Richtige Distribution wählen

  • Hallo zusammen,

    gerne möchte ich in die Welt von Linux eintauchen.
    Der Anlass hierzu ist, dass ich mir einen neuen Desktop-PC zulegen möchte und einmal was anderes wie Windows ausprobieren möchte.
    Da ich jetzt schon meistens Open-Source-Software verwende (Blender, Krita, Gimp, Libre-Office) und überwiegend nur Spiele, dachte ich, es ist mal an der Zeit dem ganzen eine Chance zu geben:)

    Hier entsteht allerdings zur Zeit das Problem ein, dass sich immer mehr Fragen bilden, als das ich Antworten darauf finde;)
    Vielleicht könnt Ihr mir folgende Fragen beantworten.

    Die Wahl der Distribution:
    Wenn ich es richtig verstanden habe gibt es gefühlt eine Hand voll Grund-Distributionen (Debian, Arch, fedora, etc.) und alle weiteren bauen auf die Grundlegene auf und erweitern diese. Soweit hoffe ich es richtig verstanden zu haben.
    Was mir allerdings etwas schwer fällt zu verstehen ist, was für enorme Auswirkungen es hat, ob ich jetzt Ubuntu, Linux Mint oder POP!_OS wähle, da ja alle im Grunde auf Debian aufbauen und diese entpsrechend erweitern.
    Wäre es somit möglich, all die Funktionen, Treiber und Kernel_Updates auch in Ubuntu oder Linux Mint zu installieren, die POP!_OS schon von haus aus mitsich bringt?

    Distrubtions-Wechsel:
    Häufig lese ich im Internet "Ich hab jetzt mal Distru.... ausprobiert", "Probier doch mal die Distru aus...".
    Irgendwie hab eich das Gefühl, dass es in der Linux-Welt normal ist, öffters einmal die Distrubtion zu wechseln. Dies kenne ich von Windows nicht in diesem Ausmaß, da ich seit Windows 7 mein Pc nicht wirklich neu aufsetzen musste, weil Windows gefühlt alles selbst macht. Gut... Windows hat auch nicht die Auswahl von sovielen Ablegern;)
    Ist es bei Linux wirklich so einfach, mal eine andere Distrubtion zu Installieren und eine Zeit lang zu verwenden, ohne dass man immer wieder den ganzen Rattenschwanz an Software-Installation, Daten-Pflege, Partitions-Erstellung, etc. betreiben muss?
    Ich empfande es damals unter Windows (vor Windows 7) echt als schrecklich, wenn man sein System neu aufsetzen wollte.

    Für das bessere Verständnis, was ich vorhabe:

    Ich möchte mir ein neues PC-Setup zusammenstellen mit CPU: Ryzen 7 7800x3D und einer Radeon RX 7800 XT...
    Meine Hauptaugenmerk liegt auf Office, 3D-Modelierung, Zeichnen und Spielen (Steam, GOG, Epic).
    Was Spielen betrifft, jage ich nicht zwingend immer den neusten Games hinterher und bin auch kein Vorbesteller. Multiplayer, spiele ich gerne, aber nicht zwangsweiße. Und sollte mal ein Game nicht funktionieren: Who Care´s? Ist nicht so, als ob es keine Auswahl gäbe...

    PS:
    Bitte nicht falsch verstehen. Ich möchte keine expliziete Empfehlung für eine Distribution oder ähnliches, da dies sowieso ein Glaubenskrieg entfachen würde:P
    Mir geht es tatsächlich nur um die Offentheit, ob ich im guten und ganzen, mit jeder Distru eigentlich alles machen kann, nur muss ich evtl. bei der ein oder anderen, an gewissen Stellen selbst handanlegen und bestimmte Packete nachinstallieren, die andere Distributionen von Haus aus mitsichbringen.

    Ich danke schon einmal im Voraus für eure Antworten:)

  • Go to Best Answer
  • Ich würde dir folgenden Weg empfehlen.

    Wähle einen Desktop. Schau dir die verschiedenen Desktops (Gnome, KDE, Cinnamon, XFCE) an und schau welcher dir da am besten gefällt. Das ist am Ende das Interface mit dem arbeiten wirst.

    Und wähle dann die Distirbution anhand deinen Desktops. Wenn dir z.b. Gnome super gefällt macht Ubuntu oder Fedora viel Sinn, Linux Mint aber nicht. Wenn dir Cinnamon gut gefällt macht Linux Mint Sinn und andere eher weniger.

    Viele Distributionen unterstützen diverse Desktops aber meistens haben sie einen Desktop in den sie besonders viel Liebe reinstecken. Und des macht Sinn dann eine Distribution zu wählen die einen Desktop promotet der die zusagt - da der dann sicherlich super gepflegt ist.

    --
    Ciao!

    Linux Nutzer seit über 20 Jahren. I ❤️ Freedom!

