[Umfrage] Welche Distribution(en) nutzt ihr?

  • Das gehört auf ein T-Shirt !

    Werde das mal in Angriff nehmen. Sehr Geil!

    Hardware Information:
    Hardware Model: ASUS ROG MAXIMUS XI HERO
    Memory: 16.0 GiB
    Processor: Intel® Core™ i9-9900K × 16
    Graphics: 20GB XFX Radeon RX 7900 XT AMD Edition Aktiv PCIe 4.0 x16 (Retail)
    Disk Capacity: 4.6 TB

    Bei mir läuft stabil Arch Linux XFCE, Manjaro KDE Plasma, Void Linux XFCE

  • Ein paar Tage und Distros später...TuxedoOS


    CachyOS ist wirklich toll. Installation der ISO und Software (habe bis auf Kleinigkeiten alles über paru aus dem AUR gezogen) läuft ohne Probleme durch.

    Jedoch hatte ich schon bei der letzten Cachy-Installation das Problem, dass das System immer wieder einfriert. Aufgefallen ist mir das fast nur bei der Benutzung von Brave. Anfangs dachte: liegt vlt. an Brave oder den aktivierten Tuningtools. Bei der 2. Installation einige Wochen später aber wieder das Selbe.

    Ich mag zwar Gnome von seiner Einfachheit, aber manchmal ist Gnome auch zu einfach. KDE ist mir dahingehend etwas zu komplex, aber ich mag den Dolphin und KDE Connect.

    Daher versuchte ich es nach Cachy mit Kubuntu...neee...blieb nur noch Tuxedo übrig. Wesentlich besser vorkonfiguriert in den Paketquellen und der Software, als Kubuntu. Auch wenn hier LibreOffice zu stark ins System eingebunden ist (obwohl LibreOffice deinstalliert ist, sind noch Reste im Kontextmenü vorhanden):



    Mittlerweile habe ich alles wieder eingerichtet und es läuft wieder.

  • Die Codecs installiert man ein Mal und dann ist Ruhe. Wüsste nicht, was daran nervt. :/

    Der integrierte Videoplayer, VLC oder Haruna spielten keine .mp4-Dareien ab wegen fehlendem h264-Codec. Dann poppte ein Fenster auf zum Installieren des Codecs, aber es passierte nichts. Schau ich in nach, sind alle Codecs installiert. Aber es geht trotzdem nicht.

    Da gibt es free und nonfree codecs und beides wird von Fedoroa anders behandelt.

    Hier im Forum gab es ähnliche Fälle. Dort hat kim88 dann geholfen. Was mir auch geholfen hat.

    Edited once, last by Frostlike8343 (October 18, 2025 at 7:47 AM).

  • Wie gesagt, die nicht freien Codecs installiert man ein Mal und dann ist Ruhe.

    Aber ich gebe zu, dass man das natürlich wissen muss. Für Neulinge ist das schon verwirrend. Das findet man aber auch schnell heraus, wenn man sich mit der Distribution beschäftigt.

  • Auch wenn hier LibreOffice zu stark ins System eingebunden ist (obwohl LibreOffice deinstalliert ist, sind noch Reste im Kontextmenü vorhanden)

    Das Problem konnte ich dann auch beheben.


    Code
    Kontextmenüeinträge „Neu → LibreOffice …“ entfernen
    Öffne Thunar.
    
    Navigiere nach /usr/share/templates/.
    
    Du findest dort mehrere .ott, .ods, .odp etc. Vorlagen.
    
    Lösche alle Dateien, die du nicht im Menü sehen möchtest (z. B. Empty.odt oder LibreOffice Writer.ott).
    Für systemweite Änderungen brauchst du Root-Rechte (z. B. sudo thunar).

    und die OnlyOffice Dokumente als templates einfügen.

  • Ich möchte einmal fragen, ob hier auch Freebsd-Benutzer sind ? :)

    Hallo,

    hatte mal in den 90igern einige Zeit mit den "kleine Teufelchen" verbracht, aber nicht weiter verfolgt und aus den Augen verloren.
    Aber wie es scheint wurde das immer weiter entwickelt und gehört nun zu den größten Open-Source-Projekten für Server und weniger für Desktop-Nutzer.

    Gruß

    honestus

    Seit 2025 ausschließlich auf Linux unterwegs mit Themenschwerpunkt Webdesign
    AMD Ryzen 5 3600 6-Core × 6, NVIDIA GeForce RTX 3060, 2x Acer TFT 3840x1080, Linux Mint 22.2 Cinnamon / LMDE 7

  • Ich möchte einmal fragen, ob hier auch Freebsd-Benutzer sind ? :)

    Gute Frage. Finde die BSDs auch ganz interessant aber ich sehe momentan keinen wirklichen Grund zu wechseln.

    Slackware Linux ist für mich halt "tried and true" mittlerweile. Aber die BSDs haben viele tolle Konzepte in der IT hervorgebracht. Und sie haben auch einen sehr guten Ruf. Letztendlich stehen sie ja auch unter einer eigenen, liberaleren "Open Source" Lizenz ohne "Copyleft" wie bei der General Public Licence.

    Ich schätze sie sehr aber ich müsste dann auch viele interne Konzepte wahrscheinlich neu lernen müssen.

