Linux als Anfänger installieren, laufen meine Programme… wie in Windows ?

  • Hallo zusammen...

    Linux war für mich immer ein rotes Tuch, weil ich kaum Englisch verstehen kann und viel Befehle im Terminal für mich zu komplex und kompliziert waren.

    Mit Windows 3.1 habe ich Anfang der 90ziger begonnen, stelle mir auch meinen eigenen PC zusammen.

    So habe ich vor 2 Wochen meinen PC von Grund auf neu aufgerüstet, um Windows 11 nutzen zu können. 😎

    Mit Windows Recalle wird es mir jetzt aber doch etwas zu bunt mit dieser Firma Microsoft. 😡

    Die Hardware ist aktuell, Ryzen 7900, Asus B650e-e, 32GB DDR5, M.2 SSD,s , Grafikkarte ist noch eine alte GeForce 1050Ti

    Meine Frage wäre…. ob die wichtigsten Programme welche ich regelmäßig nutze auch unter Linux laufen, bzw. Alternativen… welche komplikationslos (ohne Terminal Eingabe ) installiert werden können. Da wären unter anderem… bitte nicht lachen oder lästern… ;)

    -Veracrypt
    -jdownloader2
    -VLC Player

    -Outlook

    -Word

    -Taxman Steuer

    -Crome Browser

    -WhatsApp

    -Bildbetrachter

    -Winrar

    -Calengoo

    -iTunes

    -Copytrans


    Keine Spiele…

    Ist es ratsam Linux Mint erst einmal neben Windows zu installieren, ich habe mal gelesen das Linux den Boot,Ansager von Windows zerschießt..

    Vielen Dank vorab …und ein schönes Wochenende zusammen…

    Edited once, last by Olf67 (June 14, 2024 at 6:46 PM).

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  • Erst mal Willkommen auf Linux

    das Microsoft Office 365 gibt es bei Linux nicht, es gibt aber Alternative

    bei die Anderen müsste ich mich auch schlau machen ( Copytrans iTunes Calengoo Veracrypt Taxman Steuer) für alles andere gibt es Möglichkeiten

    Was auf jedenfalls geht ist (VLC Player, Crome Browser, WhatsApp (jdownloader2 sollte gehen laut Ubuntu wiki)

    Winrar gibt es auch zum Downloaden, wobei Linux auch alternativen anbieten

    Grüße Kuppit

  • Mit Windows Recalle wird es mir jetzt aber doch etwas zu bunt mit dieser Firma Microsoft. 😡

    Lässt sich deaktivieren.

    Outlook, Word, iTunes laufen nicht

    Taxman Steuer, Copytrans, Calengoo hab ich noch nie gehört daher keine Ahnung.

    WinRar brauchst du nicht so ziemlich jedes Linux kann Out-of-the-Box ZIP und Rar Dateien packen und entpacken.

  • JDownloader ist ein Java-Programm. Dies ist Plattformunabhängig. Solange du Java installiert hast, funktioniert auch der JDownloader.

    Rar-Dateien können unter Linux zumindest entpackt werden. Rar-Archive erstellen geht höchstwahrscheinlich nicht.

    VLC läuft nativ unter Linux

    Ein Bildbetrachter ist in jeder Distribution dabei.

    Für Word gibt es viele Alternativen.

    Outlook läuft nicht. Da mußt du ein anderes E-Mail-Programm nehmen.

    Chrome läuft auf allen gängigen Betriebssystemen.

    Mainboard: MSI Z170-A Pro

    Prozessor: Intel i7 6700K

    Grafikkarte: AMD RX 7800 XT

    OS: EndeavourOS

    Desktop: KDE

  • Bevor du umsteigst, schaue einfach mal über eine der Suchmaschinen was es an alternativen unter Linux gibt. Ich habe bis auf GARMIN und Mailstore für alle Applikationen eine Alternative gefunden.
    Ich habe mir Ende 2023 eine Liste mit allen wichtigen Windows Programmen gemacht, dann Alternativen für Linux gesucht und mir dazu Videos auf Youtube und Co angeschaut. Relativ schnell habe ich Lösungen gefunden.