    Offizieller Proton-Botschafter aus der Schweiz 🇨🇭 😅

    Meine Haupt-Distribution ist Ubuntu.

    Mein Blog: https://rueegger.me

    Wer meinen sinnlosen Gedanken folgen möchte, kann dies gerne auf Mastodon tun: https://swiss.social/@srueegger

  • Mein Vorschlag für dich wäre das du dir die unterschiedlichen Desktops (GUI) mal anschaust und wenn du eine Vorliebe entdeckt hast zu schauen welche Distribution (Linuxangebot) am besten diesen Desktop supportet.

    Grundsätzlich läuft jede Software unter jedem Linux.

    #FurZiPuPS

  • ich das Gefühl, dass es in der Linux-Welt normal ist, öffters einmal die Distrubtion zu wechseln.

    Ich verwende seit 2016 Ubuntu Mate, also Ubuntu mit Mate Desktop. Also man ist nicht gezwungen öfters die Distribution zu wechseln (aber aus Langeweile habe ich mir neulich den Desktop, also die Benutzeroberfläche bisschen umgebaut.)

    Um ein bisschen in den diversen LIVE-Systemen herumzuklicken kannst du die Webseite https://distrosea.com/ nutzen.

  • Was mir allerdings etwas schwer fällt zu verstehen ist, was für enorme Auswirkungen es hat, ob ich jetzt Ubuntu, Linux Mint oder POP!_OS wähle, da ja alle im Grunde auf Debian aufbauen und diese entpsrechend erweitern.
    Wäre es somit möglich, all die Funktionen, Treiber und Kernel_Updates auch in Ubuntu oder Linux Mint zu installieren, die POP!_OS schon von haus aus mitsich bringt?

    Es gibt tatsächlich sehr viel mehr als nur eine Handvoll Distributionen. Die Frage die Du dir stellen könntest, ist nicht, ob es möglich ist all dies in einer beliebigen Distribution umzusetzen (in der allermeisten Fällen ist es möglich), sondern wie aufwändig dies Deiner Meinung nach ist. Hier haben Dir meine Vorredner schon sehr gute Ansätze geliefert.

    Ist es bei Linux wirklich so einfach, mal eine andere Distrubtion zu Installieren und eine Zeit lang zu verwenden, ohne dass man immer wieder den ganzen Rattenschwanz an Software-Installation, Daten-Pflege, Partitions-Erstellung, etc. betreiben muss?

    So ein Wechsel kann (aber muss nicht) mit einer steilen Lernkurve verbunden sein. Was den Rattenschwanz angeht: Damit experimentieren sehr viele Linux-Nutzer gern bzw. sind darin schon sehr geübt, so dass sie diesen Rattenschwanz eben nicht mehr als Hindernis für ein Wechsel wahrnehmen.

    Meine Hauptaugenmerk liegt auf Office, 3D-Modelierung, Zeichnen und Spielen (Steam, GOG, Epic).
    Was Spielen betrifft, jage ich nicht zwingend immer den neusten Games hinterher und bin auch kein Vorbesteller. Multiplayer, spiele ich gerne, aber nicht zwangsweiße. Und sollte mal ein Game nicht funktionieren: Who Care´s? Ist nicht so, als ob es keine Auswahl gäbe...

    Wichtig ist, dass Du die Software nutzen kannst, die Du beruflich bzw. für die eigenen Lebensverwaltung (Kommunikation mit Ämtern und Co) brauchst (EDIT: Wobei hier nicht unbedingt das Programm/die App selbst gemeint ist sondern dass Du eine Möglichkeit findest --- ggbflls. mit Hilfe einer anderen App --- das Benötigte umzusetzen). Bei Games solltest Du Dich vor dem Kauf kundig machen, ob es unter Linux läuft bevor Du es kaufst. Bei Multiplayer-Spielen gibt es häufig noch das Problem, dass das Spiel an sich unter Linux läuft, aber die Anti-Cheat-Software nur unter Windows läuft (also ist das auch ein Punkt, über den man sich am besten vor dem Kauf informieren sollte).

    Keine Alternativen ? Kein Mitleid !

    Void GNU/Linux (XFCE) und Debian

    Edited once, last by staryvyr (June 4, 2024 at 11:07 PM).

  • Hallo Nafintin,
    herzlich Willkommen im Forum! :)

    Bei Deiner bisherigen OSS Historie glaube ich, dass der Einstieg in Linux sicher klappen wird. :):thumbup:

    Zu Deinen Fragen. Mir werden bestimmt fast alle Foris beipflichten, dass wir uns fast alle am Anfang unserer Linux Karriere dieselbe Frage nach dem goldenen Gral der Distros gestellt haben.

