MX Linux KDE: GUI vom Live-System startet nicht. Grafikkarte nicht erkannt?

  • Das installiere von Treibern in der Live-Session bedeutet nicht daß das System plötzlich die Treibern benutzt.

    Ich installiere keine Treiber in der Live-Session! Ich nehme dort auch sonst keine Änderungen vor. Das tue ich immer erst nach der Installation.

    Distribution:
    Fedora Linux 40 (KDE Plasma Prerelease)
    Kernel: 6.8.0-0.rc6
    KDE-Plasma: 6.0.0 (Wayland)

    Hardware:
    MSI MAG X570 Tomahawk WIFI | AMD Ryzen 9 3900X | 2x 16 GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 | Sapphire NITRO+ AMD Radeon RX 7800 XT | Seasonic Prime PX-750 80+ Platinum

  • Ich installiere keine Treiber in der Live-Session! Ich nehme dort auch sonst keine Änderungen vor. Das tue ich immer erst nach der Installation.


    Dein Langmut in Sachen MX ist zu bewundern, lasse MX doch einfach MX sein, und rödel dir Slackware auf die Platte!

    (Kleiner Scherz zur Voradventszeit)

  • Diese Fehler das die GK nicht erkannt wird bzw. die Treibern fehlen ist ein 15 Jahren alten Debian-Bug.

    Auf der Suche nach ein "SystemD"-frei Deb-Basierte Sytem bin ich auf Devuan gestoßen... dasselbe Geleier" installiere neuerer Kernel, mach das & jenes aber immer noch die 1270* Auflösung auf nen 4K-Monitor. Am Ende habe ich entdeckt daß das System die EDID garnicht gelesen hat & "Xorg" unvollständig war, das Nachinstallieren von der fehlende Teilen auch in chroot-mode hat Nichts gebracht.

    Niemand hat mir gesagt daß es überhaupt nicht geht, nach mehr als ein Monat "try & error" habe ich aufgegeben.

    Der "Shim"=secure boot von/für Linux ist auch angekündigt, damals von Ubuntu-Family daß es (mit tödliche Sicherheit) funktionieren soll, hat im Endeffekt nicht & die Aussage würde zurückgezogen bzw. gelöscht.

    Secure boot ist (laut, damalige, Linux-Foundation) ein Trojaner in UEFI das extra f. die AMD-CPU designed worden ist, die Intel garantieren den Zugang von vorne an seit 1984= erste 64-bit CPU's.


    Die Morale der Geschichte ist:

    1. UEFI musst du benutzten ansonsten kannst du nicht booten.

    2. Secure boot auf jeden Fall deaktivieren, das braucht kein Mensch & Windoof ist auch kein Mensch.

    3. Installiere Linux auf ein extra Data-Carrier, wenn du kannst & klemme sogar die Win-HDD ab ;).

    4. Sobald du dich sicher fühlst, installiere dich ein "SystemD"-free Linux wie Artix z.B. mit "OpenRC" z.B..

    5. Als letzte, auch wenn du dich sicher genug bist, ersetze Grub.


    ich könnte f. jeden der obigen Punkte ein ganzes Buch schreiben (=5) aber ich mache es nicht weil die Profi die Geschichten schon kennen, sie erzählen sie sie nur nicht ;). Fünf einfachen Punkten von denen drei f. dich sehr einfach sind.

    Fazit: Wir sind nicht dumm weil wir die "Fehler" von andere nicht korrigieren können & wir haben auch keiner Zeit f. Reparaturen, unsere Vorschläge werden ignoriert, also nehmen wir was f. uns am besten passt ^^.

  • 2. Secure boot auf jeden Fall deaktivieren, das braucht kein Mensch & Windoof ist auch kein Mensch.

    Leider ist das mal wieder ein Pauschalaussage die völlig falsch ist. Es mag ja sein das es für dich Mumpiz ist und du ein Linux nutzt welches Secure Boot nicht unterstützt. Allerdings Ubuntu beispielsweise läuft erheblich geschmeidiger mit Secure Boot. Warum weiß ich nicht. Ist aber eine Tatsache. So einige Funktionen und Apps laufen schlicht besser. Auch mit MX-Linux gibt es keine Probleme mit Secure Boot. Auch im Dualboot mit Win11 ist es ratsam Secure Boot aktiv zu haben.

    Wozu ist Secure Boot da. Ich meine kim88 hat dazu hier im Forum schon einiges geschrieben.

    #ichmussmalmächtigkacken

    Edited once, last by nicoletta (November 8, 2023 at 5:36 PM).

  • Falls das wer nachlesen möchte:

    Secure Boot, TPM und die Paranoia der deutschsprachigen Linux Community

    Inzwischen hat auch Ubuntu (noch experimental) in der 23.10 die Partitionsverschlüsselung über TPM integriert, was logischerweise nur mit aktiviertem Secure Boot funktioniert. Hier werden sicherlich weitere Distributionen in Zukunft folgen.