    Aber du musst gewillt sein, vielleicht noch mal ein paar Wochen "Umgewöhnung in Kauf zu nehmen.

    Gruß Stephan

    noch aus Berlin - seit 2024 auf Linux unterwegs und 2025 CachyOS-KDE User mit Fokus auf Bild- & Videobearbeitung + Gaming - Laptop mit GuideOS ausgestattet
    GuideOS-Adventskalender für alle

    Desktop: 6-core model: Intel Core i5-8400 - Laptop T490: 4-core model: Intel Core i7-8665U

  • Linux war für mich immer ein rotes Tuch, weil ich kaum Englisch verstehen kann und viel Befehle im Terminal für mich zu komplex und kompliziert waren.
    [....]
    Ist es ratsam Linux Mint erst einmal neben Windows zu installieren, ich habe mal gelesen das Linux den Boot,Ansager von Windows zerschießt..
    Vielen Dank vorab …und ein schönes Wochenende zusammen…

    Auf Linux zu wechseln bedeutet unterm Strich, dass man sich von bestimmten Programmen und auch Eigenheiten die Windows eigen sind, verabschieden muss. Linux ist halt kein Windows, das ist ein anderes Universum.

    Auch wenn viele Dinge sehr ähnlich sind Du sehr viel an Kenntnisse einfach übertragen kannst, so wird auf Linux grundsätzlich anders gearbeitet. zB wie das System aktualisiert wird, woher Programme installiert werden (aus den Packetquellen, nicht irgendwo heruntergeladen oder im Laden kaufen) wie man u.U. zusätzliche Treiber installiert und auch benötigt man zB auf Linux keinen Virenschutz (ist wirklich so!) auf Linux nutzt man i.d.R. nur Open Source Software usw. und das ist auch gut so, von der Linux-Seite her gesehen. Linux und Open Source stellt eben mit samt der Community eine Philosophie dar und basiert auf einem anderen Denken, auf anderen Werten, die dem Kommerz imho entgegenstehen.

    Was mich auf Linux in der Anfangsphase auch etwas abgestoßen hat war, dass viele Programme und Tools auf Linux einen eher schlichteren Eindruck machen und auch nicht immer an equivalente Tools/Programme die man von Windows her gewöhnt ist, vom Funktionsumfang vergleichsweise herankommen. Die Programme häufig einfach schlichter gemacht sind, dafür hat man aber so einige Nachteile nicht, die man aus dem Windows-Universum gewöhnt ist. Andererseits gibts genügend freie Programme die man auch von kostenloser Windows-Software her gewöhnt ist, die also Plattform-unabhängig ist, mit der man auch das allemeiste als Anfänger auf Linux erledigen und abwickeln kann und es gibt viele wirklich gute attraktive Programme auf Linux, man muss sie als Anfänger nur finden.

    Man empfindet den Sprung von Windows auf Linux anfangs vielleicht als Verlust in so mancher Hinsicht, dafür bekommt man aber vieles hinzu, was auf eine Art gesehen wieder besser ist. Ob Linux etwas für Dich ist, musst Du einfach herausfinden. Es ist aber im Grunde auch nicht verkehrt, wenn man Linux erst mal eine gewisse Zeit parallel zu Windows nutzt und sich die Grundlagen so nach und nach aneignet. Im Grunde brauchst Du nur ein paar Terminalbefehle, alles andere geht sehr gut über die grafische Benutzeroberfläche. Linux lässt sich aber auch wenn man es wirklich will zu 100% ohne Terminalbefehle bedienen und nutzen.

    Musik ist in ihrer Gänze auf Erden ein unergründbares Mysterium

    Edited once, last by Philosoph (June 14, 2024 at 7:53 PM).

  • Siehe Zitat. Alles was ich nicht durchgestrichen habe läuft auch unter Linux

    Static Badge GitHub-Projekte

    Edited once, last by nicoletta (June 15, 2024 at 10:00 AM).

