Doch!
...und schon abboniert... ![]()
Doch!
...und schon abboniert... ![]()
(…) Windows (…) nicht mehr gestartet habe und nur einmal, weil ich eine Datei noch gebraucht habe.
Kommst Du von Linux aus nicht an die Datei?
Darauf habe ich von Anfang an geachtet, damit ich nicht in dies „Es geht doch nicht ohne Windows“-Gefühl komme. Ich habe alles auf mein NAS geschoben, aber auch probiert, ob ich an die Bitlocker-Festplatte komme (Geht!).
Kommst Du von Linux aus nicht an die Datei?
Darauf habe ich von Anfang an geachtet, damit ich nicht in dies „Es geht doch nicht ohne Windows“-Gefühl komme. Ich habe alles auf mein NAS geschoben, aber auch probiert, ob ich an die Bitlocker-Festplatte komme (Geht!).
Bitlocker Festplatte ? Einfach abstellen oder gar nicht erst nutzen.
Microsoft Office ist schon ziemlich gut...
....würde ich deswegen so nicht mehr unterschreiben.
Auch fürs Thema Cloud gibt es sicherere Lösungen als OneDrive, siehe z.B. https://filen.io/ oder Nextcloud.
Die Server stehen außerdem in Deutschland, soviel ich weiß.
Meine Hardware wird nur semi unterstützt, der Akku von meinem Notebook ist nach 3h leer.
Würde sagen falsche Hardware - leider gibt es immer noch Geräte die nicht für Linux optimiert sind, oder anders die für Windows optimiert wurden.
Mein Dell XPS lief mit Windows 10 nur 8 Stunden und nun mit Linux über 9.
"Ist es mir das wirklich wert?" Und rein aus Produktivitätsgründen müsste ich nein sagen
Kommt drauf an. Wer heute mit proprietärer Software arbeiten muss, wie SAP, DATEV, Sage, ATOSS, etc. der kommt um Windows nicht herum - ich denke daran wird sich auch erstmal nichts oder wenig ändern, daran wird auch Winboat nicht rütteln.
Es sei denn die Hersteller von europäischer Software wählen den Weg der Unabhängigkeit und setzen verstärkt auf Open Source. Dazu braucht es aber entsprechende Umsetzung und Unterstützung der Nutzer.
Leider sieht es aktuell eher so aus: https://taz.de/Versemmeltes-Open-Source-Projekt/!6157121/
Wer sich jedoch im privaten Bereich von dem Gedanken frei macht immer alles "wie unter Windows" zu nutzen, findet so gut wie jede Lösung auch bei Linux. Es gibt ja sogar spezialisierte Distributionen, je nach Präferenz.
Ich hab für mich nach ersten Jahren im Dualboot für alles eine adäquate Software-Alternative gefunden.
Und wer wieder volle Vernetzung haben will, ich sag nur ChromeOS flex , bzw. das kommende AluminiumOS. Hängt halt wieder voll an den USA.
Ja ich glaube gerade alte Hardware ist natürlich ein klares Argument, da kann man nichts gegen sagen.
Ich finds halt nur so spannend, dass ich Windows nun schon einige Tage nicht mehr gestartet habe und nur einmal, weil ich eine Datei noch gebraucht habe. Das ist schon überraschend, mich zieht es komischerweise gar nicht zurück.
So ging es mir auch die ersten 2 Monate, und nun existiert kein Windows mehr
(ja auf System #1, das kommt runter sobald ich den wieder anklemme)
Danke Euch für Eure Antworten
Also im Moment ist die Realität einfach die, dass ich jeden Tag mein Linux starte und mein Windows ruht. Und Gründe sind für mich die Einfachheit und Transparenz, mein Desktop ist unfassbar clean und nichts passiert drumrum und ich kann überall über Dateien auch Einstellungen verändern etc... das macht es für mich schön nachvollziehbar.
Mir stürzt zwar regelmäßig irgendwas ab in Ubuntu (Nautilus o.ä.) aber das ist alles in Ordnung. Und vieles geht nicht wie ich aktuell möchte, aber da finde ich Lösungen.
Einziger Showstopper wird eben sein, wenn ich Software brauche, die Win-Only ist. Die Datei, die ich noch gebraucht hatte, war übrigens nicht einfach im Dateisystem abgelegt, daher musste ich kurz wechseln, sonst ginge das auch ![]()
Daher danke Euch für die Rückmeldungen, sehr nette Community hier ![]()
Mike
Mir stürzt zwar regelmäßig irgendwas ab in Ubuntu (Nautilus o.ä.) aber das ist alles in Ordnung.
