Laptop startet nicht mehr

  • Wenn ich meinen Laptop anschalten komme ich erst in das Menu für die eingabe des Verschlüsselungspasswort, nachdem ich das getan habe lädt es erstmal ein paar Minuten und gibt mir dann diese Fehlermeldung

    Das Problem besteht seid gestern Abend, ich erstelle den Thread erst jetzt weil ich gehofft have das es bis heute von selbst weggeht.


    Falls diese Informationen helfen:

    - Der Fehler tritt nicht zum ersten mal auf, ich hatte ihn auch vorher schonmal, beim nächstem Versuch hat er aber wieder normal gestartet, dieses mal geht es aber nicht mehr weg.

    - Die letzten wichtigen Sachen die ich gemacht habe als er gestern noch funktioniere, war das herunterladen von Updates über dnf upgrade und das ausführen von 2 Befehlen:

    sudo dnf install https://download1.rpmfusion.org/free/fedora/rpmfusion-free-release-$(rpm -E %fedora).noarch.rpm

    sudo dnf install https://download1.rpmfusion.org/nonfree/fedora/rpmfusion-nonfree-release-$(rpm -E %fedora).noarch.rpm

    Edited once, last by HelloWorld (June 26, 2024 at 4:56 PM).

  • Im Bootmenu kann mam zwischen Fedora (6.9.5), Fedora (6.8.5) auswählen und irgendwas zum repairen auswählen.

    Ich habe jetzt mit Fedora (6.8.5) gestartet und es geht, heißt dass, das mein Laptop nicht mit (6.9.5) kompatibel ist oder das beim Update auf (6.9.5) etwas schiefgelaufen ist?

    Bleys du hast ja auch so einen Laptop, funktioniert bei dir das 6.9.5 Kernel?

  • Bleys du hast ja auch so einen Laptop, funktioniert bei dir das 6.9.5 Kernel?

    Mit Mint Edge ist max. 6.5.0 mit Bordmitteln möglich und den habe ich.

    Ryzen 5 5600G, 32 GB DDR4, Crucial P3 M.2 2TB, Deskmeet X300, Linux Mint 22.3 Cinnamon.
    Server Gigabyte Brix , Debian 11 + OMV

  • Mit Mint Edge ist max. 6.5.0 mit Bordmitteln möglich und den habe ich.

    Kommt diese Limitierung durch Mint Edge oder durch das Gerät selber?

    Könnte ich weniger Probleme haben wenn ich auf den 6.5.0 Kernel downgrade?

  • Kommt diese Limitierung durch Mint Edge oder durch das Gerät selber?

    Das ist keine Limitierung. Mint richtet sich da nach Ubuntu das ja die Basis von Mint ist. Du kannst natürlich auch unter Mint neuere Kernel installieren wenn Du weißt was Du tust.

    Ob andere Kernel besser laufen kannst Du selbst testen. Einfach entsprechende Live Systeme probieren.

    Ryzen 5 5600G, 32 GB DDR4, Crucial P3 M.2 2TB, Deskmeet X300, Linux Mint 22.3 Cinnamon.
    Server Gigabyte Brix , Debian 11 + OMV

  • - Die letzten wichtigen Sachen die ich gemacht habe als er gestern noch funktioniere, war das herunterladen von Updates über dnf upgrade und das ausführen von 2 Befehlen:

    sudo dnf install https://download1.rpmfusion.org/free/fedora/rpmfusion-free-release-$(rpm -E %fedora).noarch.rpm

    sudo dnf install https://download1.rpmfusion.org/nonfree/fedora/rpmfusion-nonfree-release-$(rpm -E %fedora).noarch.rpm

    die beiden Befehle haben damit nichts zutun.

    Die Ursache ist sicher der Befehl dnf upgrade den Du ausgeführt hast.

    Nicht imsonst wird in der Dokumentation von Fedora davor gewarnt dnf upgrade auszuführen, weil Upgradeprozess aggressiver vorgeht und das System dadurch unbrauchbar werden kann. Deshalb würde ich an Deiner Stelle das System nur mit dnf update aktualisieren.

