Eingehängte Partition ändert im laufenden Betrieb "eigenständig" Zugriffsrechte

  • Distrowahl
    Linux Mint
    Bitte den Befehl "inxi -Fzxi" (ohne die Anführungszeichen) im Terminal ausführen und die Ausgabe dann hier hinein kopieren
    System:
    Kernel: 6.17.0-14-generic arch: x86_64 bits: 64 compiler: gcc v: 13.3.0
    Desktop: Cinnamon v: 6.6.7 Distro: Linux Mint 22.3 Zena
    base: Ubuntu 24.04 noble
    Machine:
    Type: Desktop System: MEDION product: P63007 v: N/A
    serial: <superuser required>
    Mobo: MEDION model: B460H6-EM v: 1.0 serial: <superuser required>
    UEFI: American Megatrends v: 460H6W0X.105 date: 05/19/2020
    Battery:
    Device-1: hidpp_battery_0 model: Logitech Wireless Keyboard
    charge: 55% (should be ignored) status: discharging
    CPU:
    Info: 6-core model: Intel Core i5-10400 bits: 64 type: MT MCP
    arch: Comet Lake rev: 3 cache: L1: 384 KiB L2: 1.5 MiB L3: 12 MiB
    Speed (MHz): avg: 3516 high: 4101 min/max: 800/4300 cores: 1: 3800 2: 4086
    3: 800 4: 4087 5: 4099 6: 4058 7: 4099 8: 4098 9: 800 10: 4101 11: 4100
    12: 4074 bogomips: 69597
    Flags: avx avx2 ht lm nx pae sse sse2 sse3 sse4_1 sse4_2 ssse3 vmx
    Graphics:
    Device-1: Intel CometLake-S GT2 [UHD Graphics 630] vendor: MEDION AG
    driver: i915 v: kernel arch: Gen-9.5 bus-ID: 00:02.0
    Display: x11 server: X.Org v: 21.1.11 with: Xwayland v: 23.2.6 driver: X:
    loaded: modesetting unloaded: fbdev,vesa dri: iris gpu: i915
    resolution: 1920x1080~60Hz
    API: EGL v: 1.5 drivers: iris,swrast platforms:
    active: gbm,x11,surfaceless,device inactive: wayland
    API: OpenGL v: 4.6 compat-v: 4.5 vendor: intel mesa
    v: 25.2.8-0ubuntu0.24.04.1 glx-v: 1.4 direct-render: yes renderer: Mesa
    Intel UHD Graphics 630 (CML GT2)
    API: Vulkan v: 1.3.275 drivers: N/A surfaces: xcb,xlib devices: 2
    Audio:
    Device-1: Intel Comet Lake PCH-V cAVS vendor: MEDION AG
    driver: snd_hda_intel v: kernel bus-ID: 00:1f.3
    API: ALSA v: k6.17.0-14-generic status: kernel-api
    Server-1: PipeWire v: 1.0.5 status: active
    Network:
    Device-1: Intel Wi-Fi 6 AX200 driver: iwlwifi v: kernel bus-ID: 02:00.0
    IF: wlp2s0 state: up mac: <filter>
    IP v4: <filter> type: dynamic noprefixroute scope: global
    IP v6: <filter> type: noprefixroute scope: link
    Device-2: Realtek RTL8111/8168/8211/8411 PCI Express Gigabit Ethernet
    vendor: MEDION AG RTL8111/8168/8411 driver: r8169 v: kernel port: 3000
    bus-ID: 03:00.0
    IF: enp3s0 state: up speed: 100 Mbps duplex: full mac: <filter>
    Device-3: Ralink MT7610U (Archer T2U 2.4G+5G WLAN Adapter driver: mt76x0u
    type: USB bus-ID: 1-8.4:8
    IF: wlx8416f91ced14 state: up mac: <filter>
    IP v4: <filter> type: dynamic noprefixroute scope: global
    IP v6: <filter> type: noprefixroute scope: link
    WAN IP: <filter>
    Bluetooth:
    Device-1: Intel AX200 Bluetooth driver: btusb v: 0.8 type: USB
    bus-ID: 1-10:5
    Report: hciconfig ID: hci0 rfk-id: 0 state: up address: <filter> bt-v: 5.2
    lmp-v: 11
    Drives:
    Local Storage: total: 3.66 TiB used: 1.34 TiB (36.7%)
    ID-1: /dev/nvme0n1 vendor: Phison model: E12-1TB-SSD-B27-BB1
    size: 953.87 GiB temp: 29.9 C
    ID-2: /dev/sda vendor: Toshiba model: MQ04ABD200 size: 1.82 TiB type: USB
    ID-3: /dev/sdc vendor: Toshiba model: MQ01UBD100 size: 931.51 GiB
    type: USB
    Partition:
    ID-1: / size: 239.25 GiB used: 47.92 GiB (20.0%) fs: ext4
    dev: /dev/nvme0n1p7
    ID-2: /boot/efi size: 96 MiB used: 31.6 MiB (32.9%) fs: vfat
    dev: /dev/nvme0n1p1
    Swap:
    ID-1: swap-1 type: file size: 2 GiB used: 8 KiB (0.0%) file: /swapfile
    Sensors:
    System Temperatures: cpu: 53.0 C mobo: N/A
    Fan Speeds (rpm): N/A
    Info:
    Memory: total: 16 GiB note: est. available: 15.36 GiB used: 7.31 GiB (47.6%)
    Processes: 390 Uptime: 1d 8h 49m Init: systemd target: graphical (5)
    Packages: 2716 Compilers: gcc: 13.3.0 Shell: Bash v: 5.2.21 inxi: 3.3.34

