Was hat euch dazu bewegt zu Linux zu wechseln?

  • Hallo zusammen,

    dieses Thema soll sich ein bisschen in die reihe dieser Themen einreihen:

    Stardenver
    September 22, 2021 at 8:44 AM
    jg_on_tux
    April 14, 2024 at 8:01 PM
    Und3aD
    January 5, 2024 at 11:50 AM

    Deshalb würde ich euch gerne Fragen warum und/oder durch wenn ihr zu Linux gewechselt habt es werden ja oft alle möglichen Gründe angeführt wieso man Linux nutzen sollte aber oft sind es Ja Persönlich ganz andere Gründe meine Gründe waren es Beispielsweise die Möglichkeit es genau so aussehen zu lassen wie man möchte und weil ich es einfach interessant fande außerdem habe ich immer mehr gesehen wie Windows versucht die Benutzer zu bevormunden was teilweise auch gut ist und dazu kam noch das mir einige Leute die keine Ahnung von Linux hatten davon abgeraten haben da sie der Meinung waren das es zu "kompliziert" sei, davon abgeraten haben was nur dazu geführt, dass ich es ausprobieren wollte und bin dann dabei geblieben.

  • Guten Abend zusammen.....

    Was hat mich bewegt Linux zu nutzen?

    Ich bin der Meinung, dass um digitale Souveränität zu erreichen es unumgänglich ist Linux-Systeme zu nutzen und darauf aufzubauen und Medienkompetenz zu erlernen.Sich Linuxgruppen anzuschließen. Open-Source Beriebssysteme sind ohne Linux kaum möglich. Um US-amerikanische Monopole zu brechen bedarf es einer guten Lösung. Kein Microsoft, kein Apple und keine Chrome Books. Digitaler Kapitalismus kritisch zu hinterfragen und Alternativen anzubieten und zu nutzen. Um sich It- Kenntnisse anzueignen ist Linux eine tolle Sache. Ein hervorragendes Lernfeld. Nachhaltigkeit ältere Hardware ein neues Leben einzuhauchen und verantwortungsvoll mit Resourcen umzugehen. Dem Konsumgott zu entsagen. Nachfolgende Generationen dafür zu interessieren und medienpädagogisch aktiv zu werden. Sich mit netten Leuten in Foren auszutauschen. Es mach Spass und bereitet Freude die „Bastelbude“ aufzumachen und loszulegen. Linux trägt zu demokratischer Stabilität bei. Die digitale Teilhabe von armen Ländern und Regionen und Bevölkerungsgruppen an Bildungsmöglichkeiten und um Schritt zu halten bedarf ein OS wie Linux. (Emmabuntüs) https://emmabuntus.org/

    Dies zu unterstützen lohnt sich. Linux ist eine geniale Idee die Linus Torwalds auf den Weg gebracht hat.

    So long

  • Meine Motivation war der Open Source Gedanke, der mir schon immer gefallen hatte. Die Faszination einer Entwicklergemeinschaft, die dies nicht nur aus gewinnorientierten Gründen tut und trotzdem der Gesamtheit zugute kommt zeigt mir, wie man auch wenn man auch wie ich nicht Programmieren kann, etwas dazu beitragen kann um etwas den Nutzern zurückzugeben.

  • Deshalb würde ich euch gerne Fragen warum und/oder durch wenn ihr zu Linux gewechselt habt

    Microsoft!

    💻 Ryzen 9 7900X RX7800XT 32GB | 💻 MacBook Pro M2Pro 32GB

    💾 DietPie @ Raspberry Pie 5 8GB | 💾 Unraid Homeserver i3-12100 - 32GB - 25TB | 💾 Mailcow Mailserver @ RS1000 8GB 160GB

  • AmigaOS ging in den 90igern den Berg herunter mitsamt der Community an Bekannten mit denen ich mich einen gewissen, freien Austausch an Software widmen konnte. Windows war schon damals keine Option, lieber habe ich auf einen eigenen Rechner verzichtet. Eine Workstation mit SunOS oder Solaris, wie ich Sie im Studium/ auf der Arbeit verwenden konnte, waren für mich unerschwinglich. Ein Freund aus meiner WG hat dann Linux angeschleppt und als mir dann doch wieder einen Rechner geholt habe, war für mich klar, was ich damit mache.