    Wenn Du jetzt wie bereits geschrieben mit diesem einen Kernel das System starten kannst, dann arbeite einfach mit diesem Kernel weiter. Diese Fehlermeldung kann auf eine Vielzahl von Veränderungen/Problemen hindeuten und würde hier viel Aufwand mit sich bringen. Deshalb installieren imho das System einfach neu, wenn es für Dich nicht mehr die Anforderungen erfüllt.

    Dann gewöhnst Du Dich auch schon mal daran, Linux zu installieren und hast dann Altlasen schnell wieder los.

    Musik ist in ihrer Gänze auf Erden ein unergründbares Mysterium

  • die beiden Befehle haben damit nichts zutun

    Gut


    Die Ursache ist sicher der Befehl dnf upgrade den Du ausgeführt hast.

    Nicht imsonst wird in der Dokumentation von Fedora davor gewarnt dnf upgrade auszuführen, weil Upgradeprozess aggressiver vorgeht und das System dadurch unbrauchbar werden kann. Deshalb würde ich an Deiner Stelle das System nur mit dnf update aktualisieren.

    Ich dachte immer mit update schaut man nur ob es updates gibt und installiert die Software dann mit upgrade. So habe ich das zumindest im Internet gelesen.

    Dann werde ich in Zukunft nur noch update verwenden

    Wenn Du jetzt wie bereits geschrieben mit diesem einen Kernel das System starten kannst, dann arbeite einfach mit diesem Kernel weiter. Diese Fehlermeldung kann auf eine Vielzahl von Veränderungen/Problemen hindeuten und würde hier viel Aufwand mit sich bringen.

    Wenn es damit jetzt ohne Probleme läuft dann würde ich auch versuchen dabei zu bleiben.

    Wie datet man den die sonstige Software up ohne dass, das Kernel ebenfalls geupdatet wird.wir? Der allgemeine update Befehl oder auch das updaten über GNOME Software aktualisieren ja das Kernel ebenfallsebenfalls


    Deshalb installieren imho das System einfach neu, wenn es für Dich nicht mehr die Anforderungen erfüllt.

    Dann gewöhnst Du Dich auch schon mal daran, Linux zu installieren und hast dann Altlasen schnell wieder los.

    Also soll man, wenn man ein neueres Kernel möchte, nicht darauf updaten sondern alles neu installieren?


    Das ist keine Limitierung. Mint richtet sich da nach Ubuntu das ja die Basis von Mint ist.

    Also ist das bei Mint die Standardeinstellung?


    Du kannst natürlich auch unter Mint neuere Kernel installieren wenn Du weißt was Du tust.

    Die werden unter Minz also nicht mit update oder upgrade geupdatet?

  • Doch, aber nur innerhalb der Kernellinie. Aus einem 5.15 wird kein 6.xx

    Nicht ganz richtig.

    Ubuntu 22.04 und Mint 21 haben mit Kernel 5.15 begonnen. Bei Ubuntu kam man über HWE an die jeweils aktuellen Kernel der zwischen den LTS Versionen veröffentlichten Versionen. Bei Mint entweder direkt über die Installation der Edge Version oder durch Aktivierung in der Aktualisierungsverwaltung.

    Wie auch immer, bleibt man mit seinem Kernel innerhalb der angebotenen Versionen, ist das gesamte System von Ubuntu/Mint unterstützt. Installiert man Kernel Versionen außerhalb der angebotenen, muss man auch selbst für den Rest des Systems auf Aktualisierungen passend zum Kernel sorgen.