Solltest Du nicht einfach so hinnehmen, das wird Gründe haben und ist für Ubuntu LTS ungewöhnlich. Vielleicht hilft schon der Wechsel von Wayland nach X11. Falls Du möchtest, machst Du dazu einen separaten Thread auf.
Solltest Du nicht einfach so hinnehmen, das wird Gründe haben und ist für Ubuntu LTS ungewöhnlich.
Denke auch, solltest du nicht, hab ich selbst bei Kubuntu (noch 25.10 STS) nicht. Schau dir bei Abstürzen zeitnah mal die Logs an ...
Mir stürzt zwar regelmäßig irgendwas ab in Ubuntu (Nautilus o.ä.) aber das ist alles in Ordnung.
Einziger Showstopper wird eben sein, wenn ich Software brauche, die Win-Only ist.
Abstürze hatte ich auch, ca. 1x/14 Tagen bis sich nach Monaten herausstellte, daß es USB war (dachte auch es sei Linux). Ich kaufte mir dann einen neuen PC (der Jetzige war sowieso alt).
Das Problem der Win-Only-Programme (Navi, TV-Editor) hatte ich auch. Mache es mit einer VM.
Seitdem nur noch Dualboot wegen HxD, sobald es eine alternative Lösung für HxD für Linux gibt, "schei..." ich auf Microsoft und verwende nicht mehr DualBoot.
DualBoot Falls du es nicht schon probiert hast, schau dir mal ImHex an https://imhex.werwolv.net/. Eine sehr umfangreicher Hex-Editor
CodeSudo05 danke für den Hinweis. Auch lt der Liste bei Wikipedia scheint er im Vergleich deutlich hervorzutreten.
Warum Windows? Tatsächlich habe ich meinen Lap mit Dual-Boot eingerichtet. Prinzipiell kann ich alle Windowsprogramme gegen OSS austauschen, aber so manche OSS-Alternative hat was von einem schlecht entwickelten und gewarteten Auto. Ansonsten läuft mein Lap (Inspiron 7706 2n1) mit Manjaro ruhiger.
Wem alleine praktische Ergebnisse interessieren, der dürfte bei Windows bleiben. Bei mir ist es auch Neugierde. Was kann ich wie mit Linux erreichen, und viele wichtige Programme gibt es nativ auch für Linux. Leider wird Microsoft immer intransparenter, und wir User werden immer mehr unserer Geräte enteignet. Immer mehr KI gegen der Willen der Nutzer (was für ein dummes Volk). Heute noch mit Windows im Netz sein, wird immer gefährlicher, ggü. Linux. Mit irgendwelchen Updates hatte ich soweit keine sichtbaren Probleme (ach, deren Softwarequalität).
Microsoft braucht dringendst Konkurrenz. Letzte Woche war ich über einen Artikel gestolpert, der über US-Diplomaten und deren Lobbyismus zu Gunsten amerikanischer Unternehmen berichtete. Wie wahrscheinlich muss es werden, dass T***p die Firmen anweist "den Stecker" zu ziehen? Unser bald Übervorsichtigkeit im Umgang mit Autos oder Werkzeugen. Was für Aufwand, den ich gutheiße, beim Hausbau. Alles, was auf die Füße fallen kann, wird reguliert noch und nöcher. Geht es aber um Software, reicht es aus, dass es die Hauptsicherung nicht in Brand setzt.
Wem alleine praktische Ergebnisse interessieren, der dürfte bei Windows bleiben.
Das ist aus meiner Sicht zu verallgemeinert. Wenn Du Software-Dev wärest, sind die Ergebnisse auch locker mit Linux erreichbar. Bist Du beim „Surfen, Mailen und YouTube“ ist das ebenso der Fall.
Du bist im Fotobereich. Da ist es dann was anderes, zumal Du Jahre an einen Workflow gewöhnt bist.
zumal Du Jahre an einen Workflow gewöhnt bist.
Das ist aber auch der einzige Grund.
Yepp, und irgendwann muss auch mit einem Workflow was erreicht werden. Ständig den Workflow umstellen, bindet nur.
Also ich habe schon seit ich bei Linux bin, den selben Workflow.
Und das in den Jahren über diverse DE und Distros hinweg.![]()
War halt mal extremes Gefrickel , oder halt wie jetzt bei KDE eine Handvoll Einstellungen, aber ich habe es immer hinbekommen.
Die frage ist halt nur wieviel Aufwand man bereit ist zu betreiben.![]()
![]()
Yepp, und irgendwann muss auch mit einem Workflow was erreicht werden. Ständig den Workflow umstellen, bindet nur.
Sie Frage ist immer, ob der jetzige Workflow der Beste ist. Man muss offen sein.
Und irgendwann sollte jeder seinen Workflow gefunden haben ...
Don’t have an account yet? Register yourself now and be a part of our community!