KI Sprachmodelle - LLM lokal laufen lassen .

  • Hallo Leute,

    ich beschäftige mich seit etwa einen Jahr intensiv mit dem Thema KI,und insbesondere wie man am besten KI @home also lokal nutzen kann, und was man mit welcher Hardware aktuell damit wie anstellen kann. Dazu würde ich mich gerne austauschen.

    Mein KI Setting besteht um möglichst viel aus der KI rausholen zu können, aus einer reinen Server Installation mit Ubuntu 25.10, nicht weil die Distro so toll ist, sondern eher der Tatsache geschuldet, dass die im Oktober die einzige war, wo ich meine Nvidia RTX 5060 ti mit 16 GB vRAM zu laufen gebracht habe.

    Mein Hauptsytem mit Ollama als LLM Host, und zum Bildergenerieren Z-Image, und Stable Diffusion

    OS: Ubuntu 25.10 x86_64
    Host: MS-7693 4.0
    CPU: AMD FX-8300 (8) @ 3.300
    GPU: NVIDIA GeForce RTX 5060 16GB vRAM
    RAM: 32 GB

    Als aktuelles Projekt experimentiere ich mit ClaudeCode und der Möglichkeit das Framework komplett lokal laufen zu lassen, allerdings nicht auf einem Computer,sondern auf 2 Systemen, um für das Gehirn also das LLM möglichst viel Speicher zu haben. ClaudeCode läuft auf einem ESPRIMO Q920 unter Ubuntu 24.04 16GB RAM, und LXQT .


    Was sind Eure Projekte, oder interessiert Euch lokal KI garnicht ?


    LG Olav

    Die Grundlage aller Fundamente ist die Basis. :!::?::)

    Meine Hardware:
    AMD FX-8300 (8) @ 3.300GHz / 32GB / GeForce RTX 5060 16GB vRAM
    AMD Ryzen 5 2600 (12) @ 3.400GHz / 16GB / GeForce GTX 1660 6GB vRAM
    Raspberry 5 mit 8GB
    Dazu 3 Proxmox Nodes.
    Altagslaptop Lenovo T450


    Bitte beachten Sie dass nicht alle meine Kommentare für Anfänger immer
    geeignet sind.

  • Hi,

    ich will mich auch gerne über das Thema austauschen. Leider finde ich keine guten deutschsprachigen Communitys im Internet.

    Meine Intention ist die gleiche wie bei dir. Ich experimentiere viel mit lokalen KI's. Das nimmt alles sehr viel Zeit in Anspruch.

    Mein aktueller Stand: Es ist ernüchternd.

    Die meisten Text KI Modelle bringen kaum einen guten deutschen Satz hervor. Die KI Modelle, die dass tatsächlich schaffen, haben dann immer wieder Probleme: Hängen in einer Schleife, vergessen Information, vertauschen Information, usw. oder auch sind extrem langsam.

    Und da spreche ich von einfachen kleinen Konversationen über das Wetter & Co.

    Aber auch bei der Bewältigung von Textverarbeitung: Texte zusammenfassen, bestimmte Informationen aus einen Text filtern u.ä. es funktioniert nicht zuverlässig.

    Ich habe mal eine Testreihe laufen lassen mit einfachen Wissensfragen (nach dem Schema "Welcher Tag folgt nach dem Montag?"). Nur ein Bruchteil konnte solche Fragen auch richtig beantworten.

    Bilderkennung läuft auch nur mäßig. Im Ansatz meist schon gut. Sobald es spezifischer wird, sind die Ergebnisse durchwachsen.

    Die Bildgenerierung war bei mir bisher am schwierigsten, weil es schon oft an der Installation scheiterte. Wenn es aber doch geklappt hat, waren die Bilder eher unbrauchbar.

    Insgesamt bin ich status jetzt der Meinung, dass die Zeit für lokale KI Modelle noch nicht gekommen ist. In keinem Fall würde ich ein lokales KI Modell irgendwelche produktive Aufgaben geben wollen.

    Ich will es nicht grundsätzlich schlecht reden, viele KI Modelle funktionieren auch relativ gut (z.B. der klassiker gpt-oss-20b). Und man muss auch beachten, jedes Modell benötigt evtl. auch andere Einstellungen usw. Aber auch auch ein gpt-oss würde ich nicht an produktive Aufgaben lassen wollen.

