Moin Moin!
Quicky-News:
Eine neu entdeckte Sicherheitslücke im Linux-Kernel (CVE-2026-64600) namens RefluXFS ermöglicht lokalen Angreifern mit Benutzerkonto eine Rechteausweitung auf Root. Der Exploit erzeugt dabei keine Einträge im Kernel-Protokoll.
Betroffen sind Systeme mit dem XFS-Dateisystem und aktivierter Reflink-Funktion – darunter Kernel ab Version 4.11. Die Lücke wurde von Qualys mit Unterstützung des KI-Modells Claude Mythos Preview entdeckt.
Klassische Schutzmechanismen wie SELinux, Kernel Lockdown oder Container-Isolation verhindern den Angriff nicht. Betroffen sind unter anderem RHEL, Fedora, Rocky Linux, AlmaLinux und CentOS Stream. Fehlerbereinigte Kernel stehen bereits zur Verfügung – ein zeitnahes Update wird dringend empfohlen.
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mfg: evilware666