    Ryzen 5 5600G, 32 GB DDR4, Crucial P3 M.2 2TB, Deskmeet X300, Linux Mint 22.3 Cinnamon.
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  • Doch, aber nur innerhalb der Kernellinie. Aus einem 5.15 wird kein 6.xx

    Ok, wenn Kernel updates normalerweise schlecht sind, wie halte ich dann mein restliches System aktuell ohne update, upgrade oder Gnome Software zu verwenden

    Ja, Kernel Updates sollten sowohl mit dnf upgrade wie auch mit Gnome Software bei dir ankommen. Allerdings werden neue Kernel erst nach Neustart aktiv. DNF weist dich da nicht extra drauf hin, Gnome Software macht das für gewöhnlich schon.

  • Auf Linux Mint werden andere Befehle genutzt wie auf Fedora. Bei Mint/Ubuntu zB bedeutet sudo apt-get update das Neueinlesen der Paketlisten. Sudo apt-get upgrade werden installierte Pakete wenn möglich auf verbesserte Version aktualisiert, sudo apt-get dist-upgrade ist wie 'upgrade', nur können bei dem Vorgang auch Pakete installiert bzw. entfernt werden, eben wegen dem Debian-Unterbau.

    Bei Fedora ist das anders, hier wird mit dnf update gleich in einem Vorgang Dein System aktualisiert, einschließlich dem Kernel. Das was Du auf Ubuntu/Mint in zwei Befehlen machst, wird auf Fedora in einem Befehl erledigt.

    Wenn Du bei Fedora das System aktualisieren willst, ohne jedoch neue Kernel installieren zu lassen, nutze:

    sudo dnf update --exclude=kernel*

    Wenn Du einen neuen Kernel möchtest, brauchst Du nicht deshalb gleich das System neu zu installieren. Kernelupdates können auch manuell durchgeführt werden. Distros wie Linux Mint oder Manjaro bieten für das Hinzuinstallieren eines anderen / neueren / älteren Kernels eine grafische Benutzeroberfläche/Applikation, bei Fedora fehlt soewas leider. Hier muss es im Terminal manuel vorgenommen werden.

    Musik ist in ihrer Gänze auf Erden ein unergründbares Mysterium

    Edited once, last by Philosoph (June 26, 2024 at 8:05 PM).

  • Nicht ganz richtig.

    Was ist denn da falsch? Aus einem 5.xx wird kein 6.xx

    Der 6.xx kommt mit Mint 22

    Ok, wenn Kernel updates normalerweise schlecht sind, wie halte ich dann mein restliches System aktuell ohne update, upgrade oder Gnome Software zu verwenden

    Kernelupdates sind nicht schlecht. Du kannst bei Mint update und upgrade verwenden und auch die Aktualisierungsverwaltung - die updaten automatisch die richtigen Kernel. Was nicht empfohlen wurde war die Kernellinie zu ändern, es sei denn, Deine Hardware erfordert es (z.B. wenn es superneue Hardware ist.

    Ich spreche hier nur von Mint. Mit Fedora kenne ich mich nicht aus.

    Ich sehe gerade, dass es auch um ein verschlüsseltes System geht - Da wird es noch komplizierter.

    Es wurde schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem. ;)

  • Auf Linux Mint werden andere Befehle genutzt wie auf Fedora. Bei Mint zB bedeutet sudo apt-get update das Neueinlesen der Paketlisten. Sudo apt-get upgrade werden installierte Pakete wenn möglich auf verbesserte Version aktualisiert, sudo apt-get dist-upgrade ist wie 'upgrade', nur können bei dem Vorgang auch Pakete installiert bzw. entfernt werden.

    Bei Fedora ist das anders, hier wird mit dnf update gleich in einem Vorgang Dein System aktualisiert, einschließlich dem Kernel.

    Danke für die Erklärung

    Bei Fedora ist das anders, hier wird mit dnf update gleich in einem Vorgang Dein System aktualisiert, einschließlich dem Kernel.