    Da diese Art von Partitionsverschlüsselung bei Windows, Mac OS, Android, iPad und iPhone OS schon seit Jahren Standard ist und hier Linux quasi (noch) hinterher hängt.

    --
    Ciao!

    Linux Nutzer seit über 20 Jahren. I ❤️ Freedom!

    Offizieller Proton-Botschafter aus der Schweiz 🇨🇭 😅

    Meine Haupt-Distribution ist Ubuntu.

    Mein Blog: https://rueegger.me

    Wer meinen sinnlosen Gedanken folgen möchte, kann dies gerne auf Mastodon tun: https://swiss.social/@srueegger

  • Auch mit MX-Linux gibt es keine Probleme mit Secure Boot.

    Fedora 39 Workstation läuft auch wunderbar mit aktiviertem Secure Boot. Und da ich parallel Windows 11 installiert habe, ist Secure Boot praktisch ein Muss, wenn ich nicht irgendwann von Funktions-Updates ausgeschlossen werden will. ;)

    Distribution:
    Fedora Linux 40 (KDE Plasma Prerelease)
    Kernel: 6.8.0-0.rc6
    KDE-Plasma: 6.0.0 (Wayland)

    Hardware:
    MSI MAG X570 Tomahawk WIFI | AMD Ryzen 9 3900X | 2x 16 GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 | Sapphire NITRO+ AMD Radeon RX 7800 XT | Seasonic Prime PX-750 80+ Platinum

  • Leider ist das mal wieder ein Pauschalaussage die völlig falsch ist...

    ich pauschaliere nicht, ich habe nur Richard Stallman zitiert von der Free Software Foundation ;).

    Dasselbe Chaos war während der Umstellung von Grub auf UEFI & da die Systeme ganicht mehr booteten hat sich z.B. Debian entschieden bzw. geraten der Grub damals nicht upzudaten ;).

    Einigermaßen hat es schließlich ca. zwei Jahren später funktioniert & auch weil alle Distros "rebellierten" & geholfen haben.

    UEFI auf der MB ist noch 16-Bit eigentlich soll den ganzen angeschlossene HW auflisten & einstellen können, tut aber nicht.

    UEFI versteht nicht mal 4Kn-Data-Carrier, sodass UEFI die boot-partition erkennen kann, muss diesselbe "vfat" sein und sehr speziellen "Parameter" enthalten & das auch laut Debian-Wiki nur mit ein falschen Parameter aufgelistet. Siehe Hier! & vergleiche mit Debian-Wiki ;).

    "ext4", wenn du das verlinkte Artikel liest, versteht auch nicht die (15 Jahren alten) 4Kn-Data-Carrier, sodass "ext4" zumindest brauchbar wird/bleibt, muss dasselbe mit zwei "F"=Force parameter formatiert werden. Das sieht nicht wie ein FS o.ot.b. (file system out of the box), nicht wahr?

    Nun, die HW-Hersteller von Data-Carrier (DC) haben die Karenz-Zeit (nach 15 Jahren) beendet & der LBS (logical block size) von 512 auf 4K erhöht weil:

    1. Auch SSD & NVM-e > 2TB standard sind.

    2. Mit NVM-e & PCI-e 4 o. 5 ein LBS von 512 ein bottle-neck ist= die Leute würden nicht mehr kaufen;)

    Wir haben bis jetzt nur mein Punkt Nº1 von vorherigen Post gestreift ;).

    UEFI ist ein trash, jeder weißt es & niemand macht was, secure boot, tpm etc. ist weiteres garbage das der User nur spionieren soll genauso wie SystemD= heimlich in winde-eile entwickelt & implementiert & immer wieder erweitert.

    Wer das Gegenteil behaupten will, der muss sich bei Richard Stallman beschweren nicht bei mir ;).

  • ich schaue mich nichtmal die po-litische Propaganda, jetzt soll ich mich die Software-Propaganda einziehen? Nein Danke!

    Jetzt bin ich der Doofe der die falsche Distro sich ausgesucht hat, nicht wahr?

    In einem Punkt hast du absolut recht, Linux hinkt sehr hinterher sodass in Redmond Win 11 mit viel weniger "feature" & viel mehr Spionage veröffentlichen musste.

  • Mich interessieren die näheren Umstände. Also darfst du gerne diese ganzen Dinge ausführlicher darlegen. Danke

    Ein klein Geschmack Hier Bitte + enthaltene Links.

    ich fange nicht schon wieder eine Diskussion wie bei Ubuntu als Unity rauskam & Gnome schlief, am Ende war Unity weg.

