⚠️Sicherheit: RefluXFS – kritische Kernel-Lücke ermöglicht Root-Rechte, Update empfohlen.⚠️

  • Moin Moin!

    Quicky-News:

    Eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Linux-Kernel (CVE-2026-64600) namens RefluXFS ermöglicht lokalen Angreifern mit Benutzerkonto eine Rechteausweitung auf Root. Der Exploit erzeugt dabei keine Einträge im Kernel-Protokoll.

    Betroffen sind Systeme mit dem XFS-Dateisystem und aktivierter Reflink-Funktion – darunter Kernel ab Version 4.11. Die Lücke wurde von Qualys mit Unterstützung des KI-Modells Claude Mythos Preview entdeckt.

    Klassische Schutzmechanismen wie SELinux, Kernel Lockdown oder Container-Isolation verhindern den Angriff nicht. Betroffen sind unter anderem RHEL, Fedora, Rocky Linux, AlmaLinux und CentOS Stream. Fehlerbereinigte Kernel stehen bereits zur Verfügung – ein zeitnahes Update wird dringend empfohlen.

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    Mehr Infos auf Deutsch:

    RefluXFS: Linux-Lücke ermöglicht unbemerkte Root-Rechte - fosstopia
    Technik-Blog für Linux, Unix, Open Source, Cloud Computing, Nachhaltigkeit und Co.
    fosstopia.de

    mfg: evilware666

  • evilware666 August 5, 2026 at 9:22 AM

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  • Moin


    Also nur RH basierte Distributionen. 😗.
    Und das auch nur lokal mit vorhandenen Benutzerrechten, na das dürfte zum Glück nicht allzu oft der Fall sein. 🥵

    thx


    edit: Es war mir unbekannt das es ein Amazon Linux gibt, wie aus dem deeplink hervorgeht!

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