Beratungsanfrage: Wechsel zu Linux – Gaming/Surfen/Sicherheit

  • Distrowahl
    Sonstiges

    Hallo zusammen,

    da ich immer noch mit Windows 10 arbeite, ergibt der Linux Befehl natürlich keinen Sinn für mich.
    (nicht das mir Windows um die Ohren fliegt wenn ich sowas dort versuche. Kann man ja nie wissen :/ )
    Wie der Titel schon sagt, möchte ich mit Ablauf des Gnadenjahrs vom Windows 10 Support, der sowieso reiner Scam ist, auf
    gar keinen Fall Windows 11 und diesen KI Müll haben.
    Wie viele lege ich lieber Wert darauf, mein eigener Herr des OS zu sein/zu bleiben. Um kein Roman zu verfassen, was bei mir
    schnell passiert, meine Überlegungen:

    Als Distro habe ich entweder an Linux Mint oder auch CachyOS gedacht. (bei CachyOS wüsste ich zumindest wie man darauf
    zb. auch World of Warcraft spielen kann bzw. zum laufen bringen kann, dank eines ziemlich neuen youtube Guides)

    Meine Fragen dazu, generell:

    -Browser wie zb. Firefox funktionieren unter Linux genauso, oder?

    -schliesst dies zb. auch ein Mailprogramm wie auf der Seite gmx.net ein? (ist meine Hauptmailadresse, auch wenn die jetzt
    langsam damit nerven, man solle den Adblocker abstellen. Wird NICHT passieren)

    -Thema Adblock, braucht man den unter Linux?

    -VPN hab ich mich erkundigt, eine Linux Version steht zur Verfügung. (ich lasse mich ungern im Internet blockieren nur weil
    die in Brüssel zuviel Langeweile haben. Nach dem Motto: so funktioniert das Internet nun einmal)

    -Thema Internet, also DNS: Ich nutze auf gar keinen Fall des Providers, sondern entweder Google oder Cloudflare.
    Muss ich da bei Linux etwas beachten oder juckt das Linux weniger? Einige Seiten funktionieren halt ohne die DNS Server
    nicht mehr.

    -Thema externe Festplatten! Ich nutze diese sehr gerne und oft als sog. NAS, nur das die Dinger in einem Festplattengehäuse sind
    und eben NICHT nach Hause telefonieren bzw. 24/7 online sein müssen! Dort lagern zb. all meine alten VHS/DVD Filme, Musik, Bilder
    und natürlich Backups. Muss ich da bei Linux etwas beachten/wissen oder kann ich diese einfach per Plug & Play wie bei Windows mounten
    sozusagen? Nennt man doch so, richtig? Linux kann doch externe USB Festplatten erkennen und lesen, oder?! =O

    -VirtualBox ..es gibt ein kleines Programm welches aktuell noch keine Linux Version anbietet. Es ist auch ned sehr groß. Kann ich das dann
    zb. simulieren? Wenn ja, muss ich dafür dann zb. Win 11 kaufen? Das Limit von VirtualBox war ja 25GB, also mehr als ausreichend für mein
    Zweck.


    -Zocken, daddeln: ausser World of Warcraft ist ja protondb.com ganz nützlich. Und so Ballerspiele wie CS, Fortnite, Valorant und Co. dafür
    bin ich eh zu alt. Aktuell spiele ich gern auf dem Steam Deck Luma Island (ähnelt Stardew Valley), sollte also auch unter Linux problemlos
    out of the Box laufen, richtig?

    -Thema verbaute, also interne Festplatten: wenn ich zb. von Win 10 auf Linux Mint oder CachyOS wechseln würde, was passiert dann?
    Muss ich vorher alle Daten runternehmen oder kann Linux die alle lesen/ bzw. erkennt Linux meine Festplatten einfach so?


