Ist hier ein Audio-Workshop gewünscht?

  • Hallo liebe Gemeinde,

    tja... also... Wie soll ich jetzt anfangen? Am besten mal mit meinen eigenen "Vorgaben": Ich werde in wenigen Tagen 55 Lenze "jung", habe vor rund 30 Jahren mal Bauingenieurwesen studiert (bin also einer der "letzten" Dipl.-Ings., bevor Ende der 1990er das "Bologna-System" (Bachelor und Master) eingeführt wurde), habe aber nie wirklich als Ingenieur gearbeitet, sondern mich ab/seit Anfang der 2000er-Jahrre zunehmend dem Thema Audio- und Videobearteitung gewidmet und mir in diesen rund/gut 20 Jahren sehr viele Kenntnisse rein autodidaktisch angeeignet. Dabei muss ich auch erwähnen, dass ich bereits seit Anfang der 1990er-Jahre selbst Musik komponiert habe, mit der mir damals zur Verfügung stehenden "Hardware". Das waren u. a. ein Atari Mega ST (wegen der MIDI-Schnittstelle und der Software Steinberg Cubase), Synthesizer Korg M1, Korg Wavestation, Kawai K1 II, Akai S700 Sampler und Korg S3 Drumcomputer. Dazu kam natürlich das entsprechende Aufnahmeequipment in Form von Mischpult, Bandmaschine usw. Das Thema Audio und Audiobearbeitung hat mich bis heute nicht so wirklich losgelassen, zumal ich auch über ein relativ gutes (aber kein sogenanntes "absolutes") Gehör verfüge. Jedenfalls glaube ich von mir selbst - und behaupte daher an dieser Stelle mal ganz kühn - dass ich im Bereich Audiobearbeitung, Editierung usw. nicht ganz unerfahren bin, obwohl ich es mit einem professionellen Toningenieur aus Hollywood wohl kaum aufnehmen kann. Na ja, Ihr wisst sicher schon, wie ich das meine.

    Jedenfalls ist das Thema Audio auch heute noch ein großes Hobby von mir. Daher meine Frage an die Community: Besteht hier Interesse - im weitesten Sinne - an sowas wie einem Audio-Workshop im quasi semiprofessionellen Bereich? Dabei wird es anfangs zunächst um so Dinge wie Frequenzlehre, Audiowahrnehmung, Schulung des eigenen Gehörs usw. gehen, später dann um Klangharmonie, melodisches Empfinden usw., dann folgen eher "technische" Dinge wie z. B. was ist eine FM-Synthese, warum werden bestimmte Frequenzkombinationen als angenehm empfunden and andere nicht? Was kann heutzutage ein schon "normaler" PC alles an Soundtechnik mit VST-Plugins bieten, wo sind die Grenzen, was braucht man und was gibt es überhaupt alles an Hardware, um eine schon annähernd professionelle Audioqualität zu erreichen? Spoiler: Das ist gar nicht mal so viel. Was kann man mit der kostenlosen Software Audacity alles anstellen, wenn man ein paar Tricks und Kniffe kennt? Wir alle kennen die zahlreichen YT-Videos, die zwar von guter Videoqualität sind, aber oftmals der Ton einfach nur unterirdisch ist. Dabei macht gerade ein guter Ton ein auch gutes Video aus. Das Videomaterial allein kann noch so gut sein, ist aber Sch***, wenn der Ton nicht stimmt.

    Na ja, lange Rede, kurzer Sinn: Besteht hier im Form Interesse an so einem kostenlosen Workshop? Dabei muss ich auch vorab sagen, dass, wenn sich hier nur 2, 3, 4 Leute melden sollten, sich der Aufwand und die Arbeit für mich nicht lohnt, sorry. Ich habe da jetzt zwar keine konkreten Zahlenvorstellungen, aber das wird sich dan aus sich selbst heraus ergeben. "Schaun mer mal", wie der Franzl Beckenbauer so schön sagt. Auch habe ich jetzt so ansich noch keine Idee, wie der Workshop allgemein und ansich dann überhaupt ablaufen wird, also nur PP-Präsentationen, Videoschulung via Skype/Zoom oder was auch immer. Ich warte jetzt einfach mal auf die Reaktionen.

