Was hat euch dazu bewegt zu Linux zu wechseln?

  • Ja genau, das ist meine Antwort ebenfalls. Seit Windows 7 nagt es an mir und Windows 11 war der Todesstoß und die endgültige Entscheidung, mir von Tuxedo einen Linux Laptop zu kaufen. Seit dem: Linuxuser.

    Geht mir ähnlich.

    Angefangen hats bei mir bei Win10, wollte umsteigen, nur der WLAN Adaper wollte nicht so.

    Hatte verschiedene Adapter & Distros ausprobiert, per Live-Sticks hats WLAN funktioniert, nach Installation jedoch nicht mehr.

    Anfang des Jahres kam ein neuer PC und läuft mit Linux wie geschmiert :) und ich bin Happy.

    Wollte erst ein Dualboot einrichten, war aber nicht nötig.

    Linux ist mittlerweile so ausgereift und macht viel mehr Spaß :thumbup:

    LMDE 6 Faye

    "Never change a running System"

  • Also ich bin zu Linux gewechselt weil ich vor ein paar Jahren mal neben Imac auch eine Windows Rechner haben wollte.Sauer war ich wegen Windows weil mein Läppi gerade mal 3 Jahre alt war und als Win11 kam und ich es nicht mehr drauf installieren konnte.Schlimm ist im Moment das die 2 großen wie Microsoft und Apple lieber nur noch teure Hardware an die Leute bringen wollen und sich um das große Thema Nachhaltigkeit einen Dreck scheren,oder besser noch das man sich Software zu teuren preisen holen muss,was auch nicht zwangsläufig drauf läuft,weil die Graka nicht mehr damit funktioniert.Aber leider benutzten nicht viele Menschen ja Linux nicht,laut neuster Statistik benutzen auf der Welt z.zt.nur 2,94% Linux (Stand Jan.2024) und ich glaube das es auch weiterhin nicht viel Mehr werden.

  • Auch ich habe Windows zu hause genutzt und das Laptop wurde damals mit Windows 7 ausgeliefert.

    Alles ging soweit ganz gut nur der Umstieg auf 10 fand ich nicht so toll. So einges wurde viel langsamer und Updates dauerten ewig. Aber damals schon auf Linux umsteigen, die Idee hatte ich nicht. Von Linux habe ich vor 20 Jahren schon mal was gehört, aber damals kam das für mich nicht in Frage. Ich glaube auch das Windows damals besser hantierbar war als heute.

    Und in Sachen Linux hat sich im Laufe der letzen Jahre viel getan, mit Software z.B. Dafür habe ich mich auch entschieden das System zu wechseln.

    Es ist schon nicht falsch gewesen diesen Schritt zu gehen und einen alten Rechner wieder vorzuholen damit der noch ein paar Dienste erweisen kann.

  • Ich bin Linuxuser seit Suse 5.2 . Okay, mit einer Unterbrechung seit 1998.... ^^

    Seit Anfang 2022 bei mir das Generve anfing ich solle Win11 installieren kam mir die Idee es mal wieder mit Linux zu probieren.

    Bin dann über Mint, Suse und Manjaro bei MX gelandet, immer mit XFCE. Dabei bin ich bis jetzt geblieben.

    Nebenbei noch Debian zum spielen (nein, keine Spiele) auf zweiter SSD

  • Anfang der 2000er als Teenager in irgendeiner Computer Zeitschrift ein Live Linux CD dabei gewesen. Hab ich getestet war neugierig und seither bin ich eben dabei. Inzwischen ist schon Gewohnheit.

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    Ciao!

    Linux Nutzer seit über 20 Jahren. I ❤️ Freedom!

    Offizieller Proton-Botschafter aus der Schweiz 🇨🇭 😅

    Meine Haupt-Distribution ist Ubuntu.

    Mein Blog: https://rueegger.me

    Wer meinen sinnlosen Gedanken folgen möchte, kann dies gerne auf Mastodon tun: https://swiss.social/@srueegger

  • Vor 20 Jahren gab es diese coolen grünen Boxen mit einer „Profi“-Version von SuSe-Linux im MediaMarkt. Ich fand das faszinierend, habe es aber nicht geschafft, damit über Kabel ins Internet zu kommen. Außerdem war das meine erste frustrierende Begegnung mit YaSt. Mein erster Versuch, auf Linux umzusteigen, ist also gescheitert.

