Fritzboxen: Einer der weltweit größten Investoren übernimmt AVM

  • Es wurde in den letzten Monaten ja schon gemunkelt. Jetzt ist es offiziell. AVM wurde von einer Heuschrecke geschluckt.

    Quote

    Die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde hat's angestoßen, jetzt hat AVM bestätigt: Der Investor Imker Capital Partners übernimmt den deutschen Hersteller, der primär durch seine Fritzboxen, Fritz-Repeater und DECT-Telefone bekannt ist.

    ...

    Laut eigenem Bericht verwaltet CVC ein Vermögen von 186 Milliarden Euro, investiert in mehr als 130 Firmen. Eine der größeren Käufe in der Firmengeschichte betraf die Formel 1: 2006 übernahm CVC die Rennserie Formel 1 für zwei Milliarden Euro und verkaufte sie 2016 für acht Milliarden.

    Quelle: https://www.heise.de/news/Einer-der…VM-9796123.html

    Daily Driver PC: Pop!_OS 22.04 + Win 10 Dual Boot/ Intel i7-7700K / NVIDIA GeForce GTX 1070 / 32 GB RAM / 3x 1TB Samsung SSD

    Daily Driver Laptop: Framework 13 / Ubuntu 24.04 LTS / AMD Ryzen 7 7840U / 64 GB RAM / 2TB WD NVME

    Backup Laptop: HP Elitebook x360 1030 G2 / Fedora 40 / Intel i5-7200U / Intel HD 620 / 8 GB RAM / 500 GB Samsung NVMe

    Spiele PC: MX Linux + Garuda / AMD Ryzen 7 7800X3D / Radeon RX 6750 XT / 64 GB RAM / 2TB Samsung NVME + 512 GB Kingston NVME + 250 GB Samsung SSD

  • Es wurde in den letzten Monaten ja schon gemunkelt. Jetzt ist es offiziell. AVM wurde von einer Heuschrecke geschluckt.

    Quelle: https://www.heise.de/news/Einer-der…VM-9796123.html

    Das ist wieder mal eine traurige Nachricht. Eine der stärken Deutschlands nach dem Krieg waren mittelständische Unternehmer, die sich für Ihre Produkte und Mitarbeiter verantwortlich fühlten! :(

    Hardware: MEG X570 UNIFY | AMD Ryzen 9 5950X | 64 GB Ram | AMD Radeon RX 6600 | Hauppauge Starburst 2

    System: Debian Bookworm (Plasma) im Dualboot mit Win11

  • Hi

    Hmm so lange meine 7530 AX läuft ,ist es gut , später wird es wohl keine fritzbox mehr sein

    Ich befürchte aus, dass nach der 7690, die ich letzte Woche noch gekauft hatte, weil meine 7490 langsam die Grätsche macht, keine Fritte mehr kommen wird. Die erwähnte 7490 ist seit 11 Jahren im Dauereinsatz und hatte sogar noch das letzte große Update bekommen. In dieser Hinsicht ist AVM bis jetzt vorbildlich gewesen.

    Daily Driver PC: Pop!_OS 22.04 + Win 10 Dual Boot/ Intel i7-7700K / NVIDIA GeForce GTX 1070 / 32 GB RAM / 3x 1TB Samsung SSD

    Daily Driver Laptop: Framework 13 / Ubuntu 24.04 LTS / AMD Ryzen 7 7840U / 64 GB RAM / 2TB WD NVME

    Backup Laptop: HP Elitebook x360 1030 G2 / Fedora 40 / Intel i5-7200U / Intel HD 620 / 8 GB RAM / 500 GB Samsung NVMe

    Spiele PC: MX Linux + Garuda / AMD Ryzen 7 7800X3D / Radeon RX 6750 XT / 64 GB RAM / 2TB Samsung NVME + 512 GB Kingston NVME + 250 GB Samsung SSD

  • Ich wollte im nächsten Jahr eigentlich von der 7590 auf die FRITZ!Box 5690 Pro wechseln. Ob das dann immer noch eine gute Idee sein wird? Mal sehen ob Gordon im youtube bleibt.