    Wenn Du bei Fedora das System aktualisieren willst, ohne jedoch neue Kernel installieren zu lassen, nutze:

    sudo dnf update --exclude=kernel*

    Vielen dank, dann werde ich hoffen das mein Wlan weiter funktioniert und ich das Kernel nicht updaten muss, ab jetzt verwende ich stattdessen den Befehl du du mir gesagt hast

    Wenn Du einen neuen Kernel möchtest, brauchst Du nicht deshalb gleich das System neu zu installieren. Kernelupdates können auch manuell durchgeführt werden. Distros wie Linux Mint oder Manjaro bieten für das Hinzuinstallieren eines anderen / neueren / älteren Kernels eine grafische Benutzeroberfläche/Applikation, bei Fedora fehlt soewas leider. Hier muss es im Terminal manuel vorgenommen werden.

    Spricht etwas dagegen das Kernel (wenn man das möchte) in Fedora upzudaten indem man einfach dnf update ohne --exclude=kernel* verwendet?


    Kernelupdates sind nicht schlecht. Du kannst bei Mint update und upgrade verwenden und auch die Aktualisierungsverwaltung - die updaten automatisch die richtigen Kernel. Was nicht empfohlen wurde war die Kernellinie zu ändern, es sei denn, Deine Hardware erfordert es (z.B. wenn es superneue Hardware ist.

    Das updaten von 6.8.5 auf 6.9.5 hat aber anscheinend dafür gesorgt das mein System nicht mehr gestartet hat

    Ich spreche hier nur von Mint. Mit Fedora kenne ich mich nicht aus.

    Gibt es zischen den Distro große Unterschiede was das Kernel betrifft?
    Ich dachte das Kernel ist das einzige was für alle Linuxe gleich ist.

    Ich sehe gerade, dass es auch um ein verschlüsseltes System geht - Da wird es noch komplizierter.

    Beeinträchtigt dass, das Kernel?

    Edited once, last by HelloWorld (June 26, 2024 at 8:12 PM).

  • Was ist denn da falsch? Aus einem 5.xx wird kein 6.xx

    Der 6.xx kommt mit Mint 22

    Code
    ralf@Nexus:~$ lsb_release -ds
    Linux Mint 21.3
    ralf@Nexus:~$ uname -r
    6.5.0-41-generic
    ralf@Nexus:~$ 

    Ryzen 5 5600G, 32 GB DDR4, Crucial P3 M.2 2TB, Deskmeet X300, Linux Mint 22.3 Cinnamon.
    Server Gigabyte Brix , Debian 11 + OMV

  • Spricht etwas dagegen das Kernel (wenn man das möchte) in Fedora upzudaten indem man einfach dnf update ohne --exclude=kernel* verwendet?

    Ich kann das natürich auch nur aus meiner persönlichen Erfahrung sagen als Nutzer. ich habe sowohl Mint als auch Fedora jahrelang genutzt und hatte nie Probleme, das System Fedora jahrelang mit dnf update zu aktualieren. Du solltest mit diesem Befehl i.dR. keine Probleme bekommen, das ist der Standardbefehl bei Fedora. Warum sollte gegen ein Kernelupdate mit dnf update etwas sprechen? Du folgst damit einfach auch dem Aktualisierungsplan den die Distromacher jweils bestimmt haben. Dem solltest Du folgen.

    Das updaten von 6.8.5 auf 6.9.5 hat aber anscheinend dafür gesorgt das mein System nicht mehr gestartet hat
    Gibt es zischen den Distro große Unterschiede was das Kernel betrifft?
    Ich dachte das Kernel ist das einzige was für alle Linuxe gleich ist.

    Was den Kernel angeht, gibt es zwischen den Distros tatsächlich große Unterschiede. Linus Torvalds entwickelt sozusagen den Hauptkernel, den kann man sagen 'Vanilla-Kernel'. Die einzelnen Distromacher passen diesen Kernel dann i.d.R. dann an und das bringt es dann immer wieder mit sich, dass die Leute mit einem bestimmten Kernel auf Distro A Probleme bekommen, aber auf Distro B oder C überhaupt nicht. Ich hatte zB auf Manjaro bei meinem Laptop die meisten Kernelprobleme.

    Die Verschlüsselung beeinträchtigt den Kernel nicht.