    Asus Prime B550 Plus | Ryzen 5 5600 | RTX 3060 | 32 GB RAM @3600 | 2x 1 TB NVMe-SSD | 1x 27" FHD | 1x 19" WXGA+ und diverse Audio-HW

  • Noch ein Nachtrag und wen es interessiert: Wer ein Fan des Synthie-Pop der 80er-Jahre ist, der wird auch lernen, welche Band mit welchen Synthies gearbeitet hat, denn jeder Hersteller hat so seinen typischen Sound. Wer kennt z. B. von Yazoo den Song "Don't Go"? Das ist ein typischer Roland-Sound, vermutlich D50 oder D70. Oder "Modern Talking"? Da ist definitiv ein Korg zu hören. Oder wie ist es mit dem "Miami Vice Theme" von Jan Hammer? Da wird's schwierig, aber da ist ein typischer Moog-Sound mit drin, könnte aber auch Yamaha, eventuell auch Oberheim sein. Depeche Mode z. B. hat auch viel mit Roland gearbeitet. Das hört man klar raus. Na ja, schaun mer mal.

    Asus Prime B550 Plus | Ryzen 5 5600 | RTX 3060 | 32 GB RAM @3600 | 2x 1 TB NVMe-SSD | 1x 27" FHD | 1x 19" WXGA+ und diverse Audio-HW

  • Ich finde deine Idee toll und hoffe, dass sich viele Interessierte melden werden. Ich selber kann mit dem Thema tatsächlich aber wenig anfangen.

    Trotzdem, toll dass Du Dich engagierst. :thumbup: :)

    * Thinkpad X220 Sparky Linux 7 / Linux Mint 21.3 / Ubuntu 24.04 mit Ubuntu Pro * MacBookAir 2011 Kanotix Slowfire * Pixel 3a Ubuntu Touch * * Macbook Pro 2012 Ubuntu 23.10 * Surface Pro 6 Ubuntu 24.04 * Thinkpad X61s mit diversen SSDs mit versch. Distros zum Testen *

  • Und noch ein Nachtrag: Der Workshop muss inhaltlich meinerseits auch nicht fest vorgegeben sein. Wir können hier auch Antworten bzw. Fragen/eine Liste sammeln, die Audiointeressierte bewegen und die ich dann zu beantworten versuche. Allerdings ist die Reaktion bisher ja sehr verhalten. Macht aber nichts. Dies ist ja auch kein "Sound-Forum".

    Asus Prime B550 Plus | Ryzen 5 5600 | RTX 3060 | 32 GB RAM @3600 | 2x 1 TB NVMe-SSD | 1x 27" FHD | 1x 19" WXGA+ und diverse Audio-HW

  • Nachdem jetzt 2 Wochen vergangen sind und sich niemand gemeldet hat, setze ich dieses Thema mal auf "erledigt". Dennoch stehe ich natürlich bezüglich Fragen in Richtung Sound, "was soll ich mir da kaufen, das nicht zig hundert Euronen kostet" usw. offen. Dabei fällt mir gerade ein: Jeder hier im Forum hat doch so seine Spezialkenntnisse. Bei mir ist es weitestgehend definitiv das Thema Sound. Wäre es daher nicht mal interessant eine "Rubrik" zu eröffen/erstellen, wo jeder sein "Spezialwissen" quasi präsentiert? Ich fange da mal an:

    Das Thema "Sound" mit all seinen Codecs, Auflösungen usw. ist so mein Steckenpferd. Ist Hilfe bei z. B. Audacity gefragt? Ist ein "geiles" Proggi, wenn man diverse Tricks und Kniffe kennt. Auch im Bereich Videobearbeitung (hier aber "nur" Kdenlive) kann ich Hilfe anbieten.

    Was aber sonst Linux allgemein etc. betrifft, da bin ich ein DAU. Aber dafür gibt es hier ja andere Spezialisten. Was haltet Ihr von dieser Idee so allgemein?

    Asus Prime B550 Plus | Ryzen 5 5600 | RTX 3060 | 32 GB RAM @3600 | 2x 1 TB NVMe-SSD | 1x 27" FHD | 1x 19" WXGA+ und diverse Audio-HW

  • Besten Dank an "Klaang" für diesen Thread.