    Mit einigen Jahren Linux-Erfahrung auf der Uhr und einem gewachsenen Erfahrungsschatz an Distros sage ich, dass die Wahl der richtigen Distribution sehr banal darauf herunterbrechen lässt, dass Du mit jeder Distro alles machen kannst. Einige Distros machen durch mitgebrachte Assistenten und Komfortfunktionen die Einrichtung und die Benutzung sehr bequem (mir fallen da z.B. spontan Ubuntu, Mint, Pop!_OS, Manjaro) und bringen eine breite Palette an Programmen des täglichen Lebens mit, wohingegen andere eher ein auf einen puristischen und schlankeren Ansatz setzen und daher bei der Ersteinrichtung ein paar Mausklicks mehr oder weniger verlangen, um am Ende das gleiche System wie bei den "bequemen" Distros zu haben. Hier fallen mir z.B. Debian, ArchLinux und Fedora ein. Dann gibt es noch Distros, die sich auf die Fahne schreiben, gleich bei der Auslieferung z.B. alle Progrämmchen für Gaming mitzubringen, die Du Dir sonst einzeln nachinstallieren würdest. Das wären z.B. Nobara oder Garuda Linux, aber auch Pop!_OS.

    Am Ende kommt es aber immer auf dasselbe heraus. Du hast ein System mit den Programmen. :)

    Die Frage, die man sich zu Anfang stellen und meiner Meinung nach eine Zeit lang dann auch verfolgen sollte, ist, ob man eher eine "stabile" (stabil im Sinne von langsamer aber kontinuierlich sich weiterentwickelnd) Distro wie z.B. ein Ubuntu LTS, Linux Mint, Pop!_OS, MX Linux oder Debian vorzieht, oder ein System, dass etwas schneller neuere Funktionen auf den Markt bringt und z.B. alle halbe Jahre ein großes Funktionsupdate fährt. Solche Distros sind dann z.B. Fedora / Nobara, aber auch teilweise Pop!_OS. Oder man ist ein Fan von dem allerneuesten Kram, was Linux gerade hergibt. Dann ist man bei rollenden und tagesaktuellen Distros wie Arch, Endeavour OS, Manjaro und andere Arch basierten Distros bestens aufgehoben. Mit den neuesten Funktionen und der neuesten Software steigt aber auch die Wahrscheinlichkeit, dass manche Software noch verbuggt ist und das System manchmal zickt und dann gefixt werden will. Bei den "stabilen" Distros fällt das weg, dafür sind dann aber die Programme nicht so aktuell im Funktionsumfang wie z.B. bei Arch.

    Ich selbst mag den Mittelweg und setze daher gerne semi-rollende Distros wie Pop!_OS oder Fedora ein. Bei mir hat sich herauskristallisiert, dass mir die Debian basierten Distros wie Ubuntu, Mint oder Pop!_OS von meinem Umgang mit dem PC entgegenkommen, weshalb ich dort mein Zuhause gefunden habe.

    Die zweite Frage ist meines Erachtens die Frage, welche Desktopumgebung jemanden persönlich mehr liegt. Ich mag den GNOME Desktop, weil er auf Laptops mit einem Touchpad eine Maus nahezu überflüssig macht. GNOME ist vom Funktionsumfang sehr limitiert (ähnlich wie z.B. ein iPhone) und konzentriert sich auf das wesentliche, dass er dafür perfekt machen will. Sowas mag ich. Wenn man hingegen eher das Bedienungskonzept wie be Windows mochte bzw. mag, und gerne über alle Aspekte des Desktops selbst entscheiden will, ist eine Distro mit KDE Plasma Desktop eine gute Wahl. Hier kannst Du nahezu ALLES verändern. Wenn es was dazwischen sein soll, könnte ein Cinnamon Desktop oder XFCE die richtige Wahl sein.

    Anhand dieser beiden Fragen ergibt sich dann oft ein kleine Auswahl an Distros, aus den man wählen kann und die für den persönlichen Start der perfekte Ausgangspunkt sind. Magst Du es eher bequem, stabil und bist ein Fan von dem GNOME Konzept, ist Ubuntu LTS ein guter Start. Magst Du eher eine Oberfläche, die sich wie Windows bedient, könnte Linux Mint Cinnamon die richtige Wahl sein. Willst Du nicht alles vorgekaut bekommen und Dich ins System einfuchsen, nimm Fedora und bist Du voll auf dem Trip und willst alles von Grund auf selbst erlernen, könnte etwas auf Arch genau das richtige sein.

    Am Ende machen sie alle dasselbe. Sie unterscheiden sich in manchen belangen nur in der Bedienung. ;)

    Wäre es somit möglich, all die Funktionen, Treiber und Kernel_Updates auch in Ubuntu oder Linux Mint zu installieren, die POP!_OS schon von haus aus mitsich bringt?

    Ja, das ist mal mit mehr oder weniger Aufwand möglich, aber meiner Meinung nach nicht nötig, da Du am Ende mit jedem Linux alles machen kannst, was mit den anderen Linuxen auch geht.