    HansderSchwabe und chutulu beschreiben ganz gut, warum ich langfristig bei Linux geblieben bin.

    Keine Alternativen ? Kein Mitleid !

    Debian XFCE und Void XFCE

  • Die immer weiter voranschreitenden Einschränkungen bei Windows durch MS. Und der Wille was Neues zu lernen.

    System: CPU: Intel I5 14600KF , RAM: 32 GB , GPU: AMD Radeon RX7800XT, OS: Fedora 40 Workstation

  • Hallo,

    bei mir war es ein Blitzschaden an meinem PC. Danach ging Windows nicht mehr. Ich habe ihn zum Computerladen gebracht er ging mit Windows. Wieder daheim nichts geht mehr. In der Berufsschule gefragt keiner konnte helfen. Irgendwann hat jemand aus dem Wohnheim gesagt versuche doch mal suse Linux. Das lief wie eine 1. Das wars ein Linux user war geboren :) .

  • Ich muss noch ergänzen, dass ich schon immer eine Faszination für Linux hatte, auch wenn ich nie gewechselt bin. Es gab damals (weit mehr als 20 Jahre her) einige Linux-Magazine mit CD und später DVD. Das hat mich damals total begeistert und ich habe darüber Suse Linux, Mandrake, Red Hat (nicht RHEL) verfolgt. Habe aber nie den Sprung vollzogen, bis Microsoft mich irgendwann so genervt hat, dass ich einfach keine Lust mehr auf die hatte.

    💻 Ryzen 9 7900X RX7800XT 32GB | 💻 MacBook Pro M2Pro 32GB

    💾 DietPie @ Raspberry Pie 5 8GB | 💾 Unraid Homeserver i3-12100 - 32GB - 25TB | 💾 Mailcow Mailserver @ RS1000 8GB 160GB

  • Mein erster Kontakt war Open Suse Anfang der 2000Jahre. Ich habe nichts verstanden und ewig daran rumgebastelt.

    Dann, 2006 kam Ubuntu 06.04 und die Tür zur Linuxwelt hat sich für mich geöffnet. Seit dem kreuz und quer durch die Distros und immer noch mit großem Spass daran. Wenn es ernst wird greife ich immer noch auf Ubuntu und Linux Mint zurück. Debian ist meine Welt und ich schaue immer gerne bei Fedora und Manjaro vorbei.

    Privat nutze ich seit ca 5 Jahren ausschließlich Linux. Am Arbeitsplatz W11.....

  • Guten Abend zusammen.....

    Was hat mich bewegt Linux zu nutzen?

    Ich bin der Meinung, dass um digitale Souveränität zu erreichen es unumgänglich ist Linux-Systeme zu nutzen und darauf aufzubauen und Medienkompetenz zu erlernen.Sich Linuxgruppen anzuschließen. Open-Source Beriebssysteme sind ohne Linux kaum möglich. Um US-amerikanische Monopole zu brechen bedarf es einer guten Lösung. Kein Microsoft, kein Apple und keine Chrome Books. Digitaler Kapitalismus kritisch zu hinterfragen und Alternativen anzubieten und zu nutzen. Um sich It- Kenntnisse anzueignen ist Linux eine tolle Sache. Ein hervorragendes Lernfeld. Nachhaltigkeit ältere Hardware ein neues Leben einzuhauchen und verantwortungsvoll mit Resourcen umzugehen. Dem Konsumgott zu entsagen. Nachfolgende Generationen dafür zu interessieren und medienpädagogisch aktiv zu werden. Sich mit netten Leuten in Foren auszutauschen. Es mach Spass und bereitet Freude die „Bastelbude“ aufzumachen und loszulegen. Linux trägt zu demokratischer Stabilität bei. Die digitale Teilhabe von armen Ländern und Regionen und Bevölkerungsgruppen an Bildungsmöglichkeiten und um Schritt zu halten bedarf ein OS wie Linux. (Emmabuntüs) https://emmabuntus.org/