    Mich hat mehr Mandrake Linux damals geprägt.

  • Es gibt für mich auch keinen Grund zu wechseln. Aber die Neugier ! Ich habe gestern Freebsd 15 Beta 2 installiert. Mit XFCE als Desktop. Es hat sich eine Menge in Richtung Desktop getan. Es wird auch eine Option für den KDE-Desktop geben den man dann bei der Installation auswählen kann.
    Mit Slackware habe ich nur mit Salix OS getestet.

  • Nach Austausch der HDD durch eine SDD auf meinem alten Linux-Zweitrechner (Zotac ZBox ID91) habe ich eine Woche lang Zorin OS 18 und kurz Guide OS 9 getestet. Beide Systeme sind als Dualboot installiert.

    GuideOS kurz angetestet. Erster Eindruck: optisch sehr cool:!:Leider sind Dark Themes für meine Augen auf die Dauer zu ermüdend. Ich habe daher nach einem Light-Theme für GuideOS gesucht und eins gefunden, das mich ein wenig an meinen Mate-Desktop unter CentOS 7 erinnert:

    TOP: Primo, insbesondere die Aktualisierungen und ausgewählte Software-Empfehlungen, BTRFs mit vorkonfigurierten Subvolumes für Timeshift (und/oder Snapper); der Installer, der die Installation in eine freie Partition ermöglicht (ich hoffe, dass in Zukunft die Bootloader-Installation zuverlässig funktioniert). Debian-Basis

    Skeptisch wegen: Cinnamon und X11 statt Wayland.

    ZorinOS 18 hat standardmäßig ein nach meinem Geschmack sehr ansprechendes Light-Design. Alle Tools, die ich von Fedora gewohnt bin und ausprobiert habe, haben funktioniert: pam-mount (zum Entschlüsseln des Homeverzeichnisses beim Login), podman für Paperless und Immich, Gnome-Boxes für 2 alte VMs mit wenig Hauptspeicherbedarf. Zorin OS macht ja Werbung mit WebApps und zorin-connect für die Verbindung zu Smartphones. Zorin-Connect ist wohl eine Variante von GSConnect, die wiederum das KDEConnect-Protokoll für GNOME implementiert. Funktioniert unheimlich gut, weshalb ich es lieber nicht nutzen werde: wenn ich mit dem Iphone das Linux-System wie mit einer Tastatur und Maus kontrollieren kann und sogar herunterfahren kann, dann könnte das auch ein Einfallstor für Hacker sein.

    Nachteile: keine (offizielle) Unterstützung von BTRFS bei der Installation, somit auch keine bootbare Snapshots.

    Ich habe mich noch mit Syncthing beschäftigt, was auf beiden System und Fedora super funktioniert. Fürs Iphone gibt es die Synctrain-App, die das Syncthing-Protokoll beherrscht. Mit der kann ich Photos und Videos mit Linux-Rechner synchronisieren, was ich mir schon lange gewünscht hatte. Vorher hatte ich für dafür Samba verwendet, was aber auf IOS-Geräten nur halbherzig unterstützt wird.

    Das WebApp-Tool kannte ich bisher nicht, gibt es wohl auch nicht in den Standard-Fedora-Repos. Es ist ein sehr einfaches, aber auch praktisches Tool, mit dem ich mich unter Zorin OS vertraut gemacht habe. Ist auch in GuideOS 9 vorinstalliert (kommt wohl von Linux Mint), siehe auch meinen Screenshot.

    Performance der beiden Systeme ist ungefähr gleich gut. Der Performance-Gewinn durch den Einbau der SDD im Vergleich zur vorherigen HDD mit Debian ist enorm, selbst auf der über 10 Jahre alten ZBox. Kurze Boot-Zeiten und Start-Zeiten z.B. für Firefox oder Brave. Schnelle Aktualisierungen (Minuten statt Stunden, oder Sekunden statt Minuten für kleinere Updates).

    Fazit: vorläufiger Punktsieger Zorin OS 18. Die Entwicklung von GuideOS werde ich aber im Auge behalten.

    Zotac ZBox ID91: Zorin OS 18 (GNOME) und GuideOS 0.9 Beta
    Geekom Mini IT11: Fedora 43 Silverblue (GNOME)
    Macbook Pro 2015: Fedora 42 Workstation (GNOME)

  • Wie gesagt, die nicht freien Codecs installiert man ein Mal und dann ist Ruhe.

    Aber ich gebe zu, dass man das natürlich wissen muss. Für Neulinge ist das schon verwirrend. Das findet man aber auch schnell heraus, wenn man sich mit der Distribution beschäftigt.

    Wieso wundert mich das nicht...? ;)8o

    I wonder if there will be cake

  • Nachteile: keine (offizielle) Unterstützung von BTRFS bei der Installation, somit auch keine bootbare Snapshots.

    Das ist normal, da Ubuntu in Verbindung mit BTRFS und Timeshift keine Snapshot unterstützt und
    Zorin auf Ubuntu aufsetzt.

    Asrock Taichi X399M | AMD Ryzen Threadripper 2950x | 2x 16 GB G.Skill Tridentz DDR4-3600 | Saphire Radeon RX 7900 XT | Cooler Master V1200 Platinum - 1200W 80+ Platinum

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