    Moin zusammen,

    ich habe hier schon alles durchforstet, aber entweder nutze ich die falschen Suchbegriffe oder ich habe eine neue Technik erfunden:

    Ich habe für mein Mint /home nachträglich in eine Partition mit ext4 auf einer externen USB-Festplatte erstellt. (Warum extern und USB? Sollte nur vorübergehend sein, bis ich die noch vorhandene Windows 10-Partition endgültig lösche und daraus mein /home erstelle - so ich denn Mint erstmal in den Griff bekomme). Darin sind natürlich auch alle Ordner (wie Downloads, Dokumente, Bilder etc... - außer Schreibtisch natürlich), die in der Systempartition von Mint nur als Verknüpfung vorhanden sind.

    Auf dieser Festplatte ist auch noch eine zweite Partition mit Fat (s. Bilder).

    Nun mein Problem:
    Alle Nase lang und ohne (reproduzierbaren) Anlass verliert die ext4-Partition Zugriffsrechte (nur noch lesen möglich), die Fat-Partition aber behält alle Rechte. Damit - und mit dem Versuch, verschiedene USB-Ports zu nutzen - kann ich Hardwareprobleme ausschließen.

    Hat jemand eine Idee, wie ich das beheben kann? Bis jetzt sieht die Lösung so aus:
    Nemo aufrufen -> Partition aushängen -> Partition einhängen -> Nemo schließen -> abwarten bis es wieder passiert... Das ist für mich keine echte Lösung.

    Für Hilfe wäre ich echt dankbar, denn das ist wirklich ein sehr, sehr nerviger Fehler.

    Lasst oich nicht ärgern!

    LG Joe

  • Alle Nase lang und ohne (reproduzierbaren) Anlass verliert die ext4-Partition Zugriffsrechte (nur noch lesen möglich), die Fat-Partition aber behält alle Rechte.

    Fat hat keine Rechte, deshalb kann sich da auch nichts verstellen.

    Dein Ordner /media/joe sollte dein Ordner sein, also dein Benutzer und deine Gruppe. Zusätzlich die Rechtevorgaben zum Schreiben. Dies alles machen, wenn nichts eingehängt ist.

    Ich habe für mein Mint /home nachträglich in eine Partition mit ext4 auf einer externen USB-Festplatte erstellt.

    Wenn das stimmt, dann würde dein System nicht mehr gehen. Das bedeutet, du wirst eine Kopie erstellt haben oder nur eine Datensicherung. Dies kann ich nicht beurteilen.

