[Umfrage] Welche Distribution(en) nutzt ihr?
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Young Alpha -
March 9, 2024 at 2:26 PM -
Thread is Resolved
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das passt
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Ich hatte ja gehofft, so langsam vom Distrohopping wegzukommen. Nun versuche ich mich an Ubuntu 24.04 LTS. Habe dazu extra einen Ubuntu Pro-Acc angelegt und freue mich auf 26.04. LTS nächstes Jahr, auch wenn mir die 25.10 mt Gnome49 sehr gut gefallen hat.
Und wieder etwas dazu gelernt: Linux ist nicht gleich Linux. Aber auch das bekomme ich hin. Irgendwie, irgendwann.
Während ich bisher mit WineHQ in der aktuellsten Devil gute Erfahrungen beim Installieren von Games gesammelt habe, musste ich bei Ubuntu umdenken und die systemeigene Wine 10.16 in Lutris auswählen.
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Ich habe vor 2 Jahren Jahr auf meinem Uralt-Laptop (mittlerweile 19 Jahre alt) Linux Mint 21.2 Cinnamon im Dualboot installiert.
Läuft immer noch auf der Version. Ein Update ist wegen einem apt-Fehler nicht möglich. Aber lieber so, weil so funktionierts.
Mittlerweile auch auf nen anderen Laptop komplett Linux Mint 22.2 Cinnamon installiert. Und auch mein Haupt-PC läuft jetzt im Dualboot mit Linux Mint Cinnamon 22.2.
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Ich habe vor über einem Jahr auf meinem Uralt-Laptop (mittlerweile 19 Jahre alt) Linux Mint 21.2 Cinnamon im Dualboot installiert.
Hatte ich meiner Frau auf dem HP Compaq NC6320 auch zuerst. Hab' dann aber festgestellt das er mit LMDE stabieler und flüssiger läuft.
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Hatte ich meiner Frau auf dem HP Compaq NC6320 auch zuerst. Hab' dann aber festgestellt das er mit LMDE stabieler und flüssiger läuft.
Da bin ich voll zufrieden. Das war ja nur mal zum ausprobieren.
Den Laptop benötige ich aber noch mit Win10, wegen einer Software um Fahrzeuge auslesen zu können. Und die passende Hardware ist auf der Win10 Version in Verbindung mit dem Laptop lizensiert.
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Linux Zorin und CachyOS testweise.
Linux Zorin läuft bei mir seit 7 Jahren völlig stabil und zuverlässig. Alles, was ich brauche, zum Arbeiten funktioniert stabil.
Habe CachyOS zum Testen laufen. KDE ist schon super. Allerdings laufen einige Sachen nicht auf CachyOS. Muss man sich reinfuchsen.
Da ist Zorin viel unkomplizierter in den Funktionen. Wenn man ein Linux sucht, was bei mir zum Beispiel sofort funktioniert und einfach aufgebaut ist, dann ist Zorin für mich erste Wahl.
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Ich lerne hier mit Linux Mint 22.2 vieles vom System, Euch und dem Netz. Bisher finde ich es bisher super, obwohl ich schon viel im System herumgemurkst habe. Dazu habe ich viele gutes zu BazziteDX gehört. Da ich mit dem Gerät auch Spielen möchte, soll sich dass durch das vorkonfigurierte ISO bereits bestens eigenen, wenn man mit nvidia GPU am Start ist. Einem externen Flowchart (Quelle ein LemmyThread) zufolge gibt es noch vieles zu entdecken. Mich würde mal interessieren, ob Bazzite bei Spielen gegenüber Mint 22.2 oder demnächst 23 wirklich so unterschiedlich ist, dass ein Wechsel hier sinnvoll ist.
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Erst Zorin 17 Core danach Zorin 17 Pro und aktuell Zorin 18 Beta und es läuft zuverlässig
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...dass ein Wechsel hier sinnvoll ist....
EIGENTLICH ist ein wechsel immer nur dann sinnvoll, wenn das laufende system probleme hat

aber wir alle kennen den drang zum distrohopping...
meine empfehlung sind da immer virtuelle maschinen zum herumprobieren und kaputtspielen bis man sicher ist, welche distro man für immer benutzen möchte, und DANN friemelt man sich diese zurecht -
Bin seit paar Tagen am Hauptrechner wieder bei Linux Mint Cinnamon gelandet, nachdem ich knapp 1 1/2 Jahre KDE Neon benutzt hab, bin aber am überlegen, ob ich nicht wieder zu Neon wechseln soll, aber ich bin halt auch ziemlich faul