    Distrubtions-Wechsel:
    Häufig lese ich im Internet "Ich hab jetzt mal Distru.... ausprobiert", "Probier doch mal die Distru aus...".
    Irgendwie hab eich das Gefühl, dass es in der Linux-Welt normal ist, öffters einmal die Distrubtion zu wechseln. Dies kenne ich von Windows nicht in diesem Ausmaß, da ich seit Windows 7 mein Pc nicht wirklich neu aufsetzen musste, weil Windows gefühlt alles selbst macht. Gut... Windows hat auch nicht die Auswahl von sovielen Ablegern;)

    Korrekt, bei Windows hat man keine Wahl. Da gibt es höchstens die Wahl zwischen Home, Pro oder Enterprise und am Ende ist es alles derselbe Kram. Distro-Hopping passiert unter Linux meiner Erfahrung nach dann, wenn man sich mit dem Linux-Virus infiziert hat und unbedingt selbst sehen möchte, wie es die anderen Distros machen. Das ist wie das Kind im Bonbon-Laden, was alles in sich hineinstopfen möchte oder wie meine Exfreundin, die hunderte Paare Schuhe im Schrank hatte und trotzdem nie das passende Paar Schuhe zum Ausgehen fand. ^^ Die Freiheit der Auswahl ist Segen und Fluch zugleich. Aber wie geschrieben - am Ende machen sie alle dasselbe.

    Ist es bei Linux wirklich so einfach, mal eine andere Distrubtion zu Installieren und eine Zeit lang zu verwenden, ohne dass man immer wieder den ganzen Rattenschwanz an Software-Installation, Daten-Pflege, Partitions-Erstellung, etc. betreiben muss?
    Ich empfande es damals unter Windows (vor Windows 7) echt als schrecklich, wenn man sein System neu aufsetzen wollte.

    Ein Distrowechsel kommt eigentlich immer einer sauberen Neuinstallation eines Systems gleich - mit all dem Aufwand der Ersteinrichtung und Personalisierung. Insofern kann ich Dir beipflichten und meide den ständigen Wechsel. Ich habe auf dem Desktop mit Pop!_OS meine perfekte Distro gefunden und liebe auf meinen Laptops Ubuntu LTS und Fedora. Auf dem Gaming PC bin ich mit Garuda Linux (basiert auf Arch) glücklich. So kann ich total viele Distros ausprobieren und habe sie alle auf verschiedenen Rechnern verteilt. Ich könnte auch auf allen Rechnern das gleiche Linux installieren. Doch das war mir zu langweilig. :)

    Für das bessere Verständnis, was ich vorhabe:

    Ich möchte mir ein neues PC-Setup zusammenstellen mit CPU: Ryzen 7 7800x3D und einer Radeon RX 7800 XT...
    Meine Hauptaugenmerk liegt auf Office, 3D-Modelierung, Zeichnen und Spielen (Steam, GOG, Epic).
    Was Spielen betrifft, jage ich nicht zwingend immer den neusten Games hinterher und bin auch kein Vorbesteller. Multiplayer, spiele ich gerne, aber nicht zwangsweiße. Und sollte mal ein Game nicht funktionieren: Who Care´s? Ist nicht so, als ob es keine Auswahl gäbe...

    Das müssten fast alle aktuellen Distros stemmen können. Es kann sein, dass Mint 21.3 und Debian 12 wegen des älteren nativen Kernels die Radeon RX 7800 XT noch nicht nativ unterstützt. Ich meine mich zu erinnern, im Forum einige Berichte zur 7800 XT gelesen zu haben.

    Daily Driver PC: Pop!_OS 22.04 + Win 10 Dual Boot/ Intel i7-7700K / NVIDIA GeForce GTX 1070 / 32 GB RAM / 3x 1TB Samsung SSD

    Daily Driver Laptop: Framework 13 / Ubuntu 24.04 LTS / AMD Ryzen 7 7840U / 64 GB RAM / 2TB WD NVME

    Backup Laptop: HP Elitebook x360 1030 G2 / Fedora 40 / Intel i5-7200U / Intel HD 620 / 8 GB RAM / 500 GB Samsung NVMe

    Spiele PC: MX Linux + Garuda / AMD Ryzen 7 7800X3D / Radeon RX 6750 XT / 64 GB RAM / 2TB Samsung NVME + 512 GB Kingston NVME + 250 GB Samsung SSD

  • Das müssten fast alle aktuellen Distros stemmen können. Es kann sein, dass Mint 21.3 und Debian 12 wegen des älteren nativen Kernels die Radeon RX 7800 XT noch nicht nativ unterstützt. Ich meine mich zu erinnern, im Forum einige Berichte zur 7800 XT gelesen zu haben.

    Genau, Debian 12 hat Probleme mit der 7800XT, MX wohl auch.

    Mint müsste mit der Edge- Version laufen.

    Ansonsten vereint Fedora viele verschiedene Desktops.