    Ok, das ist eine Menge, aber ich denke das wären in etwa die wichtigsten Dinge die ich schon geklärt haben möchte, bevor ich dann am
    Supportende umsteige. Bzw. würde der Umstieg dann eventuell schon eher möglich sein.
    Als letztes eventuell noch meine PC Specs:
    Intel i7 7700k (nicht übertaktet) da sagt Win 11 eh Nein, will ich nicht haben! 8o
    Grafikkarte: rtx 3060 mit 12GB RAM
    RAM: 16GB, DDR4 RAM (DDR5 RAM kann man dank dem KI Müll eh nicht mehr bezahlen)

    LG Blaine77

  • Actionschnitzel March 6, 2026 at 2:06 AM

    Changed the title of the thread from “Ich möchte einfach kein Windows 11 haben” to “Beratungsanfrage: Wechsel zu Linux – Gaming/Surfen/Sicherheit”.
  • Willkommen im Forum :)

    Ich habe der Lesbarkeit halber die ganzen Absätze entfernt. Alles, was du anfragst, sollte kein Problem sein . Sag uns doch noch, welches kleine Windows-Programm du nutzen möchtest, dann können wir dir damit auch helfen.

    Viel Spaß hier.

    Auf Linux seit 2003 | Python-Jünger|
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    Wir reden ja hier über Computer, das sind Arbeitsgeräte und keine Religion.
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    dbd.png?raw=true Don't Break Debian

  • Browser wie zb. Firefox funktionieren unter Linux genauso, oder?

    Weitgehend. Es gibt aber minimale Unterschiede zwischen den OS Versionen z.B. bei Firefox kannst du unter Windows Webseiten als "Apps" installieren. Diese Funktion gibt es für die Linux und Mac OS Version noch nicht (soll aber irgendwann kommen).

    Solche Kleinigkeiten gibt es immer wieder betrifft aber auch andere Browser wie Google Chrome, etc das die minimal unterschiedlichen Funktionsumfang unter verschiedenen OS haben.

    VPN hab ich mich erkundigt, eine Linux Version steht zur Verfügung.

    Wenn es eine Linux Version gibt, wirst du damit keine Probleme haben. Gerade durch die extrem starke und absolut dominante Verbreitung von Linux auf Servern weltweit wirst du bei allem was mit Netzwerk zu tun hat absolut keine Probleme haben. Also DNS, VPN, etc das ist Linux tägliche Brot seit Jahrzehnten.

    Thema Adblock, braucht man den unter Linux?

    Wie meinst du das? Adblocker im Browser? kann Sinn machen. Einen systemweiten Adblocke braucht es nicht.

    Thema externe Festplatten! Ich nutze diese sehr gerne und oft als sog. NAS, nur das die Dinger in einem Festplattengehäuse sind
    und eben NICHT nach Hause telefonieren bzw. 24/7 online sein müssen! Dort lagern zb. all meine alten VHS/DVD Filme, Musik, Bilder
    und natürlich Backups. Muss ich da bei Linux etwas beachten/wissen oder kann ich diese einfach per Plug & Play wie bei Windows mounten
    sozusagen? Nennt man doch so, richtig? Linux kann doch externe USB Festplatten erkennen und lesen, oder?!

    Sind zwei verschiedene Dinge. Externe Festplatten einfach per USB anstöpseln sind kein Problem. Falls diese Festlatten mit NTFS formatiert sind würde ich mir da aber zumindest mittelfristig Gedanken darum machen das Dateisystem zu ändern. Linux kann zwar NTFS lesen und schreiben - aber es ist dabei nicht das schnellste und nicht das zuverlässigste.

    Bei NAS kommunizierst du ja über ein Protokoll wie NFS oder SMB, etc da sind wir wieder im Netzwerkbereich das kann Linux absolut problemlos.

    Thema verbaute, also interne Festplatten: wenn ich zb. von Win 10 auf Linux Mint oder CachyOS wechseln würde, was passiert dann?
    Muss ich vorher alle Daten runternehmen oder kann Linux die alle lesen/ bzw. erkennt Linux meine Festplatten einfach so?

    Von deinen persönlichen Daten immer unbedingt ein Backup machen. Der Linux Installer erkennt deine Win Installation und bietet an ob ein Dual-Boot Setup ausgeführt werden soll - oder alles auf der Platte gelöscht werden soll

    Linux Nutzer seit über 20 Jahren. I ❤️ Freedom!

    Praxisnahe Einblicke in Self Hosting, Linux und eigene Infrastruktur. Für Entwickler:innen und Macher:innen, die ihre digitale Souveränität selbst in die Hand nehmen. https://rueegger.me

  • Actionschnitzel Danke und der Titel passt wohl ebenfalls besser zum helfen.