  • Hallo Helmfuss,

    vielen Dank für diese schnelle Antwort. Habe erstmal versucht, deine Ansätze nachzuvollziehen aber glaube, daß ich mich einfach unklar ausgedrückt habe:

    Fat hat keine Rechte, deshalb kann sich da auch nichts verstellen.

    Danke, das wusste ich nicht!

    Dein Ordner /media/joe sollte dein Ordner sein, also dein Benutzer und deine Gruppe. Zusätzlich die Rechtevorgaben zum Schreiben. Dies alles machen, wenn nichts eingehängt ist.

    /media/joe verweist auf 2 externe USB-SSDs mit 3 Partitionen (s. Bild), wovon /LM-Daten (ext4, 1,4 TB) die Ordner, Programme und Daten enthält, die ich nicht im Linux-System (nvme mit ext4, 250GB) haben möchte, z.B. Steam-Spiele, Musik, Bilder...
    /home/joe verweist auf den Persönlichen Ordner, in dem dann Verknüpfungen zu diesen Ordnern sind.

    Das ist aber alles nicht das Problem, soweit ich das bisher durchschaue. Das Problem ist, daß eine Partition (ext4 mit 1,4 TB) beim Linux-Start automatisch eingehängt wird, eine Weile mit allen Rechten (Dateien und Ordner lesen/schreiben/erstellen/löschen) läuft, und dann ohne für mich nachvollziehbaren Grund plötzlich nur noch Lesezugriff hat. Geöffnete Dokumente können nicht mehr gespeichert werden, Downloads brechen ab.

    Dann hilft nur aushängen, einhängen, und dann läuft diese Partition wieder eine Zeit lang mit allen Rechten, bevor sie irgendwann wieder nur noch Lesezugriff hat... D.h., die Rechte werden im laufenden Betrieb verändert.

    Wenn das stimmt, dann würde dein System nicht mehr gehen. Das bedeutet, du wirst eine Kopie erstellt haben oder nur eine Datensicherung. Dies kann ich nicht beurteilen.

    Nein, ich habe im Persönlichen Ordner lediglich Verknüpfungen zu den Ordnern auf der externen SSD angelegt.

    Hoffe, ich habe das jetzt etwas besser erklärt?

  • Was Helmfuss meint, du sollst mal deine Platten aushängen und danach den Ordner /media/joe deinem User mit Gruppe (mit erhöhten Rechten) zuweisen (lesen/schreiben). Danach wieder einhängen.

    ________________________________________________________________________________

    PC | AMD Ryzen 7 3700X - NVIDIA GeForce RTX 2070 Super - 32 GB RAM - 1 TB NVME - 1 TB HDD - ArchLinux

    Lappi | Intel i3 - 16 GB RAM - 128 GB SSD - ArchLinux

    Homi | Intel i3 - 8 GB RAM - 1x 128 GB SSD - 2x 4 TB Seagate IronWolf HDD im RAID1 - Debian 13 mit OMV8 und Docker

  • Geh mal von einer Schutzreaktion des Kernels aus. Ich denke da an kurze Verbindungsabbrüche, Timeouts beim Schreiben, Meldung fehlerhafter Blöcke durch den Controller oder z.B. einbrechende Stromversorgung der SSD. Der Kernel Log sollte in dem Moment dazu etwas schreiben. Ein Grund könnte USB Powersave sein.

    Durchforste mal das Logbuch

    Code
    sudo dmesg | grep -i usb
  • Hallo zusammen,

    vielen Dank schon mal.

    KTT73 Das funktioniert leider auch nicht. Solange die Laufwerke ausgehängt sind, kann ich die Gruppe auswählen und Rechte "Lesen und schreiben" vergeben, auf alle Dateien anwenden etc... Aber wenn ich dann die Laufwerke wieder einhänge, wird für die ext4-Partition nur Zugriffsrecht: Kein angezeigt, das ist auch nicht verhandelbar. :)

    algl Das letzte Log, das über die Absturzberichte angezeigt wird, ist über eine Woche alt. Und es gibt keinen Systembericht. Welches weitere Logbuch gibt es noch?