    System: CPU: Intel I5 14600KF , RAM: 32 GB , GPU: AMD Radeon RX7800XT, OS: Fedora 40 Workstation

  • Da hatte ich mir bereits so viele Zitate markiert und stelle fest, dass alle bereits beantwortet wurden. Meinen Vorrednern oder besser Vorschreibern ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

    Mir werden bestimmt fast alle Foris beipflichten, dass wir uns fast alle am Anfang unserer Linux Karriere dieselbe Frage nach dem goldenen Gral der Distros gestellt haben.

    Dem kann ich nur zu mehr als 100% zustimmen. Genau so war es bei mir. Als ich mir vor einigen Jahren schon mal vorgenommen hatte, mir Linux zu installieren, war ich einfach nur verwirrt. Von den vielen Distributionen, die es gab, wurde ich direkt erschlagen. Welche nehmen? Damals gab ich auf und warf die Flinte ins Korn. War ich doch mit Windows eigentlich zufrieden ...

    Aber mit den Jahren nervte mich Windows einfach nur noch. Dieses immer wieder irgendwo anmelden oder sich authentifizieren müssen, obwohl ich nichts am System geändert hatte, ging mir einfach dermaßen auf den Keks, dass ich immer wieder zu Linux hinüberschielte. Die ständigen Updates von Microsoft, die mit neuen sinnvollen Feature vollgepackt waren, die ich aber gar nicht wollte und brauchte, machten das Ganze nicht besser. Dann die Geschichte mit den Nutzungsbedingungen und dass alle Daten, die irgendwie mit Windows / OneDrive in Berührung kommen, gescannt, ausgewertet und für deren KI genutzt werden ... Das brachte bei mir das Fass zum Überlaufen und so entschloss ich mich Mitte 2023 erneut dazu, Linux auszuprobieren. Aber diesmal blieb ich dran. Ich installierte mir jede Menge Distributionen und hatte teilweise mit den Problemen einer eingebauten Nvidia-Karte zu kämpfen. Manche Distributionen funktionierten von Hause aus und bei anderen musste ich mich verrenken, um sie zum Laufen zu bewegen.

    Dann rüstete ich mir meinen Rechner auf. Diesmal entschloss ich mich dazu, mit Blick auf Linux eine AMD Grafikkarte einzubauen - die RX 7800 XT. Eigentlich dachte ich, damit nun Ruhe in Bezug auf die Grafikkarte zu haben. Aber falsch gedacht ... Debian habe ich bis heute leider nicht zum Laufen bekommen. Schuld ist nicht der Kernel, der in Debian diese Grafikkarte unterstützen sollte, sondern die asbachuralte Linux-Firmware, die bei meinem letzten Versuch vor ein paar Wochen noch vom Stand März 2023 war. Also scheiden bis heute für mich Distributionen, die auf Debian basieren, wie Debian selbst oder MX Linux, aus. Mit Linux Mint hatte ich eigentlich keine Probleme, wenn ich zurückdenke.

    Ich möchte damit sagen, dass eben nicht jede Distribution gleich gut funktioniert. Hier kommt es immer auf die eingesetzte Hardware und natürlich auf den geplanten Verwendungszweck an. Fedora funktionierte damals mit meiner neuen Grafikkarte auf Anhieb. So nutzte ich Fedora eine ganze Weile, obwohl ich zwischendurch immer mal wieder andere Distributionen ausprobierte.

    Viele meinen, dass man sich neue Distributionen über die Live-Umgebungen per ISO / USB-Stick anschauen oder diese in VMs installieren kann, um sie zu testen. Das macht beim Ausprobieren von verschiedenen Desktopumgebungen Sinn. Meiner Meinung nach sagt das dann aber selten aus, ob eine Distribution auch tatsächlich auf der Hardware läuft. Deshalb habe ich immer ein Backup meiner Linux-Installation erstellt und andere Distributionen auf meiner Hardware installiert. Wenn sie dann nicht gelaufen sind oder mir nicht gefallen haben, spielte ich das vorher erstellte Backup wieder ein.

    Aktuell bin ich wieder bei Arch Linux gelandet. Es gefällt mir und passt zu meinen Bedürfnissen. Ob das jedoch so bleibt, wird sich zeigen. ;)

    Ich wünsche dir auf jeden Fall viel Glück und vor allem viel Spaß beim Testen und Herausfinden, welche Distribution zu dir passt und vor allem, welche Distribution letztendlich zu deiner Zufriedenheit auf deinem System läuft, Nafintin . :thumbup:

    Fedora Linux 40 Workstation | Gnome 46.3.1 | Kernel 6.9.9

    MSI MAG X570 Tomahawk WIFI | AMD Ryzen 9 3900X | 2x 16 GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 | Sapphire NITRO+ AMD Radeon RX 7800 XT | Seasonic Prime PX-750 80+ Platinum

    Edited 2 times, last by DenalB (June 5, 2024 at 11:09 AM).