    Wenn du ein Profi bist & das gelesen hast, auch wenn du bis jetzt nicht "betroffen" warst, dann weist du auch spätestens danach "Bescheid".

    Nur eins kann ich dir sagen, den falschen o fehlerhafte Hardware-Handling=EDID, GPU, DC, schlechten bzw. antiken Partitionierung- & Formatierungs-Tools, Grub versteht weder BRFS noch ZFS richtig, etc. PP. Warum machst du, machen wir das? Ist das vielleicht lustig? Oder schreckt die Neulingen komplett ab?

    Das ist diesselbe Argumentation die ich f. Unity verwendet habe, will das gesamte Linux nicht wie Unity enden, dann müssen wir Gas geben, angefangen von der Hardware-Recognition schon vor der Installation.

    Auch in Server-bereich, gibt dort ein "Tool" um die 512 LBS DC in 4Kn umzuwandeln? Nein! gibt es nicht, ich muss jede einzelne DC manuell umwandeln & jedes Mal daß ein RAID-Member kaputt geht muss ich extra nochmal machen & ich frage mich, was soll das? Ist den System-Administratoren vielleicht langweilig? Oder baut sich jeder sein eigenes "Script" bzw. "Routine"? Warum steht sowas nicht f. die User zur Verfügung? Versteht Win kein 4Kn? Oder doch & wir hinken hinterher?


    Ein Profi kennt alle diese Topics & wenn klug ist, macht sich an die Arbeit, wie gesagt, die Profi kennen das, reden nicht darüber aber realisieren auch keine Lösung dafür. ich habe mit der Entwickler von Calamares, GPT-FDISK-Tools & rEFInd gesprochen, die HW-Hersteller haben den "Schalter' umgelegt & jede Distro wartet daß seine Users abwandern bevor etwas tut. nicht wahr? Genauso wie bei Grub als UEFI rauskam.

  • Jetzt bin ich der Doofe der die falsche Distro sich ausgesucht hat, nicht wahr?

    Wer behauptet denn so etwas? :/

    Ich finde nur, dass das für solch eine Diskussion vielleicht doch das falsche Thema ist ...

    Distribution:
    Fedora Linux 40 (KDE Plasma Prerelease)
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    Hardware:
    MSI MAG X570 Tomahawk WIFI | AMD Ryzen 9 3900X | 2x 16 GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 | Sapphire NITRO+ AMD Radeon RX 7800 XT | Seasonic Prime PX-750 80+ Platinum

  • Du bist am Thema, bzw. Meinen Einwand völlig vorbei. Mal abgesehen davon das du mit deinen Ausführungen den Thread schredderst. Es ging um deine Aussage zu Secure boot und die ist generaliert falsch. Das hast du auch nicht widerlegt. Wenn es dir ein bedürfnis ist dann bitte im entsprechenden Thread, oder einen Neuen.

    Wenn du jemanden zitierst dann unterliegt das dem Urheberschutz und du solltest die Quelle dazu nennen. Ich kann mir vorstellen das das auch in den Forumregeln stehen wird. Das habe ich jetzt nicht überprüft weil das für mich zur Medienkompetenz gehört und selbstverständlich sein sollte.

    #ichmussmalmächtigkacken

  • Kleiner Hinweis meinerseits, dass ihr es mir echt schwer gemacht habt, zusammenhängende Thematik zu identifizieren und wie gewünscht gebündelt und passend zu verschieben. Bitte bleibt im eigentlichen Thema und öffnet bei Abweichungen halt einfach ein neues. Ich habe so gut es ging die Stallman-Diskussion in ein neues Topic verschoben und hoffe, dass wir so etwas Übersicht zurückerhalten und zurück ins eigentliche Thema finden.

    Danke euch.

    💾 AMD EPYC 7452 (8 Cores) 40GB | 💾 Unraid Homeserver i5-4570 16GB

    💻 Ryzen 9 7900X RX7800XT 32GB | 💻 MacBook Pro M2Pro 32GB

    EndeavourOS <3

  • Ich versuchte, das Live-System über die ISO MX-23.1_KDE_x64.iso vom Stick zu booten, aber der Boot-Screen blieb stehen und die GUI startete nicht. Mit der Tastenkombination ALT + F1 gelangte ich in die Konsole. Dort wurde nach einem Login gefragt.

    Identisches Problem besteht noch immer mit der neuen ISO MX-23.2_KDE_x64.iso.

    Also probierte ich die beiden ISOs MX-23.1_x64.iso und MX-23.1_ahs_x64.iso und siehe da, das Live-System startete in die GUI. Allerdings wird scheinbar weder meine Grafikkarte noch mein Monitor erkannt und somit nur eine niedrige Auflösung gezeigt.

    Auch hier ändert sich nichts mit der neuen AHS-ISO MX-23.2_ahs_x64.iso.

