Kubuntu startet nicht mehr auf Deskmini X600

  • Moin Leute,

    Habe Probleme mit meinem Deskmini X600, bei dem Kubuntu nicht mehr starten will, nachdem ich normale Updates gemacht habe. Nach etwas rumprobieren konnte ich es auf die Kernel-Version zurückführen. Denn ich habe auch noch ein Kubuntu auf externer SSD, welche die letzten Tag nur an einem anderen Rechner betrieben wurde und da auch einwandfrei lief. Sowohl Kubuntu auf der internen als auch der externen SSD wollen nicht Booten, bleiben im Boot einfach hängen. Starte ich Kubuntu manuell im Debug auf Kernel 6.14.0.36 statt 6.17.0.14, starten die beiden Betriebssysteme ohne Probleme.

    Wie kann ich nun Kubuntu dazu bewegen, wieder mit dem 6.14.0.36 zu starten? Oder gibt es noch andere Lösungsansätze?

    Ich habe nebenbei auch das BIOS des X600 aktualisiert, für den Fall. Aber brachte nichts.

    PC1: Ubuntu Studio, Ryzen 8700G, 32GB 6000, RX9070XT, 2TB 970 Evo, 2x2TB MX500, ITX Dan A4

    PC2: Linux Mint, Ryzen 5600G, 16GB 3200, 1TB P1, 2x4TB MX500, ITX Dan A4

    PC3: Ubuntu Studio, Ryzen 8500G, 16GB 4200, 4TB SN5000, SFX Deskmini X600

    PC4: Ubuntu, Ryzen 2200G, 16GB 2133, 512GB WD OEM M.2, 1TB MX500, SFX Deskmini X300

    PC5: Fedora KDE, Ryzen 7600, 32GB 6000, 2TB SN7100, ITX Jonsbo NV10

    Laptop: Kubuntu, Ryzen 2500U, 16GB 2400, 1TB SSD, HP Envy X360 13"

  • Moin Ozmogger ,

    starte deinen Rechner mit dem Kernel 6.14.0.36 und dann einfach den Kernel 6.17.0.14 entfernen:

    Code
    sudo apt purge linux-image-6.17.0-14-generic linux-headers-6.17.0-14-generic
    Code
    sudo update-grub

    MfG Nico


    1: Intel Core i7-13700KF | GeForce RTX 4070 Ti | 32 GB RAM | 1000 GB M.2 SSD | 4000 GB SATA --- Windows 11

    2: Intel Core i5-12450H | NVIDIA GeForce RTX 3050 | 16 GB RAM | 500 GB nvme | 256 GB SSD | 2 TB SSD --- Arch KDE

    3: AMD Ryzen 5 3500U | Vega 8 Graphic | 16 GB RAM | 256 GB nvme | 1000 GB SATA --- Fedora 44 KDE

  • Update:

    Hab nebenbei weiter recherchiert und doch noch was passendes gefunden. Nicht einen Start erzwingen, sondern den neueren Kernel entfernen, muss man auch erst drauf kommen, als Anfänger.

    Für Leute, die hierauf stoßen, weil sie ähnliche Probleme haben:

    In der Konsole:

    Code
    apt list --installed | grep linux-image

    eingeben und aus der Liste den Kernel zum Entfernen rauskopieren. Dabei reicht als Beispiel "linux-image **** generic".

    Dan mit

    Code
    sudo apt remove kernel-name

    entfernen.

    Hat wunderbar funktioniert


    nkn80

    Hab nen anderen Weg gefunden, der hat aber auch funktioniert. Danke. Zuerst hatte ich ein Brett vor dem Kopf und habe eben gesucht, wie ich den Start mit anderem Kernel priorisieren kann, statt den einfach zu entfernen.

    Kleine Frage nebenbei, denn so lange bin ich jetzt auch noch nicht mit Linux unterwegs. Kommt sowas immer mal wieder vor? Damit meine ich natürlich nicht, dass es häufig vor kommt, aber ist es eher ein Problem, welches manchmal einfach vorkommt und mit einen späteren Kernel gelöst ist, oder sind das eher ungewöhnliche Probleme mit bestimmter Hardware?

    PC1: Ubuntu Studio, Ryzen 8700G, 32GB 6000, RX9070XT, 2TB 970 Evo, 2x2TB MX500, ITX Dan A4

    PC2: Linux Mint, Ryzen 5600G, 16GB 3200, 1TB P1, 2x4TB MX500, ITX Dan A4

    PC3: Ubuntu Studio, Ryzen 8500G, 16GB 4200, 4TB SN5000, SFX Deskmini X600

    PC4: Ubuntu, Ryzen 2200G, 16GB 2133, 512GB WD OEM M.2, 1TB MX500, SFX Deskmini X300

    PC5: Fedora KDE, Ryzen 7600, 32GB 6000, 2TB SN7100, ITX Jonsbo NV10

    Laptop: Kubuntu, Ryzen 2500U, 16GB 2400, 1TB SSD, HP Envy X360 13"

  • sagte ich ja über dir

    MfG Nico


    1: Intel Core i7-13700KF | GeForce RTX 4070 Ti | 32 GB RAM | 1000 GB M.2 SSD | 4000 GB SATA --- Windows 11

    2: Intel Core i5-12450H | NVIDIA GeForce RTX 3050 | 16 GB RAM | 500 GB nvme | 256 GB SSD | 2 TB SSD --- Arch KDE

    3: AMD Ryzen 5 3500U | Vega 8 Graphic | 16 GB RAM | 256 GB nvme | 1000 GB SATA --- Fedora 44 KDE

  • Hab nebenbei weiter recherchiert …

    Stand da auch dabei, dass auf diese Weise auch das Metapaket entfernt wird, so dass keine automatischen Aktualisierungen für den Kernel mehr rein kommen? Das vermindert auf Dauer die Sicherheit des Systems. Das kann also nur eine vorübergehende Maßnahme sein, bis einem etwas besseres einfällt.

    Sollte etwas unklar sein, gerne noch mal nachfragen.

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