Mitgliedervorstellung

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  • Da ist man eine Woche nicht da und es brennt die Hütte. :D Herzlich Willkommen an alle neuen Member!

    "Zivilisierte Menschen sind unhöflicher als Wilde, weil sie wissen, dass sie unhöflich sein können, ohne dass ihnen dafür der Schädel gespalten wird." - Robert E. Howard

  • Da ist man eine Woche nicht da und es brennt die Hütte.

    Geht mir genauso!

    <3lich Willkommen allen neu hinzugekommenen. Ich :) mich!

    LG,

    Matthias


    Dum Spiro Spero (Cicero)

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    Meine Systeme!

    LMDE 6 / Windows 10 Pro auf: HP Elite 8300 MT mit Intel Core i3-3220 (3 MB Cache, 3,30 GHz), 8GB (DDR3)
    Windows 11 Pro auf HP EliteBook 840 mit Intel Core i5-6300U (3 MB Cache, 3.00 GHz), 16GB (DDR4)
    GuideOS auf HP EliteDesk 800 Ultra Slim mit Intel Pentium G3220 (3 MB Cache, 3.00 GHz), 8GB (DDR3)

  • Hallo zusammen,

    dann will ich mich auch mal vorstellen ;)

    Ab Januar steht bei mir der Ruhestand an und da braucht es natürlich neue Möglichkeiten der Beschäftigung :)

    Mitte der 80er, also zu den Hochzeiten von Commodore, Atari, Texas Instruments, Sinclair und wie sie alle hießen, habe ich diese Teile damals verkauft ;) Somit kam ich auch schon recht früh mit Unix und später Linux in Berührung, aber wegen der weitestgehenden fehlenden Spiele ging mein Weg über den VC20 zum C64 und dann zum Amstrad PC und dort (MS-Dos / Windows-Schiene) blieb ich halt hängen. Meist funktionierte ja auch alles, sieht man von den ewigen Kämpfen um jedes Bit im Hauptspeicher mit dem HIMEM.SYS mal ab :whistling:

    Zwischdurch habe ich auch immer mal wieder mit einem Auge Richtung Linux geschielt, aber wie geschrieben ;)

    Nun hab ich seit gut 4 Wochen durch YouTube immer mal wieder Videos zu Linux Mint und den sich insgesamt stark verbesserten Spielemöglichkeiten durch Steam mitbekommen. Und da meine alte SSD eh brach lag, bot sich eine Linux Mint Installation paralell zu Windows 11 unweigerlich an :)

    Nach anfänglichen Schwierigkeiten mit dem ISO (fehlende bootx64.efi innerhalb der ISO) hab ich es dann mit Ventoy doch noch geschafft und Linux Mint läuft jedenfalls schon einmal stabil :)

    Dass ich jetzt auch wieder mit einer Konsole "rumspielen" darf, freut mich schon ein wenig wie ein kleines Kind ;) Und vielleicht hilft mir das ja auch, im Oberstübchen weiterhin fit zu bleiben :D

    Meine Kiste:

    MoBo: MSI Pro Z790P WiFi

    CPU: Intel Core i5-13600K

    GraKa: Gigabyte RTX 5080

    RAM: 32 GB

  • Ein frisches norddeutsches Moin Moin an alle neuen User.✌🏻

  • Ein frisches norddeutsches Moin Moin an alle neuen User.✌🏻

    Danke. Ein ebenso frisches (zu 3/4 norddeutsches) moin zurück.

    MfG Nico


    System: Intel Core i7-13700KF - GeForce RTX 4070 Ti - ASUS PRIME Z690-P WIFI - 32 GB DDR5-RAM, 5600 MHz, Kingston Fury Beast - 1000 GB M.2 PCIe 4.0 SSD Kingston NV2, 4000 GB SATA Festplatte

  • Moin Welt,

    ich stelle mich mal kurz vor, nachdem ich hier schon länger als Gast mitlese und mich nun doch durchgerungen haben, hier ein Konto zu erstellen.

    Mein Name ist Daniel, ich wohne in Ense, Kreis Soest (A44 Dortmund Richtung Kassel, Autobahnabfahrt bei Werl). Meine Linux-Erfahrung beginnt irgendwo Anfang der 90er Jahre, vermutlich um 1993/94 herum mit einem Buch aus dem BHV Verlag, eigentlich zum Thema "Unix System V"; im Buch enthalten war eine CD mit einer der ersten deutschsprachigen Linux-Distributionen namens DLD, damals in der Version 1.3 - der Linux Kernel muss noch eine Versionsnummer mit 0.9irgendwas gehabt haben. Was mich damals überzeugt hat: Durch eine Neukompilierung des Kernels nach Anpassung der Treiberdatei für die Soundkarte konnte ich erstmals sämtliche verbaute Hardware in dem zusammengestoppelten PC gleichzeitig verwenden, was unter DOS/Windows nicht hinzubekommen war (Grafik- und Soundkarte, SCSI- und Vesa Local Bus Multi-IO-Karte).

