Ich denke, so wird es bleiben vorerst mit Fedora.
Ich war beeindruckt, wie die Gamification in ihre Distribution bzw. Community rein bekommen haben. Mein letzter Kontakt war Fedora 14, also schon sehr lange her..
Ich denke, so wird es bleiben vorerst mit Fedora.
Ich war beeindruckt, wie die Gamification in ihre Distribution bzw. Community rein bekommen haben. Mein letzter Kontakt war Fedora 14, also schon sehr lange her..
Ich war beeindruckt, wie die Gamification in ihre Distribution bzw. Community rein bekommen haben. Mein letzter Kontakt war Fedora 14, also schon sehr lange her..
Aber Hallo. Warum nicht mehr?
Warum nicht mehr?
Das ist eine längere Geschichte: Ich wollte halt damals Adam Williamson unterstützen, der lange Zeit bei Mandrake Linux bzw. Mandriva Linux war.
Wer nicht weiß, was Mandrake Linux war: Schaut auf euch Distrowatch einfach mal die Jahre um Anfang 2000 an. Es baute auf RedHat Linux auf und mit Hilfe der Community konnte es den damaligen Platzhirsch durchaus auch in manchen Bereichen aus dem Feld schlagen. Es war quasi das Consumer-Linux bevor ubuntu überhaupt auf der Bildfläche erschien.
Ich bin aber trotzdem beeindruckt, was Fedora immer wieder an Innovationen raushaut von denen dann (fast) alle Linuxdistributionen profitieren. Auch die ganze Sache mit den Apple Silicon Sachen mit Asahi-Linux oder wie das jetzt genau heißt.
Freedom, Friends, Features, First! - Fedora ist keine schlechte Wahl
Tuxine kommt auf die helle Seite der Linux Community! ![]()
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Bin immer noch bei meiner Slackware 15.0 Installation.
Sicherlich ist das "älteste noch aktive Linux" nicht mehr so populär wie andere Distributionen aber ich mag einfach den "Plain Vanilla" Ansatz, dass man an den Paketen und Notifications nicht irgendwie herumdoktert. Es erinnert mich irgendwie an die Public Domain Disketten und die Shareware-CD-ROMs der 90er. Viel Software, ein komplettes Betriebssystem mit allen Libraries, Compilern etc. die man so braucht. XMMS2 und Xine, alles dabei.
Eine "Full Install" ist wirklich etwas Feines, dass man nicht extra nach "-devel Paketen" Ausschau halten muss. Patrick Volkerding macht das immer noch gut.
Hintergrund ist sicherlich auch, dass ich bei openSUSE als Contributor den damaligen Börsengang nicht mochte. Paketieren für Aktionäre ist einfach nicht mehr meins. Slackware ist für mich eine richtige "Generation X - ihr könnt mich alle mal..-Distribution". Und natürlich "Tried and True" mit ihren ganz eigenen Wegen und Umsetzungen.
Will aber auch keine Werbung machen. Sehr viele wären sicherlich enttäuscht und nicht jede*r ist "in pursuit of Slack".
Ich ziehe immer den Hut vor Slackware Nutzern.
Ich habe mit Slackware auch schon einmal geliebäugelt, gerade da es so eine Geschichte hat, ich finde es aber sehr unbehaglich vom Einstieg her. Sehr kompliziert.
Brauche dann doch eher dieses installieren und läuft ohne viel TaM Tam.
Das ist eine längere Geschichte: Ich wollte halt damals Adam Williamson unterstützen, der lange Zeit bei Mandrake Linux bzw. Mandriva Linux war.
Wer nicht weiß, was Mandrake Linux war: Schaut auf euch Distrowatch einfach mal die Jahre um Anfang 2000 an. Es baute auf RedHat Linux auf und mit Hilfe der Community konnte es den damaligen Platzhirsch durchaus auch in manchen Bereichen aus dem Feld schlagen. Es war quasi das Consumer-Linux bevor ubuntu überhaupt auf der Bildfläche erschien.
Ich bin aber trotzdem beeindruckt, was Fedora immer wieder an Innovationen raushaut von denen dann (fast) alle Linuxdistributionen profitieren. Auch die ganze Sache mit den Apple Silicon Sachen mit Asahi-Linux oder wie das jetzt genau heißt.
Freedom, Friends, Features, First! - Fedora ist keine schlechte Wahl
Asahi-Linux und ja genau Apple Silicon das 2022 gegründet. Ja ich war auch ein Fan 1995 SuSE wo 1992 gegründet wurde. Ja es ist eine gute Wahl Fedora ![]()
Ich ziehe immer den Hut vor Slackware Nutzern.