    PC 1: AMD Ryzen 7 5700X | NVIDIA RTX4060 | 32GB RAM | Debian 12 Xfce
    NB 1: AMD Ryzen 5 5300U | Vega Graphic | 16GB RAM | Debian 12 Xfce

  • Die Preise werden sich weiter nach oben bewegen und der Service wird sinken. Nur was nimmt man dann? Oh man. Keine gute Nachricht für fritzbox Freunde.

    Bevor du mit dem Kopf durch die Wand willst, frage dich, was du im Nebenzimmer willst!

  • Och nööö, echt jetzt!

    da sieht man mal wieder das Gerld die Welt regiert und ich hab erst vor wenigen Monaten die 7590AX angeschafft.

    nächstes Jahr wollte ich auf die 559ß oder neuer umsteigen... ich glaube das muss ich mir dann noch mal schwer überlegen.

  • Also ich hab das heut gelesen und dachte mir "na und?". Was soll denn so schlimmes passieren?

    Nenn mich Pessimist, aber ich sehe eine Entwicklung a la "Broadcom" (VMWare), "Orcale" (Java) oder "IBM" (Red Hat) am Horizont. Enshittification des Produkts bei höchster Gewinnmaximierung.

    Daily Driver PC: Pop!_OS 22.04 + Win 10 Dual Boot/ Intel i7-7700K / NVIDIA GeForce GTX 1070 / 32 GB RAM / 3x 1TB Samsung SSD

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    Backup Laptop: HP Elitebook x360 1030 G2 / Fedora 40 / Intel i5-7200U / Intel HD 620 / 8 GB RAM / 500 GB Samsung NVMe

    Spiele PC: MX Linux + Garuda / AMD Ryzen 7 7800X3D / Radeon RX 6750 XT / 64 GB RAM / 2TB Samsung NVME + 512 GB Kingston NVME + 250 GB Samsung SSD

  • Abwarten und Tee trinken. Die Firmenbosse wollten Kohle machen. Ob jetzt die Qualität leidet oder nicht ist offen. Es dürfte ja nicht im Interesse des Investors sein, dass nun alle Kunden aufgrund der Besitzverhältnisse "nie wieder" eine Fritzbox kaufen.

    Sofern MAs-Quali und Produkt-Qualität nicht sonderlich sinkt etc. - ist es am langen Ende völlig egal.

  • Pressemeldung

    AVM Inhalt

    10.07.2024

    FRITZ!Box-Hersteller AVM regelt Nachfolge

    Die Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter des Berliner Kommunikationsspezialisten AVM haben den Generationswechsel für ihr Unternehmen geregelt.

    Die Gründer und geschäftsführenden Gesellschafter des Berliner Kommunikationsspezialisten AVM haben den Generationswechsel für ihr Unternehmen geregelt. Mit Imker Capital Partners (Imker) bekommt das Unternehmen einen neuen langfristigen Investor. Imker ist ein europäisches Family Office. Die Gründer von AVM bleiben dem Unternehmen mit einem Minderheitsanteil als Gesellschafter und als Beirat erhalten.

    Johannes Nill, CEO und Sprecher der Geschäftsführung: „Wir sind den Generationswechsel aktiv und systematisch angegangen, um den Erfolg von AVM fortzuschreiben. Wir freuen uns, Imker als neuen Investor zu begrüßen, da sie unsere Vorstellungen zur Zukunft von AVM teilen. Das Engagement von Imker ist ein wichtiger Meilenstein in der Geschichte unseres Unternehmens und wird die Fähigkeit von AVM, innovative Lösungen anzubieten, weiter fördern.“ AVM strebt Wachstum durch neue Produkte und eine verstärkte Internationalisierung an.

    AVM ist in Europa einer der führenden Hersteller von Produkten für den Breitbandanschluss und das digitale Zuhause. Die Produkte der Marke FRITZ! ermöglichen einen schnellen Internetzugang, einfaches Vernetzen, starkes WLAN und vielseitige Smart-Home-Anwendungen. Das 1986 in Berlin gegründete Unternehmen setzt seit Beginn auf Eigenentwicklungen für innovative Produkte. Im Jahr 2023 erzielte der Berliner Kommunikationsspezialist mit 890 Mitarbeitenden einen Umsatz von 580 Millionen Euro

    ...auf der AVM Seite nachzulesen.

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