    Für die größeren (guten) Modelle, benötigt man entsprechende Hardware. Und da meine ich nicht bessere Gaming PCs, sondern da muss man schon mehrere Tausend Euros lassen. Je mehr desto besser. Und dann schätze ich, niemals wird man den Stand der aktuellen großen Modelle erreichen. Vermute aber, dass man da mit paar Abstrichen heran kommen könnte. Eine Garantie gibt es nicht. Und ob es einem das Wert ist?!

    Deswegen denke ich, für lokale Modelle mit guten Ergebnissen muss noch auf die Weiterentwicklung gewartet werden.

    Die Probleme, was ich mit den lokalen KIs festgestellt habe, habe ich aber auch bei aktuellen offiziellen großen Anbieter auch festgestellt. Nur treten da die Probleme nicht so schnell auf (oder fallen weniger auf).

    Mich würde brennend interessieren, ob jemand ein lokales KI Modell im produktiven Einsatz hat. Oder überhaupt überzeugende Ergebnisse bekommt.

    Lessli

  • Ich habe in dem Bereich auch viel experimentiert und verschiedene Hardware getestet.

    Vom Raspberry PI mit Hailo Modul über den Jetson Nano, Gaming GPUs von AMD und Nvidia bis zum meinem aktuellen Ryzen AI Max+ 395 mit 128GB RAM.

    So schön das ganze auch lokal ist, es steht und fällt alleine mit der Menge an verfügbaren VRAM, der extrem kostspielig ist. Die üblichen Gaming Grafikkarten sind zwar schnell, aber extrem energieintensiv und dennoch für lokale KI selbst mit 24GB VRAM sehr limitiert.

    Mit dem Ryzen AI Max habe ich einen guten Sweet Spot aus Preis & Leistung gefunden. Ich kann große Modelle wie GPT-OSS-130B lokal betreiben (wenn auch sehr langsam) oder mehrere kleine (dumme) parallel laufen lassen.

    Gute Qualität für breites Allgemeinwissen wie bei den öffentlich verfügbaren großen Modellen erreicht man lokal nicht, daher nutze ich eher ein Set aus spezialisierten Modellen und Tools, z.B. für RAG, Coding, Bilderkenung, Bildgenerierung, etc. und eine Hardware, die mehrere Modelle gleichzeitig betreiben oder bei Bedarf laden und entladen kann.

    Für den Alltag nutze ich meißt Modelle zwischen 30B und 70B, meißt stumpf auf LM-Studio. Die laufen auf meiner Hardware performant und die Halluzinationen halten sich in Grenzen.

    Ansonsten nutze ich primär OpenWebUI und kann sowohl auf meine lokalen, als auch via API auf die großen Modelle von Mistral zugreifen, aber auch den Anbieter wechseln zu OpenAI oder Anthropic, ohne meine ganzen Projekte oder Daten zu verlieren.
    Und für Agentic AI ist für mich n8n ein Gamechanger. Openclaw reizt mich irgendwie auch, aber ich traue mich da nicht ran. Es gibt zu viele Möglichkeiten dass das unkontrollierbare Dummheiten macht und entweder massenweise Token verbrennt oder durch Bugs und fehlende Guardrails Schaden anrichtet.

  • RTX 4000 / 5000 ist da wohl besser geeignet. Also keine Gaming-Karte

    Besser geht immer: wenn ich die Kohle hätte würde ich mir zur zeit einen Apple Cluster auf 4 MAC aus 4x 128Gb bauen. Aber zur zeit muss eben eine RTX 5060 ti mit 16GB vRAM ausreichen .-)

    Die Grundlage aller Fundamente ist die Basis. :!::?::)

    Meine Hardware:
    AMD FX-8300 (8) @ 3.300GHz / 32GB / GeForce RTX 5060 16GB vRAM
    AMD Ryzen 5 2600 (12) @ 3.400GHz / 16GB / GeForce GTX 1660 6GB vRAM
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  • Moin,


    Meine Intention ist die gleiche wie bei dir. Ich experimentiere viel mit lokalen KI's. Das nimmt alles sehr viel Zeit in Anspruch.

    Ja, das kann ich bestätigen, aber das war in der IT immer wenn man an die technischen Grenzen der Consumer Hardware gegangen ist.


