist ein gemeinnütziger Verein, der Menschen im selbstbestimmten Umgang mit Technik unterstützt. Zusammen mit unserer Co...
    fsfe.org
  • Vielleicht sowas , als Grundidee ?

    Ist mir persönlich mittlerweile eher zu viel Politik als dass wirklich noch Code geschrieben wird.

    Aber manche Projekte wie die Linux-Libre Distributionen ohne proprietäre Firmware im Kernel oder "Hardware - Respect your Freedom" finde ich auch cool. GNU Hurd mag ich auch sehr, bzw. sympathisiere damit. Wenn er mal fertig werden sollte.

  • Ist mir persönlich mittlerweile eher zu viel Politik als dass wirklich noch Code geschrieben wird.

    Aber manche Projekte wie die Linux-Libre Distributionen ohne proprietäre Firmware im Kernel oder "Hardware - Respect your Freedom" finde ich auch cool. GNU Hurd mag ich auch sehr, bzw. sympathisiere damit. Wenn er mal fertig werden sollte.

    Es wäre doch wirklich mal eine Idee zu verwirklichen das jeder seine Gedanken dazu einbringt was Spenden würdig ist.

    Aber wo fängt man da an ?:/

    Thunderbird,Arch und einige Minis wo ich regelmässig was ablasse kommt für andere kaum in Frage.

    Das kann auch nicht jeder...

  • Es wäre doch wirklich mal eine Idee zu verwirklichen das jeder seine Gedanken dazu einbringt was Spenden würdig ist.

    Ich persönlich unterstütze den ursprünglichen Entwickler von Slackware Linux, Patrick Volkerding über Patreon. Er hat wirklich Pionierarbeit geleistet und stellt meines Erachtens immer noch grundsolide Releases auf die Beine. Für mich bleibt er "The Man". Als Angestellter bei einem Linuxdistributor hätte er aber wahrscheinlich finanziell mehr bekommen.

  • Viele von euch geht das Thema wirklich sehr nah, was durch eure Kommentare zum Ausdruck kommt wie:

    "Wenn es 'freie Software' heißt, setzen das viele mit 'kostenlos' gleich. Dabei wird oft übersehen, dass dahinter Menschen stehen, die ihre Freizeit opfern, um diese Software zu entwickeln"
    "Ich möchte auch mal spenden, ich bin mir aber nicht ganz sicher für was … .. ...."
    "Ich würde möglichst an Projekte spenden die keine Grossspender haben."
    Es liegt auch …... an den Vorstellungen der User. Ich lese .. … häufig, dass es kostenlos sein muss. Die Arbeit, die dahinter steckt, wird oft nicht gesehen. Stattdessen werden Ansprüche erhoben, dass beispielsweise ein schneller Support geleistet wird."
    "Geld nicht das "grösste" Problem .... OpenSource Entwickler beklagen das Anspruchsdenken die Art und Weise wie kommuniziert wird und das eben keine Eigenleistung kommt."
    "Spenden & Dankeschöns der letzten 20-25 Jahre kann ich …. an zwei Händen abzählen"
    "Entwickler fühlen sich nicht wertgeschätzt und kritisieren das hohe Anspruchsdenken"

    Ich nutzte ja auch schon zu meinen reinen Windowszeiten schon immer Freeware- oder OpenSource Software. Mir war aber immer bewusst das das mit Arbeit und evtl. mit Kosten verbunden ist. Aber dazu später.

    Ich kann mich an eine Zeit erinnern das hieß es: "Was nichts kostet, taugt nichts". Heute bedienen sich die Leute wie selbst verständlich an kostenloser Software, stellen dann auch noch Ansprüche und schimpfen wenn sie nicht das erfüllt was sie sich erhoffen. Zudem sind wohl auch viele der Meinung, dass die Entstehung eines Programms aus einem reinem Hobby entsteht und deshalb als selbstverständlich erachten. Das dahinter sehr viel angeeignetes Wissen, Zeit, u. U. kostspielige Ressourcen und Kosten stecken kommt ihnen wohl möglich nicht in den Sinn oder ist ihnen egal.