    Dies zu unterstützen lohnt sich. Linux ist eine geniale Idee die Linus Torwalds auf den Weg gebracht hat.

    So long

    100% Dacore - sehr schöne Zusammenfassung :)

    Steamdeck OLED 512 😀

    MacBook Air (2015) mit Linux Mint Cinnamon (blutiger Linux-Anfänger 😇)

    MacStudio M1 ⭐️ MacBook Pro i9 ⭐️ Synology DS224+ ⭐️ Lenovo m910q mit UNRAID

  • Ich glaube, das fasst es gut zusammen:

    Das hat damals alles einfach keinen Spaß mehr gemacht. Außerdem bastele ich gerne.

    Work-PC: Debian 12 + Gnome | Surface Go2: Ubuntu 24.04 + Surface-Kernel | Server: Ubuntu Server 22.04 | Laptop: Linux Mint 21.2 |

    Raspberry Pi4s: PiOS Lite arm64 | Raspberry Pi5: Ubuntu 24.04 + Nvme M.2 | Steam Deck | Auf Linux seit 2003 | Python-Jünger|

    Mein Tool um das Desktop-Erlebnis auf dem Raspberry Pi zu verbessern: PiGro - Just Click It!

  • Ich hatte meine erste Berührung mit der GNU General Public License (GPL) die auch Linux verwendet, als ich das Programm WinFF mit dem man Videos in andere Formate Umwandeln kann benutzt habe. Dann habe ich festgestellt das auch Firefox und der VLC Media Player freie Software sind.

    Ich hatte schon Jahre zuvor davon gehört das Linux frei sein soll und dann wurde ein Schuh daraus und ich zum Linux Nutzer. ^^

  • Kurz: Microsoft

    Die etwas längere Version:
    Meine PC Erfahrungen haben mit einem Macintosh begonnen. Plus, SE, Performa u.s.w. Unglaublich teuer aber der Unterschied zu den DOS Kisten war das Geld wert! Mit Windows 95 schmolz der Unterschied so das der Preisunterschied nicht mehr wirklich gerechtfertigt war zumal es die Software die ich nutzte, dann auch für Win verfügbar war.

    Die Ankündigungen zu Vista und die ersten Versionen der damaligen EULA haben mich dann dazu gebracht mich mal anderweitig umzuschauen. Hab dann einen älteren PC überholt und in 2006 das erste Mal Linux (Ubuntu 6.06) installiert und immer mal wieder daran gearbeitet. 3 Monate später war Ubuntu auf meinem Hauptrechner zusammen mit Win XP als Dualboot installiert.

    Es hat nicht lange gedauert bis XP gar nicht mehr gebootet wurde. Mit Ubuntu 6.10 war dann Linux mein alleiniges Hauptsystem. Und so ist es geblieben. Linux läuft auf all meinen Geräten, vom Handy bis zum Server :)

    Ryzen 5 5600G, 16 GB DDR4, Crucial P3 M.2 2TB, Deskmeet X300, Linux Mint 21.3 Cinnamon.
    Server Gigabyte Brix , Debian 11 + OMV

  • Microsoft!

    Ja genau, das ist meine Antwort ebenfalls. Seit Windows 7 nagt es an mir und Windows 11 war der Todesstoß und die endgültige Entscheidung, mir von Tuxedo einen Linux Laptop zu kaufen. Seit dem: Linuxuser.

    42!