    Die meisten Text KI Modelle bringen kaum einen guten deutschen Satz hervor. Die KI Modelle, die dass tatsächlich schaffen, haben

    Habe ich jetzt weniger im Fokus, ich nutze lokale KI eher für Coding, im Moment probiere ich einen localan Agenten über ClaudeCode an Ollama zu fahren, naja...das verwendete Modell macht bei 9B Probleme, da werde ich wohl ein 27B nutzen müssen, aber wenn der Agent nicht gerade halozioniert kann er schon selbständig Pyhton Code schreiben, ganz simple Sachen wie Schreibe mir ein Python Script, welches die Zahl PI mit 100 Stellen ausgibt funktinioeren so lala :) wie gesagt, ich wrde da noch andere Modelle ausprobieren.

    dann immer wieder Probleme: Hängen in einer Schleife, vergessen Information, vertauschen Information, usw. oder auch sind extrem langsam.

    Und da spreche ich von einfachen kleinen Konversationen über das Wetter & Co.

    es kommt sicher sehr auf den Setting und auf die verwendete Hardware an: Aber über das aktuelle Werter sprechen ist auch nicht gerade simpel für ein einfaches LLM, dazu muss es ja Toolcalling beherschen, und auch das richtige Tool zur richtigen Zeit nutzen. (wetter abrufen) Und genau da trennt sich schnell die Spreu vom Weizen.

    Ich habe mal eine Testreihe laufen lassen mit einfachen Wissensfragen (nach dem Schema "Welcher Tag folgt nach dem Montag?"). Nur ein Bruchteil konnte solche Fragen auch richtig beantworten.

    Möglicherweise hast du zu früh aufgegeben, oder deine Modelle waren zu KLEIN: Gerade hab ich den test mit qwen3.5:9b-q4_K_M gemacht:


    Welcher Wochentag folgt nach dem Montag ?

    qwen3.5:9b-q4_K_M

    Heute um 19:47

    Nachgedacht für 43 Sekunden

    Quote

    Thinking Process:

    1. Analyze the Request:
      • Question: "Welcher Wochentag folgt nach dem Montag?" (Which day of the week follows Monday?)
      • Language: German.
      • Target Answer: The day after Monday in the German context.
    2. Determine the Answer:
      • Days of the week in German: Sonntag, Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag.
      • Sequence: ... -> Montag (Monday) -> ? -> ...
      • The day after Montag is Dienstag (Tuesday).
    3. Formulate the Output:
      • Direct answer: "Dienstag."
      • Complete sentence (optional but polite): "Am Tag nach dem Montag folgt der Dienstag." or simply "Der Dienstag folgt nach dem Montag."
      • Keep it simple and direct as per the user's style.
    4. Draft the Response:
      • "Dienstag."
      • Or: "Am nächsten Tag nach dem Montag ist der Dienstag."
    5. Final Polish (German):
      • "Der Dienstag folgt nach dem Montag."
      • Or just "Dienstag."
      • Let's provide a clear, complete sentence. "Nach dem Montag kommt der Dienstag."
    6. Final Decision: "Dienstag." is the core answer. I will write a short, clear sentence.

      • Response: "Der Dienstag folgt nach dem Montag." (Tuesday follows Monday.)
      • Or more naturally: "Am Tag nach dem Montag ist der Dienstag."

      Let's go with the direct and clear answer.

      "Dienstag." is sufficient, but a sentence is better.
      "Nach dem Montag kommt der Dienstag."

    7. Output Generation: (in German)
      Der Dienstag folgt auf den Montag.cw

    Am Tag nach dem Montag kommt der Dienstag.

    Bilderkennung läuft auch nur mäßig. Im Ansatz meist schon gut. Sobald es spezifischer wird, sind die Ergebnisse durchwachsen.

    Da habe ich auch andere Erfahrungen, wobei ich auch das perfekte Vision Modell noch nicht gefunden habe, aber z.T. sind lokale Modlle sogar den großen Modellen die bei Gemini und Co laufen überlegen, nach dem Motte lese mal de Text aus dem Bild aus und gib den dann als reinen .MD aus, daran scheinert Gemini so manches mal...:-) Mit einem Mistral 9B Modell glaub ich mich zu erinnern, ging das nach einem "Du sollst nicht kommentieren,sondern nur den Text ausgeben" beim 2. Anlauf .-)

    Die Bildgenerierung war bei mir bisher am schwierigsten, weil es schon oft an der Installation scheiterte. Wenn es aber doch geklappt hat, waren die Bilder eher unbrauchbar.