    Das Programm heisst iStripper, ist allenfalls nur ein paar MB groß. Die ganzen Shows landen auf einer Platte der Wahl.

    kim88 Habe noch nie Webseiten als App installiert, brauche ich irgendwie auch nie.

    Aktuell habe ich eh nur einen Monitor, also öffne ich meist all die Tabs die ich brauche. Das packt sogar mein betagter i7 7700k noch.

    Thema NAS: Hast Du entweder mißverstanden oder ich habs dumm formuliert. Es ist ein Festplattengehäuse wo man in meinem Fall bis

    zu vier HDD Festplatten reinstecken kann, aber ganz ohne NAS System, Programme weil die 24/7 online sein müssen. Und ich möchte ned

    wirklich Stammkunde beim Strombetreiber werden. Angeschlossen wird dieses Festplattengehäuse per USB mit eigener Stromversorgung, da es ebenfalls Lüfter besitzt. (habs von amazon, falls Fragen auftauchen)

    Externe Festplatten:

    Da es sich um externe Festplatten für/auf Windows handelt, müssen sie ja NTFS haben, sonst meckert Windows. Soll also heissen im worst case

    erkennt Linux sie einfach nicht und die Daten sind unbrauchbar, nutzlos? DAS wäre ein absolutes NoGo, denn wir reden hier von einer ordentlichen

    Filmesammlung gerettet von VHS, DVD's die ich jetzt zum Teil nicht mehr habe.

    Oder kann ich sie auch voll auf ein Linuxformat umwandeln?!

    Thema Windows auf Linux wechseln:

    Da habe ich mich wohl ebenfalls zu undeutlich ausgedrückt.

    Also, entweder zum Ende des Supports von Windows 10 oder eventuell schon wenn meine Vorbereitungen abgeschlossen sind,

    will ich komplett wechseln. Kein Dualboot, denn zwei OS würde meinen i7 7700k wohl doch ins schleudern bringen.

    Zur Erklärung: Auf der SSD mit Windows 10 (1TB groß) befindet sich auch nur das OS. Das kann Linux dann gerne nutzen, da ich ja

    dann kein Windows mehr brauche bzw. haben will. Erstrecht kein Win 11.

    Wenn der Rest auf dieser SSD dann gelöscht wird, ist das egal. ^^

    Probleme gibt es nur, wenn meine HDD (11TB) dabei ebenfalls gelöscht wird. DAS wäre ebenfalls ein NoGo. Muss ich mir da Sorgen

    machen, oder löscht Linux dann nur die SSD mit dem Windows 10 OS?


    Ansonsten bin ich begeistert, daß ich vor allem so schnell schon ein paar Antworten bekommen habe. Danke :)


    LG Blaine77

  • Blaine77 die Windows-Software funktioniert natürlich nicht unter Linux. Wenn du dafür Windows unbedingt brauchst solltest du Linux im DualBoot laufen haben.

    Auf Linux seit 2003 | Python-Jünger|
    Meine Projekte:

    GuideOS Logo PiGro-Aid Logo

    Wir reden ja hier über Computer, das sind Arbeitsgeräte und keine Religion.
    – Nur weil jemand sein Gesicht in eine Kamera hält, hat er noch lange keine Ahnung von Linux!


    dbd.png?raw=true Don't Break Debian

  • Actionschnitzel angeblich ist eine Linux Version noch für dieses Jahr geplant, we will see

    Gott sei Dank wird der Umstieg eh durch meinen PC Menschen durchgeführt. Mit 25 Jahren+

    Berufserfahrung! Der baut mir auch meine PC's zusammen, EinMannBetrieb!

    Sprich, er wird meinen PC abholen, Linux aufsetzen, checken und betriebsbereit dann zu mir

    fahren. Eventuell lass ich mir dann von ihm zeigen wie man dann Linux exakt benutzt.

    Ich hoffe auf einen Dualboot verzichten zu können, den KI Müll kann Mikrobensoft gerne behalten.

  • Da es sich um externe Festplatten für/auf Windows handelt, müssen sie ja NTFS haben, sonst meckert Windows. Soll also heissen im worst case

    erkennt Linux sie einfach nicht und die Daten sind unbrauchbar, nutzlos? DAS wäre ein absolutes NoGo, denn wir reden hier von einer ordentlichen

    Filmesammlung gerettet von VHS, DVD's die ich jetzt zum Teil nicht mehr habe.