    /su Nein, keine Möglichkeit, das Problem einem Ereignis oder einer Zeitspanne zuzuweisen. Meistens passiert das direkt beim ersten Aufruf von Daten in dieser Partition, manchmal erst nach Stunden und mehreren Zugriffen auf alles Mögliche. Manchmal nach Nutzung von Nemo, manchmal Libre-Office, manchmal Spiele. Und manchmal anscheinend auch einfach nach einer Weile.

    faxxy Sorry, was meinst du genau? Meinst du aushängen und dann wieder einhängen? Das tue ich ja, aber das genau ist ja auch das Problem: Ich sollte das doch nicht müssen?

    Noch mal zur Einordnung: Ich nutze Linux erst seit etwa Mitte November, LM Cinnamon ist bisher die einzige Distro, die ich zum Laufen gebracht habe. Alle Anderen (getrommelt, waren Kubuntu, Zorin und ich glaube Cachy) haben schon die Installation nicht hinbekommen, LM wenigstens nach Versuch 15 oder so... Es ist echt schwer, als Anfänger einem System eine Chance zu geben, wenn es das nicht will... xD

  • Wenn Linux auf einem Datenträger eine Fehler erkennt und dieser in einer gewissen Zeitspanne X Mal Auftritt dann gemountet Linux aus Sicherheitsgründen diese Partition erneut im ReadOnly Modus.

    Wenn so etwas passiert, kann der Fehler im Kernel Log via dmesg angezeigt werden. Ebenso kann durch den Befehl mount nachgeschaut werden ob die Partition wirklich auf ReadOnly geändert wurde.

    Also diese 2. Befehle einmal ausführen wenn der Fehlerfall wieder Eintritt und hier Posten.

    Ist jetzt auf Anhieb dass einzige was ich mir vorstellen kann, denn ich wüsste nicht was sonst die Berechtigungen ändern sollte.

  • faxxy Oh, oh... Terminal... Genau aus diesem Grund habe ich mich erst vor ein paar Wochen an Linux getraut. Auf Youtube laufen immer mehr Videos, in denen gesagt wird, daß man das Terminal heute bei zumindest Mint & Co. nicht mehr braucht. Scheint wohl falsch zu sein.
    Ich habe keine Ahnung, mit welcher Syntax/Zusätzen/Hilfswichteln (Parametern) ich im Terminal was eingebe - ich weiß ja nicht mal, WO ich mich befinde, wenn ich das Terminal öffne! In einem Laufwerk, einem Ordner, frei schwebend im Arbeitsspeicher...? :/
    Trotzdem Danke für deine Hilfe! Aber ich werde lieber nicht "blind" irgendwas im Terminal eingeben.

    Dann kann ich auch gleich alles noch mal komplett neu installieren und step by step wieder einrichten. Wenn das dann wieder so endet...

    Ich habe zwar mit Timeshift Sicherungen gemacht, aber auf Grund der Plattengröße immer nur die letzten 3 aufgehoben. Ich hätte die erste, mit dem neu installierten System, behalten sollen. Na ja, man lernt für's nächste Mal!

    Es war schwer genug, die Datenpartition von der Systempartition zu trennen, da Mint das während der Installation nicht kann.

    Ärgerlich! Sehr, sehr ärgerlich!

  • Wenn es wirklich Lese / Schreibfehler auf dem Laufwerk sind hilft dir neue Installation auch nichts. Das taucht dann wieder auf.

    Infos per Terminal hier bereit zu stellen ist nicht so schwer. Du bräuchtest nur die beiden Befehle, die faxxy dir aufgeschrieben hat (am besten mit copy & paste) ins geöffnete Terminal nacheinander einfügen und den Output (oder besser den eingegebenen Befehl und den Output) hier in einem Codeblock posten. Im Terminal ist die Fehlersuche einfacher und man kann dir sehr gezielt helfen. Du bekommst ja die auszuführenden Befehle hier jeweils vorgeschlagen, die du dann nur per c&p ins Terminal einfügen kannst.

    Das Terminal öffnet normalerweise in deinem Home-Verzeichnis (pers. Ordner). Ist aber zunächst mal egal.

    Trau dich ;)

    Mint Mate auf ASUS Zenbook Flip UX360U; Armbian auf Banana Pi; Mint Cinnamon auf MS Surface Go

  • Gerbil Ok, ich hab mich getraut! :)

    Oha, wer soll denn DA durchblicken???