  • Ich würde zu einem *buntu oder einem Derivat wie Mint, Zorin, PopOS etc. raten. Warum? Weil sie einsteigerfreundlich sind und Du bei Fragen/Problemen von Erfahrungen und dokumentierten Problemlösungen einer großen deutschsprachigen Community profitieren kannst.

    Lenovo ThinkPad T480s | Intel i7 8650U | 16 GB RAM | OS: Ubuntu 24.04

    Dell Inspiron 5590 | Intel i5 10210U | 8 GB RAM | OS: Ubuntu Mate 24.04

  • Nafintin June 5, 2024 at 11:20 AM

    Selected a post as the best answer.
  • Nafintin June 5, 2024 at 11:20 AM

    Selected a post as the best answer.
  • Nafintin June 5, 2024 at 11:20 AM

    Selected a post as the best answer.
  • Nafintin June 5, 2024 at 11:20 AM

    Selected a post as the best answer.
  • Nafintin June 5, 2024 at 11:20 AM

    Selected a post as the best answer.
  • Nafintin June 5, 2024 at 11:20 AM

    Selected a post as the best answer.
  • Nafintin June 5, 2024 at 11:20 AM

    Selected a post as the best answer.
  • Nafintin June 5, 2024 at 11:20 AM

    Selected a post as the best answer.
  • Vielen dank erstmal an alle für die guten Infos und Tipps.

    An der ein oder anderen Stelle kommen zwar jetzt Fragezeichen bezüglich der Desktop-UI. Aber gut... das wird wohl ein Probieren sein:)

    Bezogen auf die Hardware werde ich wohl erstmal schauen, welche Distros am ehesten passen und dann entsprechend erstmal rumprobieren.
    Anschließend knöpfe ich mir mal die einzelnen Desktops vor.

    Eigentlich war ich gedanklich schon etwas bei Ubuntu oder Linux Mint, da ich aus der Windows-Welt komme und ich davon ausging, dass hier der Umstieg leichter sein wird. Wenn ich das allerdings richtig raus lese, ist weniger die Distro sondern eher die Visuelle Oberfläche hierfür zuständig. Sprich Cinnamon, Xfce, etc.
    Somit würde letztendlich auch Arch-Linux eigentlich wieder in die Auswahl rücken, da der Einsatz des Terminals dann doch nicht überhand nimmt. Oder sehe ich das falsch?

    Eine gute Erkenntnis ist für mich, dass ich eigentlich mit jeder Distro alles genauso machen kann, nur ist der Weg zum Ergebnis unterschiedlich. Das nimmt mir auch ein gutes Stück Angst vor Linux:S

  • Somit würde letztendlich auch Arch-Linux eigentlich wieder in die Auswahl rücken, da der Einsatz des Terminals dann doch nicht überhand nimmt. Oder sehe ich das falsch?

    Ich sage mal so. Als blutiger Linux-Anfänger würde ich wohl eher kein Arch Linux installieren. Über das archinstall-Skript bekommt man zwar eine Installation auch als Laie gut hin, aber man sollte bedenken, dass Arch Linux eine rollende Distribution ist. Hier kommen Updates wirklich am laufenden Band. Es kann also durchaus passieren, dass man dann per Hand konfigurieren muss, um die fehlerhaften Pakete ggf. zu entfernen und von weiteren Updates erstmal auszuschließen. Das muss nicht unbedingt passieren, kann es aber. Mir ist es bereits passiert. ;)

    Wenn ich das allerdings richtig raus lese, ist weniger die Distro sondern eher die Visuelle Oberfläche hierfür zuständig. Sprich Cinnamon, Xfce, etc.

    Theoretisch ja. Wenn du dich z. B. für Gnome entschieden hast, dann ist es im Prinzip egal, welche Distribution darunter werkelt. Aber hier spielt wieder das Thema eine Rolle, ob eine Distribution rollend ist oder nicht. Unter Ubuntu (nicht rollend), Arch Linux (rollend) oder auch Fedora (semi rollend) bekommst du eigentlich immer die jeweils neuste Version von Gnome. Manchmal bekommst du sie ein paar Tage früher und manchmal später. Debian z. B. bietet eine ältere Gnome-Version an. Es kommt halt immer darauf an, was du genau möchtest. Möchtest du immer bei allen Apps und der Distribution auf dem aktuellsten Stand sein? Oder reichen dir auch Versionen, die ein paar Nummern hinterherhinken?

    Eine gute Erkenntnis ist für mich, dass ich eigentlich mit jeder Distro alles genauso machen kann, nur ist der Weg zum Ergebnis unterschiedlich.