    Musik ist in ihrer Gänze auf Erden ein unergründbares Mysterium

  • Ich kann das natürich auch nur aus meiner persönlichen Erfahrung sagen als Nutzer. ich habe sowohl Mint als auch Fedora jahrelang genutzt und hatte nie Probleme, das System Fedora jahrelang mit dnf update zu aktualieren. Du solltest mit diesem Befehl i.dR. keine Probleme bekommen, das ist der Standardbefehl bei Fedora.

    Könnte es sein das die Probleme eher durch dnf upgrade verrusacht wurden, als dadurch das der Kernel aktuallisiert wurde?

    Was den Kernel angeht, gibt es zwischen den Distros tatsächlich große Unterschiede. Linus Torvalds entwickelt sozusagen den Hauptkernel, den kann man sagen 'Vanilla-Kernel'. Die einzelnen Distromacher passen diesen Kernel dann i.d.R. dann an und das bringt es dann immer wieder mit sich, dass die Leute mit einem bestimmten Kernel auf Distro A Probleme bekommen, aber auf Distro B oder C überhaupt nicht. Ich hatte zB auf Manjaro bei meinem Laptop die meisten Kernelprobleme.

    Danke, das ist gut zu wissen. Ich dachte immer das Kernel ist was eine Linux Distro zu einer Linux Distro macht, also das wo alles gleich ist.

    Die Verschlüsselung beeinträchtigt den Kernel nicht.

    Gut zu wissen, danke


    Habe mich eben erschreckt weil aufeinmal nichts mehr geladen hat, ich dachte schon das Wlan fällt jetzt wieder aus :huh:, dann hat es sich aber doch wieder gefangen :)

  • Könnte es sein das die Probleme eher durch dnf upgrade verrusacht wurden, als dadurch das der Kernel aktuallisiert wurde?

    Kann es auch nicht zuverlässig beantworten, aber ich denke, dass ein Kernelupdate in dem Fall das typische Problem war.

    Aber vielleicht können die Admins / Moderatoren und andere Forenteilnehmer dazu noch mehr sagen.

    EDIT: Sorry dass ich heute meine Beiträge so oft editieren, mir gehts heute nicht so dolle...

    Musik ist in ihrer Gänze auf Erden ein unergründbares Mysterium

  • Das updaten von 6.8.5 auf 6.9.5 hat aber anscheinend dafür gesorgt das mein System nicht mehr gestartet hat

    Habe beim Erklärungsversuch aufgehört zu schreiben - Am besten Du beschäftigst Dich mal grundlegend mit den Kernel. Das wird schwierig hier jede Frage zu beantworten - ist ja kein Chat hier.

    Kernel › Wiki › ubuntuusers.de

    Code
    ralf@Nexus:~$ lsb_release -ds
    Linux Mint 21.3
    ralf@Nexus:~$ uname -r
    6.5.0-41-generic
    ralf@Nexus:~$ 

    Wir reden glaub ich aneinander vorbei.

    Was ich sagen wollte, ist dass der 6.xx bei Mint 22 als Standard kommt.

    Ich fahre bei Mint 21.3 auch den 6.5er Kernel - Das muss ich aber bewusst machen, sonst bleibt Mint in der 5er Linie.

    Du hast es ja in #5 richtig erklärt.

    OK Edge ist nochmal ne andere Sache.

    Wichtig ist doch, dass der Rechner wieder startet. Alles andee drumherum verkompliziert die Sache nur.

    Es wurde schon alles gesagt, aber noch nicht von jedem. ;)

  • Ich dachte immer mit update schaut man nur ob es updates gibt und installiert die Software dann mit upgrade. So habe ich das zumindest im Internet gelesen.

    Update gibt es nicht, bzw nicht mehr: "Update" ist nur ein veralteter Alias für "Upgrade", beide tun genau das Gleiche.

    Aktuell kann man folgends nutzen:

    check-update - checks for updates, but does not download or install the packages.

    upgrade - checks the repositories for newer packages and updates them.