    Ich habe mal so etwa vor 20 Jahren damit angefangen, den Entwicklern per E-Mail zu Danken und ihnen gesagt das mir ihr Programm sehr gefällt. Oft bekam ich Antworten in denen sich für meine Wertschätzung bedankt wurde und wurde freundlich darauf hingewiesen das ich das Projekt auch gerne mit einer Spende, da die Entwicklung auch mit Kosten verbunden ist, unterstützen könnte. Also hab’ ich darüber nachgedacht, überlegt wie viel ich dafür locker machen könnte und für mich entschieden das mir 100 € im Jahr nicht arm machen. Diese 100 € teile ich in 4 Tranchen ein. Auf diese weiße bekommen im ¼ Jahr 3 bis 5 Begünstigte (darunter aber auch Organisationen wie Tasso) eine finanzielle Unterstützung von mir.

    Vielleicht ist ja mein Vorgehen mit dem Thema etwas für den einen oder anderen was zum nachahmen.

    LG,

    Matthias


    Dum Spiro Spero (Cicero)

    __________________________________________________________________________________________________________________

    Meine Systeme!

    Manjaro 25.0.3 / Windows 10 Pro auf: HP Elite 8300 MT mit Intel Core i3-3220 (3 MB Cache, 3,30 GHz), 8GB (DDR3)
    Windows 11 Pro auf HP EliteBook 840 mit Intel Core i5-6300U (3 MB Cache, 3.00 GHz), 16GB (DDR4)
    LMDE 7 auf HP EliteDesk 800 Ultra Slim mit Intel Pentium G3220 (3 MB Cache, 3.00 GHz), 8GB (DDR3)

  • Also hab’ ich darüber nachgedacht, überlegt wie viel ich dafür locker machen könnte und für mich entschieden das mir 100 € im Jahr nicht arm machen. Diese 100 € teile ich in 4 Tranchen ein. Auf diese weiße bekommen im ¼ Jahr 3 bis 5 Begünstigte (darunter aber auch Organisationen wie Tasso) eine finanzielle Unterstützung von mir.

    Vielleicht ist ja mein Vorgehen mit dem Thema etwas für den einen oder anderen was zum nachahmen.

    Genauso handhabe ich das auch in etwa. Ich spende ca. vierteljährlich €25,- an je einen Begünstigten und das im Wechsel.

  • Viele von euch geht das Thema wirklich sehr nah, was durch eure Kommentare zum Ausdruck kommt wie:

    Mir ging das auch sehr zu Herzen vor allem wenn man überlegt wie viel Herzblut in Projekte gesteckt wird und dann immer mehr Dokumentation, Security-Fixes und EInhalten von Distribution-Guidelines, Code of Conducts etc. gefordert wird, man sich bemüht, dem nahe zu kommen um dann ggf. noch "angemault" zu werden. Das ist schon frustrierend.

    Im Originalartikel, den kim88 dankenswerterweise verlinkt hatte war folgender Satz, der mich noch zusätzlich "getriggert" und nachdenklich gestimmt hat:

    Quote

    Insbesondere die mangelnde Vergütung wirkt weiter Druck auf Projektbetreuer aus – gut 60 Prozent von ihnen sehen kein Geld für ihr Engagement.

    Wahrscheinlich sollte ich mir mal Jeans Video mit "Geld verdienen mit Open Source" mal ansehen aber ich fürchte dass es wieder in die Richtung geht "Das Beispiel RedHat zeigt dass sich damit Geld verdienen lässt" aber da stand auch ein Börsengang mit entsprechender Kapitalisierung dahinter.

    Die Führung eines Börsenkonzerns ist sicherlich auch eine komplett andere Liga wo nochmal zusätzliche Anforderungen hinzukommen mit denen man sich nicht unbedingt gerne beschäftigen will. Man ist dann Manager aber kein Entwickler mehr.