  • ich habe vorher auch Angst gehabt und dachte ich könne ohne Windowsprogramme nicht leben, ich nutzte sehr viele gekaufte Windows Programme, ich habe Windows runter geschmissen und bin ins kalte Wasser gesprungen, es war am Anfang etwas Komisch, aber jetzt bin ich Froh das ich von dem Scheiß Windows weg bin, ich bin jetzt Frei!!!!!! ich konnte ALLE Programme ersetzen ob es CAD, Videobearbeitung, Grafik und Office, Firmensoftware es gibt alles und das Umsonst.

    Es war die beste Entscheidung die ich seit langem gemacht habe, ich war WIRKLICH ein Windowsmensch, und wie gesagt auch gekaufte Programme, NIE mehr Windows.

    ich habe Zorin Pro, ich werde auch nichts anderes ausprobieren.

    auch die Zusammenarbeit mit dem Handy ist kein Problem, es klappt einfach und wenn etwas nicht sofort klappt hat man hier das tolle Forum.

    Übrigens habe ich KEINE Ahnung wie man was mit dem Terminal eingeben muss und Englisch braucht man kein Wort.

    Nutze es seit 2 Monaten.

    LG Joachim

  • Hi Olf67 , herzlich Willkommen bei uns und herzlichen Glückwunsch zu Deiner Entscheidung, Linux auszuprobieren. :):thumbup:
    Da meine Vorredner und Vorrednerinnen schon alles wichtige und richtige gesagt haben, kann ich Dir vielleicht nur noch einen Tipp mitgeben, der mir damals beim Umstieg geholfen hat.

    Ich habe meinen Linux-Umstieg aus Angst, dass ich mir mit einem großen Update mein Dualboot System zerschießen könnte und am Ende weder Linux noch Windows läuft, meine ersten Linux Schnupperstunden in dem Programm "Virtualbox" auf meinem Windows installiert. Dort hatte ich eine virtuelle Maschine eingerichtet (2 bis 4 CPU Kerne, 4GB oder 8GB und 30 bis 75 GB SSD Speicher) und nach dem Schauen der YT Videos von Jean "Linux Mint" in der Cinnamon Edition installiert. In der VM habe ich dann nach Herzenslust alle möglichen Programme ausprobiert und geschaut, ob ich meinen Kram von Windows auch in Linux zu laufen bekomme. Dabei lernte ich, dass Windows nicht Linux ist und ich offen für Alternativen sein muss. Und ja, es gibt viele, gute Alternativen zu Programmen, die ich von Windows kannte. Wenn ich mir das Linux wegen zu viel Experimentierfreude kaputt gemacht hätte, hatte ich es einfach wieder neu installiert. Das ist aber nie passiert. Die VM habe ich vor allem immer dann benutzt, wenn man in dunklen Ecken des Netzes unterwegs war, wo man sich besser mit einem "Präservativ" schützt, wenn Du verstehst, was ich meine. 8o Als ich dann firm mit Linux war, habe ich mir in meinen PC eine zweite Festplatte eingebaut und dort Linux Mint installiert und bin dann noch einige Zeit Dual gefahren. 2022/2023 bin ich dann komplett gewechselt. Ich habe im HAushalt noch einen einsamen PC, auf dem ein Win10 mit der Adobe Creative Suite werkelt, den ich für Auftragsarbeiten mit Partnern brauche. Ansonsten benutze ich nur noch Linux. Im Nachhinein betrachtet war dieser sanfte Übergang die richtige Entscheidung.

    Daily Driver PC: Pop!_OS 22.04 + Win 10 Dual Boot/ Intel i7-7700K / NVIDIA GeForce GTX 1070 / 32 GB RAM / 3x 1TB Samsung SSD

    Daily Driver Laptop: Framework 13 / Ubuntu 24.04 LTS / AMD Ryzen 7 7840U / 64 GB RAM / 2TB WD NVME

    Backup Laptop: HP Elitebook x360 1030 G2 / Fedora 41 / Intel i5-7200U / Intel HD 620 / 8 GB RAM / 500 GB Samsung NVMe

    Spiele PC: MX Linux + Garuda / AMD Ryzen 7 7800X3D / Radeon RX 6750 XT / 64 GB RAM / 2TB Samsung NVME + 512 GB Kingston NVME + 250 GB Samsung SSD

  • Man muss sich vom Gedanken lösen ein Programm 1:1 von Windows auf Linux übernehmen zu wollen. Das funktioniert so beim Wechsel zu MacOS übrigens auch nicht. Da gibt es zwar ein paar Größen wie MS Office und die Adobe Produkte, aber eigentlich bin ich froh, dass es diese unter Linux gar nicht gibt, denn die entsprechen so überhaupt nicht dem Linux Gedanken. Diese Produkte sind das genaue Gegenteil von OpenSource, ressourcenschonend und Privatsphäre schützend. Die Alternativen sind es.