    Leider stimmt das nicht ganz. Manche Anwendungen gibt es z. B. nur als DEB-Paket. Also kannst du das Paket unter Debian oder Ubuntu nutzen. Fedora kann damit so ohne weiteres nichts anfangen. Manchmal gibt es zusätzlich zum DEB- auch ein RPM-Paket. Damit kommt dann wiederum nur Fedora klar. Sehr oft gibt es nur ein gepacktes Archiv, welches man selbst an die richtige Stelle entpacken muss. Aber es gibt auch Flatpak- und Snap-Pakete, die in der Regel in jedem Software-Manager aktiviert werden können. Damit hat man schon mal eine sehr gute Auswahl. Hinzu kommt für Arch Linux dann noch das AUR. Hier erstellen Benutzer die Pakete und man installiert sie sich auf eigene Gefahr. Also ganz so einfach ist es nicht. ;)

    Ich würde zu einem *buntu oder einem Derivat wie Mint, Zorin, PopOS etc.

    Hier stimme ich zu. Um erstmal hineinzuschauen und einen Überblick zu bekommen, was so geht und was nicht, sind diese Distributionen nicht verkehrt.

    Fedora Linux 40 Workstation | Gnome 46.3.1 | Kernel 6.9.9

    MSI MAG X570 Tomahawk WIFI | AMD Ryzen 9 3900X | 2x 16 GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 | Sapphire NITRO+ AMD Radeon RX 7800 XT | Seasonic Prime PX-750 80+ Platinum

    Edited once, last by DenalB (June 5, 2024 at 11:50 AM).

  • Das nimmt mir auch ein gutes Stück Angst vor Linux

    Davor brauchst Du aber keine Angst haben. Einfach mal anfangen und es sich im Live-System anschauen ob's gefällt. Vor der Installation brauchst Du auch keine Angst haben, wenn Du nicht gerade mehrere Linux-Distributionen parallel installieren willst. Manuelle Partitionierung ist dann für einen Anfänger dann doch ein pissl knifflig, wenn man nicht weiß was man da macht. Wenn Du dann deinen Favoriten installierst kannst Du in der Regel auch nichts kaputt machen. Und die meisten Installieren sich heut zu tage mehr oder weniger alleine. Wo es eben dann hacken kann ist z. B. bei spiele oder bei manschen Grafikkarten. Nimm dir auf alle fälle Zeit und bring die auch mit. Manchmal brauchts halt mal ein bisschen länger. Für LMDE 6 hab ich zum Beispiel für die Installation drei Anläufe gebraucht.

  • Open-Source-Software verwende (Blender, Krita, Gimp, Libre-Office)

    Das ist eine gute Vorraussetzung. Damit fühlst du dich schnell heimisch unter Linux.

    Ist es bei Linux wirklich so einfach, mal eine andere Distrubtion zu Installieren und eine Zeit lang zu verwenden, ohne dass man immer wieder den ganzen Rattenschwanz an Software-Installation, Daten-Pflege, Partitions-Erstellung, etc. betreiben muss?
    Ich empfande es damals unter Windows (vor Windows 7) echt als schrecklich, wenn man sein System neu aufsetzen wollte.

    Bei einem Distributionswechsel, musst du die Progamme, Daten usw. wieder alles neu erstellen. Als würdest du ein neues Windows aufsetzen. Am besten, bei einem Betriebssystem bleiben.

    Die Wahl der Distribution

    Ich glaube, ich habe es hier mal gelesen, und empfehle ich auch so gerne weiter:

    Die Distribution die dir gefällt, ist die richtige.

    Es gibt Hunderte, und man kann als Newbie niemals alle durschauen oder versteht die Unterschiede. Mein Augenmerk war damals, etwas Einsteigerfreundliches und auch bekanntes (weil ich wollte keine Distro, die in 4 Wochen keine updates mehr bekommt, weil die Entwicklung eingstellt wurde). Ich bin bei Linux Mint gelandet und habe es schnell lieben gelernt.

    Allerdings musst dich die erste Woche wirklich bei den Basics durchbeißen. Programminstallation, Dateistruktur u.ä. ist nämlich anders als bei Windows. Das bremst erstmal den Arbeitsfluss enorm. Hat man diesen Berg aber überwunden, macht es schnell Spaß. Bevor du komplett umsteigst, sichere deine Windowsdaten usw. Und versuche nicht gleich was besonders wichtiges in Linux zu machen, für den Fall, dass du es doch zerschießt.

    Office, 3D-Modelierung, Zeichnen und Spielen (Steam, GOG, Epic).
    Was Spielen betrifft

    3D-Modellierung, Zeichnen - Vorsicht, Adobe, Corel oder andere großen Anbieter laufen auf Linux nicht ohne weiteres oder gar nicht. Prüfe das vorher, wenn du das unbedingt brauchst. Blender, Gimp läuft.

    Steam Spiele sollten auch laufen. Bei GOG, Epic kenne ich mich nicht aus. Wenn du ein absolutes Lieblingsspiel hast, auf welches du nicht verzichten kannst, prüfe das vorher oder frag hier nach.

