mit dem langsameren Start wurde ja schon erwähnt.
Da finde ich, gibt es keinen Unterschied mehr zu Deb. Paketen. Zu Anfang als Snap eingeführt wurde, war es wirklich langsam. Aber mittlerweile nicht mehr.
mit dem langsameren Start wurde ja schon erwähnt.
Da finde ich, gibt es keinen Unterschied mehr zu Deb. Paketen. Zu Anfang als Snap eingeführt wurde, war es wirklich langsam. Aber mittlerweile nicht mehr.
Hier hat Snap dann wohl die gleichen Probleme wie Flatpak oder AppImages, oder nicht?
Ich habe nur zwei Snaps installiert, Spotify und Joplin, alles andere sind Flatpaks, DEB Pakete habe ich auch nur zwei installiert.
Egal ob Flatpak oder Snap, langsam startet hier nichts bei mir, alles deutlich schneller als vergleichbare oder sogar die gleichen Programme wie unter Windows damals.
sudo do-release-upgrade
Mach es auf der virtuellen Konsole:
Terminal › Wiki › ubuntuusers.de
Grund: mir ist mal der Desktop während des Vorgangs abgestürzt. Wäre ein totalschaden geewsen. Lief aber auf dem tty problemlos durch.
QuoteBestehendes Ubuntu 25.04.
Danach hast du 25.10 un dkannst gleich nochmal:
und das wieder auf der virtuellen Konsole!
Bin ja kein direkter Ubuntu Fan, aber habe mir mal die Ubuntu Cinnamon 26.04 installiert. Gnome mag zwar für viele gut sein, aber ich fühl mich dabei nicht abgeholt.
Installiert habe ich auf einem HP ProDesk 600 G5 MT. Läuft schnell und fühlt sich geschmeidig an trotz Pentium Gold G5420 Prozessor aber mit 16GB Ram.
Nur gegen das ausgelieferte "Ubuntu Cinnamon" musste ich was unternehmen! 😁
vorher:
nachher:
Fazit bleibt erst mal, da der Rechner bisher nur ohne BS herum stand. Werde auch die für mich notwendigen Programme installieren und einrichten. Quasi als neuen Versions Linux Mint Ersatz bis Weihnachten.
Gruß, Harald
kim88 Dann besser auf Extensions verzichten. Bei Debian ist das ein oder andere aus meiner Sicht schon brauchbar. Die Patches von Ubuntu hatte ich jetzt nicht bedacht.
Wie sieht es aus mit
Nutzt Ubuntu 26.04 nicht erstmals dracut anstelle von initramfs-tools? Das Release-Upgrade könnte von daher vielleicht schwieriger werden.
Zudem müssen auch Apps getauscht werden. loupe, ptyxis, resources, showtime ersetzen ältere Gnome-Anwendungen, sysprof ist erstmals dabei.
Wo ich theoretisch ein Problem sehe, sind die Bibliotheken selbst. Vielleicht kann hier kim88 etwas Licht ins Dunkle bringen. Wenn die Apps ihre eigenen Libraries mitbringen, müssen diese doch ebenfalls gepflegt werden, oder? Also was wäre, wenn ein Snap-Paket veraltete Abhängigkeiten mitbringt und die vielleicht Sicherheitslücken aufweisen? Ein Fix oder Patch hätte ja keine Wirkung, bis die Macheer eines Snap-Pakets diese integrieren, oder?
Vermutlich kann man hier nun argumentieren, dass Snap von Haus aus weniger Rechte haben und sandboxed laufen, wodurch solche Probleme weniger Folgen hätten.
Ja es gibt zwar ähnlich wie bei Flatpak eine Base-Runtime wo so Standard Bibliotheken drin sind ähnlich wie bei Flatpak (nur sind dort viel mehr und viel unübersichtlicher)
Aber alles zusätzliche muss von den Apps mitgebracht werden.
Im besten Fall wie z.B. bei Forefox oder den JetBrain IDEs ist das in ihrem Entwicklerprozess automatisiert.
Also wenn Firefox die finale Version 150 baut und die quasi „veröffentlicht“ werden da unterschiedliche DEB, Exe, RPM, Snap und Flatpak gebaut - quasi mit einem Klick. Und diese dann auch direkt verteilt (Ihre Webseite, Ihr PPA, Microsoft Store, Flathub, Snapstore) use daher du solltest immer aktuelles Release haben - da das alles hochautomatisiert ist.
Das Problem sind eher kleine Apps die das nicht automatisieren. Oder halt Entwicklung stoppt.
Aber ja mit AppArmor Sandbox (die bei Snap auf Kernel-Ebene - bei Flatpak aus Userlevel) läuft sollte das kein grosses Problem sein.
Ich finde Ubuntu, klar noch weit weg, aber damit doch wiederum an Windows angenähert.Wenn Windows das machen würde wäre der Aufschrei riesig.
Ich will Nix hineininterpretieren, aber Systeme baut man in kleinen Maßstäben um um zu sehen was alles so akzeptiert wird. Und das finde ich eigentlich nicht mehr klein.