    Nach 12 Jahre Linux sehe ich keinen Grund zurück zu wollen. Es steht hier zwar auch noch ein Windows PC herum, aber vor dem graut es mir immer ihn einzuschalten, denn die ersten 2 - 3 Stunden ist der immer mit den Windows Updates beschäftigt, mit 100% Auslastung. Sehr ähnliches Gerät mit Linux benötigt ca. 15 Minuten im Hintergrund, aber Updates für alle Programme und Betriebssystem.

    <Off Topic>
    Kleine Geschichte aus dem IT-Alltag:
    Vor Kurzem habe ich in der Firma einen Thin Client mit Windows IoT wieder in Betrieb genommen. Window IoT ist das ganz kleine "spartanische" Betriebssystem von Microsoft, braucht nur schmale 20 GB für das blanke Betriebssystem mit so gut wie nichts anderem installiert. Dem Namen nach müsste und sollte dies das Betriebssystem vor kleine Geräte sein. Der Thin Client (kleiner spartanischer PC) lag 2 Jahre lang im Schrank. Zuerst "schnell" mal das kumulative Update installiert, hat nur knappe 24 Stunden gebraucht. <X
    Ein Linux neu fix fertig auf so einem Thin Client installiert braucht keine 2 Stunden, mit Updates.
    </On Topic>

    Wer will da noch zurück. :evil:

    Ubuntu (Gnome) - LMDE (Cinnamon) - Debian (Gnome) - Lubuntu (LXQt) - MX Linux (KDE Pl.) - RaspPi OS (Gnome)

  • Olf67 June 15, 2024 at 1:32 AM

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  • Olf67 June 15, 2024 at 1:33 AM

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  • Olf67 June 15, 2024 at 1:34 AM

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  • Olf67 June 15, 2024 at 1:35 AM

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  • Olf67 June 15, 2024 at 1:35 AM

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  • Olf67 June 15, 2024 at 1:36 AM

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  • Olf67 June 15, 2024 at 1:38 AM

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  • Olf67 June 15, 2024 at 1:39 AM

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  • Wow… jetzt bin ich aber echt überrascht…

    Keine Belehrungen, keine Vorwürfe… keine arrogantes OS-gehabe… stattdessen, viele nette und für mich zielführende Kommentare und Tipps…

    Mit -Ü60- trennt man sich meist nicht gerne und einfach von gewohntem, aber ich werde es probieren

    Vielen Dank an alle hier…:thumbup:

  • Mache dir nicht so viele Gedanken, was den Umstieg betrifft. So schwer ist das nicht. Es ist eine Umstellung, mehr nicht.

    Ich selbst bin noch recht neu mit Linux unterwegs und bin überrascht, wie einfach der Wechsel gewesen ist.

    Wenn man mit Geduld und Lust daran geht, wird das auch was. Und das schönste, das System gehört wieder dir!

  • OpenMind ist das wichtigste, der Rest kommt von allein

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    If Microsoft ever makes a product that does not suck, it will be a vacuum cleaner...

  • Das Programm kenn ich gar nicht :D

    Böse Zungen behaupten das es die wenigsten kennen :P

    Ne aber ich hoffe es ist klar was ich meine (?)

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    If Microsoft ever makes a product that does not suck, it will be a vacuum cleaner...

  • das Microsoft Office 365 gibt es bei Linux nicht...

    Nun bei Manjaro ist immerhin Microsoft Office Online als Verknüpfung mit dabei - Anmeldung vorausgesetzt.

    Ist es ratsam Linux Mint erst einmal neben Windows zu installieren, ich habe mal gelesen das Linux den Boot,Ansager von Windows zerschießt..

