Naja, hat mit Paranoia weniger zu tun.
Das war auch nicht persönlich gemeint.
Nur haben hier doch manche ein (ab)gehobenes Sicherheitsverlangen.
Naja, hat mit Paranoia weniger zu tun.
Das war auch nicht persönlich gemeint.
Nur haben hier doch manche ein (ab)gehobenes Sicherheitsverlangen.
Alles gut, habe ich auch nicht so aufgefasst ![]()
QuoteStrategie zum Umstieg auf Linux
Fedorer nach fast 3 Wochen würde mich ja mal interessieren, ob Du mittlerweile eine Strategie gefunden hast, und falls nein, wie lange Du noch an Selbiger feilen willst?
Die Strategie besteht darin, Linux auf einem extra Laptop zu installieren und für jedes Programm einen adäquaten Ersatz zu finden und dabei das System kennen zu lernen. Außerdem alle Fragen, die mich dazu grundlegend beschäftigen in diesen Tread schreiben.
Das wird noch Monate dauern.
Stört dich das?
"Monate" ![]()
Fedorer auf keinen Fall stört mich das, ganz im Gegenteil, kann ich für mich doch jetzt mit #45 auch einen Bezug zum Thread-Titel hestellen.![]()
kim88 hat oft genug geschrieben das Linux nicht sicherer ist als andere.
Es gibt nichts was "Sicher" ist.
Mhh, das sind zwei unterschiedliche Aussagen... der zweiten würde ich zustimmen.
Der ersten würde ich widersprechen, da es durchaus Konzepte von Linux gibt, die es sicherer machen, als es etwa bei Windows der Fall ist.
Beispiel "Rechnung.pdf.exe" die jemand mit ausgeblendeten Dateiendungen (was mir unbegreiflich ist, dass MS das im Jahre 2024 nach wie vor als Default verteilt) ausführt. Passiert Dir unter Linux schon allein deshalb nicht, weil Du ein Binary unter Linux erstmal ausführbar machen musst. Natürlich ist auch das nicht 100%ig sicher (wo wir wieder bei meiner Aussage "sicher nein, sicherer ja" wären): einen Anwender, den man dazu bringt, Makros in Office zu aktivieren um den Schadcode auszuführen wird man auch dazu bringen können, das Executable-Bit zu setzen.
Trotzdem würde ich schon sagen, dass Linux an dieser (!) Stelle sicherer ist als Windows.
Nunja, ein großer (unsicherheits-Faktor sitzt natürlich vor dem PC.
Der andere ist wie weiter oben verlinkt - krasse Geschichte.
Habe übrigens vorhin gelesen, dass Fedora die Freigabe für eine freiwillige Erfassung von Telemetriedaten erteilt hat.
Wie es scheint, greift die Datensammelwut langsam um sich....wie lange das noch "freiwillig" sein wird, sehen wir ja dann.
Ja, ein Umstieg dauert u.U. viele Monate, da ich nicht jeden Tag Zeit habe und es schwer ist, für jede bekannte Software einen Ersatz zu finden und sich darin einzuarbeiten.
Mail, Browsern usw. kein Thema, aber wenn es spezieller wird, wird es dünner.
So suche ich mindestens noch einer Alternative für https://www.papyrus.de/ und https://ulysses.app/..
Programme wie Bibisco und Manuskript gefielen mich so gar nicht...
Vielleicht wäre eine Kategorie "Software" hier im Forum gut, indem solche Dinge diskutiert werden können?
So suche ich mindestens noch einer Alternative für https://www.papyrus.de/ und https://ulysses.app/..
Programme wie Bibisco und Manuskript gefielen mich so gar nicht...
Papyrus scheint wohl recht gut mit Crossover unter Mint zum Laufen zu kriegen zu sein:
Wobei ich persönlich versuche, auf WINE zu verzichten und native Linux-Anwendungen zu nutzen... und ja, ich stimme Dir zu, dass mir manches auch weniger "gefällt". Da muss man dann mit sich ausmachen, was einem wichtiger ist. Ich liebe z.B. Screenpresso (Tool zum Erstellen/Verwalten/Bearbeiten von Screenshots) oder RoyalTS (Tool zum Verwalten von RDP/SSH-Sitzungen). Für beides gibt es Linux-Alternativen, die mir deutlich weniger gefallen. Aber ausreichen. Man muss versuchen sich die Erwartungshaltung "ich finde etwas, das mindestens genauso ist wie das, was ich bisher genutzt habe" abzugewöhnen... sonst wird man denke ich nicht wirklich glücklich.
Und: manchmal muss man einfach seinen "Workflow" umstellen. Ich hab z.B. relativ lange damit gehadert, dass iTunes nicht unter Linux läuft (auf WINE wollte ich wie oben gesagt nicht zurückgreifen). Denn ich hab (historisch gewachsen, wie man so schön sagt ;-)) meine iTunes-Bibliothek in hunderte Playlists geordnet (das stammt noch aus Zeiten, wo der Speicherplatz auf iPhone und iPad recht knapp bemessen war und Playlist das Mittel der Wahl war zu steuern was synchronisiert werden soll). Rhythmbox hat zwar ganz schön nach Alben sortiert, aber so ganz warm wurde ich mit rhythmbox leider nie. Irgendwann kam ich auf die Idee, dass man die iTunes-Playlisten ja als m3u exportieren kann. Das hab ich dann hundertfach gemacht... und hab nun Playlists, die ich mit VLC abspiele. Im Prinzip genauso komfortabel wie in iTunes, nur halt etwas anders. Hat mich ein dreiviertel Jahr gekostet bis ich auf die Idee gekommen bin ![]()
Eine Alternative ist natürlich immer: Windows in einer VM (mit macOS wirds leider nicht so leicht :-)) oder als Parallelboot für Software, auf die man nicht verzichten möchte/kann..