    Oder kann ich sie auch voll auf ein Linuxformat umwandeln?!

    Wenn dein "NAS" auch weiterhin an Windows gesteckt werden soll würde ich zu EXFAT als Format raten, Das ist im Gegensatz offengelegt und hat eine gute Linuxunterstützung.

    Wenn die Festplatten nicht mehr an Windows betrieben werden sollen kannst du ein beliebiges Linuxformat für die Platten nehmen. Allerdings müsstes du von jeder Platte ein Backup machen, die Platten neu formatieren und dann deine Daten zurück kopieren.

  • Gerbil

    Es ist kein NAS und soll auch gar keines sein. Es ist mehr wie eine Riesenfestplatte nur halt extern und ohne das diese Internet benötigt sowie nach Hause telefonieren muss/kann.

    Mooment, wir reden hier halt von ca. 10 externen HDD Festplatten (zwischen 4-8TB!) von denen ich ein Backup machen MUSS, dann die leeren Platten in ein Linux Format umwandeln und dann die Daten zurück kopieren?!

    Ich hatte eigentlich noch etwas anderes vor in meinem Leben =O:/ Ich habe noch nicht einmal einen Schimmer "wo" ich die ganzen Filme die sich darauf befinden zwischenlagern soll. Hilfeeee

  • Nun, wenn es in erster Linie ums Lesen der Filme geht kannst du sicher auch einfach alles so lassen, wie es ist. Der einzig wichtige Punkt ist, dass sie bei der letzten Benutzung unter Windows richtig ausgeworfen werden, dann sollte auch Linux kein Problem mit haben.

  • Gerbil darauf achte ich selbst bei Win 10 noch, also habs damals so gelernt und das blieb all die Jahre hängen.

    Quasi so wie man halt auch Programme immer ordnungsgemäß beendet. Das sollte also kein Problem darstellen.


    Gibt allerdings auch eine schlechte Nachricht: Mein PC Bauer hat leider keine Erfahrung mit Linux, nur Windows. Sprich ich müsste den Umstieg von Windows auf Linux dann blind und allein durchführen.

    Problem ist, mein PC ist aufgrund psychischer Problemchen mein Hauptkommunikationsmittel, sprich ich muss auf ein stabiles OS verlassen können. Muss ich mir da bei Mint und/oder CachyOS dann Sorgen machen? :/

    Wenn mein PC nicht startet ist das schon fast eine Panikattacke, als Beispiel. (Depressionsdauerschleife u.a.)

  • Als erstes immer "einfach" von einem USB Livesystem starten und schauen, ob die Hardware erkant wird und alles vernünftig funktioniert (da hast du noch nichts installiert, dein existierendes System wird nicht verändert).

    Wenn das geht leiten wir dich hier schon durch die Installation durch. Am sichersten wäre natürlich du hättest eine 2. Platte nur für Linux, es geht aber auch als Doppelbootsystem auf einer Platte. Einige Forenmitglieder hier raten davon ab. Ich hatte damit noch nie Probleme.

  • Gerbil

    das wäre wohl die sinnvollste Herangehensweise solange ich noch mein Windows 10 als Backup OS nutzen kann, im worst case!

    Ich würde dann Linux Mint und CachyOS probieren, da ich dafür halt einen Guide habe für Steam und World of Warcraft.

    (Ablenkung hilft gegen gewisse Depressionsschübe)

  • Gibt allerdings auch eine schlechte Nachricht: Mein PC Bauer hat leider keine Erfahrung mit Linux, nur Windows. Sprich ich müsste den Umstieg von Windows auf Linux dann blind und allein durchführen.

    Vielleicht gibt es einen "Linux-Helden" in deiner Nähe der helfen kann (bis zur Karte runterscrollen).

  • Gerbil

    das wäre wohl die sinnvollste Herangehensweise solange ich noch mein Windows 10 als Backup OS nutzen kann, im worst case!

    Ich würde dann Linux Mint und CachyOS probieren, da ich dafür halt einen Guide habe für Steam und World of Warcraft.