    Und wie poste ich das hier? Bekomme die Meldung: Ihre Nachricht ist zu lang.

    Habe die mal als .txt angehängt. Oder gibt es eine bessere Möglichkeit? Die Farben sind in der Datei nicht mehr vorhanden.

    Was ist denn ein "Codeblock"? Sorry für die doofe Frage! :(

  • [171707.076066] EXT4-fs (sda2): Remounting filesystem read-only
    [172001.706290] EXT4-fs (sda2): error count since last fsck: 898740
    [172001.706314] EXT4-fs (sda2): initial error at time 1767766072: ext4_lookup:1813: inode 23602054
    [172001.706317] EXT4-fs (sda2): last error at time 1772112398: ext4_lookup:1787: inode 23602104
    [172553.642897] EXT4-fs (sda2): unmounting filesystem 695f6f4e-ba52-4189-a269-a8fab430ca9f.
    [172562.177497] EXT4-fs warning (device sda2): ext4_clear_journal_err:6310: Filesystem error recorded from previous mount: IO failure
    [172562.188596] EXT4-fs warning (device sda2): ext4_clear_journal_err:6318: Marked fs in need of filesystem check.
    [172562.202226] EXT4-fs (sda2): warning: mounting fs with errors, running e2fsck is recommended

    Da hat du deinen Fehler, dein Dateisystem hat einen Fehler und zur Sicherheit remountet Linux ReadOnly. Linux will nicht dass du Daten auf diese Platte speicherst solange dass Dateisystem Fehler hat.

    Für mich sieht es aber eher danach aus dass die Festplatte den Geist auf gibt. Schau dir bitte man die SMART Werte der Platte an. Dazu gibt es ein Programm mit einer grafischen Oberfläche.

    Schau in der Paketverwaltung bitte Mal nach

    gsmartcontrol

  • Was ist denn ein "Codeblock"?

    Du hast doch beim Schreiben in diesem Forum oben die Möglichkeit zu formatieren (fett, kursiv, ...). Und da gibt's auch die Möglichkeit, einen Code-Block anzuwähler (die Hilfe, wenn du mit der Maus über den einzelnen Icons bist sagt es dir). Den wählst du an und dort pastest du die Infos. Für den langen Text war aber das anhängen einer Textdate auf jeden Fall die bessere Wahl.

    Daumen hoch für die erste, furchtlose Berührung mit dem Terminal. ;)

    Mint Mate auf ASUS Zenbook Flip UX360U; Armbian auf Banana Pi; Mint Cinnamon auf MS Surface Go

  • Da hat du deinen Fehler, dein Dateisystem hat einen Fehler und zur Sicherheit remountet Linux ReadOnly. Linux will nicht dass du Daten auf diese Platte speicherst solange dass Dateisystem Fehler hat.

    Müsste da nicht beim nächsten Boot automatisch ein Dateisystem-Check gemacht werden und das Dateisystem repariert werden? Klar, wenn die Platte anfängt, den Geist aufzugeben, passiert das natürlich immer wieder.

    Mint Mate auf ASUS Zenbook Flip UX360U; Armbian auf Banana Pi; Mint Cinnamon auf MS Surface Go

  • Alles klar, meine Festplatte stirbt. :(

    Also alle Daten sichern und das Teilchen abstöpseln.

    Sichern mit Rescuezilla? Grsync? Timeshift? Was macht am meisten Sinn, um das Ganze auf eine neue Platte anzusiedeln?

    1000 Dank für einen kurzen Tipp!

    Schade, daß Windows das nahe Ende meiner Platte nicht erkannt hat. Da habe ich mich sicher gefühlt....

  • Vielleicht bekommst du hier noch einen Tipp, wie du mit dem gsmartcontrol Tool umgehen müsstest, um den Zustand der Platte sicherer zu bestimmen. Es könnte ja evtl. auch ein Schreib / Leseproblem aufgrung einer schlechten USB Verbindung sein (frei geraten).

    Mint Mate auf ASUS Zenbook Flip UX360U; Armbian auf Banana Pi; Mint Cinnamon auf MS Surface Go

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