
Nicht das man noch auf die Idee käme, mit der rechten Maustaste auf (C:) zu klicken und "Volume erweitern..." zu wählen. ![]()

Nicht das man noch auf die Idee käme, mit der rechten Maustaste auf (C:) zu klicken und "Volume erweitern..." zu wählen. ![]()
Wobei noch anzumerken wäre, dass glücklicherweise zwischen der Windows-Partition und dem nicht zugewiesenen Bereich keine andere Partition existiert (wie z.B. eine Windows-Recovery-Partition). In dem Fall müsste dieses Volume dann erst umquartiert werden, was mit Windows-Bordmitteln nicht so einfach zu realisieren wäre.
Günstig ist ferner, dass Windows es anscheinend erlaubt, die Größe seiner Installationspartition im laufenden Betrieb noch abzuändern.
Wobei noch anzumerken wäre, dass glücklicherweise zwischen der Windows-Partition und dem nicht zugewiesenen Bereich keine andere Partition existiert
Wo sollte die auch herkommen!
Wo sollte die auch herkommen!
Vom Windows-Installationsprogramm.
Eine Recovery-Partition wird von Windows automatisch angelegt.
Ist zumindest bei mir so bei meinem Windows 10 auf dem Host (und zwar hinter der Installationspartition von Windows).
In einer VM könnte man die Recovery-Partition vielleicht ganz einfach löschen, wenn Windows nicht meckert. Denn eine eventuell erforderliche Wiederherstellung kann man bequemer über die Snapshot-Funktion von VirtualBox realisieren.
Hier reden zu viele Leute, zuviel aneinander vorbei!
Es war für mich gut, mich im Linux Guide anzumelden. So unerfahren ich da bin, wende ich mich gerne an euch.
Kurz zu meinem Speicherproblem: Ich habe tatsächlich die VM gelöscht neu aufgesetzt. Und jetzt läuft es mit 30 GB Virtuellen Speicher normal.
Ein neues Problem: Win10 als VM will sich die lästigen Updates nicht abgewöhnen lassen. Ich habe services.msc gestartet und in Windows Updates statt "Manuell" "Deaktiviert" eingetragen. Doch bei Win10 als VM wird offenbar beim nächsten Start wieder "Manuell" zurückgeschrieben.
Frage: Was könnte ich wo eintragen, dass er keine Updates mehr macht, mit anderen Worten, dass das eingetragene "Deaktiviert" nicht wieder überschrieben wird.
Display MoreDas siehst Du richtig!
Es nützt Dir also nichts, wenn Du innerhalb der VM Objekte löscht, um mehr freien Speicherplatz zu gewinnen. Die VDI-Datei wird dadurch nicht kleiner. Da ursprünglich nur 20 GB als virtuelle Endgröße vorgesehen waren, bleibt es für VirtualBox dabei, dass die VM nahezu voll ist.
Du müsstest dem virtuellen Windows sowohl innerhalb der VM mehr Speicher zuweisen (wie ich sehe, sind noch 30 GB uninitialisierter Speicher hinter der Windows-Partition frei), als auch die VDI-Datei auf dem Host vergrößern. Anders als unter VMware kann man das mit VirtualBox aber nur mit Script-Kommandos erledigen. Sieh Dir also im Handbuch von VirtualBox das Kapitel 'VBoxManage' an (welcher Befehl es genau ist, habe ich jetzt nicht auswendig im Kopf).
Falls das eine Option sein sollte, könntest Du aber auch die VM löschen und anschließend neu aufsetzen. Diesmal dann mit passenderen Werten. Also 50 GB virtuelle Endgröße dürften vermutlich reichen. Auf der physikalischen Partition, die die VDI aufnimmt, sollte aber mindestens noch so viel freie Kapazität vorhanden sein. Außerdem sollte man noch Platz für mindestens einen Snapshot einkalkulieren. So einen VBox-Snapshot sollte man machen, wenn die VM ihre optimale Konfiguration erreicht hat. Dann kann man später im Fehlerfall bequem auf den Zustand bei der Erstellung des Snapshots zurückschalten.
Nachdem ein Snapshot gemacht wurde, wächst die ursprüngliche VDI nicht mehr weiter (weil ab nun Read Only). Dafür erzeugt VirtualBox automatisch eine Verzweigungsdatei, auf die nachfolgend alle Schreibzugriffe landen. Das geht vollautomatisch und die in der VM laufenden Programme bekommen davon nichts mit. Diese Verzweigungsdatei ist es aber, die nun in Richtung Endgröße weiterwächst.
(Bis zu dem Zeitpunkt, wo ein weiterer Snapshot gesetzt würde. Dann wird auch diese Datei Read Only und es entsteht eine weitere, dynamisch wachsende Verzweigungsdatei. Daher sollte man nach Möglichkeit auch nie mit virtuellen Disks operieren, denen bei Start eine fixe Größe zugeordnet wird. Dadurch würde man nämlich viel Diskspeicher unnütz vergeuden.)
Ein neues Problem: Win10 als VM will sich die lästigen Updates nicht abgewöhnen lassen. Ich habe services.msc gestartet und in Windows Updates statt "Manuell" "Deaktiviert" eingetragen. Doch bei Win10 als VM wird offenbar beim nächsten Start wieder "Manuell" zurückgeschrieben.
Frage: Was könnte ich wo eintragen, dass er keine Updates mehr macht, mit anderen Worten, dass das eingetragene "Deaktiviert" nicht wieder überschrieben wird.
Wofür willst Du Dir denn diese Mühe noch machen? Einfach alle Updates installieren. Danach werden eh keine mehr dazu kommen, da Windows 10 seit Oktober 2025 keine Update mehr erhält. Oder hast Du Dich für das ESU-Programm registriert?
Sonst versuche es mal mit dem Registry-Eintrag, der hier beschrieben wird:
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!