    Das Problem kann zu 90% behoben werden. Die restlichen 10% würden dann eher vom OS und deiner Hardware abhängen, ob die klassischen Tolls lokal bei Dir laufen. Auf meiner Kiste wie im aAnfangs Posting geschrieben läuft im Prinzip fast alles für Bildgenereierung: Ob nun stable Devision, Z-Image, ComfyUi, und seit Heute läuft auch das Videogeneieren mit WAN2GP stabil ! --> hab ich mir ein Loch in den Bauch gefreut <--


    Einstellungen usw. Aber auch auch ein gpt-oss würde ich nicht an produktive Aufgaben lassen wollen.

    GPT-OSS ist in meinen Augen auch nicht mehr Stand der Entwicklung, die geht rasend schnell vorra, und fast jede Woche erscheinen neue oder speziell trainierte "neue" Modelle. Ich bin im Momet auf dem qwen3.5 Tripp, - bis noch was besseres veröffentlicht wird...

    Für die größeren (guten) Modelle, benötigt man entsprechende Hardware. ...... Und ob es einem das Wert ist?!

    Mir wäre es das, aber ich kann die Kohle im Momet nicht aufbringen.

    Als Kompromiss fahre ich einen Teil meines Settings über Open Router, und einen Teil über Gemini, sozusagen ein wenig gemischt.


    Die Probleme, was ich mit den lokalen KIs festgestellt habe, habe ich aber auch bei aktuellen offiziellen großen Anbieter auch festgestellt. Nur treten da die Probleme nicht so schnell auf (oder fallen weniger auf).

    Ja, so ist das zur Zeit mit alle LLM egal ob die nun lokal oder in der Cloud laufen, Fehler machen alle. -noch-

    Mich würde brennend interessieren, ob jemand ein lokales KI Modell im produktiven Einsatz hat. Oder überhaupt überzeugende Ergebnisse bekommt.

    Ja, die Frage ist aber immer - welche Ansprüche habe ich das das Thema, und welche Kompromisse gehe ich ein, also bis wohin nützt mir die KI, für mein Thema, oder sollte ich zwischendurch mal 2 Monate warten, und es dann nochmal mit einem 2. Anlauf und einem anderem Modell versuchen.

    LG Olav

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  • Heute war mein Durchbruch beim Videogenerieren. Die Aufgabe war dass ein Pinguinn durch ein Rechenzentrum laufen sollte, und Das ist dann dabei rausgekommen, 100% lokal mit WAN2GP erzeugt, auf einer Nvidia RX 5060 Tu 16GB vRAM unter Ubuntu 25.10 LG Olav


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    Meine Hardware:
    AMD FX-8300 (8) @ 3.300GHz / 32GB / GeForce RTX 5060 16GB vRAM
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  • Ich finde das Thema lokale KI auch spannend und habe diese Woche mal LM-Studio auf meinem Laptop getestet. Das ist ein Thinkpad L14 Gen1 mit AMD Ryzen 5 PRO 4650U und Radeon RX Vega 6 (Ryzen 4000/5000 Mobile Series)] - also wirklich nix dolles - und selbst da konnte ich Nemotron Nano 4B oder Qwen3.5 9B zum Laufen bringen. Finde die Verarbeitungszeit für Fragen okay
    Z. B. die Frage an Nemortron: " would like to run a home server for a lokal ai. what would be a good hardware, that is not too expensive and does not need too much energy" hat das Modell in knapp 2 Minuten beantwortet. Mit einer recht ausführlichen Diskussion der Vor- und Nachteile gebrauchter und neuer Hardware, Intel Nuc oder Rasberry oder "alter Laptop" - am Ende war die Empfehlung: "Final Advice: For local AI, a $200 used NUC is the sweet spot. It’s quiet, uses <30W, runs LLMs locally at 1/4 the power of cloud services, and costs almost nothing to run. Skip GPUs—they’re designed for mining or video rendering, not energy-efficient local AI."
    Fand ich gar nicht schlecht 🙃
    Bildbearbeitungs KI konnte ich auf meinem Laptop nicht zum Laufen bringen - dazu ist die Hardware zu schwach.
    Ich finde die Lösung von o-mobil auch sehr spannend, aber mein Server ist z. Zt. lediglich ein Dell Wyse ThinClient 🤣
    Ob ich für eine lokale KI in naher Zukunft Geld ausgeben will weiß ich nicht, weil ich eigentlich nur neugierig bin und keinen speziellen Usecase dafür habe.

