Das habe ich nur wenn ich .doc bearbeite und dann in .odf speichern will.
So kenne ich das auch. Ich bilde mir aber ein ... oder ich verwechsel was gerade.
Das habe ich nur wenn ich .doc bearbeite und dann in .odf speichern will.
So kenne ich das auch. Ich bilde mir aber ein ... oder ich verwechsel was gerade.
Die Warnung kommt, wenn in den Einstellungen der Haken dafür gesetzt wurde, genauer gesagt, nicht abgehakt wurde. (Laden/Speichern - Allgemein)
Also ich hab mir die Softmaker TextMaker Oberfläche jetzt einmal nach Wunsch einfach eingerichtet
Standardschriftart auf von Time New Roman 10p auf Arial 10p dauerhaft umgestellt weil einfacher lesbar und Arial auch eine Standardschrift für viele Schreibprogramme ist.
Support | Tipps und Tricks zu TextMaker
Als Oberfläche hab ich auf Classic umgestellt und das Menü etwas vergrößert -PASST ![]()
Leider klappt das aber scheinbar (noch) nicht zuverlässig, wählt man ODF und speichert dann sein Zeug darunter wird man gefragt ob man wirklich in diesem Format speichern weil "es könnten Formatierungen verloren gehen" oder so ähnlich.
Das lese ich seit über 20 Jahren, wenn man Open-/LibreOffice das erste mal nach der Neuinstallation verwendet.
Und ja, ich sehe das nicht so wie die anderen, dass alles 100%ig zueinander kompatibel ist, aber das Meiste schon.
Wo es Probleme geben kann, sind insbesondere Tabellenkalkulation mit VBA und teilweise auch PowerPoint-Präsentation.
Das heißt aber nicht, dass andere Office schlechter sind oder überlegen. VBA ist relativ anfällig bezüglich der Sicherheit.
Mit LibreOffice, MakerOffice und Co. kann man ebenbürtig Büroarbeiten zu Hause & im Beruf erledigen.
Die kleinen Unterschiede bei der Kompatibilität sollte man nicht überbewerten.
Mit ist OpenSource mittlerweile wichtiger. ![]()
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KlausernIch mag Arial und ähnliche Schriften (z.B. OpenSans o.ä.) auch am Liebsten. Sind am Besten zu lesen.
VBA ist relativ anfällig bezüglich der Sicherheit.
Ich meine gelesen zu haben, dass Microsoft das ohnehin abzuschaffen vorhat. Ergibt Sinn: Der Makroeditor in Office 365 (heißt das noch so?) scheint immer noch auf Visual Basic 6.0 aus den 90ern zu basieren, zumindest schleppt er immer noch die gleiche Oberfläche mit sich herum.
Sind am Besten zu lesen.
Je älter ich werde, desto lieber hab' ich Times New Roman. Es hat Gründe, dass Bücher gern mal in Serifen gedruckt werden.
Neben dem Statement, dass hier ohne Kontext von leseratte123 gepostet wurde, der sich offenbar nur für dieses Statement hier angemeldet hat. Gibt es ein weiteres Statement der TDF. In diesem deuten sie die Bedeutung oder Meinung der Meritokratie (die ein Kernpunkt in meinem Artikel war) neu. Den Blogpost findet man hier: https://blog.documentfoundation.org/blog/2026/04/0…of-meritocracy/
Mein Artikel hat ziemlich viel Staub aufgewirbelt er wurde alleine hier über 18 000 mal aufgerufen. Seit der Artikel veröffentlicht wurde haben sich einige Personen an mich gewendet: solche die Teil der TDF sind und solche die Teil von Collabora sind - da wird es in naher Zukunft sicherlich noch einen Nachfolgeartikel geben.
Hier möchte ich aber kurz auf den Blogpost der TDF zur Meritokratie eingehen - weil im Grundsatz gebe ich Ihnen da recht aber halt nur im Grundsatz.
Gestern veröffentlichte die Document Foundation einen Blogpost mit dem Titel “Our Sense of Meritocracy”. Darin wird argumentiert, dass der klassische Massstab für Verdienst in Open Source Projekten, nämlich die Anzahl der Code Beiträge, zu kurz greife. Das klingt auf den ersten Blick nach einer überfälligen Reflexion. Auf den zweiten Blick ist es eine Rechtfertigung, die exakt dann kommt, wenn sie gebraucht wird.
