Dann bin ich eben mit Gnome und Cinnamon ein Querschläger.
Keiner ist perfekt ![]()
Dann bin ich eben mit Gnome und Cinnamon ein Querschläger.
Keiner ist perfekt ![]()
Mir ist das echt egal, wer welche DE nutzt. Mit Linux gibt es (zum Glück!) so viele unterschiedliche Desktop Konzepte, dass jeder was für sich finden kann. Die Gespräche über Distro's und DE's sind eigentlich völlig sinnbefreit, aber sie füllen manchen tristen Alltag mit Popcorn Stimmung ![]()

Ich bleibe auch bei Gnome! ![]()
Die Gespräche über Distro's und DE's sind eigentlich völlig sinnbefreit,
Du musst sie nicht lesen. ![]()
Ich bin von Mate auf KDE Plasma gewechselt. Vor allem die Miniprogramme im Panel sind Super. Unter Mate musste ich gnome-clocks selbst kompilieren um den Sound beim ablaufen des *Timers zu ändern. Das kann ich mir zukünftig sparen.
*Der Timer hatte nur ein "Kling" als Akustische Nachricht, früher konnte man das Soundfile einfach austauschen, mittlerweile ist es mit einkompiliert!
Ich bleibe auch bei Gnome!
https://fedoraproject.org/workstation/
Ich auch. Viele Mütter haben schöne Töchter, aber die hübscheste Mama ist Gnome ![]()
KDE und sonst nichts.
Mittlerweile gibt es bei mir nur noch KDE - mit eine Ausnahme auf dem alten Macbook Air von 2007 mit 2GB RAM ein Xfce.
herbstluftwm & KDE
Cinnamon und KDE, wenn überhaupt. Die Raspi's mit PiHole, Unbound, Adware etc... brauchen keine grafischen Oberflächen... ![]()
Nur Cinnamon !
Notfalls wenn mal nichts anderes geht auf ne Distro nehme ich auch gern mal Mate.
Habe einen Haufen verschiedene ausprobiert. Nur aus Neugier. Und nichts besseres finden können.
KDE ist mir zu überfrachtet. Und Xfce zu umständlich und unübersichtlich.
Ich habe mit Cinnamon die Linux Welt entdeckt und arbeite jetzt mit KDE und Cinnamon!
Ich bin eigentlich absoluter Gnome-Fan, aber momentan versuche ich mich mit KDE und bin recht zufrieden.
Ich habe auch viel rumprobiert aber bin immer wieder bei Gnome gelandet. Mit KDE werde ich nicht warm.
ich arbeite seit jeher nur mit der Gnome-Desktopumgebung. Ein paar Jahre lief auf meinem Hauptrechner auch Linux Mint mit Cinnamon, aber bin dann auf Dauer bei Gnome hängen geblieben, weil der Workflow für mich einfach am reibungslosesten verläuft, fühlt sich komplett weich und glatt an und geht am allerbesten von der Hand...
Für Anfänger ist auf jeden Fall die Gnome-DE, Cinnamon oder KDE das geeignetste.
Für Anfänger ist auf jeden Fall die Gnome-DE, Cinnamon oder KDE das geeignetste.
Sehe ich nicht so. Wer von Windows kommt ist mMn. mit Cinnamon und Xfce besser bedient.
Die Eigenheiten von Gnome sehe ich eher als verwirrend an.
Sehe ich nicht so. Wer von Windows kommt ist mMn. mit Cinnamon und Xfce besser bedient.
Die Eigenheiten von Gnome sehe ich eher als verwirrend an.
Gerade weil sich die Desktop-Umgebungen so dermaßen unterscheiden, sollte sich ein Linux-Neuling ohnehin vorher die Desktop-Umgebungen ansehen und dann im zweiten Schritt die Linux-Distribution auswählen, sonst kann es sein, dass es von Linux schnell genug haben wird... ![]()
Nicht umsonst nutzen wir alle nicht das gleiche. Das hat schon seine guten Gründe, warum der eine das eine mag, nicht aber das andere. Die Desktop- bzw. Arbeitsoberfläche einer Linux-Distribution macht eben für einen Anfänger das eine System u.U. komplett unsympathisch bis hin zu unbenutzbar und die andere Distribution mit einer anderen Desktop-Umgebung macht Linux für ihn plötzlich sympathisch.
Ich finde eben xfce im Vergleich zu Gnome sehr kantig und unhandlich, zumindest wie es in der Vanilla-Form ausgelielfert wird. Wenn ich nur an das Standard-Fensterthema denke, wie unhandlich sie das Fenster am unteren rechten Fensterrand per Mausziehen vergrössern oder verkleinern lässt, dass man da u.U. erst mal 5-10 Sek. braucht um das Fenster richtig mit der Maus zu erwischen, (was bei einem Anfänger schnell der Fall sein kann) dann stehen mir sprichwörtlich die Haare zu Berge, wenn ich mir vorstelle, eine Anfänger installiert sich soetwas, wo sich das Vanilla-xfce imho dünn, spartanisch und unhandlich anfühlt. Alleine schon die Schriften werden nicht so hochwertig dargestellt wie zB auf der Gnome-Desktopumgebung, auf Cinnamon oder auf KDE. Du wirst das als xfce-Nutzer wahrscheinlich anders sehen, aber viele Anfänger werden aus solchen oder ähnlichen weiteren Gründen mit xfce imho eher nicht glücklich werden können.
Wenn ich xfce nutzen würde, dann nur sehr angepasst, auf keinen Fall im Orginal.
Nicht umsonst nutzen wir alle nicht das gleiche. Das hat schon seine guten Gründe, warum der eine das eine mag, nicht aber das andere. Die Desktop- bzw. Arbeitsoberfläche einer Linux-Distribution macht eben für einen Anfänger das eine System u.U. komplett unsympathisch bis hin zu unbenutzbar
Ich finde eben xfce im Vergleich zu Gnome sehr kantig und unhandlich, zumindest wie es in der Vanilla-Form ausgelielfert wird. Wenn ich nur an das Standard-Fensterthema denke, wie unhandlich sie das Fenster am unteren rechten Fensterrand per Mausziehen vergrössern oder verkleinern lässt,
Aus diesen Gründen unterlasse ich derartige Empfehlungen und nur bei schwachen Rechnern weise ich darauf hin das einige DEs nicht so geeignet sind. Aber eben nur aus technischen Gründen.
Aus diesen Gründen unterlasse ich derartige Empfehlungen und nur bei schwachen Rechnern weise ich darauf hin das einige DEs nicht so geeignet sind. Aber eben nur aus technischen Gründen.
Dem schließe ich mich an.
Ich empfehle ja auch niemandem eine Farbe für sein Auto.
Aus diesen Gründen unterlasse ich derartige Empfehlungen und nur bei schwachen Rechnern weise ich darauf hin das einige DEs nicht so geeignet sind. Aber eben nur aus technischen Gründen.
wobei ich xfce schon auch an sich schätze! Die ist wichtig in der Linux-Landschaft und hat absolut ihre Berechtigung, wie Du sagst ganz besonders auch für schwächere Rechner.
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