    And Now For Something Completely Different

    • Main: Tuxedo Stellaris Gen 5: AMD 7840HS, 32 GB Samsung 5600 DDR5 RAM, NVidia RTX 4060, 2x Samsung 1TB 980 Pro, TuxedoOS, KDE Plasma
    • Second: Lenovo Legion 5 Pro: AMD 5600H, 32 GB RAM, 2x 1TB SSD M.2 NVME, NVidia RTX 3060, Win11 Pro

    Edited once, last by kreideland (May 16, 2024 at 12:17 PM).

  • Moin Moin!

    Tatsächlich war nur die Neugier dran schuld und nicht Windows.😂👍🏻

    Mfg: evilware666

  • Der neue Servicevertrag von MS ab Herbst 23 war meine Entscheidung zu Linux zu wechsel. Win läuft parallel noch für Spiele, weil es für mein Lenkrad keine Linuxtreiber gibt. Es funktioniert zwar, aber ich kann es nicht kalibrieren. Fährt sich wie ein Sack Nüsse... 2. Problem ist mein Scanner, den bekomme ich zwar rudimentär unter Linux zum Laufen, aber die Win-Software ist deutlich besser. Win also nur noch zum Scannen und Spielen, alles andere mit Linux.

  • Meine Beweggründe zum Wechsel ähneln sich oben genannten. Ich war eigentlich immer ein Vollblut Windows-User, wenn auch ich ein Fan von freier Software als Alternative zu kommerziellen Produkten war. Noch vor dem ganzen Office 365 und Cloud Geraffel stand ich mit den invasiven Telemetriefunktionen von Windows auf Kriegsfuß. Damals ließen sich diese Funktionen mit ein wenig Auswand aber weitestgehend deaktivieren und Windows somit zu einem relativ datenschutzfreundlichen OS machen. Mit Windows 10, Office 365 und der "Cloud first"-Politik von Windows kam langsam und immer aufdringlicher der Kontenzwang zu einem MS Konto. Auch dieser ließ sich zwar noch umgehen, aber der Aufwand wurde immer größer. Ebenso die immer invasiver werdende Telemetrie von Windows 10. Nach jedem großen Update schaltete Windows wieder den ganzen Kram ein, den ich vorher mühsam deaktiviert hatte. Beruflich bewege ich mich als M365 Admin unserer Firma im kompletten Kosmos von MS Produkten. Als Admin sehe ich durch Zugriff auf die vielen Verwaltungstool, wie mächtig MS bei der Totalüberwachung seiner Nutzer sein kann, wenn man die Tools entsprechend einsetzt. Das hinterließ ein sehr beklemmendes Gefühl bei mir. Wenn MS seinen Firmenkunden schon Tools anbieten, die jeden Mausklick eines Anwenders protokollieren können und auswerten können, wie krass muss es dann erst bei den Privartanwendern sein, die viele der von Windows aktivierten Funktionen gar nicht erst deaktivieren können, wenn sie z.B. nur eine Home Edition von Windows einsetzen?

    Ich hatte in den ganz frühen 2000ern einen ganz holprigen Start mit Linux und gab das Thema nach kurzer Zeit bei. Diese Erfahrung nahm ich privat noch eine ganze lange Zeit als Vorwand, nicht von Windows wechseln zu können, weil es ja keine "echte Alternative" gibt. Und ausserdem, was ist mit meinen ganzen Spielen und mit meinem damaligen Nebenjob als Fotograf und Bildbearbeiter? Ich konnte ja gar nicht wechseln ... das redete ich mir aus Faulheit ein. Ich wollte einfach nicht.

    Den finale Tritt in den Hintern, um zu wechseln, hat Microsoft mit der Einführung von Windows 11 gegeben. Ich hatte mir vor einigen Jahren einen High End Rechner zusammengschraubt, um professionelle Bildbearbeitung mit der Adobe Creative Suite und vielen 3rd Party Addons durchzuführen (meine oben erwähnte Nebenbeschäftigung als Fotograf). Der von mir damals verbaute Prozessor wurde von MS als nicht Win11 kompatibel deklariert, weshalb ich vom Win11 Update ausgeschlossen wurde.