Eine Woche bevor dieser Blogpost erschien, hat die Document Foundation über 30 Entwickler:innen von Collabora aus der Mitgliedschaft ausgeschlossen. Darunter befinden sich sieben der zehn produktivsten Kernentwickler:innen in der gesamten Geschichte von LibreOffice. Menschen, die über Jahre hinweg den Code geschrieben haben, auf den Millionen von Nutzer:innen weltweit täglich vertrauen.
Wenn man ausgerechnet jetzt erklärt, dass Code Beiträge nicht mehr der wichtigste Massstab sein sollen, dann ist das keine philosophische Neuorientierung. Es ist ein rhetorischer Schachzug.
Niemand bestreitet, dass Dokumentation, Übersetzung, Community Arbeit und Öffentlichkeitsarbeit wertvolle Beiträge zu einem Open Source Projekt sind. Das war schon immer so, und es wäre begrüssenswert gewesen, wenn die TDF diese Erkenntnis vor Jahren in ihre Governance Strukturen eingebaut hätte.
Aber der Umkehrschluss, den der Blogpost nahelegt, ist gefährlich: Wenn alles gleich viel zählt, dann zählt nichts mehr messbar. Und genau das öffnet die Tür für willkürliche Entscheidungen darüber, wer als verdienstvoll gilt und wer nicht.
Code ist nicht der einzige Beitrag, aber er ist der Beitrag, der sich am wenigsten wegdiskutieren lässt. Ein Commit ist ein Commit. Eine behobene Sicherheitslücke ist eine behobene Sicherheitslücke. Wer die Bedeutung dieser Arbeit relativiert, muss erklären, auf welcher neuen Grundlage stattdessen entschieden wird. Diese Erklärung bleibt der Blogpost schuldig.
Der Artikel warnt davor, dass Unternehmen Governance Strukturen nutzen könnten, um eigene Interessen durchzusetzen. Die Warnung ist nicht unberechtigt. Aber sie wird unglaubwürdig, wenn die TDF selbst ihre Bylaws so verändert, dass eine ganze Gruppe von Mitwirkenden auf einen Schlag ihre Stimmrechte verliert.
Wenn die TDF ein Problem mit der Rolle von Collabora im Board hatte, dann wäre der transparente Weg gewesen, dies offen zu thematisieren, eine Governance Reform mit allen Beteiligten zu erarbeiten und klare Regeln für Interessenkonflikte zu definieren. Stattdessen hat man neue Regeln geschaffen, die rückwirkend genau diejenigen treffen, die man loswerden wollte.
Das ist kein Schutz der Community. Das ist Machtpolitik.
Die Document Foundation wurde 2010 gegründet, weil die Community sich aus der Abhängigkeit von Oracle befreien wollte. Die Gründungsidee war radikal: Keine einzelne Organisation soll die Kontrolle über eine Software haben, die Millionen von Menschen nutzen. Collabora war von Anfang an Teil dieser Bewegung. Michael Meeks (CEO von Collabora) gehörte zu den Mitgründer:innen.
Wenn die TDF heute argumentiert, dass sie das Projekt vor kommerziellen Interessen schützen muss, dann sollte sie sich fragen lassen: Wer schützt das Projekt vor einer Stiftung, die ihre eigenen Gründer:innen ausschliesst?
Der Blogpost stellt die falsche Frage. Es geht nicht darum, ob Meritokratie in Open Source Projekten neu gedacht werden muss. Das muss sie zweifellos. Es geht darum, ob man den Massstab für Verdienst genau dann umdefiniert, wenn die eigene Position davon profitiert.
Eine ehrliche Diskussion über Meritokratie würde bedeuten, alle Beteiligten an einen Tisch zu holen, auch und gerade diejenigen, deren Beiträge man gerade noch als unverzichtbar anerkannt hat. Was die TDF stattdessen getan hat, ist das Gegenteil: Sie hat die Regeln geändert, die unbequemen Stimmen entfernt und dann einen Blogpost veröffentlicht, der erklärt, warum das alles richtig und gut ist.
Open Source lebt vom Vertrauen. Dieses Vertrauen wurde beschädigt. Kein noch so eloquenter Blogpost kann das unsichtbar machen.