Ich habe mit Slackware auch schon einmal geliebäugelt, gerade da es so eine Geschichte hat, ich finde es aber sehr unbehaglich vom Einstieg her. Sehr kompliziert.
Es gibt bzw. gab in der Slackware Community einen Spruch: "When you run DistroX, you learn DistroX - When you are running Slackware - you learn Linux".
Aber es hat halt auch so seine Eigenheiten: Einen grafischen Installer wird es wohl nie geben und die Platte muss man halt immer noch mit (c)fdisk partitionieren. GRUB als Bootloader wird wahrscheinlich auch nie kommen, weil LILO (Linux Loader, der alte Bootloader) halt "tried and true" ist. Auch systemd und die ganzen "neuen Befehle" hat es nicht.
Es hat halt seinen ganz eigenen Charme: Also dass beispielsweise die ganzen alten FAQs und Dokumente vom Linux Documentation Project an Bord sind. Und ich stöbere da auch noch gerne mal hin und wieder darum, genauso wie in der Perl-Dokumentation mit perldoc
Heute werden so Sachen halt über Wikis etc. erledigt oder es wird halt eine KI befragt.
Bei mir ist es halt so, dass ich mit den ganzen neuen Distributionen nicht viel anfangen kann oder besser gesagt: Ich kann da nicht mehr Schritt halten, was da so alles kommt und auch noch kommen wird: Garuda Linux oder CachyOS wären da so Beispiele.
Mir war es auch ein bisschen langweilig und weiß nicht, ob es hier hergehört mal eine Übersicht gemacht
, die die Mod werden sich melden:
Solche Ansätze gibt es schon. Ich verlinke Dir einfach mal den entsprechenden Wikipedia-Artikel. Ansonsten kann man sicherlich auch nach Linux Distribution Tree oder Timeline "googeln".
Historisch müsste man bei deiner Auflistung beispielsweise RHEL auf "RedHat Linux" basieren da es vor der Trennung in "Enterprise Linux" und "Fedora (Core)" damals kam. RedHat Linux war damals auch eine Distribution, die in einer Box mit CD-ROMs und Handbuch kam.
Und ja, die Handbücher waren Gold wert damals. Liest nur heute niemand mehr. Da werden mehr Foren oder eine KI befragt.
EDIT:
Oh mann - habe ja jetzt gerade gesehen das mein Trixie noch auf dem 6.1 Kernel läuft - ok muss ich dann auch noch den neuen 6.12er installieren - echt komisch ...
Das sollte aber der 6.12. 43 sein. Da stimmt aber irgendwas nicht
Meines Wissen hat NixOS nichts mit Arch zu tun - ganz anderes Konzept (sogar anders als alle anderen Linuxe)
MX stammt nicht von Ubuntu sondern direkt von Debian ab.
MX stammt nicht von Ubuntu sondern direkt von Debian ab.
Danke, habe auch was dazu gelernt.
Es ist eben so gedacht, dass ich mit Debian ganz genau so arbeiten, wie mit meinem Arch. Dann kann ich einen echten Vergleich ziehen.
Kannst Du doch, nur halt mit etwas älteren Paketen. Was nicht unbedingt ein Nachteil ist.
Für mehr frische bleiben testing oder Sid.
Ihr werdet es nicht glauben, aber bin gerade auf Debian Trixie - KDE unterwegs.
Allerdings auf einer zweiten Platte - bis ich Debian eingerichtet habe wird es wohl noch einige Tage dauern.
Ich probiere gerade den umgekehrten Weg! Ich bin von Debian zu MX-Linux gewechselt und parallel dazu läuft jetzt CachyOS!
Debian 13 zum Arbeiten (und derzeit sogar zum Spielen). Arch auf meiner Bastelbude.
Nach einem kurzen Ausflug von Suse zu Mint bin ich schnell bei Debian elandet und geblieben.
Welche Distris bieten eigentlich Sicherheit gegen heimlich veränderte Binärpakete? Also Stichwort "reproducible build" und "sichere Lieferkette". Von Suse und Debian kenne ich das, wenn man die richtigen Repositorys richtig nutzt, aber welche Ditribution macht das denn noch? So eine Liste fände ich mal interessant.
Bei mir läuft Trixie seit der Beta und ich bin damit sehr zufrieden.
Wobei ich meistens mit meinem MacMini M4 (Tahoe) unterwegs bin.
Tuxine was mich ein wenig wundert das Du Trixie mit dem 6.1er Kernel drauf hast, normal ist Trixie Installation mit dem 6.12er Kernel...
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