    Meine aktuellen Herausforderungen:

    - Digitalisierte LP's in einzelne mp3 Dateien erstellen. Hintergrundgeräusch/Brummen entfernen.

    - Videos zusammenschneiden und dokumentieren. Übersicht erstellen.

    - Bestehende mp3 Dateien optimieren.

    Mich interessiert wie andere ihre Musik- und Videodateien verwalten und bearbeiten.

  • Ich würde mich zwar ebenfalls interessieren, habe über einige Jahre verschiedene DAW's genutzt, u.a. LMMS, Reaper (Cockos), Bitwig Studio (Bitwig) und... dazu - noch unter Windows - jede Menge überwiegend freier Plugins, später unter Linux z.B. Matt Tytel's Helm und Vital, dann SurgeXT, aber auch natürlich nicht ganz so komplexe Plugins, sondern z.B. Synth1, TAL Noisemaker... tja, quer-Beet.
    Aber... mir hat oft die Zeit gefehlt... daher habe ich zwar einige Sound-Design Experimente gemacht, ein paar Tracks, aber... da Musik nun mal nicht mein "Haupt-G'schäfd" ist, ...
    Aber die doch schon etwas längere Zeit bin ich schon so über Einiges 'gestolpert', was interessant ist/war.

    Leider habe ich zuletzt die DAW, welche ich praktisch ausschließlich genutzt habe, durch ein Update bedingt (was meinen Rechner beim Start der DAW zum Absturz bringt) die letzten Updates nicht mehr nutzen können und es ist fraglich, ob ich damit irgendwann weiter mache.
    Daher will ich jetzt nach und nach auf modulare Synths umsteigen, wie etwa Bespoke Synth, aber auch durchaus VCV Rack pro.

    Schade also aus meiner Sicht, dass hier vermutlich nichts entstehen wird.

  • Schade also aus meiner Sicht, dass hier vermutlich nichts entstehen wird.

    Ja, das ist schade - hätte mich auch interessiert für meine Musikvorstellungen, aber wenn ich so eine DAW installiert hatte, wurde ich von all den Funktionen förmlich erschlagen und weiß nicht so recht, wo man da hinlangen soll. Auch wie man ein Mischpult, Effektgerät oder PlugIns einschleift ist mir ein Rätsel.

    Unsere Systeme:

    1 x Mint 21.3 Cinnamon im Dualboot mit Windows 7 auf Intel I7 16GB, Nvidia Gforce GTX 1650
    1 x Mint 21.3 Cinnamon im Dualboot mit Windows 7 auf Intel I7 32 GB, Nvidia Gforce GTX 660 TI
    1 x LMDE 6 Cinnamon auf Intel I7 16GB, NVidia Gforce GT710 (Testrechner)
    1 x Mint 21.3 Cinnamon auf AMD 5 5600 32GB, AMD Radeon RX 6600 8GB (gekauft hier bei "nicoletta")
    1 x Mint 21.3 Cinnamon Dualboot mit Windows 7 auf Intel I7 16GB Nvidia Gforce GT640M (im Notebook)

  • Ein "Sachkundiger" würde gebraucht werden, der einem eine leicht verständliche DAW erklärt, mit dem auch Anfänger einigermaßen zurechtkommen. Ich weiß, dass es je nach Vorlieben, diverse DAWs gibt, die für die jeweiligen Anforderungen besser geeignet sind. Aber für den Anfang täte es eine leicht verständliche DAW, mit der man sich dann in diesen doch sehr vielfältigen Bereich einarbeiten kann. Zur Not hatte ich sogar schon mit Audacity experimentiert, aber das ist natürlich keine DAW und die Möglichkeiten sind entsprechend begrenzt.