Mein Artikel hat ziemlich viel Staub aufgewirbelt er wurde alleine hier über 18 000 mal aufgerufen. Seit der Artikel veröffentlicht wurde haben sich einige Personen an mich gewendet: solche die Teil der TDF sind und solche die Teil von Collabora sind - da wird es in naher Zukunft sicherlich noch einen Nachfolgeartikel geben.
Das finde ich, sagen wir mal beeindruckend und gut.
Mich würde jetzt auch mal deine Intention interessieren.
Welchen Grund hast Du dich für dieses Thema so zu engagieren?
OpenOffice war damals mein erstes "OpenSource Produkt" das ich bewusst genutzt habe, ich habe die Offenlegung vom damaligen StarOffice Sourcecode medial miterlebt. Und war total gehypet und habe OpenOffice geliebt.
10 Jahre später habe ich das ganze Oracle Drama miterlebt. Ich fühle mich tatsächlich sehr zu LibreOffice verbunden. Fairerweise war das alles zu einer Zeit wo Office auch noch wichtiger war als heute.
Und ich war in den letzten Jahren ziemlich enttäuscht was LibreOffice angeht. Egal wie man zu Microsoft steht ich finde die "Ribbon" Oberfläche für Office Programme tatsächlich die bessere Bedienung als das Toolbar Interface. Und ja LibreOffice hat das inzwischen nachträglich sehr halberzig eingebaut - dennoch sich immer wieder verweigert ihr UI zu modernisieren.
Das ist im Grunde das was mein Interesse an Collabora geweckt hat. Ein UI das man ansehen kann und eine UX die (meistens) Sinn ergibt.
Daher mit dem Sun-,Open-,Libre-, und Collabora Kern fühle ich mir schon sehr lange verbunden und es interessiert mich was damit passiert.
OpenOffice war damals mein erstes "OpenSource Produkt" das ich bewusst genutzt habe, ich habe die Offenlegung vom damaligen StarOffice Sourcecode medial miterlebt. Und war total gehypet und habe OpenOffice geliebt.
10 Jahre später habe ich das ganze Oracle Drama miterlebt. Ich fühle mich tatsächlich sehr zu LibreOffice verbunden. Fairerweise war das alles zu einer Zeit wo Office auch noch wichtiger war als heute.
Das unterschreibe ich, ging bzw. geht mir genauso.
Mein erstes StarOffice war die Version 4.1 oder so, gekauft noch klassisch im Laden, Internet gab es da so noch nicht. Dann OpenOffice und bis heute LibreOffice. Ist wirklich bedauerlich was da gerade passiert und eigentlich will ich nicht wirklich wechseln müssen, ich hoffe das sich da alles wieder zum Guten wendet ...
kim88 Danke für dein Statement. ![]()
Danke für die diesen tollen und sachlichen Artikel.
"Gibt jemanden Macht oder Geld und er zeigt sein wahres Gesicht"
Leider ist das in der open source Szene nicht anders - schade.
Mein Artikel hat ziemlich viel Staub aufgewirbelt er wurde alleine hier über 18 000 mal aufgerufen. Seit der Artikel veröffentlicht wurde haben sich einige Personen an mich gewendet: solche die Teil der TDF sind und solche die Teil von Collabora sind - da wird es in naher Zukunft sicherlich noch einen Nachfolgeartikel geben.
Das finde ich jetzt auch echt beeindruckend, wobei ich sagen muß dass mich dieser Artikel von Dir von Anfang hat begeistert hat.
Vor allem finde ich es besonders das er soviel Staub aufgewirbelt hat....also nicht nur hier im Forum, sondern an den Stellen wo es vielleicht etwas bewegen könnte. DAS wäre wundervoll !!!!
Offensichtlich, ist zumindest mein Gefühl hast Du mit Herzblut geschrieben, wie ich es vorher soo noch nicht empfunden habe bei Dir. Sehr gut schreiben kannst Du ohne Frage, aber man merkt in diesem Fall......da ist mehr, das geht tiefer.