    Im Wesentlichen bin ich bzgl. Linux autodidaktisch unterwegs, verbunden mit einer beruflichen Ausbildung im IT-Umfeld - hier allerdings eher Windows und Netzwerk, verbunden natürlich auch mit Anwenderbetreuung.

    Bei meinem Linux-Weg ging es dann von DLD weiter zu SuSE (beide waren ja irgendwie Slackware basiert); Fun Fact: Für SuSE hab ich vermutlich in meinem Leben mehr Geld für die Bücher ausgegeben, als ich jemals für Windows-Lizenzen gezahlt habe... Bei SuSE hat mich damals dann sehr schnell genervt, das individuelle Einstellungen in Konfigurationsdateien nach einem Aufruf von "yast" einfach überschrieben wurden und stundenlange Arbeit vernichtet haben. Rückblickend weiß ich natürlich, dass ich es damals einfach nicht richtig gemacht habe. Es kam zu einem Wechsel der Distribution nach RedHat, was nach der SuSE Erfahrung eine eher noch frustrierende Erfahrung war (fehlender ISDN Support). Nach einem Ausflug in die FreeBSD-Welt (richtig gut!) folgte dann eine kompletter Neustart: Debian GNU/Linux! Sehr steile Lernkurve, vieles wurde dort komplett anders gehandhabt, aber mir gefiel es gut. Seit dem bin ich im Team ".deb" unterwegs - Debian/Proxmox VE/Ubuntu LTS für Server und RaspBerry Pi (Incl. DietPi, RaspberryPi OS), Ubuntu/Pop!_OS/LMDE für Laptops/Desktops mit "Büro/Internet"-Schwerpunkt. Die aktuelle Entwicklung bei mir sieht allerdings so aus, dass meine persönlichen Geräte (Smartphone, Laptop, Tablet) ein Apfel-Logo tragen und ein entsprechendes Betriebssystem mitbringen, mit Ausnahme des MacBook Pro von 2011 - da läuft ein Standard Ubuntu 24.04 LTS wie geschmiert drauf und lässt MacOS echt alt aussehen. Ansonsten hab ich bei Hardware eine intensive Prägung zu ThinkPads und eine Tastatursammelleidenschaft (das sollte ich vielleicht mal therapeutisch checken lassen).

    Ausflüge zu anderen Linux-Distributionen (.rpm basierte wie Fedora/Centos/etc, Gentoo oder Arch) enden meist mit der Erkenntnis "Achja, auch ganz nett - aber nein, danke." - irgendwas fehlt dann immer oder kostet zu viel Zeit aufgrund der Andersartigkeit. Irgendwie will man ja meistens einfach nur seinen Scheiß erledigen...

    Von daher empfehle ich Ein- und Umsteigern, die ein "Desktop"-System benötigen, entsprechend vollwertige Desktop-Linux-Distributionen mit großer Verbreitung: Ubuntu/Kubuntu/Xubuntu, ggf. Pop!_OS sobald der Cosmic Desktop fertig ist, oder halt LinuxMint. LMDE für ältere Geräte, wenn es etwas mehr "eyecandy" sein darf. Wenn ich von den genannten nur eins empfehlen dürfte, wäre es das Standard Ubuntu in der LTS Variante - trotz Snap, weil es einfach funktioniert und für die allermeisten Benutzer keine Bedeutung hat.

    Auf der Netzwerkebene bin ich auch unterwegs, war mal beim Freifunk aktiv, und mag Switche mit PoE und VLANs, Fritz!Boxen sowieso. FreeBSD basierte Firewalls wie pfSense und noch lieber OPNSense finde ich auch sehr interessant und empfehlenswert.

    Das war's im Wesentlichen zu mir, zumindest das, was mir gerade ohne intensiv nachzudenken eingefallen ist.

    Grüße,

    Daniel

  • Sehr ausführlich und detailliert.Bei mir hat es in der 80er angefangen Linux. Bin jetzt bei Fedora und Arch EndeavourOS hängen geblieben. Jetzt schaue ich mir zusätzlich im VM OpenSUSE mal an.

  • Moin alle zusammen und viel Spaß!

    "Zivilisierte Menschen sind unhöflicher als Wilde, weil sie wissen, dass sie unhöflich sein können, ohne dass ihnen dafür der Schädel gespalten wird." - Robert E. Howard

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