[Umfrage] Welche Distribution(en) nutzt ihr?

  • In meinem Freundes/Familienkreis habe ich jetzt schon 3 Leuten Manjaro draufgepackt. Zwei von denen sind Gelegenheits-Gamer (World of Warcraft mit NVIDIA) und es macht absolut keinen Stress. Es ist Rolling und solange man die Pfoten aus dem AUR lässt, ist alles fein. Zum Glück haben die keine Ahnung was das AUR ist. ;) Manjaro war auch meine erste Rolling-Release-Distro für lange Zeit.

    Die Updates kommen kuratiert schubweise raus, was die Leute weniger stresst und ich muss auch nicht nach einem Jahr auf eine neue Version oder so upgraden. Prima für User die sich nicht mit dem System in der Tiefe auseinandersetzen wollen.

    Endeavour OS ist da schon eine Stufe weiter und deutlich Arch-näher als Manjaro. Die EOS Community ist dafür sehr freundlich und hilfsbereit. Ideal um Arch und das AUR besser kennen zu lernen ohne den Puristen-Vorschlaghammer Arch himself abzubekommen. Habe ich selbst lange Zeit verwendet.

    Ich kann beide wärmstens empfehlen.:thumbup:

  • Es ist Rolling und solange man die Pfoten aus dem AUR lässt, ist alles fein. Zum Glück haben die keine Ahnung was das AUR ist. ;) Manjaro war auch meine erste Rolling-Release-Distro für lange Zeit.

    Ich kann beide wärmstens empfehlen.:thumbup:

    Ist leicht gesagt, aber wenn man z.B. Drucker/Scanner-Treiber für seinen wie bei mir Canon benötigt dann bekommt man den nur im AUR.

    Grüsse

    Gregor

    Debian Trixie GNU/ Linux-Gnome

    AMD Ryzen™ 7 5800H with Radeon™ Gra.phics × 16, 32 GB-RAM 1000 GB-SSD

    MacMini M4 24 GB-Ram 512 GB SSD MacOSX



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  • In meinem Freundes/Familienkreis habe ich jetzt schon 3 Leuten Manjaro draufgepackt. Zwei von denen sind Gelegenheits-Gamer (World of Warcraft mit NVIDIA) und es macht absolut keinen Stress. Es ist Rolling und solange man die Pfoten aus dem AUR lässt, ist alles fein. Zum Glück haben die keine Ahnung was das AUR ist. ;) Manjaro war auch meine erste Rolling-Release-Distro für lange Zeit.

    Die Updates kommen kuratiert schubweise raus, was die Leute weniger stresst und ich muss auch nicht nach einem Jahr auf eine neue Version oder so upgraden. Prima für User die sich nicht mit dem System in der Tiefe auseinandersetzen wollen.

    Endeavour OS ist da schon eine Stufe weiter und deutlich Arch-näher als Manjaro. Die EOS Community ist dafür sehr freundlich und hilfsbereit. Ideal um Arch und das AUR besser kennen zu lernen ohne den Puristen-Vorschlaghammer Arch himself abzubekommen. Habe ich selbst lange Zeit verwendet.

    Ich kann beide wärmstens empfehlen.:thumbup:

    Das ist ja okay, dass du so denkst. Untergrabe meine Kompetenz nicht. Das nichts damit zu tun, warum in nach Manjaro gehe. Wenn du das so allgemein siehst, ist das ja in Ordnung! Ich kam gut klar bei EndeavourOS aber jetzt ist es so!

    Edited once, last by Achim567 (October 23, 2025 at 9:51 AM).

  • Wenn ich fertig bin mit Installieren und Einrichten der Programme wird mir irgendwie immer langweilig. Und dann tue ich Dinge, die ich nicht tun sollte. Und schwuppst ist alles wutsch....=O


    Ok, neuer Versuch: Fedora 43 Beta (die 4.). Aktuelle ISO gezogen, installiert und ...:/

    $ fedora login:

    X/

    nun gut installieren wir KDE Desktop per Terminal....tata

  • begonnen mit Mint und nach einem Jahr ca auf Pop OS gewechselt.
    Mit Mint hatte ich so meine Probleme aber seid ich Pop OS habe hatte ich noch keine Probleme.
    Finde ist wirklch ne tolle Distro und werde so wie es aussieht auch dabei bleiben.
    bin schon gespannt auf Cosmic. da es aber noch in der Beta ist warte ich aber noch.

