Gnome hat eben eine andere Bedienlogik. Wie z.B. auch MacOS eine andere Bedienlogik hat. Es gibt viele die sich jeweils darauf einlassen und es dann besser finden als vorher. Und solche die es nicht besser finden. Und solche die es nie richtig ausprobieren weil sie denken das es doof ist 🤷♂️
Macht Gnome am Ende nicht besser oder schlechter - nur anders.
Ich denke auch, dass Ubuntu mit seiner GNOME-Variante den Windows-Nutzern entgegenkommt. Man muss aber ganz klar sagen: Wenn man der Typ ist, der fünf Programme auf einmal nutzt, ist man einfach an der falschen Adresse. Egal ob Ubuntu GNOME oder pur – das Programm, das gerade offen ist, hat den Fokus. Wenn ich einen Brief schreibe, schreibe ich einen Brief und checke nicht simultan Mails oder was auch immer. Das muss einem einfach bewusst sein. Ist einfach Einstellungssache.
Beispiel: Wozu braucht man ein Terminal, das automatisch immer fastfetch lädt? Ich will im Terminal arbeiten und nicht die Daten des PCs bestaunen, den ich selbst zusammengebaut habe und sowieso weiß, was da läuft. Am Ende des Tages ist ein PC ein Arbeitsgerät, und GNOME legt den Fokus auf die zu erledigende Arbeit. Was gibt es Effizienteres, als alles Störende zu eliminieren?