Ganz ehrlich, was weißt Du eigentlich genau über snap und die zugrundeliegende Technik? Eine Aussage wie "klar noch weit weg, aber damit doch wiederum an Windows angenähert" ist ihrer Belanglosigkeit kaum zu toppen!
Ich hatte für die Ubuntu Community 2024 auf den Kieler Linux Tagen einen Stand und Ubuntu (24.04) gezeigt. Ganz viele Besucher, auch lange im Linux Universum unterwegs, haben über Ubuntu und Snap hergezogen. Argumente, außer Snap ist langsam, kamen keine.
Ich hatte ( und hab heute immer noch) den Eindruck, dass man sich grundsätzlich daran stört dass Canonical hinter Ubuntu steht. Und mit Microsoft vergleicht.
Aber dann müsste man auch Suse, Redhat und andere verteufeln.
Nur bei einer Neuinstalation; nicht bei einem Upgrade ....
Das Release-Upgrade könnte von daher vielleicht schwieriger werden.
Genau deswegen deshalb bleibt initramfs-tools dabei erhalten bis zur richtigen Neuinstallaton von 26.04.
Ich möchte mal eine Lanze für Snaps brechen. Ich sehe im Desktop Bereich auch nicht den großen Vorteil darin, aber der Hauptgrund warum ich Ubuntu auf meinem Pi5 Homeserver nutze ist Snap. Es gibt einige Homeserverdienste die man super leicht als Snap installieren kann, z.B Nextcloud. Das ist super schnell eingerichtet, läuft stabil und das schafft sogar ein Homeserver Laie wie ich. Und Snaps laufen natürlich auf Ubuntu am besten. Ich verstehe die Kritik an Snap vollkommen, aber in dem Fall überwiegt für mich der Nutzen. Und natürlich läuft auch Docker sehr gut auf Ubuntu ![]()
Nach einem
kam die Meldung
Operation inhibited by "zelt" (PID 4019 "gnome-session-s", user zelt), reason is "user session inhibited". User zelt is logged in on tty2. Please retry operation after closing inhibitors and logging out other users. 'systemd-inhibit' can be used to list active inhibitors. Alternatively, ignore inhibitors and users with 'systemctl reboot -i'.
Hab mich dann aus der tty2 ausgeloggt, dann funktionierte der Reboot über die Konsole. Keine Ahnung, warum ich da eingeloggt war.
Nur bei einer Neuinstalation; nicht bei einem Upgrade ....
Genau deswegen deshalb bleibt initramfs-tools dabei erhalten bis zur richtigen Neuinstallaton von 26.04.
Wenn das so auch kommuniziert wird, ist das ok. Gleiches wird wohl auch für die neuen GNOME Apps gelten. Somit also große Unterschiede zwischen Upgrade und Clean-Install.
Melde mich "zurück", Upgrade von 24.04. auf 26.04. erfolgreich durchgeführt (Thinkpad X220). ![]()
Nach erstem Eindruck läuft alles.
Verknüpfungen lassen sich recht einfach auf den Desktop legen
Normal reicht reboot; nur wenn eine weitere Benutzeranmeldung vorliegt und man sich sicher sein kann, dass keine ungespeicherten Daten verloren gehen können, dann systemctl reboot -i. Übrigens hätte die grafische Variante die andere Sitzung einfach ignoriert und stillschweigend beendet.
Wenn man sein Linux nach der Bedienlogik von Win95 (und aufwärts) bedienen will. Also Leiste,mit einem Art Startmenü, Leiste mit offenen Progranne, Taskleiste und Desktop - dann nutze kein Gnome.
Das ging schon mit Windows 3.x, vermutlich noch früher, selbst bei meinem alten Amiga ging das alles. Ok, keine klassische Startleiste mit Startmenü, aber das mit dem minimieren, Dokumente auf dem Desktop ablegen und eigene Verknüpfungen etc. erstellen.
So schick das auch alles aussehen mag, es wirkt für mich wie ein Fremdkörper.
Gnome hat eben eine andere Bedienlogik. Wie z.B. auch MacOS eine andere Bedienlogik hat. Es gibt viele die sich jeweils darauf einlassen und es dann besser finden als vorher. Und solche die es nicht besser finden. Und solche die es nie richtig ausprobieren weil sie denken das es doof ist 🤷♂️
Macht Gnome am Ende nicht besser oder schlechter - nur anders.
gint-o-nix weiß ich. Ich weiß nur nicht, warum ich auf der virtuellen Konsole angemeldet war, ich hatte mich auf den ttys gar nicht rumgetrieben. Nach dem Neustart über den Button im Tray war ich weiterhin in tty2 angemeldet.![]()
@zeltinho,
vergiss, was ich geschrieben habe. Das ging nur bis 25.10 so.
Nach dem Neustart … weiterhin in tty2 angemeldet.
Bestätigt. Bei mir auch. Das ist auch unter 24.04 schon so. Dort war es allerdings kein Problem.
gint@noble-gnome:~$ who
gint seat0 2026-04-25 17:32 (login screen)
gint tty2 2026-04-25 17:32 (tty2)
gint@noble-gnome:~$
Bei resolute liefert who keine Ausgabe. Ich bilde mir also nur ein angemeldet zu sein.
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