Vielleicht wäre eine Kategorie "Software" hier im Forum gut, indem solche Dinge diskutiert werden können?
Die gibt es, sie nennt sich "Programme" ![]()
Die gibt es, sie nennt sich "Programme"
Ups ![]()
Danke.
Also, um Euch mal aktuell zu halten.
Folgendes habe ich getestet und für gut befunden.
Maus/Tastatur Logitech MX Mechanical / MX Master 3S per Bluetooth: Check
Apple Airpods (Gen 1) per Bluetooth: Check
Brave / Thunderbird für Surfen und E-Mail: Check
Scanner Fujitsu Scansnap 1500s per Paperwork: Check
Drucker Dell E525W als Drucker inkl. Füllstandsanzeige etc: Check
ICloud-Familienkalender in Kalender einbinden: Check - im Moment nur lesend
Musikverwaltung mit Strawberry: Check
Onlineradio mit eigens zugefügten Sendern mit Goodvibes:Check
Telefonieren über die Fritz!Box mit linphone: Bin noch dran ![]()
Office: Softmaker NX: Check
Mindmap mit Xmind: Check
"Second Brain" mit Remnote: Check
Dateien in Massen umbenennen mit krename: Check
Filezille eh klar:Check
Notizen/Wissensdatenbank mit Notesnook: Mal sehen
Schreiben mit Novelwriter: Check - noch offen
Übertragen von Dateien vom iPhone mit Warpinator: Noch dran
Plattformübergeifendes Tagebuch: ?
Grafikbearbeitung: Gimp, Inkscape
Jbl Charge 4 per BT: Check.
Offene Punkte sind noch Backup, (Adobe-) Schriften,Tagebuch, Banking und sehr viel mehr.
Aber ich bin dran und mach nacheinander so alles.
Inzwischen muss ich sogar aufpassen, damit ich Dateien nicht verwurstle, da ich ca 20-30% am Linux Rechner bin und von da vieles mache.
Ich habe gelesen, dass man Windows als Docker installieren kann, das ist interessant und das werde ich mal ausprobieren.
Nur mal so als kleines Update ![]()
Kleines Update zu meinem Tagebuchproblem:
Meine geliebte App "Day One" gibt es auch als Webanwendung. Wusste ich gar nicht, aber sehr gut brauchbar und verschlüsselt.
Ich habe aber auch schon eine Version mit Cryptomator, Nextcloud und Obsidian. Auf dem iPhone umständlich, da Obsidian keine anderen Speicher als ihren eigenen und iCloud zulässt.
Da ich aber Markdown-Fan bin, kann ich den Speicher mit Cryptomator entschlüsseln und per IAWriter Texte erstellen, die ich nachher auf den Desktopapps auch sehe und bearbeiten kann. Wunderbar.
Also Fall gelöst.
Dabei sollte ein gemeinsames Laufwerk zwischen Linux und Windows möglich sein - rein zum Datenaustausch.
Hallo, ich würde gern sazu wissen, welche Vorbereitungen / Einstellungen etc. notwendig sind, um eine (separate) Daten-SSD für sowohl Win als auch Mint nutzbar zu machen und zu nutzen. Ich möchte meine Steam Library auf eine separate Platte legen. Aktuell fahre ich Win/Mint abwechselnd, das soll auch so bleiben, allerdings muss ich momentan jedes Game separat installieren, weil ich kein gemeinsames Laufwerk habe. Das finde ich unnötig.
Geht das?
VG
Hallo, ich würde gern sazu wissen, welche Vorbereitungen / Einstellungen etc. notwendig sind, um eine (separate) Daten-SSD für sowohl Win als auch Mint nutzbar zu machen und zu nutzen. Ich möchte meine Steam Library auf eine separate Platte legen. Aktuell fahre ich Win/Mint abwechselnd, das soll auch so bleiben, allerdings muss ich momentan jedes Game separat installieren, weil ich kein gemeinsames Laufwerk habe. Das finde ich unnötig.
Geht das?
VG
Ich würde das mit einer exFat-Partition realisieren. ExFat kann von beiden Systemen problemlos gelesen und geschrieben werden. Bei NTFS könnte es Probleme mit den Rechten geben und mit ext4 kann Windows nix anfangen.
Fedorer Hi, ich bin neu dabei und lerne fleißig aus allen Erfahrungen. Würde mich interessieren, wie es weitergegangen ist.
Ich stehe noch am Anfang. Affinity Suite, On1, etc. würde ich auch gerne emuliert oder sonst wie nutzen und nicht ins Win booten.
Backup kann ich dir Borgbackup sehr empfehlen.
- sehr genau Updaten, begrenzen etc.
- Optimierungsmoeglichkei, Prüfung
- sehr gut Archivausdünnung
- mounten des Archives
- Netzwerkfähig, Verschlüsselung ist eh klar
und wenn Du lieber clickst, dann gibts auch noch Vorta
gemeinsamen Order geht ueber smb eigentlich super. vorallem im Netzwerk
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