  • Dann heiße ich dich mal Willkommen bei Linux <3

    Es haben dir wirklich schon sehr viele Tipps gegeben da fallen mir keine mehr ein :=)

    Für deinen Anfang machst du mit Linux Mint nix falsch <3 und wenn du dich bisschen aus kennst und Erfahrung gesammelt hast, Dann kannst du immer noch Arch Linux an testen, ich bin kein Gegner für Neulinge die sich es Trauen und es zumuten! aber eines muss man bedenken das meiste macht man unter Terminal und das schreckt einen auch sehr ab besonders Linux Anfänger da sie die Befehle nicht kennen und es überfordert dann einen.

    Auch Arch-Linux hat Derivat wie EndeavourOS Sehr zu empfehlen, dann gibt es auch noch Manjaro Linux wobei sie andere weg gehen, Garuda Linux ist auch auf Basis von Arch-Linux, und alle 3 haben Benutzerfreundliche Installationen.

    Du hast alle zeit der Welt und auch wenn du dir andere Distros anschaust nur zu hat jeder schon mal gemacht und wenn einer sagt er habe das nicht gemacht dann lügt er :D wer weiß vlt findest du später eine Distro was dir persönlich zu sagt.

    Grüße Kuppit

    Kernel: 6.9.7-arch1-1| OS: Arch Linux x86_64 | DE: Cinnamon 6.2.2 | Shell: zsh 5.9 |

    CPU: 11th Gen Intel i9-11900 (16) @ 5. | GPU: NVIDIA GeForce GTX 960 |Memory: 31931MiB

  • Hallo Nafintin und willkommen im Linux-Kosmos.

    Es wurde eigentlich schon alles zur richtigen Auswahl einer Linux Distro bzw. Desktop gesagt. Ich selbst war viele Jahre Linux Mint User (seit LM 12 oder 13) als mich vor zwei oder drei Jahren einfach der Hafer stach! Ich probierte alle Distributionen aus, die nicht bei drei auf dem Baum waren! Zuletzt war es Arch Linux. Hat gut funktioniert, aber bis man alles zusammen hat, was z.B. ein Ubuntu, Mint oder POP!_OS von Haus aus dabei hat, vergeht eine Zeit. Ich bin jetzt wieder bei Linux Mint gelandet, nämlich bei der Debian Edition (LMDE 6). LMDE ist für mich eine Art "Eierlegende Wollmilchsau!" weil es einfach "alles" bereits mitbringt. Und dass die Programmversionen (Debian) eher etwas älter sind, stört mich gar nicht.

    Aber warte! Da ist noch POP!_OS. Die Firma entwickelt ja gerade ihren neuen Cosmic Desktop. Den werde ich mich mir wohl dann doch noch etwas genauer anschauen!.

    Have Fun

  • Vor einem Jahr habe ich von nun auf jetzt komplett Windows deinstalliert und Mint installiert. Hab es noch keinen Tag bereut!! :love: Kein Werbung, kein Zwang zu irgend etwas. Das war wie frische Waldluft nach vielen Jahren Stadttunnel-Luft

    Wenn he wokt denn quarkt he und wenn he slopt denn snarkt he, wat he meehnt ist richtig und wat he deiht is wichtig.

  • Ich danke auf jedenfall schon einmal allen für die Hilfe und die Willkommens-Grüße.
    Das ist ein guter Start in die Linux-Welt:)

    Nach ewigem Hin- und herlesen, sowie 10.000 You-Tube-Videos später, habe ich mich tatsächlich für Fedora Cinnamon entschieden.
    Mir gefällt die System-Bedienung irgendwie am ehesten. Und als Gamer meine ich mal, dass die Update-Politik mehr Sinn macht. Und wenn nicht, war es eine blutig-schöne Erfahrung:)

  • war es eine blutig-schöne Erfahrung

    Genau so. Letztendlich war es auch bei mir so. Ich habe mit Linux Mint begonnen und bin dann nach zig Installationen bei Arch Linux gelandet. Aus Erfahrung lernt man. Und wenn man dann noch sieht, wie man sich selbst in Linux entwickelt, dann ist das doppel schön. :)

    Fedora Linux 40 Workstation | Gnome 46.3.1 | Kernel 6.9.9

    MSI MAG X570 Tomahawk WIFI | AMD Ryzen 9 3900X | 2x 16 GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 | Sapphire NITRO+ AMD Radeon RX 7800 XT | Seasonic Prime PX-750 80+ Platinum

  • Die Reise zur richtigen Distro ist das schöne an Linux, wenn man sich darauf einlassen möchte. Ich habe auch einige probiert, bis ich letztendlich bei Arch Linux gelandet bin.

    Ich wünsche dir viel Spaß mit Fedora. Das ist, in meinen Augen, eine gute Distro, die ich vor Arch verwendet habe.

Participate now!

Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!