Mein System:
TUXEDO OS
KDE-Plasma-Version: 6.5.2
KDE-Frameworks-Version: 6.19.0
Qt-Version: 6.9.2
Kernel-Version: 6.17.0-118023-tuxedo (64-bit)
Prozessoren: 4 × Intel® Core™ i7-6600U CPU @ 2.60GHz
Speicher: 12 GiB of RAM (11,1 GiB usable)
Grafikprozessor: Intel® HD Graphics 520
Systemversion: ThinkPad T460s
Ich will heute teilen, was mich zurzeit persönlich als "Normalnutzer" davon abhält, von X11 auf Wayland zu wechseln. Ich unternehme gelegentlich den Versuch, auf dem o. genannten System zu wechseln und Sachen zu testen, weil es ja heißt, dass KDE Plasma X11 demnächst ganz abschafft, aber mindestens folgende Punkte stören mich unheimlich und lassen mich gleich wieder in eine X11-Session zurückbooten, wo das alles glatt läuft:
- Wechsel zwischen Monitor und Laptopbildschirm zerwirft mir die Auflösung: UI wird mikroskopisch klein, die Taskleiste ist extrem verpixelt
- Bild-in-Bild (PiP) - ganz gleich, ob aus Browser oder z.B. FreeTube - merkt sich nicht die Fensterposition, erscheint immer im Zentrum, schwebt außerdem nicht im Vordergrund
- neue Fenster öffnen alle zentriert
- Zwischenablage verhält sich anders - man kann nicht einfach so einfügen, muss irgendwas doppelt und dreifach auswählen, bis man eingefügt hat - keine Ahnung, was da vor sich geht ...
Vielleicht liegt das nur an meiner spezifischen DE- oder Softwareversion, aber vielleicht hat hier jemand etwas ähnliches beobachtet oder kennt sogar das eine oder andere Workaround. Vielleicht passiert das ja nicht nur unter KDE Plasma.
PS: Allein das Wechseln zur Wayland-Session macht schon Probleme...
Ich wähle zwar unten im Anmeldebildschirm Wayland aus, aber oft lädt er mir trotzdem die X11-Session. Ich wollte gerade noch evtl. noch die Wayland-Version oder sowas herausfinden, aber zwei Versuche, in Wayland zu booten sind gerade gescheitert ... ![]()