    Unsere Systeme:

    1 x Mint 21.3 Cinnamon im Dualboot mit Windows 7 auf Intel I7 16GB, Nvidia Gforce GTX 1650
    1 x Mint 21.3 Cinnamon im Dualboot mit Windows 7 auf Intel I7 32 GB, Nvidia Gforce GTX 660 TI
    1 x LMDE 6 Cinnamon auf Intel I7 16GB, NVidia Gforce GT710 (Testrechner)
    1 x Mint 21.3 Cinnamon auf AMD 5 5600 32GB, AMD Radeon RX 6600 8GB (gekauft hier bei "nicoletta")
    1 x Mint 21.3 Cinnamon Dualboot mit Windows 7 auf Intel I7 16GB Nvidia Gforce GT640M (im Notebook)

  • Ein "Sachkundiger" würde gebraucht werden, der einem eine leicht verständliche DAW erklärt, mit dem auch Anfänger einigermaßen zurechtkommen. Ich weiß, dass es je nach Vorlieben, diverse DAWs gibt, die für die jeweiligen Anforderungen besser geeignet sind. Aber für den Anfang täte es eine leicht verständliche DAW, mit der man sich dann in diesen doch sehr vielfältigen Bereich einarbeiten kann. Zur Not hatte ich sogar schon mit Audacity experimentiert, aber das ist natürlich keine DAW und die Möglichkeiten sind entsprechend begrenzt.

    Na ja, also ich würde zumindest den Schritt an Deiner Stelle gehen, eine "wirkliche" DAW zu wählen, die dann auch als Sequencer läuft. Audacity (eigentlich ein Audio-Editor) kann z.B. nur Effekte laden, während Instrumente nicht verfügbar sind... aber das Wichtigste wäre zu wissen: Worauf soll denn der Schwerpunkt liegen? Soll erst Mal ein Audio-Mehrspurrecorder existieren, der aber - zumindest für mich immer hilfreich - auch das Taktraster mit anzeigt und Quatisierung anbietet, also Bewegung einzelner "Ereignisse" - Audio oder MIDI - auf das Taktraster "ziehen" kann (wenn nicht im Takt gespielt wurde und man nicht ständig alles neu aufnehmen will, oder... werden zumeist MIDI-fähige Instrumente verwendet? Ein PC kann ja unter fast allen DAW's MIDI voll verarbeiten (MIDI in/out/through) - und damit auch steuern....
    Dann wäre für Audio-Aufnahmen mit Akustik-Instrumenten (aber auch E-Gitarren und -Bässe) sicher eine Comping-Funktion (bzw. das Wissen um dessen Realisier- und Bedienbarkeit) überaus hilfreich... da wüsste ich schon so Einiges vorzuschlagen,... wenn ich mehr wüsste.

    Vielleicht gibst Du mal mehr Informationen, was Du anvisierst,... meine erste DAW habe ich vor mehr als 10 Jahren benutzt...

    Für die Steuerung von Instrumenten und der Verarbeitung mehrerer Audio-Kanäle gibt es Audio-Interfaces, die im Prinzip eine überaus professionelle Soundkarte darstellen und entweder per USB angesteckt werden können, oder auch als Steckkarte in den Rechner kommen... sind aber wirklich nur erforderlich, wenn Du auch Bühnen/Studio-Equipment verwendest, deren Anschlüsse das sinnvoll machen (Klinke, XLR).

    Unter Linux werden - meines Wissens - u.a. einige Modelle von RME unterstützt (bzw. laufen)... aber da kann ich mich noch schlau machen, was aktuell Sachen ist.
    Für übliche Heim-Aufnahmen (also nicht im Studio-Umfeld...) würde ich zu Testzwecken lieber auf den internen Sound setzen, der fast immer Studio-Auflösung und Dynamik bietet. Was Du benötigst wären allenfalls gute Mikro-Verstärker.

    Edited 2 times, last by -no_comment- (May 19, 2024 at 7:00 PM).

  • Ich könnte mir das auch als Blog vorstellen.

    Ja, wäre eine Idee. Aber es macht Sinn, sich zusammen zu schließen, da Linux und DAW schon ein wenig mehr Grundwissen voraussetzt und inzwischen nicht wenige Leute von Werbung bequatscht einfach mal eine DAW installieren und dann meinen, von Musik selbst nichts wissen zu müssen und einfach so lange am Programm herumspielen zu können, bis die entstehenden Töne keine Haustiere mehr in den Selbstmord treiben...