    Die Frage, die mich insgesamt bei dem Artikel beschäftigt hat: Wie kann man es schaffen, dass diese Betreuer im Zitat von ihrer Arbeit leben und auch ein Einkommen erzielen und gleichzeitig einen Grad von Autonomie behalten können?

    Andererseits denke ich dass wir auch in einer absoluten Überflussgesellschaft leben und beispielsweise vieles funktionstüchtige Werkzeug einfach weggeworfen wird was nun wirklich nicht sein muss. Mit Windows 11 wird wahrscheinlich noch mehr an Computern und Laptops auf dem Schrott landen. Aber die kann man nicht essen und manche müssen vielleicht noch Ehepartner*in und Kinder durchbringen und zusehen, dass der Kühlschrank einigermaßen gefüllt für alle ist.

  • ...

    Andererseits denke ich dass wir auch in einer absoluten Überflussgesellschaft leben und beispielsweise vieles funktionstüchtige Werkzeug einfach weggeworfen wird was nun wirklich nicht sein muss. Mit Windows 11 wird wahrscheinlich noch mehr an Computern und Laptops auf dem Schrott landen. Aber die kann man nicht essen und manche müssen vielleicht noch Ehepartner*in und Kinder durchbringen und zusehen, dass der Kühlschrank einigermaßen gefüllt für alle ist.

    Unternehem, auch sehr grosse, was man als Lobby bezeichnen könnte oder auch gewissermaßen "Monopol" haben Vorteile sowie auch Nachteile.

    Wenn die Nachteile überwiegen, dann muss man sich nach was anderem umschauen und das gewissermaßen Boykottieren, anders bringt das alles nichts und es wird halt nicht besser.

    Ich war die erste Zeit auch noch jemand der gesagt hat, "hey ich hab Windows kostenlos seit 2015 mit Win10, es schadet mir ja nicht..." -> Mittlerweile sehe ich das anders, besonders seit Win11 diese abstrusen Systemvorrausetzungen raus sind.

    Ich bin sicherlich nicht der grünste Mensch und ich mag Verbrenner, wegen des Charakters und weil man es kennt und weiss wie es funktioniert und man damit Umzugehen hat.

    Aber solch verfrüht Obsoleszenz find ich auch viel zu krass, aber man muss auch die Kehrseite sehen, es geht um die Wirtschaft, die muss eben laufen, ohne die gibt es keine Arbeit, das ist alles ein Kreislauf für uns alle, besonders in der globalisierten Wirtschaft wie wir das mittlerweile alles so haben.

    Intel geht es grad garnicht gut, jetz steht Magdeburg auf der Kippe, wo wir so quasi alle Investiert haben mit den Steuergeldern..., ich will jetzt hier aber natürlich keine Diskussion anzetteln, politisch.

    Das Intel mal nun in die Bredoullie gekommen ist, das war absolut nicht absehbar, wahrscheinlich weil Konkurrenz belebt nunmal den Markt, wird sich das alles auch in einem gewissen Rahmen weiterverhalten der nachher in Ordnung ist und Intel wird nicht pleite gehen und dann ist alles vorbei.

    Da hat so quasi die ganze Menschheit auf diesem Planeten wiederum auch nichts davon und da werden entsprechende Menschen Lösungen finden und den Laden wieder auf Kurs bringen und halten :)

    Ich mag auch diese ganzen Abo's nicht, für Gaming nicht, Programme ebenso nicht, wo ich mal Lifetime hatte für ein Backupprogramm wie Clonezilla/Rescuezilla, da gibt es nun plötzlich auch ein Abomodell und ich hab auch plötzlich kein Lifetime mehr und müsste neu kaufen, das war so nen Ding damit fing es bei mir an.

    Mein Total Commander, seiner Zeit bei mir für 30€, ist und bleibt ja auch weiterhin ne Vollversion, aber ähnliches ist auch da zu befürchten in Zukunft.