    Das ist Unsinn, i.d.R. haben Einsteigerfreundliche Distributionen eine Automatische Installation im Installer zur Auswahl, damit kann man nicht viel falsch machen. Wichtig ist das bei einer UEFI Installation der Bootloader also Grub in die EFI Partition muss - sonst kannst Du immer nur über das Bootmenü das System wechseln. Wenns richtig läuft und das tut es bei der Automatik wird zunächst Grub gestartet und Du hast die Auswahl was Du starten willst. Es ist höchstens empfehlenswert mit Windows-Boardmitteln die Windows Partition zu verkleineren (Datenträgerverwaltung), damit Windows bei den Updates keine Probleme macht, ansonsten könnte das auch der Installer. Es gibt aber soweit ich weiß, zumindest bei Windows 10 eine Untergrenze, die man nicht unterschreiten sollte.

    Wichtig ist, das meiste an Programmen, bekommst Du in der Anwendungsverwaltung/Softwarecenter durch eine einfache Suche. Eines ist aber nicht 100% sicher, dass Du jedes Programm 1:1 wie unter Windows beibehalten können wirst.

    Viele gibt es auch für Linux teilweise direkt aus den Repositories (VLC, Veracrypt, Chrome=Chromium, jdownloader, etc.) bei anderen Dingen musst Du auf die WebApp ausweichen, z.B. WhatsApp, Taxman (bzw. Mein Elster) - gibt zwar z.T. inoffizielle Adaptionen, aber eben aus welcher Quelle. Für anderes, das jetzt einfach nicht vorhanden ist, kann man (soweit man das wirklich möchte) auch einen Versuch mit Wine, dem Windows Emulator für Linux starten. Damit laufen sogar viele originäre Windows Programme unter Linux - kann gut gehen muss aber nicht.

    Bildbetrachter wie Pix oder Archiv-Verwaltung wie 7-Zip ist bei Linux in so gut wie jeder großen Distri enthalten.

    Da Outlook bei M$ so wie so eine größere Umstrukturierung bevorsteht: https://www.borncity.com/blog/2024/03/0…-neues-outlook/

    Somit ist hier so oder so eine Umstellung notwendig - warum also nicht mal eine Alternative austesten, z.B. Thunderbird.

    Das Thema i-phone und Linux ist so eine Sache. Früher gabs mal den i-tunes Ersatz gtkpod - der sehr ähnlich wie i-tunes funktionierte. Diese "Lücke" hat aber Apple mit ich glaub dem i-phone 5 geschlossen. Ältere i-pods lassen sich damit aber noch gut verwalten. Ansonsten musst Du Dir Filemanager aus dem Appstore (z.B. FileCentral oder FileExplorer) runterladen und dazu brauchst Du dann noch snapdrop, schön auch hier von evilware666 nach meinem Posting #31 beschrieben: RE: Linux Mint - itunes - 2nd PC Frage (bin neu hier *sorry vorweg*)

    So kannst du auch die darauf befindlichen Daten sichern.

    Aber trotzdem noch ein Hinweis zum Schluss, Linux ist nicht Windows, aber meist findet sich für so gut wie alles eine ähnlich gute Software-Lösung, man muss sich halt daran erstmal gewöhnen - aber das gehört mit zum Umstellungsprozess.

    "Es gibt ein Prinzip, das als Schranke gegen jede Information dient, als Beweis gegen jedes Argument und das niemals fehlschlagen wird die Menschheit in immerwährender Unwissenheit zu halten, dieses Prinzip heißt: Verurteilung vor der Untersuchung." Carl Sagan

    Edited once, last by tempograd (June 19, 2024 at 1:55 PM).

  • Man lernt immer wieder dazu, das wusste ich wiederum nicht :O Danke dir

    Keine Ursache, ist ja auch nur eine Verknüpfung im Menü - nicht mehr, aber immerhin - hier in meinem MJ 24.0.2 Cinnamon:

    "Es gibt ein Prinzip, das als Schranke gegen jede Information dient, als Beweis gegen jedes Argument und das niemals fehlschlagen wird die Menschheit in immerwährender Unwissenheit zu halten, dieses Prinzip heißt: Verurteilung vor der Untersuchung." Carl Sagan

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