  • ... bis die entstehenden Töne keine Haustiere mehr in den Selbstmord treiben...

    Perfekt gesagt !

    Ok, ich werde mir Deine obigen Ausführungen morgen mal reinziehen (habe gerade wenig Zeit dafür und die will ich mir dann auch nehmen). Danke aber zunächst für die bisherige Mühe. Melde mich ...

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    1 x Mint 21.3 Cinnamon im Dualboot mit Windows 7 auf Intel I7 32 GB, Nvidia Gforce GTX 660 TI
    1 x LMDE 6 Cinnamon auf Intel I7 16GB, NVidia Gforce GT710 (Testrechner)
    1 x Mint 21.3 Cinnamon auf AMD 5 5600 32GB, AMD Radeon RX 6600 8GB (gekauft hier bei "nicoletta")
    1 x Mint 21.3 Cinnamon Dualboot mit Windows 7 auf Intel I7 16GB Nvidia Gforce GT640M (im Notebook)

  • Da hier auch das Stichwort schon genannt wurde: Komplexität einer durchschnittlichen DAW...
    Da die Begriffe einem im Grunde in jeder DAW immer wieder begegnen sollte es genügen, alle relevanten "Disziplinen" anhand einer DAW, die sich die Interessierten mal ansehen können, zu erklären, so dass ein(e) Jede(r) problemlos eine eigene individuelle Entdeckungsreise ins Reich der mit Computer-Unterstützung erzeugten Musik unternehmen zu können.
    Aufkommende Fragen kann man ja dann jeweils klären... aber so viel kann ich sagen: Wen's mal "gepackt" hat, den lässt es nicht so schnell wieder los ^^

  • Perfekt gesagt !

    Ok, ich werde mir Deine obigen Ausführungen morgen mal reinziehen (habe gerade wenig Zeit dafür und die will ich mir dann auch nehmen). Danke aber zunächst für die bisherige Mühe. Melde mich ...

    Sehr gern... und ich helfe gern wo ich kann, da ich die Problematik kenne, dass sehr viele Benutzer mehr zu kennen vorgeben, als sie bei konkreten Nachfragen wirklich wissen... ich bin eigentlich Perfektionist... das lässt mich sehr oft "tief graben" ... und gibt oft auch Möglichkeiten, selbst mal Hilfe leisten zu können.
    Gerade der Bereich Klangsynthese ist ein Gebiet, in dem man sich wissenstechnisch im wahrsten Sinne des Wortes 'so richtig austoben' kann, wenn man denn Nerv, Zeit und - wie gesagt - ein wenig Grundwissen mitbringt.

  • Vielleicht an alle diejenigen, die hier Interesse zeigen:
    Schreibt doch vielleicht mal in Stichworten vielleicht ... (muss jetzt nicht gerade ein Buch-Script sein... ^^), was euch interessiert:


    Spielt ihr Instrumente, die ihr per PC (vielleicht auch mit Anderen aufnehmen wollt?

    Spielt ihr selbst mehrere Instrumente und wollt einen Track selbst einspielen (wie man das ja in einem üblichen Tonstudio so macht, also 'Spur für Spur')?

    Spielt ihr Synths und denkt an MIDI-Aufnahmen und Steuerung? Info: Jede übliche DAW kann per Automatisierung Parameter von Instrumenten, die per "MIDI learn" der DAW zugänglich sind, auch beliebig in Echtzeit 'fernsteuern'.

    Wollt ihr auch Soft-Synths benutzen? Das sind i.d.R. PlugIns, die teilweise auch über eine "StandAlone"-Version gespielt und bedient werden können, meist aber von der DAW komplett gespielt werden nach vorher entweder per Maus, von Hand oder mit einem z.B. MIDI-Keyboard aufgenommenen Noten und mit Effekten ggf. nachbearbeitet (wie wohl in den meisten Fällen)?

    Habt ihr spezielle Interessen, die darüber noch hinaus gehen?

    Wie gesagt... steuere ich mein Wissen und meine Erfahrungen gern bei und ... so lasse ich mich gern überraschen, ob wir zumindest ein "Trio" auf die Reihe bekommen... ;)

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