    Drei Jahre später gab es ein kurzes Buch von Michael Kofler zu Ubuntu 5.04. Der Impuls, etwas ganz Neues auszuprobieren, war vermutlich derselbe. Schon diese Version war sehr benutzerfreundlich. Außer einigen Jahren mit Windows 7 (das auch sehr okay war) verwende ich seither Debian/LInux Mint/Ubuntu. Auch Mageia verdient eine lobende Erwähnung.

  • Bei mir hat sich Microsoft viel Mühe gegeben und hat es letztendlich geschafft, das Linux mein Hauptsystem wurde. Nach der Katastrophe mit Windows 8 konnten sie mich zwar mit Windows 10 wieder ein bisschen besänftigen. Die Aussicht das es bei Windows 10 bleibt und es immer Updates gibt, fand ich gut. Aber dann haben wohl die Marketing Strategen festgestellt, dass es besser ist wieder neue Systeme zu "erfinden" weil man damit den Leuten besser das Geld aus den Taschen ziehen kann. Die Einführung von Win 11 und der ganze Telemetriemist waren letztentlich der Anlass zu Linux zu wechseln. Momentan habe ich noch ein Dualboot wegen Spielen und einigen Tools. Aber da Microsoft weiter daran arbeitet mich ganz zu vergraulen, dürfte es nur eine Frage der Zeit sein bis die Windows SSD gelöscht wird! :cursing: :!:

    Hardware: MEG X570 UNIFY | AMD Ryzen 9 5950X | 64 GB Ram | AMD Radeon RX 6600 | Hauppauge Starburst 2

    System: Debian Bookworm (Plasma) im Dualboot mit Win11

  • Der Anstoß für mich auf Linux zu wechseln hat mir wohl eine PC-Welt-Zeitschrift gegeben weil da war dann mal eine DVD mit Ubuntu 18.04 LTS dabei. Laufwerk geöffnet, DVD eingelegt, von der DVD gebootet, Ubuntu installiert. Anfangs hielt sich meine Begeisterung, wahrscheinlich wegen GNOME, in Grenzen.

    Ein paar Monate später kaufte ich mir die nächste Zeitschrift. Da war dann Linux Mint 19 dabei und davon war ich dann komplett begeistert. 😂

    Anfangs fand ich Linux einfach nur cooler als das olle Windows aber jetzt bin ich zusätzlich wegen z.B. der Datenschutzrichtlinie nur noch angewidert davon. 😅

    Mein aktuelles Debian läuft bei mir auch wesentlich stressfreier als Windows. 🙂

  • Der neue Servicevertrag von MS ab Herbst 23 war meine Entscheidung zu Linux zu wechsel. Win läuft parallel noch für Spiele, weil es für mein Lenkrad keine Linuxtreiber gibt. Es funktioniert zwar, aber ich kann es nicht kalibrieren. Fährt sich wie ein Sack Nüsse... 2. Problem ist mein Scanner, den bekomme ich zwar rudimentär unter Linux zum Laufen, aber die Win-Software ist deutlich besser. Win also nur noch zum Scannen und Spielen, alles andere mit Linux.

    Beim scannen habe ich damals auch lange gesucht. Da kann ich dir simple-scan empfehlen. Das ist so das was einem Scan System unter windows am nächsten kommt. Finde ich zumindest.

  • Unpopular opinion:

    Die Tatsache, dass Linux nach einer gefühlten Ewigkeit endlich soweit war, eine echte Alternative als Main OS darzustellen. Open Source etc. haben bei mir beim Wechsel keine Rolle gespielt. Ich könnte mit WIndows und macOS ebenfalls gut arbeiten.

    Clevo Gaming Laptop, TuxedoOS/Win11, Synology DS418j

  • Ich hatte meine ersten geh Versuche mit Ubuntu 9.04 gestartet, weil Neugierde.

    Ab davon hatte mich win immer mit den ewigen Update vorgängen und den damit verbundenen Neustarts geärgert. Dann bin ich irgendwann von win weg und ganz auf Linux umgestiegen.

    Ich weiss noch das ich Ubuntu 10.04 mit KDE hatte und auch sehr zufrieden war.

    Dann hieß es das der Support von 10.04 auslaufen wurde und ich dachte das die Software eingestellt werden würde 🤣.

    Darauf hin bin ich dann zu Debian selber gewechselt und durch ein Linux-Forum zu mint gekommen wo ich bei geblieben bin.