Ich denke mal deshalb hat mich der Artikel auch so berührt. Vor Linux gab es bei mir auch Windows auf dem PC, aber eben auch schon mit den Vorgängern von Libre Office. Das waren noch andere Zeiten....da komm ich altes Haus nicht mehr nach ![]()
Von ganzem Herzen wünsche ich Dir das Du richtig was ins Rollen gebracht hast und letztlich das bewirkst was super wäre für Libre Office und die Leute die all die wahre Arbeit geleistet haben und nun so mies behandelt werden ! Ich weiß das Leben ist nicht fair....aber ein wenig guten Glauben würde ich manchmal schon noch gerne haben.....so ein wenig Gerechtigkeit.....da bin ich vielleicht gefühlsduselig. Dazu kann ich stehen.
In diesem Sinne möchte ich mich auch bei Dir bedanken für den klasse Artikel ![]()
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"Gibt jemanden Macht oder Geld und er zeigt sein wahres Gesicht"
Leider ist das in der open source Szene nicht anders - schade.
Den Spruch kenne ich und ja, das ist auch meine Erfahrung...leider. Der Spruch passt ![]()
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Ich kann den Artikel von Kim auch Unterschreiben. Ich habe auch alle Versionen durch von LibreOffice und OpenOffice.
Man sieht immer wieder; Der Fisch fängt vom Kopf an zu stinken.
Selbst schuld wenn man die fähige Mannschaft über Board schmeißt und nur noch die wenigen Vorräte und Ressourcen und den Koch für das eigene Wohlergehen da lässt. Man wird irgendwann verhungern weil die Lieferkette unterbrochen ist...
Also mich stört das ehrlich gesagt nicht, wenn die von der Foundation was dagegen hatten, den button xy zu verschieben oder was auch immer. Manch einer meint, irgendwas müsse neu und modern sein (Entwickler?!), wollen den Usern einreden, sie gehen nicht mit der Zeit... Na und? Bei dem, was wir normalerweise mit "Mode" bezeichnen, kommt die alte Mode auch irgendwann wieder. Es ist halt vieles eine Geschmacksfrage, die jeder anders beantworten kann. Wenn man rein von Funktionalität reden würde... Aber bei einfach "Mode" ist es eine Industrie, die den Leuten Bedürfnisse einreden will...
Im Großen und Ganzen scheint den Leuten LibreOffice ja zu passen (sonst gäb es hier nicht soviel Kommentare dazu). Ich hätte zwar auch gern dies und das anders (mehr Funktionen), aber im Grunde ist es ganz ok. Wenn es "ersatzlos" von der Bildfläche verschwindet (Bezahl- oder Onlineversion wäre für mich beides nichts), muss man notfalls statt dem Writer den einfachen Editor nutzen oder Markdown oder LaTeX. Calc ist da wohl schwieriger...
Auch wenn etwas älter was soll’s ich geh damit doch nicht on.
Ja, das ist dann wohl DIE Lösung...
Ein im OpenDocument Format (.odt) erstellte Datei in Microsoft Office öffnen, ist das 1:1 zu100% kompatibel? Oder gibt's da noch Übersetzungsfehler?
I.d.R. kannst Du .doc in Open- und LibreOffice bearbeiten und speichern und umgekehrt (odt in Microsoft Office). Mir ist es, bei großen doc-Dokumenten, nur ab und zu mal passiert, dass LibreOffice (?) beim handling abgestürzt ist. Ließ sich meistens wiederherstellen, aber einmal halt auch nicht. Die Formate von Windows (wie auch NTFS) sind halt proprietär und die OpenSource-Community versucht es so gut es geht nachzubauen aufgrund von dem, was man dazu in Erfahrung bringen kann, aber das klappt halt nicht 100%...
Was ich ja schade finde, da wurde sich endlich mal dazu durchgerungen, Microsoft Office in Behörden durch OpenSource-Software zu ersetzen und jetzt das... Was für ein blödes Timing. Kann man nur hoffen, dass sich das nicht darauf auswirkt...
Und? Kommt trotztdem aus Russland!
Wenn du wüsstest, was alles aus Russland kommt, oder kam. War aber immer jedem recht, meist gut und billig.
Wenn du kein MS Produkt verwendest würde ich den OpenDocument Standard nutzen. MS kann das Format übrigens auch lesen.
Wenn ich mich nicht irre, klappt das aber nur mit Textmaker (.odt). Bei Planmaker kann man meines Erachtens .ods nicht als Standard auswählen.
Da hier nur noch über Russland (Politik und Offtopic) und über SoftMaker Office (Offtopic) geschrieben wird. Werde hier ich nun schliessen.
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