Am Laptop läuft nach wie vor Solus xfce
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@Achim567
Wenn du deinen Post zweimal veröffentlichst nur vorher einen anderen zitierst, ist es dann besser?
Du kannst deine eigenen Beiträge auch editieren, wenn du noch etwas ändern oder hinzufügen willst.
Bitte auch nicht den ganzen Post in Fettschrift - vielen Dank -
@Achim567
Wenn du deinen Post zweimal veröffentlichst nur vorher einen anderen zitierst, ist es dann besser?
Du kannst deine eigenen Beiträge auch editieren, wenn du noch etwas ändern oder hinzufügen willst.
Bitte auch nicht den ganzen Post in Fettschrift - vielen DankHabe verstanden.

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Ich nutze Linux Mint seit Version 12, habe aber auch andere distros Verwendet.
Bin aber immer wieder zurück nach Linux Mint gewechselt
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Momentan bin ich noch dabei zu überlegen ob ich für meinen nächsten Haupt-PC erneut auf Kubuntu oder doch auf Lubuntu setzen werde. Der Performance Unterschied sollte nicht so groß sein und von der Bedienbarkeit sollten beide Distros sich nicht viel nehmen schätze ich.

Natürlich könnte ich auch etwas ganz anderes nehmen, aber der Mensch ist ein Gewohnheitstier und ich bevorzuge stabile Distros die ohne großes Gefummel funktionieren.
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Habe meine Heimat bei Arch gefunden.
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Ich hab mich auch mit dem "Distrohopping-Virus" infiziert. Sowohl Fedora als auch Ubuntu und Linux MInt geben sich keine gravierenden Schwachstellen. Fedora muss halt öfter aktualisiert werden, bei Ubuntu habe ich die "Snap-Problematik"- welche für mich eigentlich keine ist. Linux Mint läuft einfach - vielleicht werde ich auf LMDE 7 mal testweise umsteigen. Arch ist zwar nicht so meins, aber Cachy ist ziemlich interessant. Und dann ist auch noch Tumbleweed nicht zu vergessen. Die Entscheidung fällt also schwer. Aber ich werde erstmal als Hauptdistribution bei Ubuntu 25.10 bleiben. Für Ubuntu gibt es einfach die meisten Anwendungen, die out-of-the-box funktionieren, z.B. die ganze Synology-Clientsoftware.
Aber wenn ich den nächsten Artikel hier oder in Linux User oder Linux Welt lese, komme ich vielleicht ins Zweifeln. It's hard to be a Linux User.
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Ich hab mich auch mit dem "Distrohopping-Virus" infiziert.
Kann man "relativ einfach" kurieren: Steige in die Community deiner momentanen Distribution ein, knüpfe Kontakte, tausch dich aus and be all that you can be.
Mein Favorit damals war Mandrake Linux was später dann zu Mandriva Linux wurde und sich dann weitgehend in OpenMandriva und Mageia aufspaltete. Beide Distributionen sind mittlerweile nicht mehr so populär wie damals aber was ich damals gelernt habe war enorm und ich denke oft an diese Zeit.
Was ich damit sagen möchte: Die technischen Aspekte sind das eine aber wichtig ist auch dass Du mit den Leuten in deiner Distributions-Community klar kommst und dich mit den Entwicklungen identifizieren kannst.
Ich war einige Zeit bei openSUSE und habe den "Member" Status noch immer. Aber als die SUSE SE dann an die Börse ging wollte ich nicht mehr für letztendlich für Aktionäre tätig sein.
Wenn Du mit deiner Gang / deiner Posse / deiner Crew gut auskommst ist es eigentlich auch ziemlich egal, welche Distribution Du nimmst.
Und dann ist es auch nicht mehr "so hard to be a Linux User".
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