  • Ich setze hier mal einfach das von meiner Vorstellung hier ein, in etwas angepasster Form:

    Meine erste Berührung mit meinen Ersten eigenen PC aus Restteilen von einem Freund zusammen gebaut (Glaub war ein Pentium 4 mit 1 Gig Arbeitsspeicher oder so) war lange im Windowslager unterwegs, bin über Win XP zu Win 7 bis hin zu Win 10 über verschiedene PCs. Bei Windows 10 hatte ich dann langsam Bauchschmerzen mit den ganzen "Nachhause telefonieren" aber man konnte es mit ein paar Tricks austreiben. Irgendwann bin ich dann über den Kanal Linux Guides gestolpert und hab begonnen im Jahr 2019 mit Linux zu beschäftigen. Es war interessant was es so an Derivate gibt. Es gesellten sich einige andere YouTuber zu dem Thema Linux dazu. Ursprünglich war mal der Plan neben Windows 10 Linux Mint zu installieren. Ging aber gewaltig schief und der Plan wurde er mal auf Eis gelegt. Trotzdem war das Interesse geweckt. Und ich sagte mir, sollte sich beim Windows noch schlimmer werden, werde ich es Komplett auf Linux versuchen.

    Mit Win 11 stand sozusagen der letzte Grund vor der Tür. Also wagte ich den Sprung auf Linux Mint, ohne Netz und doppelten Boden. Nun sind gut 2 1/2 Jahre in das Land gezogen und kurz und knapp gesagt, ich vermisse nichts aus der Windows Welt. :)

    Desktop PC : AMD Ryzen 5 3600, 16 Gig RAM DDR 4 Hyper X, Radeon RX 580,Sound Blaster XI-Fi Titanium, 500GB M2 SSD Western Digital, HDD 6 TB OS: Linux Mint 20.3

    Laptop: Lenovo ThinkPad T440, 8 Gig RAM, 1 TB SSD OS: LMDE

  • Deshalb würde ich euch gerne Fragen warum und/oder durch wenn ihr zu Linux gewechselt habt es werden ja oft alle möglichen Gründe angeführt ....

    Geld und Gelegenheit. ^^

    Eine SuSE 4 oder 5.x Version in der Chip und keine Geld für eine neue Windows Version auf dem PC.

  • Bei mir war es pure Neugier auf Linux, mit Windows ab Win 98 bis Win 11 war ich auch zufrieden weil alles rund gelaufen ist.

    Als ich dann einen zweiten Rechner gekauft habe fing ich mit Suse an, damit bin ich bis heute noch nicht zufrieden wegen den ständigen Problemen mit Drucker/Scanner.

    Also habe ich ein regelrechtes Distrohopping angefangen und das hat Spaß gemacht, auf meinem Lapi mach ich das heute noch gerne, sonst läuft seit ca 2 Jahren auf dem Hauptrechner Ubuntu zeitlang auch Debian.

    Grüsse

    Gregor

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    Geekom A5: Ubuntu-Mate-LTS 24.04 Pro | CPU: AMD Ryzen 7 5800H Ram: 32 GB

    Asus Vivobook: MXLinux ahs | CPU: Intel i5 Ram: 16GB


    ..

  • Überzeugt hatte mich das, nachdem XP mal wieder die Partionstabelle zerschossen hatte und nicht booten wollte, und nachdem ich alle Wiederherstellungsversuche resigniert aufgegeben hatte seuftzend mit dem fdisk einer Koppix-CD die exakt gleiche Partition anlegte - und fidsk überraschend meldete "... syncing disks" - und mir die komplette Windows Partition wiederhergestellt hatte - mit allen Daten.
    Knoppix hat mir Linux näher gebracht. Ein System das bei bester Hardware-Autoerkennung einer Menge toller vorinstallierter Software, intuitiv benutzbar ist und trotzdem nicht nach einem Neustart hin und wieder mal durch Änderungen von Windows-"Plug and Play" .. ähm ... zerschossen wurde.
    Ein großes Lob an Herrn Knopper dafür, schade das Knoppix nicht weiter gepflegt wird.
    Internetfähige Rechner wurden zuerst auf Debian XFCE umgestellt. Fast überall läuft nun Linux hier, wenn von Mac und Windows VMs die ich gelegentlich unter Linux QEMU laufen lasse absieht.
    Neben Stabilität ist "Privatspähre" ein Entscheidungsargument für mich.

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