    (Ablenkung hilft gegen gewisse Depressionsschübe)

    Das habe ich erst vor kurzem gemacht. Es ist wirklich einfach(er) als man so denkt.

    Wichtig wäre bei dir auch, imo, eine Swap-Partition einzurichten. Für die solltest du RAM x 1,5 rechnen (vielleicht sogar 2mal). Dazu hatte ich unter Windows meine C-Partition geschrumpft. Für die Linux-Partition 50 GB freigemacht (unformatiert). Für die Swap hatte ich ein Live-Linux gestartet, KDE-Partitionsverwaltung gestartet, und dann eine 48 GB Partition erstellt und als Linux-Swap eingerichtet. Diese Vorgehensweise hat mir hinterher das Einbinden als aktive Swap sehr erleichtert. (Meine größte Partition, fast 700 GB ist für meine Dokumente & Co.)

    Proz. 11th Gen Intel(R) Core(TM) i5-1135G7
    RAM 32,0 GB - Grafikkarte Intel(R) Iris(R) Xe Graphics (128 MB)
    Stift- und Fingereingabe Unterstützung

  • So isses. :thumbup:

    Ich frag mich warum bei jeder (auch unpassenden) Gelegenheit nach Swap geschrien wird.

    Die Zeiten wo das nötig war sind lange vorbei.

  • Hallo Blaine77

    Deine Video-Sammlungen brauchst Du weder umkopieren noch umformatieren. Gespeicherte Videos schaue ich mir, je nach dem wo ich gerade bin (MultiBoot), mal unter Linux Mint, mal unter Windows 10 an. Das macht keinen Unterschied. Das Material lagert bei mir auf NTFS-Volumes, auf die Windows wie auch Linux lesend und schreibend (Download) zugreifen können.

    Windows-Programme, für die es definitiv keine Linux-Version gibt, kann man entweder mittels WINE-Methodik zum Laufen zu bringen versuchen oder man erzeugt eine virtuelle Maschine mit Windows und betreibt das Windows-Programm innerhalb dieser Umgebung. Am einfachsten dürfte das für einen potentiellen Linux-Einsteiger mit VirtualBox zu realisieren sein.

    Natürlich ist Windows auch innerhalb einer VM lizenpflichtig.
    Im Falle der WINE-Methodik wird hingegen kein Windows installiert. Die Windows-Umgebung wird von WINE jeweils nur bezogen auf das zu betreibende Windows-Programm simuliert (also keine Lizenz nötig). Ob das Programm innerhalb von WINE richtig funktioniert, hängt vom konkreten Fall ab.

    Das Limit von VirtualBox war ja 25GB

    Also die Größe einer VM kannst Du nach eigenen Belieben festlegen (gern auch größer); ebenso den Ablageort (muss also nicht auf einer zur Linux-Installation gehörenden Partition gelagert sein).

    Was Script- bzw. Adblocker für Browser angeht, so gelten die Regeln des jeweiligen Browsers. Egal auf welchem OS der Browser läuft! Webseiten können meckern, wenn sie Blocker-Tools bemerken. Aber verbieten (oder gar deaktivieren) dürfen sie nicht. Linux selbst kommt nicht mit invasiver Übergriffigkeit, die es zu blocken gälte. Das ist zum Glück anders als unter Windows oder auf Smartphones, wo zumindest im Online-Betrieb jederzeit was aufploppen kann, das Aufmerksamkeit für sich einfordern möchte.

  • Die Windows-Umgebung wird von WINE jeweils nur bezogen auf das zu betreibende Windows-Programm simuliert

    Nö, "Wine Is Not a Emulator" da wird also nichts simuliert.

    Bei WINE werden grob gesagt nur die Schnittstellen von Windows auf Linux "umgebogen", so das Windows Programme diese nutzen können.

    Rege dich nicht über Andere auf!, das Leben ist zu kurz dafür!

    Ich ignoriere Beiträge mir "KI generierten Inhalt" !🙄

    Meine Systeme:

    Produktiv System: GMKtec NucBox K8 Plus Mini PC AMD Ryzen 7 8845HS 96GB RAM 780M GPU mit CachyOS KDE6

    HTPC: Intel NUC mit Q4OS mit KDE an UHD Fernseher

    Gamesystem: Steamdeck LCD mit 512GB SSD mit Dockingstation und XQHD Monitor.

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