  • mit AMD Ryzen 5 PRO 4650U und Radeon RX Vega 6 (Ryzen 4000/5000 Mobile Series)] - also wirklich nix dolles - und selbst da konnte ich Nemotron Nano 4B oder Qwen3.5 9B zum Laufen bringen. Finde die Verarbeitungszeit für Fragen okay

    Ja, die Idee das mit der AMD CPU zu erledigen, ist gut, und reicht für reine Sprwchemodelle aus, ich hab hier auch noch mal schnell meine "Spiele und Musik" Kiste angeworfen und einUbuntu mit Ollama installiert, und ist auch ok. Leider reicht es aber offenbar von der Geschwindigkeit nicht aus um damit sowas wie ClaudeCode zu betreiben. Aber zum chatten und als Fallback wenn mal ein anderer LLM Host ausfällt ist wäre so ein Rechner auf jeden Fall noch eine gute Lösung.


    LG Olav

    Die Grundlage aller Fundamente ist die Basis. :!::?::)

    Meine Hardware:
    AMD FX-8300 (8) @ 3.300GHz / 32GB / GeForce RTX 5060 16GB vRAM
    AMD Ryzen 5 2600 (12) @ 3.400GHz / 16GB / GeForce GTX 1660 6GB vRAM
    Raspberry 5 mit 8GB
    Dazu 3 Proxmox Nodes.
    Altagslaptop Lenovo T450


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    geeignet sind.

  • Ja, für sehr kleine, einfache KI-Modelle reicht mein Laptop. Ist jetzt für esrste Schritte auch völlig okay. Habe im Zuge meiner Recherchen auch von Pinokio gelesen. Klingt auch sehr spannend. Z. B. weil man damit auch Bild und Videogeaneration machen kann, aber so einfach das auch sein soll - man braucht dafür eben eine stärkere Hardware.
    Bisher macht es einfach nur Spaß, die lokale KI auszuprobieren - mal gucken, ob ich mir ihren Rat zu eigen mache und kaufe mir den NUC... ^^

  • Ja, für sehr kleine, einfache KI-Modelle reicht mein Laptop. Ist jetzt für esrste Schritte auch völlig okay. Habe im Zuge meiner Recherchen auch von Pinokio gelesen. Klingt auch sehr spannend. Z. B. weil man damit auch Bild und Videogeaneration machen kann, aber so einfach das auch sein soll - man braucht dafür eben eine stärkere Hardware.

    Ja, um Videos zu generieren, brauchst du du gute Hardware, sofern du nicht Tage auf die Ergebnisse warten willst. Und das Problem kann auch die Unterstützung der Hardware an sich sein, wenn Ollama läuft bedeutet das ja nicht dass andere Software auch gut läuft. Pinokio ist ein gute s Projekt, kann da aber leider auch nicht die fehlende Treiberunterstützung liefern. Es vereinfacht aber die reine Installation, Alle Projekte innerhalb von Pinokio laufen über Anaconda isoliert, so dass du dir z.B. nicht die normale Python Umgebung zerschießen kannst.Was auf jeden Fall funktioniert idas WAN2GP, für Video. Allerdings habe ich dafür eine fette NVIDIA 5060 ti GPU 16GB vRAM. Keine Ahnung, ob das mit einem "NUC" klappen würde. Audio also Musik erzeugen funktioniert unter Pinokio zur Zeit mit meiner Hardware z.B. auch noch nicht. Da gibt es ständig Probleme mit Pytorch, und wenn das gelöst ist, ist die nächste Abhängigkeit im Weg. Manche Projekte laufen nur mit python 3.10 und meine Hardware ist zu neu. ich benötige eher 3.12. Naja, - da haben die Entwickler noch einiges zu tun.

    Aber im Moment geht ist mein Fokus eher in eine andere Richting. LLM mit agentischem Workflow, RAG, MCP, und so Krempel, mit dem Ziel mit kleineren Modellen gut coden zu können, und dabei noch die Halluzinationen deutlich zu verringern. Ziel soll sein mit einem 9B Modell z.B. ClaudeCode benutzen zu können...

    LG olav

    Die Grundlage aller Fundamente ist die Basis. :!::?::)

    Meine Hardware:
    AMD FX-8300 (8) @ 3.300GHz / 32GB / GeForce RTX 5060 16GB vRAM
    AMD Ryzen 5 2600 (12) @ 3.400GHz / 16GB / GeForce GTX 1660 6GB vRAM
    Raspberry 5 mit 8GB
    Dazu 3 Proxmox Nodes.
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