    Schade. Dann soll es wohl weiterhin nicht sein, dass ich MX Linux nutze ... :/

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  • Identisches Problem besteht noch immer mit der neuen ISO MX-23.2_KDE_x64.iso.

    Auch hier ändert sich nichts mit der neuen AHS-ISO MX-23.2_ahs_x64.iso.

    Schade. Dann soll es wohl weiterhin nicht sein, dass ich MX Linux nutze ... :/

    Das kann nach einer Installation ganz anders sein mit der "ahs".

    #ichmussmalmächtigkacken

  • Die Betonung liegt auf "kann". Ich glaube, ehrlich gesagt, nicht daran. Denn bei 23.1 änderte sich durch die Installation auch nichts. :/

    Ich denke, ich warte weiter, bis die Kernel-Version weiter erhöht wird ...

    Distribution:
    Fedora Linux 40 (KDE Plasma Prerelease)
    Kernel: 6.8.0-0.rc6
    KDE-Plasma: 6.0.0 (Wayland)

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    MSI MAG X570 Tomahawk WIFI | AMD Ryzen 9 3900X | 2x 16 GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 | Sapphire NITRO+ AMD Radeon RX 7800 XT | Seasonic Prime PX-750 80+ Platinum

  • Ich konnte bezüglich dieses Themas zumindest einen Teilerfolg erzielen.

    Im MX Forum wurde mir der Hinweis gegeben, dass es an der nicht aktuellen Linux-Firmware liegt, die MX Linux von Debian nutzt und die Debian schon mehrere Monate nicht aktualisiert hat. Das würde zumindest auch erklären, warum mein Versuch vor ein paar Tagen, Debian Bookworm zu installieren, scheiterte ...

    Ich versuchte also, mit der MX-23.2_KDE_x64.iso zu booten und steckte wieder im Boot Screen fest. Per ALT + F1 landete ich im Login Screen und meldete mich mit den Root-Credentials an. Nun führte ich startx im Terminal aus und wäre wohl auf dem Desktop gelandet. Allerdings erschien der Desktop nicht. Es war nur der Mauszeiger zu sehen. Daran änderte sich auch nach einigen Minuten nichts.

    Der nächste Versuch mit der MX-23.2_ahs_x64.iso, sah hier schon besser aus. Ich landete in einer sehr mickrigen Auflösung auf dem Desktop. Hier konnte ich ins Terminal wechseln und über folgenden Befehl die aktuelle Linux-Firmware aus dem Git Repository laden, entpacken und installieren.

    Code
    wget https://git.kernel.org/pub/scm/linux/kernel/git/firmware/linux-firmware.git/snapshot/linux-firmware-20240115.tar.gz ; tar -xf linux-firmware-20240115.tar.gz ; cd linux-firmware-20240115 ; sudo cp -R * /lib/firmware/ ; sudo update-initramfs -uk all

    Während der Installation erschienen dann einige Fehler.

    Nach einem anschließenden Reboot war jedoch alles in Ordnung. Sowohl mein Monitor als auch die AMD RX 7800 XT wurden erkannt und die optimale Auflösung eingestellt.

    Nur hätte ich schon gern den KDE Desktop genutzt. Also versuchte ich, über die MX-Paketinstallation den KDE Desktop zu installieren. Per Terminal habe ich anschließend augenscheinlich alle XFCE-Paket deinstalliert. Nach einem Reboot landete ich dann in der KDE Umgebung. Leider ließ sich aber nur eine X11-Session starten. Ich versuchte, Wayland nachzuinstallieren, schaffte das aber nicht ...

    Nun habe ich im MX Forum angefragt, ob es eventuell möglich wäre, die KDE ISO mit AHS Kernel zu erhalten, sodass ich beim Booten wenigstens auf dem Desktop lande. Mal schauen, wie es weitergeht.

    Distribution:
    Fedora Linux 40 (KDE Plasma Prerelease)
    Kernel: 6.8.0-0.rc6
    KDE-Plasma: 6.0.0 (Wayland)

    Hardware:
    MSI MAG X570 Tomahawk WIFI | AMD Ryzen 9 3900X | 2x 16 GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 | Sapphire NITRO+ AMD Radeon RX 7800 XT | Seasonic Prime PX-750 80+ Platinum

  • Und du nutzt eine AMD RX 7800 XT Grafikkarte? :/

    Distribution:
    Fedora Linux 40 (KDE Plasma Prerelease)
    Kernel: 6.8.0-0.rc6
    KDE-Plasma: 6.0.0 (Wayland)

    Hardware:
    MSI MAG X570 Tomahawk WIFI | AMD Ryzen 9 3900X | 2x 16 GB G.Skill RipJaws V DDR4-3200 | Sapphire NITRO+ AMD Radeon RX 7800 XT | Seasonic Prime PX-750 80+ Platinum

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