    Dieser Move hat soviel Wut in mir hervorgerufen, dass ich den Antrieb gefunden habe, den vollständigen Wechsel zu wagen. Vorher (das war so um 2017 herum) hatte ich es nebenbei nochmal mit Linux versucht. Ich hatte ein altes Laptop von meinem Arbeitgeber gekauft, dass kein Windows 10 unterstütze. Also hatte ich mich mit Hilfe der YT Videos von Jean an Linux Mint gewagt und ich habe es dann recht schnell gemocht und konnte ein wenig Linux Wissen aufbauen. Daher wusste ich, dass Linux nicht mehr so "experimentell" wie Anno 2001 ist. Viele der auf Windows benutzen freien Programme gibt es auch auf Linux, weshalb ich mich nicht groß umgewöhnen musste. Und dank Steam, Proton, Lutris und Co. hatte ich auch keine gravierenden Probleme, meine Spiele auf Linux zu spielen. Und somit bin ich 2022 mit meinem Fuhrpark fast vollständig auf Linux gewechselt.

    Der letzte Windows PC in meinem Haushalt ist der oben erwähnte Foto-PC, den ich aufgrund meiner Abhängigkeit von Adobe und der meiner Geschäftspartner nicht ersetzen möchte. Dieser PC wird nur einzig nur noch für meine Fotografie-Tätigkeiten benutzt. Das installierte Windows 10 ist zum reinen Applikationsstarter verkommen. Wie es Ende 2025 weitergeht, wenn Windows 10 End of Life geht, weiß ich noch nicht. Vielleicht stelle ich meinen über eine Dekade optimierten Fotografie-Workflow um. Vielleicht gebe ich das Thema irgendwann komplett bei. Aber eins ist gewiss. Mit MS habe ich, zumindest privat, abgeschlossen. Wir haben uns auseinander gelebt. Bisher habe ich es nicht vermisst.

    Und im Beruf bekomme ich ja noch immer meine tägliche Dosis Microsoft. ;)

    Daily Driver PC: Pop!_OS 22.04 + Win 10 Dual Boot/ Intel i7-7700K / NVIDIA GeForce GTX 1070 / 32 GB RAM / 3x 1TB Samsung SSD

    Daily Driver Laptop: Framework 13 / Ubuntu 24.04 LTS / AMD Ryzen 7 7840U / 64 GB RAM / 2TB WD NVME

    Backup Laptop: HP Elitebook x360 1030 G2 / Fedora 40 / Intel i5-7200U / Intel HD 620 / 8 GB RAM / 500 GB Samsung NVMe

    Spiele PC: MX Linux + Garuda / AMD Ryzen 7 7800X3D / Radeon RX 6750 XT / 64 GB RAM / 2TB Samsung NVME + 512 GB Kingston NVME + 250 GB Samsung SSD

  • Bei mir lag es am Microsoft-Support.

    Ich hatte das Mainboard gewechselt und musste Windows neu aktivieren. Nichts ging. Daraufhin die Hotline angerufen und meinen Lizenz-Key durchgegeben. Die Antwort machte mich ziemlich sauer. Mir wurde wörtlich gesagt: "Sie sind Opfer eines Betrugsfalles geworden!"

    Mit anderen Worten: Meine Lizenz sollte illegal sein. Das war sie aber nicht. Ich hatte extra eine SB/OEM-Version mit DVD und allem drum und dran im Fachhandel gekauft. Keinen paar Euro-Key von irgendwo.

    Letztlich klappte es dann doch mit dem telefonischen Sprachcomputer. Ich war jedoch dermaßen angefressen, dass dies der Startschuss für Linux war.

    Heute bin ich aber "Überzeugungstäter"!

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