    Using the DNF software package manager
    DNF is a software package manager that installs, updates, and removes packages on Fedora and is the successor to YUM (Yellow-Dog Updater Modified). DNF makes…
    docs.fedoraproject.org


    Ok, wenn Kernel updates normalerweise schlecht sind

    Sie sind nicht schlecht, sondern extrem wichtig! um nicht mit Lücken dazustehen, die am ende Angriffsflächen auf dein Gerät bieten.


    Vielen dank, dann werde ich hoffen das mein Wlan weiter funktioniert und ich das Kernel nicht updaten muss, ab jetzt verwende ich stattdessen den Befehl du du mir gesagt hast

    Es kann gut möglich sein, das manche Updates sich nicht ohne einen aktuelleren Kernel installieren lassen. Abhängigkeiten usw.

    Könnte es sein das die Probleme eher durch dnf upgrade verrusacht wurden, als dadurch das der Kernel aktuallisiert wurde?

    Das Updatet deine Pakete, damit auch den Kernel.

    ---

    Frage, warum gehen die Hälfte der Beiträge hier um Mint, wenn der OP Fedora im Einsatz hat?

    Rollenspiel.Monster -Deine Fediverse Rollenspiel Nodes

    Persönlicher Kontakt

    System: Framework Laptop 16 DIY Edition, AMD Ryzen 7 7840HS, 32GB RAM, AMD Radeon RX 7700S, 2x 1TB M.2 SATAIII, Arch(Gnome[Wayland])

    Edited 3 times, last by Tealk (June 27, 2024 at 11:01 AM).

  • Update gibt es nicht, bzw nicht mehr: "Update" ist nur ein veralteter Alias für "Upgrade", beide tun genau das Gleiche.

    Aktuell kann man folgends nutzen:

    check-update - checks for updates, but does not download or install the packages.

    upgrade - checks the repositories for newer packages and updates them.

    Die Ursache ist sicher der Befehl dnf upgrade den Du ausgeführt hast.

    Nicht imsonst wird in der Dokumentation von Fedora davor gewarnt dnf upgrade auszuführen, weil Upgradeprozess aggressiver vorgeht und das System dadurch unbrauchbar werden kann. Deshalb würde ich an Deiner Stelle das System nur mit dnf update aktualisieren.

    Ich weiß jetzt nicht mehr was ich glauben soll und welche Befehle zu verwenden sind

    Sie sind nicht schlecht, sondern extrem wichtig! um nicht mit Lücken dazustehen, die am ende Angriffsflächen auf dein Gerät bieten.

    Also soll ich unbedingt auf das neueste Kernel updaten? Warum hat dann z.B Bleys noch das 6.5 Kernel und bei ihm funktioniert das Wlan

    Mit Mint Edge ist max. 6.5.0 mit Bordmitteln möglich und den habe ich.


    Es kann gut möglich sein, das manche Updates sich nicht ohne einen aktuelleren Kernel installieren lassen. Abhängigkeiten usw.

    Also sollte ich darauf updaten? Kann ich dafür Gnome Software nehmen, denn beim Terminal weiß ich nicht mehr welche Befehle ich verwenden soll

    Habe beim Erklärungsversuch aufgehört zu schreiben - Am besten Du beschäftigst Dich mal grundlegend mit den Kernel. Das wird schwierig hier jede Frage zu beantworten - ist ja kein Chat hier.

    Kernel › Wiki › ubuntuusers.de

    Ich habe das durchgelesen und dabei z.B überprüft ob im Boot Ordner genug Platz ist, der Artikel beschreibt auch das ein neuerer Kernel dafür sorgen kann dass, das Wlan nicht mehr funktioniert, also habe ich schon Informationen daraus gewinnen können.
    Die Frage ist jetzt ob ich wieder versuchen soll den 6.9 Kernel zu installieren und wenn ja wie, mein Wlan ist ja schon wieder kaputt

    Edited once, last by HelloWorld (June 27, 2024 at 5:56 PM).

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