  • Schaue mir zur Zeit in einer VM Suse:Slowroll an, nur ein Blick über den Tellerrand!

    Hauptsystem ist nach wie vor immer noch Voidlinux, sehe auch irgendwie keinen Grund zu wechseln, es rollt! :)

  • Ab heute LMDE 7 und Linux Mint 22.2.

    Aber ich habe die alten System-Designs aus 21. und 22 übernommen. Mir gefällt das neue Linux Mint Design ehrlich gesagt überhaupt nicht...

    Daher Mint-Y-Aqua im altbekannten grau und ein Mint-X-Yellow Icon-theme

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • Ab heute LMDE 7

    Gibt es einen großen Unterschied zu LMDE 6?

    LG,

    Matthias


    Dum Spiro Spero (Cicero)

    __________________________________________________________________________________________________________________

    Meine Systeme!

    LMDE 6 / Windows 10 Pro auf: HP Elite 8300 MT mit Intel Core i3-3220 (3 MB Cache, 3,30 GHz), 8GB (DDR3)
    Windows 11 Pro auf HP EliteBook 840 mit Intel Core i5-6300U (3 MB Cache, 3.00 GHz), 16GB (DDR4)
    GuideOS auf HP EliteDesk 800 Ultra Slim mit Intel Pentium G3220 (3 MB Cache, 3.00 GHz), 8GB (DDR3)

  • Gibt es einen großen Unterschied zu LMDE 6?

    JA, defintiv. Denn die Pakete sind jetzt deutlich neuer, da LMDE 7 auf Debian 13 basiert. Und absofort läuft ein 6.12er Kernel und nicht mehr ein 6.1er. Insgesamt bin ich mit dem Upgrade recht zufrieden. Außer, dass Virtualbox 7.0 (inzwischen EOL) nicht mehr läuft und mein Windows 7 auf dem Laptop unter Virtualbox 7.1 keine 3D-Aero-Effekte mehr hat.

    Edit: Mein Haupt-PC mit RX 580 (8GB) kann die 3D-Effekte ausführen. Die GPU im Laptop ist einfach zu alt für 7.1.

    Erst wenn der letzte FTP Server kostenpflichtig, der letzte GNU-Sourcecode verkauft, der letzte Algorithmus patentiert, der letzte Netzknoten kommerzialisert ist, werdet Ihr merken, dass Manager nicht programmieren können.

  • Ok, neuer Versuch: Fedora 43 Beta (die 4.). Aktuelle ISO gezogen, installiert und ...:/

    Heute früh auf Fedora Silverblue 43 Beta rebased,
    heute Nachmittag wieder zurückgerollt:

    RDP (als Server) funktioniert nicht mehr. Ist ein bekannter Bug in GNOME 49, der hoffentlich in GNOME 49.1 behoben sein wird.

    Zotac ZBox ID91: Zorin OS 18 (GNOME) und GuideOS 0.9 Beta
    Geekom Mini IT11: Fedora 43 Silverblue (GNOME)
    Macbook Pro 2015: Fedora 42 Workstation (GNOME)

  • Gerade mal Arch KDE auf ner VM installiert.

    Nativ traue ich mich nicht, weil ich nicht weiß, wie ich das bei Multibootsystem machen muss (ohne die anderen Systeme zu zerschießen).

  • Mit Siduction war ich soweit zufrieden.

    Würde mich auch mal reizen, etwas mit "Debian Sid" zu machen. Nehme mal an, dass man da häufig "update warnings" lesen und befolgen sollte aber wenn man eine "gute Crew an Mitstreitern" hat, warum auch nicht?

    Bin aber mit Slackware nach wie vor zufrieden.

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