    Entwicklung das des alles weiter läuft und funktioniert kostet am Endeffekt nunmal Zeit und ist Arbeit die entlohnt werden muss, was man viel in Freizeit nutzt, ist eben des anderen Arbeitsplatz und davon muss man nunmal "seine Hütte und sein Taunus" bezahlen können ;)

    mfG

  • Unternehem, auch sehr grosse, was man als Lobby bezeichnen könnte oder auch gewissermaßen "Monopol" haben Vorteile sowie auch Nachteile.

    Mal was aus dem Studium: Volkswirtschaftlich gesehen wählt der Monopolist immer die Preis-Mengenkombination, die für ihn (und nur für ihn) am Besten ist. Mathematisch kann man den sogenannten "Cournotschen Punkt" auch errechnen. Wenn es dann keine Substitute am Markt gibt schadet das volkswirtschaftlich dem Nutzen des Konsumenten.

    Betriebswirtschaftlich träumt aber wahrscheinlich jeder Unternehmer in einer freien Marktwirtschaft davon, ein Monopol zu haben.

    Mir ging es vor allem darum, dass die im Artikel angesprochenen Maintainer gut für ihren Lebensunterhalt sorgen können. Vielleicht muss man sogar eine gewisse Grundsicherung oder von mir auch bedingungsloses Grundeinkommen oder gesellschaftlichen Wohlstand haben, um für die Allgemeinheit zu entwickeln.

    Aber digitale Allemenden leiden auch unter der "Tragedy of the Commons" (übersetzt Tragödie des Allgemeingutes). Auf YouTube gibt es einige Videos dazu.

  • Hast du BWL oder sowas studiert ja ? :)

    International Business Studies mit Schwerpunkt "Internationales Management". BWL und VWL waren da auch dabei, ebenso zwei Fremdsprachen. Englisch war gesetzt und man konnte zwischen Spanisch und Französisch auswählen aber musste eine zusätzliche Sprache haben.

    Das mit dem "Cournotschen Punkt" hatte ich in "Einführung in die Volkswirtschaftslehre". Der Volksmund sagt halt: Monopole sind Mist.. Aber warum eigentlich? Der Cournotsche Punkt gibt da die Antwort, da es auf individuelle Gewinnmaximierung des Monopolisten und nicht die Maximierung des Nutzens der Volkswirtschaft geht.

    Wobei die Messung von Kosten und Nutzen auch ein Thema für sich ist. In deiner Region geht es ja beispielsweise um den Ausbau der A39 und die Befürworter (IHK) und Gegner (Umweltschutz) hauen sich da gegenseitig die "Gutachten" um die Ohren. Bei den Bewertungen kann man aber sehr stark zu seinen Gunsten und Argumentation "drehen". Schwieriges Thema.

  • Wobei die Messung von Kosten und Nutzen auch ein Thema für sich ist. In deiner Region geht es ja beispielsweise um den Ausbau der A39 und die Befürworter (IHK) und Gegner (Umweltschutz) hauen sich da gegenseitig die "Gutachten" um die Ohren. Bei den Bewertungen kann man aber sehr stark zu seinen Gunsten und Argumentation "drehen". Schwieriges Thema.

    So tief bin ich absolut garnicht in der Materie ^^

    Vieles geht halt heutzutage absolut nicht an einem vorbei und man denkt mit seinem gesunden Menschenverstand darüber nach, wie man ja sehen kann, die Logik ist nicht weit gefehlt dazu, BWL war eine rein logische Schlussfolgerung :)

    Ich bin mir jetz nicht sicher ob du von Magdeburg ausgehst oder von Braunschweig :D

    Edit:

    Ist am Ende des Tages nun aber eigentlich vorher auch schon mal ziemlich egal, wie schon geschrieben wollte ich da jetzt keine Diskussion starten, das wäre dann doch zuviel OT hier :)

    Edit2:

    Ich wollte nur darauf aufmerksam machen, in aktueller Zeit, auch die Leute, brauchen halt Geld, mehr Geld wie quasi jede/r von uns anderen auch.

    Warum und weshalb, die Wirtschaft eben, weshalb, die Wirtschaft, das ist dann zuviel des Guten in "diesem Raum" :)

    mfG

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